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		<title>Benutzer:Paap/Baustelle neue Artikel/Johanna Lange - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Trittau-Wiki</subtitle>
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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Paap/Baustelle_neue_Artikel/Johanna_Lange&amp;diff=475&amp;oldid=prev</id>
		<title>Paap: Vorbereitung, Materialsammlung (auskommentiert)</title>
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				<updated>2015-02-09T18:06:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorbereitung, Materialsammlung (auskommentiert)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;* Artikel formulieren&lt;br /&gt;
* Lebensdaten recherchieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/trittaus-neue-ehrenbuergerin-id2539686.html 30.9.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittau | Sie ist eine &amp;quot;Powerfrau&amp;quot; vom alten Schlag: Johanna Lange hat fünf Kinder großgezogen, war daneben Vollzeit in ihrem Beruf als Buchhalterin tätig und engagierte sich in vier sozialen Institutionen sowie der SPD - manchmal sogar gleichzeitig. Jetzt wird sie für ihr Engagement als Mitgründerin der Trittauer Tafel, des Seniorenbeirats und für den langjährigen Vorsitz der Awo mit der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Trittau ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
In der jüngsten Gemeindevertretersitzung votierte der Rat geschlossen für die Auszeichnung. &amp;quot;Offiziell wurde mir noch gar nichts gesagt, ich weiß es aber von meiner Fraktion und freue mich sehr. Das ist eine große Ehre&amp;quot;, sagt die 80-Jährige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher nahm sie die Kraft und Motivation für ihre vielen Tätigkeiten? &amp;quot;Ich hatte viel Unterstützung von meinem Mann Hans und später von den Kindern, als sie älter waren. Es gab natürlich viel zu organisieren. Und es hat mir Spaß gemacht zu helfen&amp;quot;, sagt die Trittauerin, die in Gehlenburg in Masuren geboren wurde und 1945 als Flüchtling nach Trittau kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgerichtig trat sie 1956 in die &amp;quot;Landsmannschaft der Ost- und Westpreußen&amp;quot; ein, die das gesellige Beisammensein zur Erhaltung der kulturellen Wurzeln pflegt. Zunächst war sie fünf Jahre lang zweite Vorsitzende, seit 1991 bis heute ist sie die Vorsitzende von noch rund 50 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 trat Johanna Lange wie zuvor ihr Mann in die SPD ein. Übernahm später auch dessen Amt als Kassenführerin, war von 1982 bis 1994 als Gemeindevertreterin tätig und gründete die Arbeitsgemeinschaft &amp;quot;Kinderfreund&amp;quot; mit, die bis heute erfolgreich das Kinderfest an der Wassermühle organisiert. Über die Partei kam sie zur Arbeiterwohlfahrt. Von 1987 bis 2007 war sie die Awo-Vorsitzende, verhalf Ratsuchenden in sozialen Angelegenheiten zu ihrem Recht, vermittelte Mutter-Kind-Kuren und Jugendfreizeiten. &amp;quot;Durch meine Gutmütigkeit kam ich zu diesem Amt, als mein Vorgänger aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiter machte. Es waren viele Frauen dabei, wir hatten auch viel Spaß beim Organisieren von Kinderfesten und Ausfahrten für Ältere&amp;quot;, denkt Lange zufrieden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Gemeindevertreterin setzte sie sich auch sehr für die Gründung des Seniorenbeirats ein, motivierte viele Leute zur Wahl. Als dann keiner den Vorsitz ausüben wollte, landete das Amt wieder bei ihr. &amp;quot;Aber es lief schlecht an. Die Leute kamen zwar, wenn sie Schwierigkeiten mit dem Amt hatten, aber richtig Zulauf hatten wir erst, als wir die Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht aufgenommen haben&amp;quot;, berichtet sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft fühlte sie sich auch von der Politik nicht gehört, viele Vorschläge, wie ein öffentliches WC - wurden erst sehr viel später verwirklicht. &amp;quot;Aber größtenteils war die Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung ok.&amp;quot;, ist ihr Resümee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen in Rente, fand sie 1997 neben dem Seniorenbeirat Zeit, die Trittauer Tafel, zunächst als Zweigstelle der Stormarner Tafel, mitzugründen. 2000 wurde die Einrichtung zur Trittauer Tafel und kann in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Bis 2005 arbeitet Johanna Lange hier aktiv mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor acht Jahren wurde sie vom Kreis Stormarn für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel des Kreises ausgezeichnet. Aus gesundheitlichen Gründen tritt sie nun etwas kürzer. Das Politik-Gen konnte sie an ihren Sohn Peter Lange und dessen Sohn weitergeben. Jetzt kümmert sie sich um Haus und Garten, handarbeitet und liest und ist gerne mit ihren fünf Kindern und sieben Enkeln zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrenbürgerschaft hat keine finanziellen Vorteile, es geht allein um die Ehre und Einladungen zu offiziellen Anlässen in der Gemeinde. Das wäre auch gar nicht in ihrem Sinne: &amp;quot;Um Geld ist es mir nie gegangen. Ich habe mich immer gerne sozial engagiert&amp;quot;, sagt Lange. Nach Johannes Reibnitz, Otto Hergenhahn, Kurt Arnold und Otto Bentien - alle inzwischen verstorben - wird Johanna Lange die fünfte Ehrenbürgerin Trittaus. --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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