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		<title>Trittau-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-18T04:09:03Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Meierei_Trittau&amp;diff=3797</id>
		<title>Meierei Trittau</title>
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				<updated>2018-07-13T09:13:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Video eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Meierei trittau 1993.jpg|mini|500px|Meierei Trittau um 1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Meierei''' Trittau wurde von der Meiereigenossenschaft Trittau gebaut und betrieben. Die letzte Milchabfüllung vor der Schließung der Meierei erfolgte am 31. März [[2011]]. &lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
=== Gründung der Meiereigenossenschaft ===&lt;br /&gt;
Über 120 Jahre lang hat die Meierei im Zentrum von Trittau unseren Ort geprägt. Im Jahr [[1893]] schlossen sich auf Initiave des Mühlenbesitzers Willer 22 Bauern aus Trittau und Hamfelde/Stormarn sowie Hamfelde/Lauenburg zusammen und gründeten eine Meiereigenossenschaft zur gemeinsamen Verarbeitung der Milch. [[1894]] kaufte die Genossenschaft ein 937 m² großes Grundstück an der [[Kirchenstraße]] (Nr. 31) und erbaute für 27.438 Reichsmark eine Meierei. Zur Finanzierung nahm man eine Anleihe über 25.000 Reichsmark auf. Jedem Miteigentümer wurde eine Grundschuld entsprechend der Quote seines Landareals eingetragen, die in jährlichen Raten von den Gutschriften für die Milchanlieferung abgetragen wurde. Die Meierei nahm am 18. Dezember 1894 ihren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Entwicklung von z.B. kontinuierlich arbeitenden Milchzentrifugen oder Eimerschleudern hatte die damals auf den Höfen übliche Eigenverarbeitung von Milch und Butter unrentabel werden lassen, so dass sich ab ca. 1870 in Schleswig-Holstein vermehrt Meiereien gründeten, zuerst auf Dorfebene und nach Ausbau des Verkehrs- und Straßensystems auch überregional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Milchlieferanten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1910 - &amp;amp;nbsp;21 Mitglieder in einer Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung lieferten 501.354 kg Milch im ersten Jahr an&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;ab 1937 - 143 Mitglieder nach Umwandlung in eine Genossenschaft mit beschränkter Haftung&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1938 - Bauern aus Koberg und Sirksfelde kommen nach Trittau, da Koberger Meierei geschlossen wird&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1939 - Milch aus Grönwohld und Lütjensee kommt nach Trittau, da Grönwohlder Meierei geschlossen wird&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1941 - Linauer Bauern liefern nach Trittau, da Meierei Kalkkuhle geschlossen wird&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1943 - Zuteilung von 6 weiteren Dörfern, da die Hansa-Meierei aus Hamburg durch den Krieg schwer beschädigt worden war&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1958 - Meierei Schiphorst schließt und wird von Meierei Trittau übernommen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1963 - Vereinigte Meiereien Ahrensburg, Christian Ott &amp;amp; co, wird durch Kauf übernommen&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1970 - Fusion mit den Meiereien Schönberg und Nusse&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1971 - Teile des Einzugsgebietes der Meierei Fuhlenhagen werden übernommen, Fusion mit der Meierei Labenz&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1972 - Übernahme des Einzugs- und Absatzgebietes der Privatmeierei Möller aus Bad Oldesloe&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1978 - Privatmeierei Bertz schließt und die Bauern aus Bargteheide, Tremsbüttel, Hammoor und Nienwohld liefern nach Trittau&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1981 - Teile des Einzugsgebietes der Meierei Möhnsen gehen zur Meierei Trittau (Kasseburg, Basthorst und Bauern aus Möhnsen)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1982 - die Dörfer Siebenbäumen, Grinau und Schürensöhlen liefern nach Trittau&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;ab 1984 - wechselten zahlreiche Milchlieferanten aus Rausdorf, Stellau, Kronshorst, Langelohe, Stapelfeld und Todendorf-Sprenge nach Trittau&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1990 - Einzelhandelskundschaft der anderweitig fusionierten LMZ Schwarzenbek wechselt nach Trittau&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1993 - 100 jähriges Jubiläum. Von 550 Schleswig-Holsteinischen Meiereien aus dem Jahr 1950 existieren noch 36, darunter Trittau mit 330 Landwirten.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;1995 - 36 Biohöfe liefern ihre  Milch nach Trittau, aus denen die Milch &amp;quot;Hamfelder Hof&amp;quot; produziert wird&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Gebäude ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierei_trittau_1936.jpg|mini|hochkant=0.6|Meierei Trittau um 1936]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Meierei trittau 1924.jpg|mini|ohne|hochkant=0.6|Meierei Trittau um 1924]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild rechts zeigt die Meierei um 1924, d.h. dies ist vermutlich der Originalbau aus dem Jahre 1894 (Zum Vergrößerm auf das Bild klicken). Im Jahre 1911 wurde das Meiereigebäude erstmals erweitert, eine neue Dampfmaschine wurde installiert und eine Käserei eingerichtet. Nach kriegs- und inflationsbedingten Jahren der Stagnation folgten erst 1927 wieder größere Anschaffungen und bauliche Vergrößerungen. Die Menge der angelieferten Milch war im Jahre 1926 auf 1,573 Millionen Kilogramm angewachsen. Die 1936 technisch und kaufmännisch abgewirtschaftete Meierei musste dringend modernisiert werden, doch dazu war erhebliche Überzeugungsarbeit bei den Mitgliedern erforderlich. Darüber hinaus hätte der mächtige Milchwirtschaftsverband Hamburg die Trittauer Meierei lieber geschlossen gesehen. Doch der 1936 neu eingestellte Betriebsleiter Wilhelm Gosch konnte mit Unterstützung der Maschinen- und Bauberatungsstelle des neuen Milchwirtschaftsverbandes die Klippen umschiffen. Veranschlagt waren für die Modernisierung anfangs 60.000 RM, tatsächlich kostete sie aber 135.000 RM. Die wirtschaftliche Basis war trotzdem gegeben, weil nach der Umwandlung in eine Genossenschaft mit beschränkter Haftung alle Lieferanten als Mitglieder beitreten durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierei trittau 1937.jpg|mini|left|Erweiterung 1937]] &lt;br /&gt;
Ende 1937 konnte das Richtfest für den Erweiterungsbau gefeiert werden (s. Bild links).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierei eisfabrik 1948.jpg|mini|right|&amp;quot;Eisfabrik&amp;quot; 1948]] &lt;br /&gt;
1947 / 48 musste ein neuer Tiefbrunnen gebohrt werden. Nach der Währungsreform wurde aus der Mangelware Milch wieder ein Überschußprodukt. Daher wagte man sich an die Errichtung eines Käsereigebäudes heran. Bei 70.000 DM Baukosten war das so kurz nach der Währungsreform nicht ohne Risiko. Weil viele Meiereien auf die gleiche Idee gekommen waren, brach der Käsemarkt 1949 zusammen. Daher wurde nur im Keller des neuen Gebäudes eine Kleinstkäserei eingerichtet. Im Erdgeschoß sollte stattdessen mit Handformen Stieleis hergestellt werden - die &amp;quot;Eisfrabrik&amp;quot; entstand (s. rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tleft&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Meierei eisverpackung.jpg|mini|ohne|hochkant=0.6|Mili Eis wird verpackt]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu 14 Frauen waren während der Sommermonate tätig beim Füllen der Eisformen, Einstecken der Stiele und Verpacken der gefrorenen Eisportionen per Hand. Der Eismeister bediente den Freezer und überwachte die viele Handarbeit der Helfer auf präzise Stellung der Holzstiele und feste Wicklung der fertigen Eisstücke. Das Eis wurde &amp;quot;Mili&amp;quot; genannt. Mili sollte dezent auf den Milchgehalt im Eis hinweisen, obwohl dies nach den damals gültigen Bewirtschaftungsvorschriften noch verboten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milchmenge nahm zu. Es wurden Quark, Schichtkäse, Schlagsahne, Flaschenmilch, Schulkakao und Joghurt in steigenden Mengen produziert. 1953 wurde ein angrenzendes Grundstück von Rudolf Scharnberg erworben und der Erweiterungsbau konnte bis Ende 1955 fertig gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tleft&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;Die Anlieferung der Milch erfolgte bis ca. 1955 noch überwiegend mit Pferd und Wagen, anschließend traten Lieferwagen, zum Teil mit Trecker, und Lastkraftwagen an ihre Stelle.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    meierei_kartoffeldaempfanlage.jpg|1960 - Kartoffeldämpfanlage&lt;br /&gt;
    meierei_trittau_1969.jpg|1969 - Straßen- und Seitenansicht&lt;br /&gt;
    meierei_milchanlieferung_1969.jpg|Milchanlieferung in Kannen bis 1969&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Generalversammlung im Jahr 1968 beschloß die Genossenschaft nach hitziger Debatte die Umstellung der Milcherfassung auf Tanksammelwagen im Zwei-Tages-Rhythmus. Die Umstellung im Laufe des Jahres 1969 erforderte erhebliche Investitionen, denn die Meierei hatte sich verpflichtet, auf jedem Bauernhof eine Michkühlwanne einzubauen und sie künftig auf eigene Kosten zu warten. Andererseits mussten auch die Landwirte vorschriftsmäßige Milchkammern und befestigte Zufahrten für die Tankfahrzeuge bauen. Diese Maßnahmen erforderten zwar beträchtliche Summen, sie waren aber im Interesse der Milchqualität unbedingt erforderlich. Die nun mögliche schnelle Kühlung auf 4 Grad Celcius verbesserte die Rohmilchqualität erheblich. Etwa 120 meist kleinere Lieferanten gaben die Milcherzeugung zu dem Zeitpunkt auf. Für die verbliebenen Mitglieder brachte das neue System mehr Qualitätssicherheit, Arbeitserleichterungen und zeitliche Unabhängigkeit im eigenen Tagesablauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde ein Anbau der Meierei für die Milchsammelanlieferung per Tankwagen fertiggestellt und seither sieht die Meierei so aus, wie auf dem Bild zum 100jährigen Jubiläum 1993 (s. Seitenanfang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Technik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_dampfmaschine.jpg|mini|hochkant=0.6|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
Anfangs wurde in den meist genossenschaftlich betriebenen Meiereien Butter hergestellt. Die ersten Dampfmaschinen zum Antrieb von Zentrifugen, Pumpen und Butterfässern fanden Eingang in die neugegründeten Meiereien, auch in Trittau. Findige Fabrikanten entwickelten passende Maschinen und Geräte, die in ihrer Funktion laufend verbessert wurden und mit denen in der Folge immer größere Milchmengen verarbeitet werden konnten.&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_ruehrwerkserhitzer_1928.jpg|mini|left|hochkant=0.6|Rührwerkserhitzer um 1928]]&lt;br /&gt;
1895 wurde in Trittau eine zweite Zentrifuge, 1898 ein Pasteurisierungsapparat und 1905 ein Magermilcherhitzer angeschafft. Im Winter 1937/38 bekam der Betrieb eine komplett neue Ausrüstung. Wichtigste Veränderung: Alle Maschinen erhielten einen elektrischen Einzelantrieb, die Dampfmaschine hatte ausgedient. 1941 kamen zwei neue Phönix-C-Supra-Kanalplattenerhitzer mit einer Stundenleistung von je 4000 Litern, neue Westfalia Zentrifugen und die erste Linde Kältemaschine des Typs R-S 30 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Probleme mussten die Meierei Mitarbeiter zum Ende des 2. Weltkrieges meistern. Im März 1945 mussten die Bauern aus der Umgebung Ein-Meter-Stämme Buchenholz aus der Hahnheide zur Meierei fahren, da es keine Steinkohle mehr gab. Bis zu 10 Hilfskräfte, alte Männer, Frauen und Kinder waren täglich mit Holzsägen und -spalten sowie dem Transport zum Dampfkessel beschäftigt. Am 1. Mai 1945 lag Trittau mehrere Stunden unter Artilleriebeschuß, auch das Meiereigebäude erhielt einige Treffer. Trotzdem brachten die Bauern aus der näheren Umgebung am nächsten Tag pünktlich ihre Milch. Doch die Meierei hatte weder Strom noch Kohle, Dampf, Wasser oder Hilfskräfte. Die Kanneninhalte wurden geschätzt und in das offene Annahmebassin geschüttet. Per Mund-zu-Mund Propaganda erfuhr die Trittauer Bevölkerung, daß es reichlich Milch ohne Marken in möglichst großen Gefäßen zu holen gab. Kassiert wurde neben der Zentrifuge von Mutter Gosch in einer Zigarrenkiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_1_eiswagen.jpg|mini|hochkant=0.6|1. Eis Auslieferungswagen]]&lt;br /&gt;
1949 erhielt auch die &amp;quot;Eisfabrik&amp;quot; ihre technische Erstausrüstung, die allerdings relativ klein war, so daß an heißen Tagen die Kapazität bei Produktion, Lagerung, Vertrieb und Verkauf weder hinten noch vorne reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_eisauslieferungsfahrzeuge.jpg|mini|left|hochkant=0.6|Fahrzeugflotte zur Eisauslieferung]]&lt;br /&gt;
Dem normalen Eis am Stiel folgten gefrorene Neuheiten wie z.B. das Fürst-Pückler-Eis, das aber immer noch überwiegend manuell gefertigt wurde, so daß die Herstellung trotz des geringen Stundenlohns von 54 Pfennigen relativ teuer war. Deshalb setzten sich Heinrich Gosch und Ernst Steg daran und entwickelten eine erste &amp;quot;Handform mit Zieheinrichtung für stielloses Eis zum Tauchen in Schokoladenfettglasur&amp;quot;. Der Wentorfer Schlossermeister Lübcke, der nach dem Trittauer Modell Formen und Ausziehgeräte baute, erkannte sehr schnell den Wert dieser Technik und ein Jahr später verfügte die norddeutsche Eisbranche über diese Einrichtungen. Die Mitbewerber nannten dies Eis &amp;quot;Domino&amp;quot; oder &amp;quot;Kluthen&amp;quot;, in Trittau wurde es &amp;quot;Schwarzröckchen&amp;quot; genannt. Damit hat die Trittauer Meierei gutes Geld verdient und den weiteren Ausbau der Eisproduktion und des Eisvertriebes finanziert, wie man leicht an der Fahrzeugflotte für die Eisauslieferung erkennen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_milchkuehlwanne.jpg|mini|hochkant=0.6|Milchkühlwanne 1969]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:meierei_kannenwaschanlage.jpg|mini|ohne|hochkant=0.6|Kannenwaschanlage 1955]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Waschanlage für Kannen, die 1955 im Zuge der Erweiterung der Meierei mit eingebaut wurde (s. Bild rechts), war eine große Erleichterung für die Bauern. Sie mussten ihre Lieferbehälter nicht mehr umständlich von Hand reinigen, sondern bekamen sie blitzsauber zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schon erwähnte Umstellung der Milcherfassung im Jahre 1969 auf Tanksammelwagen brachte eine weitere Qualitätsverbesserung mit sich: Die Milch wird in einer separaten Milchkammer auf dem Bauernhof schon in einer von der Meierei gestellten Chromnickelwanne (s. Bild links) auf 4 Grad Celsius gekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot; caption=&amp;quot;Täglicher Werdegang der Milch, von der Kuh bis auf den Ladentisch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    meierei_0600_melken_der_kuehe.jpg|06:00 - Melkzeit&lt;br /&gt;
    meierei_0645_tanksammelwagen.jpg|06:45 - Tanksammelwagen&lt;br /&gt;
    meierei_0730_abpumpen_TSW.jpg|07:30 - Abpumpen der Milch&lt;br /&gt;
    meierei_0800_milchtanks.jpg|08:00 - 350.000 l Tanklager&lt;br /&gt;
    meierei_0900_produktionsraum.jpg|09:00 - Produktionsraum&lt;br /&gt;
    meierei_1000_buttermaschine.jpg|10:00 - Buttermaschine&lt;br /&gt;
    meierei_1030_qualitaetskontrolle.jpg|10:30 - Qualitätskontrolle&lt;br /&gt;
    meierei_1100_schaltzentrale.jpg|11:00 - Schaltzentrale&lt;br /&gt;
    meierei_1200_abfuellanlage.jpg|12:00 - Abfüllanlage&lt;br /&gt;
    meierei_1300_kuehllager.jpg|13:00 - Kühllager&lt;br /&gt;
    meierei_1400_bestellannahme.jpg|14:00 - Bestellannahme&lt;br /&gt;
    meierei_1700_auslieferung.jpg|17:00 - Auslieferung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Datei:meierei_milch.png|Milch&lt;br /&gt;
   Datei:meierei_butter.png|Butter&lt;br /&gt;
   Datei:meierei_joghurt.png|Joghurt&lt;br /&gt;
   Datei:meierei_mili_eis_mini.png|Mili-Eis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Milch, Butter, Joghurt und Käse sind sicher die Standardprodukte jeder Meierei. Die Trittauer Meierei zeichnete sich darüber hinaus aber noch durch besondere Produkte bzw. Verarbeitungsweisen aus. In dem Zusammenhang sei auf das Mili Eis verwiesen, das ab ca. 1950 ganz wesentlich zum Umsatz der Meierei beitrug, insbesondere das &amp;quot;Schwarzröckchen&amp;quot;, auf dem Schild rechts. Im Kampf gegen die Branchenriesen wie Langnese hatte es das Mili-Eis zunehmend schwerer. Deshalb wurde 1988 die Sparte an den Nürnberger Hersteller Schöller verkauft, der inzwischen zum Nestlé Konzern gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_die_laengerfrische.png|rahmenlos|rechts|Die Längerfrische]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 begann die Trittauer Meierei als erster Milchverarbeiter in Europa mit der Produktion der &amp;quot;längerfrischen&amp;quot; Milch. Ein neues Verfahren ermöglichte es, 3 Wochen haltbare Frischmilch herzustellen. Die angelieferte Rohmilch wird auf 70 erhitzt und anschließend homogenisiert. Nach Durchlaufen einer Filteranlage zur Reinigung beginnt das Dampfinjektionsverfahren (FSH-Verfahren). Der Milch wird nach Durchlaufen von Wärmetauschern Dampf injiziert. Dadurch wird sie schlagartig für 1 Sekunde von ca. 70 °C auf 125 °Celsius hocherhitzt und Keime werden abgetötet, wichtige Inhaltsstoffe und der Frischmilchgeschmack bleiben jedoch erhalten. Nach der kurzzeitigen Hocherhitzung wird der Milch in einem Entspannungskühler im Vakuumverfahren der Wasserdampf wieder entzogen und die Milch auf 4 °C abgekühlt. Auch mit diesem innovativen Produkt musste sich die Meierei erst behaupten, denn die deutschen Behörden wollten die Milch anfangs nicht als Frischmilch zulassen. Erst Dank der Hilfe eines schleswig-holsteinischen EU Abgeordneten gelang der Durchbruch. Die &amp;quot;Längerfrische&amp;quot; wurde nicht nur regional vermarktet, erstmals konnte nun auch die Belieferung von Zentralen des Handels in Angriff genommen werden.&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mitarbeiter'''&lt;br /&gt;
[[Datei:meierei_belegschaft_1943.jpg|mini|rechts|Die Belegschaft 1943]]&lt;br /&gt;
Anerkennung und Erfolg der Meierei Trittau hängen auch von der Leistung ihrer Mitarbeiter ab. Viele Mitarbeiter waren 20, 30 oder sogar über 40 Jahre bei der Meierei Trittau beschäftigt und haben sich dort wohl gefühlt. In den ersten Jahren nach dem II. Weltkrieg gehörte es schon fast zum Dorfbild, dass Wilhelm Gosch in Holzpantoffeln und weißer Jacke durch Trittau lief und auch Sonntags Frauen für Sonderschichten zusammentrommelte. Handwerker und Kaufleute, die damals schon ein Auto besaßen, fuhren zusätzlich Eis aus. Auch für die Meieristen war Sonderdienst in der Eisfabrik selbstverständlich, zusätzlich zu ihrem normalen Arbeitspensum. Und verheiratete Meieristen hatten ihre Ehefrauen mitzubringen zum Eiseinpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leitung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Gosch.jpg|mini|hochkant=0.6|Wilhelm Gosch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Heinrich Gosch.jpg|mini|ohne|hochkant=0.6|Heinrich Gosch]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorstandsvorsitzende                                         !! Aufsichtsratsvorsitzende                       !! Geschäftsführung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894 - 1930 F. Benn, Trittau            ||  1915 - 1928 J. Harders, Trittau    || 1894 - 1897 Diekelmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 - 1947 Dr. Harders, Trittau        ||  1913 - 1930 K. Stapelfeld, Damker  || 1897 - 1900 Jarstorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947 - 1959 G. Scharnberg, Trittau      || 1928 - 1934 J. Steenfadt, Trittau   || 1900 - 1908 Gerhard Henk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 - 1972 Fr. Petersen, Trittau       || 1934 - 1936 Fr. Burmeister, Trittau || 1908 - 1936 Heinrich Evers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 - 1986 H. Elfenkämper, Hamfelde    || 1936 - 1940 W. Möller, Trittau      || 1936 - 1954 Wilhelm Gosch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986 - 1992 R. Scharnberg, Trittau      ||  1946 - 1949 H. Koops, Hamfelde     || 1954 - 1994 Heinrich Gosch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 - 1995 D. Daniels, Wolkenwehe      ||  1949 - 1959 A. Harders, Grande     || 1994 - 2005 Klaus Prätorius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 - 2006 Ralf_Ingo Menzel, Meilsdorf || 1960 - 1968 O. Kruse, Linau         || 2005 - 2011 Heiko Maschmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 - 2011 Jürgen Ruge, Bargteheide    || 1968 - 1995 H. Niemeyer, Grönwohld  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|                                         || 1995 - 2011 F. Klose, Trittau       || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nahezu 60 Jahre haben Heinrich Gosch und sein Vater Wilhelm Gosch die Entwicklung der Meierei Trittau als Geschäftsführer maßgeblich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausklang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 fusionierte die Meierei Trittau mit der Hansano von Updahl (Nordwestmecklenburg), 80 Mitglieder der Genossenschaft stimmten dafür. Die Meierei Trittau wurde stillgelegt und &amp;quot;Mili-Milch&amp;quot; verschwand vom Markt, sie wurde mit der Maxifrischen von Hansano zur &amp;quot;Weidemilch&amp;quot;. 37 Bio-Bauern, die für die Marke &amp;quot;Hamfelder Hof&amp;quot; liefern, hatten ihre Anteile zurückgegeben. 23 von ihnen haben inzwischen eine eigene Bio-Meierei &amp;quot;Hamfelder Hof&amp;quot; in Mühlenrade gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde das Meierei Gelände von Günter Süllau, dem Geschäftsführer des hiesigen Edeka Marktes, erworben. Die Meierei wird abgerissen, auf dem Gelände soll ein „städtebaulich ansprechender und attraktiver Baukörper“ entstehen. Angelehnt an die Überlegungen aus Politik und Verwaltung soll es eine geschlossene Bebauung zum Kreisel Kirchenstraße geben. In den oberen Geschossen sind 20 bis 30 altengerechte Wohnungen geplant, im Erdgeschoss ein Edeka Markt mit einer Verkaufsfläche von 2200 Quadratmetern zuzüglich eines integrierten Getränkemarkts von etwa 500 Quadratmetern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festschrift zum 100jährigen Jubiläum der Meierei Trittau 1993&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Heinrich Gosch&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes und verarbeitendes Gewerbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html5media height=&amp;quot;450&amp;quot; width=&amp;quot;800&amp;quot;&amp;gt;http://www.trittau-wiki.de/video/Meierei_Trittau_1893_2017.mp4&amp;lt;/html5media&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Ehrung&amp;diff=3581</id>
		<title>Ehrung</title>
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				<updated>2016-10-03T10:04:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Datum Verleihung an Paul-Peter Jakobi korrigiert. Quelle für Korrektur: er selbst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Lauf der Zeit ehrte die Gemeinde Trittau verschiedene Menschen für ihre Tätigkeit und ihr Engagement. Auch erhielten Trittauer Ehrungen von anderen Stellen.&lt;br /&gt;
== Ehrungen in Trittau ==&lt;br /&gt;
=== Altbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Conrad Jessen]] (1962)&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]] (1962)&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]]&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Für besondere Verdienste für die Gemeinde und das Gemeinwesen verleiht die Gemeinde auf Beschluss der Gemeindevertretung die Ehrenbürgerwürde. Die Urkunden zu den bisherigen EhrenbürgerInnen hängen im Großen Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reibnitz]] (1880-1955, Töpfermeister)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gedbas.genealogy.net/person/show/1132623336 genealogische Datenbank GedBas], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ehrenbürger [[1953]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 2. September 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] (?-1987), gleichzeitige Ernennung zum Ehrenbürgermeister und Ehrenbürger [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 23. Februar 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kurt Arnold]], Ehrenbürger [[1996]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 13. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Bentien]], Ehrenbürger [[1997]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 13. November 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johanna Lange]] (1930-2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer.shz.de/traueranzeige/johanna-lange/23509034 Traueranzeige], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ehrenbürgerin [[2010]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 16. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/trittaus-neue-ehrenbuergerin-id2539686.html Stormarner Tageblatt v. 30.09.2010], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenname ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] ([[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]])&lt;br /&gt;
* [[Alfred Jessen]] ([[Alfred-Jessen-Weg]])&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]] ([[Ferdinandshöhe]])&lt;br /&gt;
* [[Emilie Karoline Stefani]] ([[Schwester-Emmi-Weg]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geehrte Trittauer ==&lt;br /&gt;
=== Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) ===&lt;br /&gt;
* Paul-Peter Jakobi (11. Januar [[2016]] Bundesverdienstkreuz am Bande, überreicht von der Hamburger Senatorin der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Dr. Melanie Leonhard, im Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus. Damit wurde Paul-Peter Jakobis 35-jähriges Engagement in der Sucht-Selbsthilfe gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=7&amp;amp;ved=0ahUKEwiBwqj7mqXPAhVC0hoKHQ4jDSoQFghAMAY&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.freundeskreise-sucht.de%2Ffileadmin%2Fimg%2Fmaterial%2Ffk-journale%2F1-2016.pdf&amp;amp;usg=AFQjCNFFHU_tXMY0Hk52IDsaA00YfdMmgg&amp;amp;cad=rja Freundeskreis Journal], S. 24, abgerufen am 23.9.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Werner Haupt]] (14. Januar [[1977]] überreicht durch Minister Claussen)&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Heinze]] (11. Juli [[2006]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shgt.de/docs/10_06.pdf Die Gemeinde], ISSN 0340-3653, Jahrgang 58, 10/2006, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] ([[1980]])&lt;br /&gt;
* Conrad Jessen&lt;br /&gt;
* Ingo Looft (3. Dezember [[2003]])&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Trittau - Jahrbuch 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]]&lt;br /&gt;
* Wilhelm Russmeyer&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schumacher]] (Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, überreicht von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen 18. März [[2009]] im Lübecker Rathaus.)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dev.hl-1.tv/2009/03/page/2/ ''Ehrenamtlich Aktive mit Verdienstorden ausgezeichnet''], Website von HL-1.tv, abgerufen am 10.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard Wulle (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrennadel des Kreises Stormarn ===&lt;br /&gt;
''Die Ehrennadel des Kreises Stormarn wurde erstmals 1992 anlässlich des damaligen Jubiläums „125 Jahre Kreis Stormarn“ verliehen.&lt;br /&gt;
Mit der Verleihung seiner Ehrennadel möchte der Kreis Stormarn einmal im Jahr die vielfältige ehrenamtliche Mitarbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen und dafür Lob und Anerkennung aussprechen.''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/show_entry.html?id=333 Kreis Stormarn, Pressemitteilung zur Verleihung der Ehrennadel 2005], abgerufen 15.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Heinze]] (8. April [[2005]])&lt;br /&gt;
=== Freiherr-vom-Stein-Medaille ===&lt;br /&gt;
Die ''Freiherr-vom-Stein-Verdienstmedaille'' (seit 2009 in Form einer Nadel) wird vom schleswig-holsteinischen Innenminister an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich um die Kommunalpolitik verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Petersen]] ([[1994]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Auszeichnungen/Ueberblick/Ueberblick_auszeichnungen_node.html Auszeichnungen des Landes Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Ehrung&amp;diff=3578</id>
		<title>Ehrung</title>
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				<updated>2016-09-22T18:46:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: /* Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) */ Paul-Peter Jakobi ergänzt. Gefunden zufällig im Bundesanzeiger.de. (kann leider nicht direkt auf die Quelle verlinken)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Lauf der Zeit ehrte die Gemeinde Trittau verschiedene Menschen für ihre Tätigkeit und ihr Engagement. Auch erhielten Trittauer Ehrungen von anderen Stellen.&lt;br /&gt;
== Ehrungen in Trittau ==&lt;br /&gt;
=== Altbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Conrad Jessen]] (1962)&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]] (1962)&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]]&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Für besondere Verdienste für die Gemeinde und das Gemeinwesen verleiht die Gemeinde auf Beschluss der Gemeindevertretung die Ehrenbürgerwürde. Die Urkunden zu den bisherigen EhrenbürgerInnen hängen im Großen Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reibnitz]] (1880-1955, Töpfermeister)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gedbas.genealogy.net/person/show/1132623336 genealogische Datenbank GedBas], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ehrenbürger [[1953]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 2. September 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] (?-1987), gleichzeitige Ernennung zum Ehrenbürgermeister und Ehrenbürger [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 23. Februar 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kurt Arnold]], Ehrenbürger [[1996]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 13. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Bentien]], Ehrenbürger [[1997]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 13. November 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johanna Lange]] (1930-2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://trauer.shz.de/traueranzeige/johanna-lange/23509034 Traueranzeige], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ehrenbürgerin [[2010]]&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluß der Gemeindevertretung Trittau vom 16. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/trittaus-neue-ehrenbuergerin-id2539686.html Stormarner Tageblatt v. 30.09.2010], abgerufen am 12.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenname ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] ([[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]])&lt;br /&gt;
* [[Alfred Jessen]] ([[Alfred-Jessen-Weg]])&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]] ([[Ferdinandshöhe]])&lt;br /&gt;
* [[Emilie Karoline Stefani]] ([[Schwester-Emmi-Weg]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geehrte Trittauer ==&lt;br /&gt;
=== Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) ===&lt;br /&gt;
* Paul-Peter Jakobi (4. Februar [[2016]] überreicht am 4. Februar 2016 durch den Bundespräsidenten)&lt;br /&gt;
* [[Werner Haupt]] (14. Januar [[1977]] überreicht durch Minister Claussen)&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Heinze]] (11. Juli [[2006]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shgt.de/docs/10_06.pdf Die Gemeinde], ISSN 0340-3653, Jahrgang 58, 10/2006, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]] ([[1980]])&lt;br /&gt;
* Conrad Jessen&lt;br /&gt;
* Ingo Looft (3. Dezember [[2003]])&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Trittau - Jahrbuch 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Rüffert]]&lt;br /&gt;
* Wilhelm Russmeyer&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schumacher]] (Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, überreicht von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen 18. März [[2009]] im Lübecker Rathaus.)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dev.hl-1.tv/2009/03/page/2/ ''Ehrenamtlich Aktive mit Verdienstorden ausgezeichnet''], Website von HL-1.tv, abgerufen am 10.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard Wulle (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrennadel des Kreises Stormarn ===&lt;br /&gt;
''Die Ehrennadel des Kreises Stormarn wurde erstmals 1992 anlässlich des damaligen Jubiläums „125 Jahre Kreis Stormarn“ verliehen.&lt;br /&gt;
Mit der Verleihung seiner Ehrennadel möchte der Kreis Stormarn einmal im Jahr die vielfältige ehrenamtliche Mitarbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen und dafür Lob und Anerkennung aussprechen.''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreis-stormarn.de/aktuelles/pressemeldungen/show_entry.html?id=333 Kreis Stormarn, Pressemitteilung zur Verleihung der Ehrennadel 2005], abgerufen 15.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Heinze]] (8. April [[2005]])&lt;br /&gt;
=== Freiherr-vom-Stein-Medaille ===&lt;br /&gt;
Die ''Freiherr-vom-Stein-Verdienstmedaille'' (seit 2009 in Form einer Nadel) wird vom schleswig-holsteinischen Innenminister an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich um die Kommunalpolitik verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;
* [[Otto Hergenhan]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Petersen]] ([[1994]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Auszeichnungen/Ueberblick/Ueberblick_auszeichnungen_node.html Auszeichnungen des Landes Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=3573</id>
		<title>Aussichtsturm</title>
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				<updated>2016-09-10T14:30:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Interaktiven Ausblick vom Turm hinzugefügt. Kleiner/Größer habe ich es nicht hinbekommen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hahnheider Turm.jpeg|hochkant|mini|Hahnheider Turm]]&lt;br /&gt;
Auf dem Großen Hahnheider Berg in der [[Hahnheide]] steht ein hölzerner '''Aussichtsturm''', der einen weiten Blick in das Umland ermöglicht. Die Aussichtsplattform ist mit 126 m über dem Meeresspiegel die höchste in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/reise/hamburg-ausfluege/article108516390/Ein-Spaziergang-durch-die-Hahnheide.html Ein Spaziergang durch die Hahnheide], Artikel im Hamburger Abendblatt, abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614882, 10.458850&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hahnheider_Turm&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614882_N_10.458850_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Tourismusförderung wurde in der Hahnheide ein etwa 20 m hoher Aussichtsturm errichtet, der bei klarem Wetter den Blick bis nach Hamburg und Lübeck ermöglichte. Für die entstandenen Kosten von 50.000 DM wurden Zuschüsse eingeworben, die Hälfte der Kosten übernahm der Verein Naherholung Hamburg, die andere Hälfte wurde vom Land (12.000 DM), dem Kreis Stormarn (5.000 DM) und der Gemeinde Trittau (8.000 DM) aufgebracht. Das Richtfest war am 2. Oktober 1974 und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Aussichtsturm dann am 24. Oktober 1974 eröffnet. Da der Bau des Turmes auf die Initiative des [[Bürgermeister|Bürgermeisters]] [[Otto Hergenhan]] zurück ging, wurde er im Volksmund bald als &amp;quot;Langer Otto&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Aussichtsturm marode geworden war und 1993 abgerissen werden musste, bildete sich eine Initiative von Trittauer BürgerInnen zum Neubau eines Turmes. Hans Agatz setzte sich zusammen mit Michael Beckmann und Ferdinand Plehn für dem Neubau eines Turmes ein. Zur Spendenwerbung wurden Stufen des neu zu errichtenden Turmes angeboten, die Spender erhielten jeweils ein kleines Schild mit ihrem Namen an der Stufe. Mit Zuschüssen der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn, dem Lions Club Hahnheide und dem Land wurde der Turm 2001 für Gesamtkosten von 520.000 DM mit einer Höhe von 27 m neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stormarn-tourismus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=113:ausflugstipp-die-hahnheide&amp;amp;catid=39:aktuelles&amp;amp;Itemid=53 Ausflugstipps des Fremdenverkehrsverein Stormarn e.V.], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/kleiner-berg-und-wahre-groesse-id227564.html ''Kleiner Berg und wahre Größe'', Artikel im Stormarner Tageblatt vom 9.9.2012], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur für Überflieger sichtbar ist, dass sich die Sponsoren auch auf dem Dach des Turmes verewigt haben, in jedem Viertel des Daches steht ein Sponsor: H. Agatz, Max &amp;amp; Dario, Bäder Wriggers und bero-Dach Trittau. Der Hahnheider Turm ist zum ''Lieblingsplatz im Grünen'' gewählt in der Tourismus-Aktion ''99 Lieblingsplätze''.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz/4393850/langer-otto/ Langer Otto - Lieblingsplatz im Grünen], abgerufen am 19.8.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick vom Hahnheider Turm ==&lt;br /&gt;
{{Special:IframePage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]][[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=3485</id>
		<title>Aussichtsturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=3485"/>
				<updated>2016-08-19T14:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hahnheider Turm.jpeg|hochkant|mini|Hahnheider Turm]]&lt;br /&gt;
Auf dem Großen Hahnheider Berg in der [[Hahnheide]] steht ein hölzerner '''Aussichtsturm''', der einen weiten Blick in das Umland ermöglicht. Die Aussichtsplattform ist mit 126 m über dem Meeresspiegel die höchste in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/reise/hamburg-ausfluege/article108516390/Ein-Spaziergang-durch-die-Hahnheide.html Ein Spaziergang durch die Hahnheide], Artikel im Hamburger Abendblatt, abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614882, 10.458850&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hahnheider_Turm&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614882_N_10.458850_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Tourismusförderung wurde in der Hahnheide ein etwa 20 m hoher Aussichtsturm errichtet, der bei klarem Wetter den Blick bis nach Hamburg und Lübeck ermöglichte. Für die entstandenen Kosten von 50.000 DM wurden Zuschüsse eingeworben, die Hälfte der Kosten übernahm der Verein Naherholung Hamburg, die andere Hälfte wurde vom Land (12.000 DM), dem Kreis Stormarn (5.000 DM) und der Gemeinde Trittau (8.000 DM) aufgebracht. Das Richtfest war am 2. Oktober 1974 und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Aussichtsturm dann am 24. Oktober 1974 eröffnet. Da der Bau des Turmes auf die Initiative des [[Bürgermeister|Bürgermeisters]] [[Otto Hergenhan]] zurück ging, wurde er im Volksmund bald als &amp;quot;Langer Otto&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Aussichtsturm marode geworden war und 1993 abgerissen werden musste, bildete sich eine Initiative von Trittauer BürgerInnen zum Neubau eines Turmes. Hans Agatz setzte sich zusammen mit Michael Beckmann und Ferdinand Plehn für dem Neubau eines Turmes ein. Zur Spendenwerbung wurden Stufen des neu zu errichtenden Turmes angeboten, die Spender erhielten jeweils ein kleines Schild mit ihrem Namen an der Stufe. Mit Zuschüssen der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn, dem Lions Club Hahnheide und dem Land wurde der Turm 2001 für Gesamtkosten von 520.000 DM mit einer Höhe von 27 m neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stormarn-tourismus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=113:ausflugstipp-die-hahnheide&amp;amp;catid=39:aktuelles&amp;amp;Itemid=53 Ausflugstipps des Fremdenverkehrsverein Stormarn e.V.], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/kleiner-berg-und-wahre-groesse-id227564.html ''Kleiner Berg und wahre Größe'', Artikel im Stormarner Tageblatt vom 9.9.2012], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur für Überflieger sichtbar ist, dass sich die Sponsoren auch auf dem Dach des Turmes verewigt haben, in jedem Viertel des Daches steht ein Sponsor: H. Agatz, Max &amp;amp; Dario, Bäder Wriggers und bero-Dach Trittau. Der Hahnheider Turm ist zum ''Lieblingsplatz im Grünen'' gewählt in der Tourismus-Aktion ''99 Lieblingsplätze''.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz/4393850/langer-otto/ Langer Otto - Lieblingsplatz im Grünen], abgerufen am 19.8.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]][[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=3474</id>
		<title>Aussichtsturm</title>
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				<updated>2016-08-19T08:33:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: defekten Link zum &amp;quot;Lieblingsplatz im Grünen gefixt&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hahnheider Turm.jpeg|hochkant|mini|Hahnheider Turm]]&lt;br /&gt;
Auf dem Großen Hahnheider Berg in der [[Hahnheide]] steht ein hölzerner '''Aussichtsturm''', der einen weiten Blick in das Umland ermöglicht. Die Aussichtsplattform ist mit 126 m über dem Meeresspiegel die höchste in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/reise/hamburg-ausfluege/article108516390/Ein-Spaziergang-durch-die-Hahnheide.html Ein Spaziergang durch die Hahnheide], Artikel im Hamburger Abendblatt, abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614882, 10.458850&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hahnheider_Turm&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614882_N_10.458850_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Tourismusförderung wurde in der Hahnheide ein etwa 20 m hoher Aussichtsturm errichtet, der bei klarem Wetter den Blick bis nach Hamburg und Lübeck ermöglichte. Für die entstandenen Kosten von 50.000 DM wurden Zuschüsse eingeworben, die Hälfte der Kosten übernahm der Verein Naherholung Hamburg, die andere Hälfte wurde vom Land (12.000 DM), dem Kreis Stormarn (5.000 DM) und der Gemeinde Trittau (8.000 DM) aufgebracht. Das Richtfest war am 2. Oktober 1974 und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Aussichtsturm dann am 24. Oktober 1974 eröffnet. Da der Bau des Turmes auf die Initiative des [[Bürgermeister|Bürgermeisters]] [[Otto Hergenhan]] zurück ging, wurde er im Volksmund bald als &amp;quot;Langer Otto&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Aussichtsturm marode geworden war und 1993 abgerissen werden musste, bildete sich eine Initiative von Trittauer BürgerInnen zum Neubau eines Turmes. Hans Agatz setzte sich zusammen mit Michael Beckmann und Ferdinand Plehn für dem Neubau eines Turmes ein. Zur Spendenwerbung wurden Stufen des neu zu errichtenden Turmes angeboten, die Spender erhielten jeweils ein kleines Schild mit ihrem Namen an der Stufe. Mit Zuschüssen der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn, dem Lions Club Hahnheide und dem Land wurde der Turm 2001 für Gesamtkosten von 520.000 DM mit einer Höhe von 27 m neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stormarn-tourismus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=113:ausflugstipp-die-hahnheide&amp;amp;catid=39:aktuelles&amp;amp;Itemid=53 Ausflugstipps des Fremdenverkehrsverein Stormarn e.V.], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/kleiner-berg-und-wahre-groesse-id227564.html ''Kleiner Berg und wahre Größe'', Artikel im Stormarner Tageblatt vom 9.9.2012], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur für Überflieger sichtbar ist, dass sich die Sponsoren auch auf dem Dach des Turmes verewigt haben, in jedem Viertel des Daches steht ein Sponsor: H. Agatz, Max &amp;amp; Dario, Bäder Wriggers und bero-Dach Trittau. Der Hahnheider Turm ist zum ''Lieblingsplatz im Grünen'' gewählt in der Tourismus-Aktion ''99 Lieblingsplätze''.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz/4393850/langer-otto/ Langer Otto - Lieblingsplatz im Grünen], abgerufen am 19.8.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]][[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<title>Lehmbeksweg</title>
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				<updated>2015-12-28T12:41:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Kurze Einleitung, wo der Lehmbeksweg liegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Lehmbeksweg liegt im Norden Trittaus und verbindet Trittaus Norden, von der Ecke Kieler Straße / Bunsenstraße, mit Grönwohlds Süden, wo der Lehmbeksweg auf die Straße Drahtmühle trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Wann die Straße benannt wurde muss noch ermittelt werden. Auf einer Planzeichnung des Bahngeländes vom Königlichen Eisenbahnamt in Altona aus dem Jahr 1907 ist ist die Straße nur als ''Chaussee'' von Trittau nach Oldesloe bezeichnet, der heutige [[Lehmbeksweg]] ist als ''Feldweg'' und die heutige [[Waldstraße]] als ''Parallelweg'' eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, Bestand 374-15 Eisenbahndirektion - Pläne Signatur 22628 Bahnhof Trittau (1907)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kgv-trittau.jpg|mini|Lehmbeksweg (rechte Bildseite), Blick Richtung Norden, Sommer 2015]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2011 befinden sich 56 Parzellen des [[Kleingartenverein Trittau e.V.]] am südlichen Teil des Lehmbeksweges. Der Kleingärtnerverein ist im Jahr 2011 vom alten Standort südlich der Großenseer Straße auf das Gelände am Lehmbeksweg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: KGV Trittau mit Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Wann die Straße benannt wurde muss noch ermittelt werden. Auf einer Planzeichnung des Bahngeländes vom Königlichen Eisenbahnamt in Altona aus dem Jahr 1907 ist ist die Straße nur als ''Chaussee'' von Trittau nach Oldesloe bezeichnet, der heutige [[Lehmbeksweg]] ist als ''Feldweg'' und die heutige [[Waldstraße]] als ''Parallelweg'' eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, Bestand 374-15 Eisenbahndirektion - Pläne Signatur 22628 Bahnhof Trittau (1907)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kgv-trittau.jpg|mini|Lehmbeksweg (rechte Bildseite), Blick Richtung Norden, Sommer 2015]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2011 befinden sich 56 Parzellen des [[Kleingartenverein Trittau e.V.]] am südlichen Teil des Lehmbeksweges. Der Kleingärtnerverein ist im Jahr 2011 vom alten Standort südlich der Großenseer Straße auf das Gelände am Lehmbeksweg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Kgv-trittau.jpg&amp;diff=2903</id>
		<title>Datei:Kgv-trittau.jpg</title>
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				<updated>2015-12-28T12:23:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Blick auf den Kleingärtnerverein Trittau in Richtung Norden, Sommer 2015&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder (Ediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Kgv-trittau.jpg</title>
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				<updated>2015-12-28T12:23:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Blick auf den Kleingärtnerverein Trittau in Richtung Norden, Sommer 2015&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Blick auf den Kleingärtnerverein Trittau in Richtung Norden, Sommer 2015&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Jahrestage_November&amp;diff=2792</id>
		<title>Vorlage:Jahrestage November</title>
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				<updated>2015-11-08T18:16:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Gründung der Trittauer Bürgerstiftung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''08. November 2015:''' Gründung der &amp;quot;Trittauer Bürgerstiftung&amp;quot; in der Wassermühle&lt;br /&gt;
* '''13. November 1955:''' Am Volkstrauertag wird das [[Ehrenmal]] für die Opfer des 2. Weltkrieges eingeweiht.&lt;br /&gt;
* '''17. November 2014:''' Leif Erik Pöppel nimmt seinen Dienst als neuer [[Amtsarchivar]] für das Amt Trittau auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geboren ==&lt;br /&gt;
* '''6. November 1845:''' Der spätere Pastor in Trittau [[Alfred Jessen]] wird in Arnis geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== gestorben ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]][[Kategorie:Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kulturdenkmal&amp;diff=2611</id>
		<title>Kulturdenkmal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kulturdenkmal&amp;diff=2611"/>
				<updated>2015-08-21T13:33:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Thumbnail-Größe nochmal verändert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In das ''Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(Stand 12.3.2013)'' sind für Trittau eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hohenfelder Damm || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. [[Wassermühle]] || &lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|mini|Ansicht Wohntrakt der Wassermühle in Trittau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Napoleonbrücke (Am Burgplatz) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Napoleonbrücke 2014.jpg|mini|Napoleonbrücke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Adolf Wickel|Gruftanlage Wickel]] (Friedhof der ev. Kirchengemeinde, Am Markt 2) || [[Datei:Wickel-Gruft_2012.jpg|thumb|Wickel-Gruft auf dem Friedhof der ev. Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Burgkrug (Am Mühlenteich 2) || [[Datei:Burgkrug 2014.JPG|thumb|Burgkrug mit Lindenreihe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenreihe (Am Mühlenteich 2) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Wohnhaus (Am Mühlenteich 6) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenhof 2015.jpg|mini|Sonnenhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kate (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kutscherhaus (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehrenmal: Grünanlage (Bahnhofstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Felsengruft mit Feldsteinhügeln (WK 1) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_2.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Kenotaph (WK 2) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_1.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Martin-Luther-Kirche]] mit Ausstattung (Kirchenstraße) || [[Datei:Trittau-kirche-1.jpg|thumb|Südseite der Martin-Luther-Kirche]]  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirchhof (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabmale bis 1870 (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenkranz (Kirchenstraße) || [[Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg|thumb|Blick auf den Lindenkranz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Granit-Böschungsmauer (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Gasthof (Kirchenstraße 10) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsschreiberhaus|Amtsgericht]] (Möllner Straße 6) || [[Datei:Amtsgericht 2014.jpg|thumb|ehemaliges Amtsgericht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen) (PDF, 536 KB, Datei ist nicht barrierefrei), abgerufen am 31.1.2015]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Bauwerk]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kulturdenkmal&amp;diff=2610</id>
		<title>Kulturdenkmal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kulturdenkmal&amp;diff=2610"/>
				<updated>2015-08-21T13:31:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Bild der Kirche eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In das ''Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(Stand 12.3.2013)'' sind für Trittau eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hohenfelder Damm || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. [[Wassermühle]] || &lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|mini|Ansicht Wohntrakt der Wassermühle in Trittau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Napoleonbrücke (Am Burgplatz) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Napoleonbrücke 2014.jpg|mini|Napoleonbrücke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Adolf Wickel|Gruftanlage Wickel]] (Friedhof der ev. Kirchengemeinde, Am Markt 2) || [[Datei:Wickel-Gruft_2012.jpg|thumb|Wickel-Gruft auf dem Friedhof der ev. Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Burgkrug (Am Mühlenteich 2) || [[Datei:Burgkrug 2014.JPG|thumb|Burgkrug mit Lindenreihe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenreihe (Am Mühlenteich 2) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Wohnhaus (Am Mühlenteich 6) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenhof 2015.jpg|mini|Sonnenhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kate (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kutscherhaus (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehrenmal: Grünanlage (Bahnhofstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Felsengruft mit Feldsteinhügeln (WK 1) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_2.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Kenotaph (WK 2) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_1.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Martin-Luther-Kirche]] mit Ausstattung (Kirchenstraße) || [[Datei:Trittau-kirche-1.jpg|200px|thumb|Südseite der Martin-Luther-Kirche]]  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirchhof (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabmale bis 1870 (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenkranz (Kirchenstraße) || [[Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg|200px|thumb|Blick auf den Lindenkranz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Granit-Böschungsmauer (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Gasthof (Kirchenstraße 10) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsschreiberhaus|Amtsgericht]] (Möllner Straße 6) || [[Datei:Amtsgericht 2014.jpg|thumb|ehemaliges Amtsgericht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen) (PDF, 536 KB, Datei ist nicht barrierefrei), abgerufen am 31.1.2015]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Bauwerk]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg&amp;diff=2609</id>
		<title>Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg&amp;diff=2609"/>
				<updated>2015-08-21T13:29:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Luftbild der Martin-Luther-Kirche mit Blick auf den Lindenkranz.&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder (Ediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kulturdenkmal&amp;diff=2608</id>
		<title>Kulturdenkmal</title>
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				<updated>2015-08-21T13:28:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Luftbild Lindenkranz eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In das ''Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(Stand 12.3.2013)'' sind für Trittau eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hohenfelder Damm || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. [[Wassermühle]] || &lt;br /&gt;
[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|mini|Ansicht Wohntrakt der Wassermühle in Trittau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Napoleonbrücke (Am Burgplatz) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Napoleonbrücke 2014.jpg|mini|Napoleonbrücke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Adolf Wickel|Gruftanlage Wickel]] (Friedhof der ev. Kirchengemeinde, Am Markt 2) || [[Datei:Wickel-Gruft_2012.jpg|thumb|Wickel-Gruft auf dem Friedhof der ev. Kirchengemeinde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Burgkrug (Am Mühlenteich 2) || [[Datei:Burgkrug 2014.JPG|thumb|Burgkrug mit Lindenreihe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenreihe (Am Mühlenteich 2) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Wohnhaus (Am Mühlenteich 6) || &lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenhof 2015.jpg|mini|Sonnenhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kate (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonnenhof: Kutscherhaus (Am Mühlenteich 8) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ehrenmal: Grünanlage (Bahnhofstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Felsengruft mit Feldsteinhügeln (WK 1) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_2.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ehrenmal]] Kenotaph (WK 2) (Bahnhofstraße) || [[Datei:trittau-ehrenmal_1.jpg|200px|thumb|Ehrenmal Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Martin-Luther-Kirche]] mit Ausstattung (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirchhof (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabmale bis 1870 (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lindenkranz (Kirchenstraße) || [[Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg|200px|thumb|Blick auf den Lindenkranz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Granit-Böschungsmauer (Kirchenstraße) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ehem. Gasthof (Kirchenstraße 10) || Bild einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsschreiberhaus|Amtsgericht]] (Möllner Straße 6) || [[Datei:Amtsgericht 2014.jpg|thumb|ehemaliges Amtsgericht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen) (PDF, 536 KB, Datei ist nicht barrierefrei), abgerufen am 31.1.2015]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]] [[Kategorie:Bauwerk]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg&amp;diff=2607</id>
		<title>Datei:Luftbild-trittau-kirche.jpg</title>
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				<updated>2015-08-21T13:27:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Luftbild der Martin-Luther-Kirche mit Blick auf den Lindenkranz.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Luftbild der Martin-Luther-Kirche mit Blick auf den Lindenkranz.&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2567</id>
		<title>Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.</title>
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				<updated>2015-08-16T15:41:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Aktuellen Schützenkönig eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.''' ist ein Schießsportverein. Höhepunkt der Aktivitäten ist das jährlich im August ausgerichtete Schützenfest, eines der größten in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vereinsgründung 1921 ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1921 veranstaltete der Reichsbund der Kriegsbeschädigten ein Volksfest, bei dem auch geschossen wurde. Teilnehmer an diesem Sport meinten dann, man solle ihn doch weiter pflegen und einen Verein gründen. Der Gedanke war umso weniger abwegig, als ja während des Krieges die meisten Männer mit dem Gewehr vertraut gemacht worden waren. Wer den eigentlichen Anstoß zu einer Gründungsversammlung gegeben hat, lässt sich nicht genau sagen. Vermutlich waren es mehrere Bürger, die sich im Gespräch dazu entschlossen. &lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1921 kamen 24 Männer in Harders Gasthof zusammen und beschlossen, den Verein &amp;quot;Bürgerschützenverein von Trittau und Umgegend&amp;quot; zu gründen. Es wurde ein vorläufiger Vorstand gewählt. Nach dem Protokoll erklärten 56 Personen ihre Mitgliedschaft in dem Verein. Der Name &amp;quot;Bürgerschützenverein&amp;quot; taucht später allerdings nicht wieder auf. Es ist zu vermuten, dass in der sehr bald beschlossenen Satzung der heute noch gültige Name gewählt wurde.&lt;br /&gt;
Der vorläufige Schriftführer legte schon am 30. August den Entwurf einer Satzung vor, die nach einer regen Aussprache beschlossen wurde. Nachdem die eben genannte Versammlung die Satzung beschlossen hatte, wählte sie nach dieser auch den endgültigen Vorstand wie folgt:&lt;br /&gt;
* Vorsitzender:	Landmann Fritz Burmeister&lt;br /&gt;
* stellvertretender Vorsitzender: Bierverleger Heinrich Heymann&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Rendant August Carstens&lt;br /&gt;
* stellvertretender Schriftführer: Landmann Hermann Ulrich&lt;br /&gt;
* Kassierer: Schlachtermeister Otto Kistner&lt;br /&gt;
* 1. Schießwart: Schlossermeister Wilhelm Rohlf&lt;br /&gt;
* 2. Schießwart: Ingenieur Otto Gercke&lt;br /&gt;
* 1. Beisitzer:	Zahntechniker Ernst Freytag&lt;br /&gt;
* 2. Beisitzer: Hufner Heinrich Siemers (Köthel)&lt;br /&gt;
Diese Versammlung fand übrigens noch im Lokal [[Kulturdenkmal|Harders]] ([[Kirchenstraße]] 10) statt, während man dann in den Schützenhof ([[Poststraße]] Nr. 5) ging, zu Friedrich Bestmann, dem Vater des späteren Vereinswirts Fritz Bestmann. Der Verein wurde am 7. Februar 1922 in das Vereinsregister eingetragen und zum Stormarnschen Schützenbund angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahnenweihe_1924.JPG|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Fahnenweihe 1924&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Um auch äußerlich die Gemeinschaft zu betonen, wurde Schützenbruder Ahrens (damals Textilgeschäft im heutigen Grundstück Riegel, [[Vorburgstraße]] Nr. 19) aufgefordert, Schützenhüte zu beschaffen. Erst 1925 wurden nach einem Beschluss Federbüsche angeschafft. Die Frage Schützenuniform oder besser Schützentracht nahm man sofort nach der Währungsreform in Angriff. Am 13. Januar 1924 legte Schützenbruder Schippmann (heute Mode Centrum Trittau, [[Poststraße]] Nr. 9) ein Angebot auf Stoff zum Selbstkostenpreis von RM 9,25 pro Meter vor, und die meisten Anwesenden bestellten gleich. Unklar bleibt allerdings die Ausstattung, denn schon der erste König &amp;quot;Adolf I&amp;quot; trat 1922 in einer Schützenjacke auf, den Hut trägt er noch ohne Federbusch. Das Bild von der Fahnenweihe am 18. Mai 1924 zeigt die Schützen ausnahmslos in Tracht, die Hüte allerdings noch ohne Federbüsche, nur einige mit Federschmuck. 1922 beschloss man, Vereinsabzeichen zu beschaffen. Zu Versammlungen und zum Schießen sollten Abzeichen angelegt und Hüte getragen werden. Verstöße dagegen wurden mit dem Gegenwert von einem Glas Bier geahndet (Inflationswährung!).&lt;br /&gt;
=== Schützenhalle und Schießstände 1921 - 1939 ===&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung wurde in der ersten Zeit nach Gründung des Vereins auf dem Ziegelberg geschossen. Man sagt auch, dass der erste König durch Los ermittelt worden ist.&lt;br /&gt;
Der Verein war jedenfalls vom Tag seiner Gründung an bemüht, eine Schießanlage zu errichten. Schon in der Gründungsversammlung am 29. Juli 1921 beschäftigte man sich mit diesem Problem und bildete eine Abordnung, die den Scheibenstand in Bargteheide besichtigen sollte. Sie bestand aus den Mitgliedern Eckmann, J. Harders, Maibom, Kruse, Kistner und Freytag. Sie waren am 31. Juli in Bargteheide.  Am 30. August erstattete ihr Sprecher J. Harders einer Versammlung des Vereins Bericht über die Besichtigung. Maibom schlug ein genaues Projekt vor, das weiter geprüft werden sollte. Dafür wurde eine Kommission gebildet, bestehend aus den Vorstandsmitgliedern sowie Eckmann , Kruse, Lehmkuhl und Otto Willers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 12. Februar 1922 wurden die Verhandlungen über das Projekt in einer Versammlung der Mitglieder wieder aufgenommen. Jetzt ging man ernsthaft an die Ausführung heran. Die Mitglieder Kruse, Oelze und R. Bestmann wurden aufgefordert, ein Angebot vorzulegen. Zur Überwachung des Baues wurde wieder eine Kommission gebildet aus Burmeister, Carstens, Willers, Peters und den beiden Anbietern, die den Auftrag nicht erhalten würden. Diese Kommission zusammen mit der am 30. August des Vorjahres gebildeten wurde ermächtigt, den Auftrag zu vergeben.&lt;br /&gt;
Natürlich machte man sich auch Gedanken über die Finanzierung. Dabei muss man betonen, dass damals die Inflation herrschte und die Währung immer weiter verfiel. Es wurde beschlossen, unverzinsliche Anteilsscheine über je 100 Mark auszugeben, die auch von Nichtmitgliedern erworben werden konnten. Der dann noch zu erwartende Rest der Kosten sollte durch eine Anleihe gedeckt werden.&lt;br /&gt;
Schon am 5. März lagen die Angebote vor und zwar von&lt;br /&gt;
# Kruse über 	Mark	110.635,00&lt;br /&gt;
# Bestmann über	Mark	110.170,00&lt;br /&gt;
# Oelze über 	Mark	109.850,00&lt;br /&gt;
Die Kommission vergab den Auftrag an Oelze unter dem Vorbehalt der Baugenehmigung. Heymann und Freytag wurden beauftragt, die Anteilsscheine bei den Mitgliedern zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Für das aufzunehmende Darlehen sollten alle Mitglieder bürgen. Dass es dabei Schwierigkeiten gab, zeigt ein Vermerk über die Ablehnung eines neuen Mitgliedes, da der Bewerber sich mit &amp;quot;nicht passenden Worten über die Bürgschaft geäußert habe&amp;quot;. Im Vorwege erklärten sich jedoch einige Mitglieder für die Bürgschaft bereit und zwar&lt;br /&gt;
* Fritz Bestmann für 20.000 Mark&lt;br /&gt;
* Maibom  für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
* Oelze für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
Am 7. Juni besichtigten Vorstand und Kommission den Schießstand, der offenbar von Oelze fristgerecht fertiggestellt war. Auch die übrigen Arbeiten waren ausgeführt, denn für Sonntag, den 11. Juni 1922 wurde die Einweihung vorgesehen und zwar sollten die Schützen ab 7 Uhr den Platz einebnen, um 14:30 Uhr war Antreten bei Bestmann und um 15 Uhr Abmarsch zum  Schießplatz unter Begleitung der Feuerwehrkapelle.&lt;br /&gt;
Am 21. Juni wurde Oelze beauftragt, den Unterbau für eine Halle im Tagelohn herzustellen. Alle anderen Arbeiten wollten die Schützen abends und am Wochenende ausführen. Nach dieser Planung wurde die Schützenhalle als Pfahlbau errichtet. Wie Schützenwirt Fritz Bestmann sagt, hat diese Schützenhalle als Pfahlbau bis zur Neugründung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg gestanden. Der Schießstand und die Schützenhalle wurden bis zum Beginn des II. Weltkrieges im wesentlichen von den Schützen in Eigenleistung in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
=== Schießsportanlage Trittau ab 1952 ===&lt;br /&gt;
Zwar hatte der Verein den Hallenpfahlbau und die Schießstände auch mit vielen Reparaturarbeiten über den Krieg hinüber gerettet, aber da das Schützenwesen von der Besatzungsmacht nicht geduldet wurde, verfielen die Anlagen immer mehr. Nicht nur der Zahn der Zeit nagte an der Anlage, da jedes Stück Holz nach 1945 eine Kostbarkeit war, wurde in der Not der Zeit auch manches Stück &amp;quot;organisiert&amp;quot;, wie die aus der Landsersprache übernommene Bezeichnung damals lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte es nicht überraschen, dass schon in der zweiten Mitgliederversammlung nach Wiederbelebung des Vereins nach dem Weltkrieg am 10. August 1952 über den &amp;quot;Schützenhausausbau&amp;quot; gesprochen wurde. Es sollte wegen der hohen Kosten zunächst nur ein Kleinkaliberstand angelegt werden. Um die Lösung der Baufragen zu beschleunigen, wurde ein Bauausschuss gebildet, dem angehörten: Oelze, Sparr, Eckmann, Ahlers, [[Walter Stursberg|Stursberg]] und Albrecht. Am 29. Januar 1953 befasste sich der Vorstand mit der Finanzierung des Baues einer Schützenhalle. Die Baukosten wurden mit DM 12.000 für Material und DM 4.000 für Arbeitslohn veranschlagt. Gegen persönliche Bürgschaft von 5 Mitgliedern sollten DM 10.000 bei der Kreissparkasse als Darlehen aufgenommen werden. Auf einer extra anberaumten außerordentlichen Generalversammlung wurden die notwendigen Beschlüsse gefasst. Man darf annehmen, dass die Bauarbeiten pünktlich wie vorgesehen im März begannen. Denn zu Beginn einer Mitgliederversammlung am 14. Juni 1953 besichtigten die Teilnehmer unter Führung von Karl Gauk Schießhalle und Schießstand. Zur Finanzierung ständig notwendiger Arbeiten an den Schießständen und der Halle wurden 1954 Anteilsscheine herausgegeben über den heute bescheiden anmutenden Betrag von je DM 10. Am Anfang hatte der Verein nur 5 x 50 m Stände für Kleinkaliber. Um den Bau von 100 m Ständen gab es viele Debatten. Sie waren wegen des schwierigen Untergrunds nur mit großen Schwierigkeiten anzulegen, besonders wegen des sogenannten &amp;quot;Zugsands&amp;quot;, d.h. wenn man heute ausschachtete, hatte am folgenden Tag der Sand wieder alles zugezogen. So gab es erhebliche Widerstände gegen diese Arbeit. Wie Fritz Bestmann - selbst eifriger Verfechter dieser Stände - sagt, hat er damals mit mehreren Schützenbrüdern in fast jahrelanger Arbeit dennoch die Voraussetzungen für diese Stände geschaffen und sie mit Holz und Stahl befestigt. Der Verein übernahm sie dann sehr gern. Das war Ende der fünfziger Jahre. Für das Schützenfest legte man provisorische Luftgewehrstände an, bis in den späten 60er Jahren neue Stände mit Fertigteilen aus Holland errichtet wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung_Schießsportanlage_1980.JPG|300px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Einladung zur Einweihung&amp;lt;br /&amp;gt;der Schießsportanlage&amp;lt;/div&amp;gt;]]Höhepunkt aber und voraussichtlich auch Schlusspunkt für längere Zeit ist der Bau der Schießsportanlage in den Jahren 1979 - 1980. Dieser Bau war ohne Zweifel das umfassendste und wagemutigste Unternehmen in der Geschichte des Vereins. Es war aber zur Verwirklichung ein sehr aktiver Vater notwendig, nämlich der Schützenverein. Diese Vaterschaft anzutreten war schon eine schwere Geburt. So zermürbend auch die Gespräche, Verhandlungen und Sitzungen damals im Verlauf von fast zwei Jahren gewesen sind, im Nachhinein darf man feststellen, dass sie insgesamt von einem hohen Verantwortungsgefühl getragen waren. Und die mühevollen Vorarbeiten haben sich gelohnt. Das wird heute kein Mitglied mehr bestreiten wollen oder können. In mehreren Versammlungen wurden die Mitglieder sehr ausführlich über das Vorhaben informiert. Erich Peter, als Vorsitzender des für dieses Objekt gebildeten Bauausschusses, gab jede gewünschte Auskunft, unterstützt von dem Architekten Horst Schlund aus Reinbek. Die Mitglieder wurden in Versammlungen und durch ein Rundschreiben über die Gründe für den Bau unterrichtet. Am 31. März 1979 konnte sich die Mitgliederversammlung nach sehr langer Debatte noch nicht zu einem Beschluss durchringen. Erschwerend wirkte sich aus, dass die Kosten &amp;quot;schwammen&amp;quot;, Voranschlag und Ausschreibung wichen schließlich ganz erheblich voneinander ab, so dass immer wieder Bau und Finanzierung neu geplant und durchdacht werden mussten. Am 11. Juli 1979 vermeldet das Protokoll in bemerkenswerter Kürze: &amp;quot;Der Beschluss über die Bausumme von DM 490.000 wird gefasst!&amp;quot; Damit war der Startschuss gegeben. Von  82 Anwesenden stimmten 69 mit Ja, 8 mit Nein und fünf enthielten sich der Stimme. Unter allgemeinem Beifall stellte Erwin Peemöller einen Sack mit 1.000 Einmarkstücken auf den Tisch, die Firma Karl Schlösser spendete DM 2.000 und Erich Liebert versprach die kostenlose Verglasung bei Lieferung des Materials. Über die Gesamtkosten der 30 Gewerke hat der Kassenwart Erich Peter eine genaue Aufstellung vorgelegt. Zuschüsse sind ebenfalls angeführt, wobei die Gemeinde Trittau neben dem Barzuschuss von DM 50.000 noch die Bürgschaft für ein Darlehen in Höhe von DM 170.000 übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1980 fertiggestellte Schießsportanlage Trittau war zu dem Zeitpunkt eine der modernsten Anlagen Schleswig-Holsteins. Sie wurde im Laufe der Jahre regelmäßig von den Schützen - oft in Eigenleistung - in Stand gehalten und erneuert und hat im Wesentlichen auch heute (2015) noch Bestand. Die Anlage liegt an der Straße [[Zum Schützenplatz]].&lt;br /&gt;
== Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
* 1921 - 1922	Emil Siemers, senior [[Datei:K%C3%B6nig_Adolf_Mesch_1922.JPG|200px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Schützenkönig&amp;lt;br /&amp;gt;Adolf Mesch 1922&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* 1922 - 1923	Adolf Mesch, Urgroßvater des Trittauer Bürgermeisters 2015, [[Oliver Mesch]]&lt;br /&gt;
* 1923 - 1924	Emil Siemers, senior &lt;br /&gt;
* 1924 - 1925	Carl Runge &lt;br /&gt;
* 1925 - 1926	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1926 - 1927	Rudolf Heymann &lt;br /&gt;
* 1927 - 1928	Wilhelm Böhrs &lt;br /&gt;
* 1928 - 1929	Heinrich Heymann, senior &lt;br /&gt;
* 1929 - 1930	Ernst Behsen &lt;br /&gt;
* 1930 - 1931	Rudolf Benn &lt;br /&gt;
* 1931 - 1932	Hermann Ulrich, senior &lt;br /&gt;
* 1932 - 1933	Heinrich Heymann, junior&lt;br /&gt;
* 1933 - 1934	Heinrich Evers &lt;br /&gt;
* 1934 - 1935	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1935 - 1936	Julius Eckmann &lt;br /&gt;
* 1936 - 1937	Wilhelm Oelze &lt;br /&gt;
* 1937 - 1938	Karl Krogmann &lt;br /&gt;
* 1938 - 1939	Ernst Flügge &lt;br /&gt;
* 1939 - 1953	Rudolf Scharnberg &lt;br /&gt;
* 1953 - 1954	Adolf Schulz&lt;br /&gt;
* 1954 - 1955	Ernst Jackstaedt&lt;br /&gt;
* 1955 - 1956	Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
* 1956 - 1957	Karl Gauk&lt;br /&gt;
* 1957 - 1958	Karl-Heinz Krogmann&lt;br /&gt;
* 1958 - 1959	Ewald Woweries&lt;br /&gt;
* 1959 - 1960	Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* 1960 - 1961	Fritz Fischer&lt;br /&gt;
* 1961 - 1962	Emil Siemers&lt;br /&gt;
* 1962 - 1963	[[Otto Bentien]]&lt;br /&gt;
* 1963 - 1964	Fritz Bestmann&lt;br /&gt;
* 1964 - 1965	Jürgen Lantz&lt;br /&gt;
* 1965 - 1966	Wolfgang Rohlf&lt;br /&gt;
* 1966 - 1967	Rolf Ketzel&lt;br /&gt;
* 1967 - 1968	Georg Fehde&lt;br /&gt;
* 1968 - 1969	Robert Ahlers&lt;br /&gt;
* 1969 - 1970	Jürgen Braukmann&lt;br /&gt;
* 1970 - 1971	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1971 - 1972	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1972 - 1973	Uwe Johannsen&lt;br /&gt;
* 1973 - 1974	Heinrich Eckmann&lt;br /&gt;
* 1974 - 1975	Harry Ruge&lt;br /&gt;
* 1975 - 1976	Otto Bentien&lt;br /&gt;
* 1976 - 1977	Hans Schlösser&lt;br /&gt;
* 1977 - 1978	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1978 - 1979	Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
* 1979 - 1980	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1980 - 1981	Hans Ruge&lt;br /&gt;
* 1981 - 1982	Adolf Naujokat&lt;br /&gt;
* 1982 - 1983	Klaus Langbehn&lt;br /&gt;
* 1983 - 1984	Emil Steinbuck&lt;br /&gt;
* 1984 - 1985	Klaus Mohr&lt;br /&gt;
* 1985 - 1986	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1986 - 1987	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1987 - 1988	Michael Michaelsen&lt;br /&gt;
* 1988 - 1989	Hans Schmidt&lt;br /&gt;
* 1989 - 1990	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1990 - 1991	Hans Jeschawitz&lt;br /&gt;
* 1991 - 1992	Heiner Rußmeyer&lt;br /&gt;
* 1992 - 1993	Fritz Haenning&lt;br /&gt;
* 1993 - 1994	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1994 - 1995	Wilfried Schröder&lt;br /&gt;
* 1995 - 1996	Peter Dietsch&lt;br /&gt;
* 1996 - 1997	Wolfgang Twesten&lt;br /&gt;
* 1997 - 1998	Herbert Zingelmann&lt;br /&gt;
* 1998 - 1999	Oliver Graf&lt;br /&gt;
* 1999 - 2000	Horst Gerdau&lt;br /&gt;
* 2000 - 2001 	Gerd Schmiegel&lt;br /&gt;
* 2001 - 2002 	Helmut Saß&lt;br /&gt;
* 2002 - 2003 	Helmut Prawitt&lt;br /&gt;
* 2003 - 2004 	Horst-Dieter Naue&lt;br /&gt;
* 2004 - 2005 	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 2005 - 2006 	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 2006 - 2007 	Heinz Krüger&lt;br /&gt;
* 2007 - 2008 	Hans Wulf &lt;br /&gt;
* 2008 - 2009 	Norbert Weber&lt;br /&gt;
* 2009 - 2010 	Torsten Lanquillon &lt;br /&gt;
* 2010 - 2011 	Jürgen Weber&lt;br /&gt;
* 2011 - 2012 	Sonny Holst&lt;br /&gt;
* 2012 - 2013 	Thimo Wilke&lt;br /&gt;
* 2013 - 2014   Sören Rehder&lt;br /&gt;
* 2014 - 2015   Dennis Weber&lt;br /&gt;
* 2015 - 2016   Heiko Wilken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hergenhan, Otto und Scharnberg, Bruno: ''Chronik des Schützenvereins von Trittau und Umgegend e.V.''&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.schuetzen-trittau.de/ Website des Vereins]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportvereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2566</id>
		<title>Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2566"/>
				<updated>2015-08-16T15:40:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: /* Schützenkönige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.''' ist ein Schießsportverein. Höhepunkt der Aktivitäten ist das jährlich im August ausgerichtete Schützenfest, eines der größten in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vereinsgründung 1921 ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1921 veranstaltete der Reichsbund der Kriegsbeschädigten ein Volksfest, bei dem auch geschossen wurde. Teilnehmer an diesem Sport meinten dann, man solle ihn doch weiter pflegen und einen Verein gründen. Der Gedanke war umso weniger abwegig, als ja während des Krieges die meisten Männer mit dem Gewehr vertraut gemacht worden waren. Wer den eigentlichen Anstoß zu einer Gründungsversammlung gegeben hat, lässt sich nicht genau sagen. Vermutlich waren es mehrere Bürger, die sich im Gespräch dazu entschlossen. &lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1921 kamen 24 Männer in Harders Gasthof zusammen und beschlossen, den Verein &amp;quot;Bürgerschützenverein von Trittau und Umgegend&amp;quot; zu gründen. Es wurde ein vorläufiger Vorstand gewählt. Nach dem Protokoll erklärten 56 Personen ihre Mitgliedschaft in dem Verein. Der Name &amp;quot;Bürgerschützenverein&amp;quot; taucht später allerdings nicht wieder auf. Es ist zu vermuten, dass in der sehr bald beschlossenen Satzung der heute noch gültige Name gewählt wurde.&lt;br /&gt;
Der vorläufige Schriftführer legte schon am 30. August den Entwurf einer Satzung vor, die nach einer regen Aussprache beschlossen wurde. Nachdem die eben genannte Versammlung die Satzung beschlossen hatte, wählte sie nach dieser auch den endgültigen Vorstand wie folgt:&lt;br /&gt;
* Vorsitzender:	Landmann Fritz Burmeister&lt;br /&gt;
* stellvertretender Vorsitzender: Bierverleger Heinrich Heymann&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Rendant August Carstens&lt;br /&gt;
* stellvertretender Schriftführer: Landmann Hermann Ulrich&lt;br /&gt;
* Kassierer: Schlachtermeister Otto Kistner&lt;br /&gt;
* 1. Schießwart: Schlossermeister Wilhelm Rohlf&lt;br /&gt;
* 2. Schießwart: Ingenieur Otto Gercke&lt;br /&gt;
* 1. Beisitzer:	Zahntechniker Ernst Freytag&lt;br /&gt;
* 2. Beisitzer: Hufner Heinrich Siemers (Köthel)&lt;br /&gt;
Diese Versammlung fand übrigens noch im Lokal [[Kulturdenkmal|Harders]] ([[Kirchenstraße]] 10) statt, während man dann in den Schützenhof ([[Poststraße]] Nr. 5) ging, zu Friedrich Bestmann, dem Vater des späteren Vereinswirts Fritz Bestmann. Der Verein wurde am 7. Februar 1922 in das Vereinsregister eingetragen und zum Stormarnschen Schützenbund angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahnenweihe_1924.JPG|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Fahnenweihe 1924&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Um auch äußerlich die Gemeinschaft zu betonen, wurde Schützenbruder Ahrens (damals Textilgeschäft im heutigen Grundstück Riegel, [[Vorburgstraße]] Nr. 19) aufgefordert, Schützenhüte zu beschaffen. Erst 1925 wurden nach einem Beschluss Federbüsche angeschafft. Die Frage Schützenuniform oder besser Schützentracht nahm man sofort nach der Währungsreform in Angriff. Am 13. Januar 1924 legte Schützenbruder Schippmann (heute Mode Centrum Trittau, [[Poststraße]] Nr. 9) ein Angebot auf Stoff zum Selbstkostenpreis von RM 9,25 pro Meter vor, und die meisten Anwesenden bestellten gleich. Unklar bleibt allerdings die Ausstattung, denn schon der erste König &amp;quot;Adolf I&amp;quot; trat 1922 in einer Schützenjacke auf, den Hut trägt er noch ohne Federbusch. Das Bild von der Fahnenweihe am 18. Mai 1924 zeigt die Schützen ausnahmslos in Tracht, die Hüte allerdings noch ohne Federbüsche, nur einige mit Federschmuck. 1922 beschloss man, Vereinsabzeichen zu beschaffen. Zu Versammlungen und zum Schießen sollten Abzeichen angelegt und Hüte getragen werden. Verstöße dagegen wurden mit dem Gegenwert von einem Glas Bier geahndet (Inflationswährung!).&lt;br /&gt;
=== Schützenhalle und Schießstände 1921 - 1939 ===&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung wurde in der ersten Zeit nach Gründung des Vereins auf dem Ziegelberg geschossen. Man sagt auch, dass der erste König durch Los ermittelt worden ist.&lt;br /&gt;
Der Verein war jedenfalls vom Tag seiner Gründung an bemüht, eine Schießanlage zu errichten. Schon in der Gründungsversammlung am 29. Juli 1921 beschäftigte man sich mit diesem Problem und bildete eine Abordnung, die den Scheibenstand in Bargteheide besichtigen sollte. Sie bestand aus den Mitgliedern Eckmann, J. Harders, Maibom, Kruse, Kistner und Freytag. Sie waren am 31. Juli in Bargteheide.  Am 30. August erstattete ihr Sprecher J. Harders einer Versammlung des Vereins Bericht über die Besichtigung. Maibom schlug ein genaues Projekt vor, das weiter geprüft werden sollte. Dafür wurde eine Kommission gebildet, bestehend aus den Vorstandsmitgliedern sowie Eckmann , Kruse, Lehmkuhl und Otto Willers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 12. Februar 1922 wurden die Verhandlungen über das Projekt in einer Versammlung der Mitglieder wieder aufgenommen. Jetzt ging man ernsthaft an die Ausführung heran. Die Mitglieder Kruse, Oelze und R. Bestmann wurden aufgefordert, ein Angebot vorzulegen. Zur Überwachung des Baues wurde wieder eine Kommission gebildet aus Burmeister, Carstens, Willers, Peters und den beiden Anbietern, die den Auftrag nicht erhalten würden. Diese Kommission zusammen mit der am 30. August des Vorjahres gebildeten wurde ermächtigt, den Auftrag zu vergeben.&lt;br /&gt;
Natürlich machte man sich auch Gedanken über die Finanzierung. Dabei muss man betonen, dass damals die Inflation herrschte und die Währung immer weiter verfiel. Es wurde beschlossen, unverzinsliche Anteilsscheine über je 100 Mark auszugeben, die auch von Nichtmitgliedern erworben werden konnten. Der dann noch zu erwartende Rest der Kosten sollte durch eine Anleihe gedeckt werden.&lt;br /&gt;
Schon am 5. März lagen die Angebote vor und zwar von&lt;br /&gt;
# Kruse über 	Mark	110.635,00&lt;br /&gt;
# Bestmann über	Mark	110.170,00&lt;br /&gt;
# Oelze über 	Mark	109.850,00&lt;br /&gt;
Die Kommission vergab den Auftrag an Oelze unter dem Vorbehalt der Baugenehmigung. Heymann und Freytag wurden beauftragt, die Anteilsscheine bei den Mitgliedern zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Für das aufzunehmende Darlehen sollten alle Mitglieder bürgen. Dass es dabei Schwierigkeiten gab, zeigt ein Vermerk über die Ablehnung eines neuen Mitgliedes, da der Bewerber sich mit &amp;quot;nicht passenden Worten über die Bürgschaft geäußert habe&amp;quot;. Im Vorwege erklärten sich jedoch einige Mitglieder für die Bürgschaft bereit und zwar&lt;br /&gt;
* Fritz Bestmann für 20.000 Mark&lt;br /&gt;
* Maibom  für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
* Oelze für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
Am 7. Juni besichtigten Vorstand und Kommission den Schießstand, der offenbar von Oelze fristgerecht fertiggestellt war. Auch die übrigen Arbeiten waren ausgeführt, denn für Sonntag, den 11. Juni 1922 wurde die Einweihung vorgesehen und zwar sollten die Schützen ab 7 Uhr den Platz einebnen, um 14:30 Uhr war Antreten bei Bestmann und um 15 Uhr Abmarsch zum  Schießplatz unter Begleitung der Feuerwehrkapelle.&lt;br /&gt;
Am 21. Juni wurde Oelze beauftragt, den Unterbau für eine Halle im Tagelohn herzustellen. Alle anderen Arbeiten wollten die Schützen abends und am Wochenende ausführen. Nach dieser Planung wurde die Schützenhalle als Pfahlbau errichtet. Wie Schützenwirt Fritz Bestmann sagt, hat diese Schützenhalle als Pfahlbau bis zur Neugründung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg gestanden. Der Schießstand und die Schützenhalle wurden bis zum Beginn des II. Weltkrieges im wesentlichen von den Schützen in Eigenleistung in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
=== Schießsportanlage Trittau ab 1952 ===&lt;br /&gt;
Zwar hatte der Verein den Hallenpfahlbau und die Schießstände auch mit vielen Reparaturarbeiten über den Krieg hinüber gerettet, aber da das Schützenwesen von der Besatzungsmacht nicht geduldet wurde, verfielen die Anlagen immer mehr. Nicht nur der Zahn der Zeit nagte an der Anlage, da jedes Stück Holz nach 1945 eine Kostbarkeit war, wurde in der Not der Zeit auch manches Stück &amp;quot;organisiert&amp;quot;, wie die aus der Landsersprache übernommene Bezeichnung damals lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte es nicht überraschen, dass schon in der zweiten Mitgliederversammlung nach Wiederbelebung des Vereins nach dem Weltkrieg am 10. August 1952 über den &amp;quot;Schützenhausausbau&amp;quot; gesprochen wurde. Es sollte wegen der hohen Kosten zunächst nur ein Kleinkaliberstand angelegt werden. Um die Lösung der Baufragen zu beschleunigen, wurde ein Bauausschuss gebildet, dem angehörten: Oelze, Sparr, Eckmann, Ahlers, [[Walter Stursberg|Stursberg]] und Albrecht. Am 29. Januar 1953 befasste sich der Vorstand mit der Finanzierung des Baues einer Schützenhalle. Die Baukosten wurden mit DM 12.000 für Material und DM 4.000 für Arbeitslohn veranschlagt. Gegen persönliche Bürgschaft von 5 Mitgliedern sollten DM 10.000 bei der Kreissparkasse als Darlehen aufgenommen werden. Auf einer extra anberaumten außerordentlichen Generalversammlung wurden die notwendigen Beschlüsse gefasst. Man darf annehmen, dass die Bauarbeiten pünktlich wie vorgesehen im März begannen. Denn zu Beginn einer Mitgliederversammlung am 14. Juni 1953 besichtigten die Teilnehmer unter Führung von Karl Gauk Schießhalle und Schießstand. Zur Finanzierung ständig notwendiger Arbeiten an den Schießständen und der Halle wurden 1954 Anteilsscheine herausgegeben über den heute bescheiden anmutenden Betrag von je DM 10. Am Anfang hatte der Verein nur 5 x 50 m Stände für Kleinkaliber. Um den Bau von 100 m Ständen gab es viele Debatten. Sie waren wegen des schwierigen Untergrunds nur mit großen Schwierigkeiten anzulegen, besonders wegen des sogenannten &amp;quot;Zugsands&amp;quot;, d.h. wenn man heute ausschachtete, hatte am folgenden Tag der Sand wieder alles zugezogen. So gab es erhebliche Widerstände gegen diese Arbeit. Wie Fritz Bestmann - selbst eifriger Verfechter dieser Stände - sagt, hat er damals mit mehreren Schützenbrüdern in fast jahrelanger Arbeit dennoch die Voraussetzungen für diese Stände geschaffen und sie mit Holz und Stahl befestigt. Der Verein übernahm sie dann sehr gern. Das war Ende der fünfziger Jahre. Für das Schützenfest legte man provisorische Luftgewehrstände an, bis in den späten 60er Jahren neue Stände mit Fertigteilen aus Holland errichtet wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung_Schießsportanlage_1980.JPG|300px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Einladung zur Einweihung&amp;lt;br /&amp;gt;der Schießsportanlage&amp;lt;/div&amp;gt;]]Höhepunkt aber und voraussichtlich auch Schlusspunkt für längere Zeit ist der Bau der Schießsportanlage in den Jahren 1979 - 1980. Dieser Bau war ohne Zweifel das umfassendste und wagemutigste Unternehmen in der Geschichte des Vereins. Es war aber zur Verwirklichung ein sehr aktiver Vater notwendig, nämlich der Schützenverein. Diese Vaterschaft anzutreten war schon eine schwere Geburt. So zermürbend auch die Gespräche, Verhandlungen und Sitzungen damals im Verlauf von fast zwei Jahren gewesen sind, im Nachhinein darf man feststellen, dass sie insgesamt von einem hohen Verantwortungsgefühl getragen waren. Und die mühevollen Vorarbeiten haben sich gelohnt. Das wird heute kein Mitglied mehr bestreiten wollen oder können. In mehreren Versammlungen wurden die Mitglieder sehr ausführlich über das Vorhaben informiert. Erich Peter, als Vorsitzender des für dieses Objekt gebildeten Bauausschusses, gab jede gewünschte Auskunft, unterstützt von dem Architekten Horst Schlund aus Reinbek. Die Mitglieder wurden in Versammlungen und durch ein Rundschreiben über die Gründe für den Bau unterrichtet. Am 31. März 1979 konnte sich die Mitgliederversammlung nach sehr langer Debatte noch nicht zu einem Beschluss durchringen. Erschwerend wirkte sich aus, dass die Kosten &amp;quot;schwammen&amp;quot;, Voranschlag und Ausschreibung wichen schließlich ganz erheblich voneinander ab, so dass immer wieder Bau und Finanzierung neu geplant und durchdacht werden mussten. Am 11. Juli 1979 vermeldet das Protokoll in bemerkenswerter Kürze: &amp;quot;Der Beschluss über die Bausumme von DM 490.000 wird gefasst!&amp;quot; Damit war der Startschuss gegeben. Von  82 Anwesenden stimmten 69 mit Ja, 8 mit Nein und fünf enthielten sich der Stimme. Unter allgemeinem Beifall stellte Erwin Peemöller einen Sack mit 1.000 Einmarkstücken auf den Tisch, die Firma Karl Schlösser spendete DM 2.000 und Erich Liebert versprach die kostenlose Verglasung bei Lieferung des Materials. Über die Gesamtkosten der 30 Gewerke hat der Kassenwart Erich Peter eine genaue Aufstellung vorgelegt. Zuschüsse sind ebenfalls angeführt, wobei die Gemeinde Trittau neben dem Barzuschuss von DM 50.000 noch die Bürgschaft für ein Darlehen in Höhe von DM 170.000 übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1980 fertiggestellte Schießsportanlage Trittau war zu dem Zeitpunkt eine der modernsten Anlagen Schleswig-Holsteins. Sie wurde im Laufe der Jahre regelmäßig von den Schützen - oft in Eigenleistung - in Stand gehalten und erneuert und hat im Wesentlichen auch heute (2015) noch Bestand. Die Anlage liegt an der Straße [[Zum Schützenplatz]].&lt;br /&gt;
== Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
* 1921 - 1922	Emil Siemers, senior [[Datei:K%C3%B6nig_Adolf_Mesch_1922.JPG|200px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Schützenkönig&amp;lt;br /&amp;gt;Adolf Mesch 1922&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* 1922 - 1923	Adolf Mesch, Urgroßvater des Trittauer Bürgermeisters 2015, [[Oliver Mesch]]&lt;br /&gt;
* 1923 - 1924	Emil Siemers, senior &lt;br /&gt;
* 1924 - 1925	Carl Runge &lt;br /&gt;
* 1925 - 1926	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1926 - 1927	Rudolf Heymann &lt;br /&gt;
* 1927 - 1928	Wilhelm Böhrs &lt;br /&gt;
* 1928 - 1929	Heinrich Heymann, senior &lt;br /&gt;
* 1929 - 1930	Ernst Behsen &lt;br /&gt;
* 1930 - 1931	Rudolf Benn &lt;br /&gt;
* 1931 - 1932	Hermann Ulrich, senior &lt;br /&gt;
* 1932 - 1933	Heinrich Heymann, junior&lt;br /&gt;
* 1933 - 1934	Heinrich Evers &lt;br /&gt;
* 1934 - 1935	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1935 - 1936	Julius Eckmann &lt;br /&gt;
* 1936 - 1937	Wilhelm Oelze &lt;br /&gt;
* 1937 - 1938	Karl Krogmann &lt;br /&gt;
* 1938 - 1939	Ernst Flügge &lt;br /&gt;
* 1939 - 1953	Rudolf Scharnberg &lt;br /&gt;
* 1953 - 1954	Adolf Schulz&lt;br /&gt;
* 1954 - 1955	Ernst Jackstaedt&lt;br /&gt;
* 1955 - 1956	Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
* 1956 - 1957	Karl Gauk&lt;br /&gt;
* 1957 - 1958	Karl-Heinz Krogmann&lt;br /&gt;
* 1958 - 1959	Ewald Woweries&lt;br /&gt;
* 1959 - 1960	Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* 1960 - 1961	Fritz Fischer&lt;br /&gt;
* 1961 - 1962	Emil Siemers&lt;br /&gt;
* 1962 - 1963	[[Otto Bentien]]&lt;br /&gt;
* 1963 - 1964	Fritz Bestmann&lt;br /&gt;
* 1964 - 1965	Jürgen Lantz&lt;br /&gt;
* 1965 - 1966	Wolfgang Rohlf&lt;br /&gt;
* 1966 - 1967	Rolf Ketzel&lt;br /&gt;
* 1967 - 1968	Georg Fehde&lt;br /&gt;
* 1968 - 1969	Robert Ahlers&lt;br /&gt;
* 1969 - 1970	Jürgen Braukmann&lt;br /&gt;
* 1970 - 1971	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1971 - 1972	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1972 - 1973	Uwe Johannsen&lt;br /&gt;
* 1973 - 1974	Heinrich Eckmann&lt;br /&gt;
* 1974 - 1975	Harry Ruge&lt;br /&gt;
* 1975 - 1976	Otto Bentien&lt;br /&gt;
* 1976 - 1977	Hans Schlösser&lt;br /&gt;
* 1977 - 1978	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1978 - 1979	Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
* 1979 - 1980	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1980 - 1981	Hans Ruge&lt;br /&gt;
* 1981 - 1982	Adolf Naujokat&lt;br /&gt;
* 1982 - 1983	Klaus Langbehn&lt;br /&gt;
* 1983 - 1984	Emil Steinbuck&lt;br /&gt;
* 1984 - 1985	Klaus Mohr&lt;br /&gt;
* 1985 - 1986	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1986 - 1987	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1987 - 1988	Michael Michaelsen&lt;br /&gt;
* 1988 - 1989	Hans Schmidt&lt;br /&gt;
* 1989 - 1990	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1990 - 1991	Hans Jeschawitz&lt;br /&gt;
* 1991 - 1992	Heiner Rußmeyer&lt;br /&gt;
* 1992 - 1993	Fritz Haenning&lt;br /&gt;
* 1993 - 1994	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1994 - 1995	Wilfried Schröder&lt;br /&gt;
* 1995 - 1996	Peter Dietsch&lt;br /&gt;
* 1996 - 1997	Wolfgang Twesten&lt;br /&gt;
* 1997 - 1998	Herbert Zingelmann&lt;br /&gt;
* 1998 - 1999	Oliver Graf&lt;br /&gt;
* 1999 - 2000	Horst Gerdau&lt;br /&gt;
* 2000 - 2001 	Gerd Schmiegel&lt;br /&gt;
* 2001 - 2002 	Helmut Saß&lt;br /&gt;
* 2002 - 2003 	Helmut Prawitt&lt;br /&gt;
* 2003 - 2004 	Horst-Dieter Naue&lt;br /&gt;
* 2004 - 2005 	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 2005 - 2006 	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 2006 - 2007 	Heinz Krüger&lt;br /&gt;
* 2007 - 2008 	Hans Wulf &lt;br /&gt;
* 2008 - 2009 	Norbert Weber&lt;br /&gt;
* 2009 - 2010 	Torsten Lanquillon &lt;br /&gt;
* 2010 - 2011 	Jürgen Weber&lt;br /&gt;
* 2011 - 2012 	Sonny Holst&lt;br /&gt;
* 2012 - 2013 	Thimo Wilke&lt;br /&gt;
* 2013 - 2014   Sören Rehder&lt;br /&gt;
* 2014 - 2015   Dennis Weber&lt;br /&gt;
* 2014 - 2015   Heiko Wilken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hergenhan, Otto und Scharnberg, Bruno: ''Chronik des Schützenvereins von Trittau und Umgegend e.V.''&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.schuetzen-trittau.de/ Website des Vereins]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportvereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2334</id>
		<title>Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.</title>
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				<updated>2015-07-28T10:44:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Schützenkönig 2014-2015 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.''' ist ein Schießsportverein. Höhepunkt der Aktivitäten ist das jährlich im August ausgerichtete Schützenfest, eines der größten in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vereinsgründung 1921 ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1921 veranstaltete der Reichsbund der Kriegsbeschädigten ein Volksfest, bei dem auch geschossen wurde. Teilnehmer an diesem Sport meinten dann, man solle ihn doch weiter pflegen und einen Verein gründen. Der Gedanke war umso weniger abwegig, als ja während des Krieges die meisten Männer mit dem Gewehr vertraut gemacht worden waren. Wer den eigentlichen Anstoß zu einer Gründungsversammlung gegeben hat, lässt sich nicht genau sagen. Vermutlich waren es mehrere Bürger, die sich im Gespräch dazu entschlossen. &lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1921 kamen 24 Männer in Harders Gasthof zusammen und beschlossen, den Verein &amp;quot;Bürgerschützenverein von Trittau und Umgegend&amp;quot; zu gründen. Es wurde ein vorläufiger Vorstand gewählt. Nach dem Protokoll erklärten 56 Personen ihre Mitgliedschaft in dem Verein. Der Name &amp;quot;Bürgerschützenverein&amp;quot; taucht später allerdings nicht wieder auf. Es ist zu vermuten, dass in der sehr bald beschlossenen Satzung der heute noch gültige Name gewählt wurde.&lt;br /&gt;
Der vorläufige Schriftführer legte schon am 30. August den Entwurf einer Satzung vor, die nach einer regen Aussprache beschlossen wurde. Nachdem die eben genannte Versammlung die Satzung beschlossen hatte, wählte sie nach dieser auch den endgültigen Vorstand wie folgt:&lt;br /&gt;
* Vorsitzender:	Landmann Fritz Burmeister&lt;br /&gt;
* stellvertretender Vorsitzender: Bierverleger Heinrich Heymann&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Rendant August Carstens&lt;br /&gt;
* stellvertretender Schriftführer: Landmann Hermann Ulrich&lt;br /&gt;
* Kassierer: Schlachtermeister Otto Kistner&lt;br /&gt;
* 1. Schießwart: Schlossermeister Wilhelm Rohlf&lt;br /&gt;
* 2. Schießwart: Ingenieur Otto Gercke&lt;br /&gt;
* 1. Beisitzer:	Zahntechniker Ernst Freytag&lt;br /&gt;
* 2. Beisitzer: Hufner Heinrich Siemers (Köthel)&lt;br /&gt;
Diese Versammlung fand übrigens noch im Lokal Harders (Kirchenstraße 10) statt, während man dann in den Schützenhof (Poststraße Nr. 5) ging, zu Friedrich Bestmann, dem Vater des späteren Vereinswirts Fritz Bestmann. Der Verein wurde am 7. Februar 1922 in das Vereinsregister eingetragen und zum Stormarnschen Schützenbund angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahnenweihe_1924.JPG|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Fahnenweihe 1924&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Um auch äußerlich die Gemeinschaft zu betonen, wurde Schützenbruder Ahrens (damals Textilgeschäft im heutigen Grundstück Riegel, Vorburgstraße Nr. 19) aufgefordert, Schützenhüte zu beschaffen. Erst 1925 wurden nach einem Beschluss Federbüsche angeschafft. Die Frage Schützenuniform oder besser Schützentracht nahm man sofort nach der Währungsreform in Angriff. Am 13. Januar 1924 legte Schützenbruder Schippmann (heute Mode Centrum Trittau, Poststraße Nr. 9) ein Angebot auf Stoff zum Selbstkostenpreis von RM 9,25 pro Meter vor, und die meisten Anwesenden bestellten gleich. Unklar bleibt allerdings die Ausstattung, denn schon der erste König &amp;quot;Adolf I&amp;quot; trat 1922 in einer Schützenjacke auf, den Hut trägt er noch ohne Federbusch. Das Bild von der Fahnenweihe am 18. Mai 1924 zeigt die Schützen ausnahmslos in Tracht, die Hüte allerdings noch ohne Federbüsche, nur einige mit Federschmuck. 1922 beschloss man, Vereinsabzeichen zu beschaffen. Zu Versammlungen und zum Schießen sollten Abzeichen angelegt und Hüte getragen werden. Verstöße dagegen wurden mit dem Gegenwert von einem Glas Bier geahndet (Inflationswährung!).&lt;br /&gt;
=== Schützenhalle und Schießstände 1921 - 1939 ===&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung wurde in der ersten Zeit nach Gründung des Vereins auf dem Ziegelberg geschossen. Man sagt auch, dass der erste König durch Los ermittelt worden ist.&lt;br /&gt;
Der Verein war jedenfalls vom Tag seiner Gründung an bemüht, eine Schießanlage zu errichten. Schon in der Gründungsversammlung am 29. Juli 1921 beschäftigte man sich mit diesem Problem und bildete eine Abordnung, die den Scheibenstand in Bargteheide besichtigen sollte. Sie bestand aus den Mitgliedern Eckmann, J. Harders, Maibom, Kruse, Kistner und Freytag. Sie waren am 31. Juli in Bargteheide.  Am 30. August erstattete ihr Sprecher J. Harders einer Versammlung des Vereins Bericht über die Besichtigung. Maibom schlug ein genaues Projekt vor, das weiter geprüft werden sollte. Dafür wurde eine Kommission gebildet, bestehend aus den Vorstandsmitgliedern sowie Eckmann , Kruse, Lehmkuhl und Otto Willers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 12. Februar 1922 wurden die Verhandlungen über das Projekt in einer Versammlung der Mitglieder wieder aufgenommen. Jetzt ging man ernsthaft an die Ausführung heran. Die Mitglieder Kruse, Oelze und R. Bestmann wurden aufgefordert, ein Angebot vorzulegen. Zur Überwachung des Baues wurde wieder eine Kommission gebildet aus Burmeister, Carstens, Willers, Peters und den beiden Anbietern, die den Auftrag nicht erhalten würden. Diese Kommission zusammen mit der am 30. August des Vorjahres gebildeten wurde ermächtigt, den Auftrag zu vergeben.&lt;br /&gt;
Natürlich machte man sich auch Gedanken über die Finanzierung. Dabei muss man betonen, dass damals die Inflation herrschte und die Währung immer weiter verfiel. Es wurde beschlossen, unverzinsliche Anteilsscheine über je 100 Mark auszugeben, die auch von Nichtmitgliedern erworben werden konnten. Der dann noch zu erwartende Rest der Kosten sollte durch eine Anleihe gedeckt werden.&lt;br /&gt;
Schon am 5. März lagen die Angebote vor und zwar von&lt;br /&gt;
# Kruse über 	Mark	110.635,00&lt;br /&gt;
# Bestmann über	Mark	110.170,00&lt;br /&gt;
# Oelze über 	Mark	109.850,00&lt;br /&gt;
Die Kommission vergab den Auftrag an Oelze unter dem Vorbehalt der Baugenehmigung. Heymann und Freytag wurden beauftragt, die Anteilsscheine bei den Mitgliedern zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Für das aufzunehmende Darlehen sollten alle Mitglieder bürgen. Dass es dabei Schwierigkeiten gab, zeigt ein Vermerk über die Ablehnung eines neuen Mitgliedes, da der Bewerber sich mit &amp;quot;nicht passenden Worten über die Bürgschaft geäußert habe&amp;quot;. Im Vorwege erklärten sich jedoch einige Mitglieder für die Bürgschaft bereit und zwar&lt;br /&gt;
* Fritz Bestmann für 20.000 Mark&lt;br /&gt;
* Maibom  für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
* Oelze für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
Am 7. Juni besichtigten Vorstand und Kommission den Schießstand, der offenbar von Oelze fristgerecht fertiggestellt war. Auch die übrigen Arbeiten waren ausgeführt, denn für Sonntag, den 11. Juni 1922 wurde die Einweihung vorgesehen und zwar sollten die Schützen ab 7 Uhr den Platz einebnen, um 14:30 Uhr war Antreten bei Bestmann und um 15 Uhr Abmarsch zum  Schießplatz unter Begleitung der Feuerwehrkapelle.&lt;br /&gt;
Am 21. Juni wurde Oelze beauftragt, den Unterbau für eine Halle im Tagelohn herzustellen. Alle anderen Arbeiten wollten die Schützen abends und am Wochenende ausführen. Nach dieser Planung wurde die Schützenhalle als Pfahlbau errichtet. Wie Schützenwirt Fritz Bestmann sagt, hat diese Schützenhalle als Pfahlbau bis zur Neugründung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg gestanden. Der Schießstand und die Schützenhalle wurden bis zum Beginn des II. Weltkrieges im wesentlichen von den Schützen in Eigenleistung in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
=== Schießsportanlage Trittau ab 1952 ===&lt;br /&gt;
Zwar hatte der Verein den Hallenpfahlbau und die Schießstände auch mit vielen Reparaturarbeiten über den Krieg hinüber gerettet, aber da das Schützenwesen von der Besatzungsmacht nicht geduldet wurde, verfielen die Anlagen immer mehr. Nicht nur der Zahn der Zeit nagte an der Anlage, da jedes Stück Holz nach 1945 eine Kostbarkeit war, wurde in der Not der Zeit auch manches Stück &amp;quot;organisiert&amp;quot;, wie die aus der Landsersprache übernommene Bezeichnung damals lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte es nicht überraschen, dass schon in der zweiten Mitgliederversammlung nach Wiederbelebung des Vereins nach dem Weltkrieg am 10. August 1952 über den &amp;quot;Schützenhausausbau&amp;quot; gesprochen wurde. Es sollte wegen der hohen Kosten zunächst nur ein Kleinkaliberstand angelegt werden. Um die Lösung der Baufragen zu beschleunigen, wurde ein Bauausschuss gebildet, dem angehörten: Oelze, Sparr, Eckmann, Ahlers, [[Walter Stursberg|Stursberg]] und Albrecht. Am 29. Januar 1953 befasste sich der Vorstand mit der Finanzierung des Baues einer Schützenhalle. Die Baukosten wurden mit DM 12.000 für Material und DM 4.000 für Arbeitslohn veranschlagt. Gegen persönliche Bürgschaft von 5 Mitgliedern sollten DM 10.000 bei der Kreissparkasse als Darlehen aufgenommen werden. Auf einer extra anberaumten außerordentlichen Generalversammlung wurden die notwendigen Beschlüsse gefasst. Man darf annehmen, dass die Bauarbeiten pünktlich wie vorgesehen im März begannen. Denn zu Beginn einer Mitgliederversammlung am 14. Juni 1953 besichtigten die Teilnehmer unter Führung von Karl Gauk Schießhalle und Schießstand. Zur Finanzierung ständig notwendiger Arbeiten an den Schießständen und der Halle wurden 1954 Anteilsscheine herausgegeben über den heute bescheiden anmutenden Betrag von je DM 10. Am Anfang hatte der Verein nur 5 x 50 m Stände für Kleinkaliber. Um den Bau von 100 m Ständen gab es viele Debatten. Sie waren wegen des schwierigen Untergrunds nur mit großen Schwierigkeiten anzulegen, besonders wegen des sogenannten &amp;quot;Zugsands&amp;quot;, d.h. wenn man heute ausschachtete, hatte am folgenden Tag der Sand wieder alles zugezogen. So gab es erhebliche Widerstände gegen diese Arbeit. Wie Fritz Bestmann - selbst eifriger Verfechter dieser Stände - sagt, hat er damals mit mehreren Schützenbrüdern in fast jahrelanger Arbeit dennoch die Voraussetzungen für diese Stände geschaffen und sie mit Holz und Stahl befestigt. Der Verein übernahm sie dann sehr gern. Das war Ende der fünfziger Jahre. Für das Schützenfest legte man provisorische Luftgewehrstände an, bis in den späten 60er Jahren neue Stände mit Fertigteilen aus Holland errichtet wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung_Schießsportanlage_1980.JPG|300px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Einladung zur Einweihung&amp;lt;br /&amp;gt;der Schießsportanlage&amp;lt;/div&amp;gt;]]Höhepunkt aber und voraussichtlich auch Schlusspunkt für längere Zeit ist der Bau der Schießsportanlage in den Jahren 1979 - 1980. Dieser Bau war ohne Zweifel das umfassendste und wagemutigste Unternehmen in der Geschichte des Vereins. Es war aber zur Verwirklichung ein sehr aktiver Vater notwendig, nämlich der Schützenverein. Diese Vaterschaft anzutreten war schon eine schwere Geburt. So zermürbend auch die Gespräche, Verhandlungen und Sitzungen damals im Verlauf von fast zwei Jahren gewesen sind, im Nachhinein darf man feststellen, dass sie insgesamt von einem hohen Verantwortungsgefühl getragen waren. Und die mühevollen Vorarbeiten haben sich gelohnt. Das wird heute kein Mitglied mehr bestreiten wollen oder können. In mehreren Versammlungen wurden die Mitglieder sehr ausführlich über das Vorhaben informiert. Erich Peter, als Vorsitzender des für dieses Objekt gebildeten Bauausschusses, gab jede gewünschte Auskunft, unterstützt von dem Architekten Horst Schlund aus Reinbek. Die Mitglieder wurden in Versammlungen und durch ein Rundschreiben über die Gründe für den Bau unterrichtet. Am 31. März 1979 konnte sich die Mitgliederversammlung nach sehr langer Debatte noch nicht zu einem Beschluss durchringen. Erschwerend wirkte sich aus, dass die Kosten &amp;quot;schwammen&amp;quot;, Voranschlag und Ausschreibung wichen schließlich ganz erheblich voneinander ab, so dass immer wieder Bau und Finanzierung neu geplant und durchdacht werden mussten. Am 11. Juli 1979 vermeldet das Protokoll in bemerkenswerter Kürze: &amp;quot;Der Beschluss über die Bausumme von DM 490.000 wird gefasst!&amp;quot; Damit war der Startschuss gegeben. Von  82 Anwesenden stimmten 69 mit Ja, 8 mit Nein und fünf enthielten sich der Stimme. Unter allgemeinem Beifall stellte Erwin Peemöller einen Sack mit 1.000 Einmarkstücken auf den Tisch, die Firma Karl Schlösser spendete DM 2.000 und Erich Liebert versprach die kostenlose Verglasung bei Lieferung des Materials. Über die Gesamtkosten der 30 Gewerke hat der Kassenwart Erich Peter eine genaue Aufstellung vorgelegt. Zuschüsse sind ebenfalls angeführt, wobei die Gemeinde Trittau neben dem Barzuschuss von DM 50.000 noch die Bürgschaft für ein Darlehen in Höhe von DM 170.000 übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1980 fertiggestellte Schießsportanlage Trittau war zu dem Zeitpunkt eine der modernsten Anlagen Schleswig-Holsteins. Sie wurde im Laufe der Jahre regelmäßig von den Schützen - oft in Eigenleistung - in Stand gehalten und erneuert und hat im Wesentlichen auch heute (2015) noch Bestand. Die Anlage liegt an der Straße [[Zum Schützenplatz]].&lt;br /&gt;
== Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
* 1921 - 1922	Emil Siemers, senior [[Datei:K%C3%B6nig_Adolf_Mesch_1922.JPG|200px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Schützenkönig&amp;lt;br /&amp;gt;Adolf Mesch 1922&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* 1922 - 1923	Adolf Mesch, Urgroßvater des Trittauer Bürgermeisters 2015, [[Oliver Mesch]]&lt;br /&gt;
* 1923 - 1924	Emil Siemers, senior &lt;br /&gt;
* 1924 - 1925	Carl Runge &lt;br /&gt;
* 1925 - 1926	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1926 - 1927	Rudolf Heymann &lt;br /&gt;
* 1927 - 1928	Wilhelm Böhrs &lt;br /&gt;
* 1928 - 1929	Heinrich Heymann, senior &lt;br /&gt;
* 1929 - 1930	Ernst Behsen &lt;br /&gt;
* 1930 - 1931	Rudolf Benn &lt;br /&gt;
* 1931 - 1932	Hermann Ulrich, senior &lt;br /&gt;
* 1932 - 1933	Heinrich Heymann, junior&lt;br /&gt;
* 1933 - 1934	Heinrich Evers &lt;br /&gt;
* 1934 - 1935	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1935 - 1936	Julius Eckmann &lt;br /&gt;
* 1936 - 1937	Wilhelm Oelze &lt;br /&gt;
* 1937 - 1938	Karl Krogmann &lt;br /&gt;
* 1938 - 1939	Ernst Flügge &lt;br /&gt;
* 1939 - 1953	Rudolf Scharnberg &lt;br /&gt;
* 1953 - 1954	Adolf Schulz&lt;br /&gt;
* 1954 - 1955	Ernst Jackstaedt&lt;br /&gt;
* 1955 - 1956	Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
* 1956 - 1957	Karl Gauk&lt;br /&gt;
* 1957 - 1958	Karl-Heinz Krogmann&lt;br /&gt;
* 1958 - 1959	Ewald Woweries&lt;br /&gt;
* 1959 - 1960	Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* 1960 - 1961	Fritz Fischer&lt;br /&gt;
* 1961 - 1962	Emil Siemers&lt;br /&gt;
* 1962 - 1963	[[Otto Bentien]]&lt;br /&gt;
* 1963 - 1964	Fritz Bestmann&lt;br /&gt;
* 1964 - 1965	Jürgen Lantz&lt;br /&gt;
* 1965 - 1966	Wolfgang Rohlf&lt;br /&gt;
* 1966 - 1967	Rolf Ketzel&lt;br /&gt;
* 1967 - 1968	Georg Fehde&lt;br /&gt;
* 1968 - 1969	Robert Ahlers&lt;br /&gt;
* 1969 - 1970	Jürgen Braukmann&lt;br /&gt;
* 1970 - 1971	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1971 - 1972	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1972 - 1973	Uwe Johannsen&lt;br /&gt;
* 1973 - 1974	Heinrich Eckmann&lt;br /&gt;
* 1974 - 1975	Harry Ruge&lt;br /&gt;
* 1975 - 1976	Otto Bentien&lt;br /&gt;
* 1976 - 1977	Hans Schlösser&lt;br /&gt;
* 1977 - 1978	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1978 - 1979	Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
* 1979 - 1980	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1980 - 1981	Hans Ruge&lt;br /&gt;
* 1981 - 1982	Adolf Naujokat&lt;br /&gt;
* 1982 - 1983	Klaus Langbehn&lt;br /&gt;
* 1983 - 1984	Emil Steinbuck&lt;br /&gt;
* 1984 - 1985	Klaus Mohr&lt;br /&gt;
* 1985 - 1986	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1986 - 1987	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1987 - 1988	Michael Michaelsen&lt;br /&gt;
* 1988 - 1989	Hans Schmidt&lt;br /&gt;
* 1989 - 1990	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1990 - 1991	Hans Jeschawitz&lt;br /&gt;
* 1991 - 1992	Heiner Rußmeyer&lt;br /&gt;
* 1992 - 1993	Fritz Haenning&lt;br /&gt;
* 1993 - 1994	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1994 - 1995	Wilfried Schröder&lt;br /&gt;
* 1995 - 1996	Peter Dietsch&lt;br /&gt;
* 1996 - 1997	Wolfgang Twesten&lt;br /&gt;
* 1997 - 1998	Herbert Zingelmann&lt;br /&gt;
* 1998 - 1999	Oliver Graf&lt;br /&gt;
* 1999 - 2000	Horst Gerdau&lt;br /&gt;
* 2000 - 2001 	Gerd Schmiegel&lt;br /&gt;
* 2001 - 2002 	Helmut Saß&lt;br /&gt;
* 2002 - 2003 	Helmut Prawitt&lt;br /&gt;
* 2003 - 2004 	Horst-Dieter Naue&lt;br /&gt;
* 2004 - 2005 	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 2005 - 2006 	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 2006 - 2007 	Heinz Krüger&lt;br /&gt;
* 2007 - 2008 	Hans Wulf &lt;br /&gt;
* 2008 - 2009 	Norbert Weber&lt;br /&gt;
* 2009 - 2010 	Torsten Lanquillon &lt;br /&gt;
* 2010 - 2011 	Jürgen Weber&lt;br /&gt;
* 2011 - 2012 	Sonny Holst&lt;br /&gt;
* 2012 - 2013 	Thimo Wilke&lt;br /&gt;
* 2014 - 2015   Dennis Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hergenhan, Otto und Scharnberg, Bruno: ''Chronik des Schützenvereins von Trittau und Umgegend e.V.''&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.schuetzen-trittau.de/ Website des Vereins]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportvereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Se&amp;diff=2332</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Se</title>
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				<updated>2015-07-28T10:20:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Sven Ediger verschob die Seite Benutzer Diskussion:Peter Urgien nach Benutzer Diskussion:Se: Seite während der Benutzerkontenzusammenführung von „Peter Urgien“ nach „Se“ automatisch verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==  -- [[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 12:46, 16. Feb. 2015 (CET) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen im Trittau-Wiki! Noch ist es eine Testversion, aber man kann alle Funktionen nutzen. Suchen, Bearbeiten, neue Artikel erstellen, alles funktioniert wie in der wikipedia.--[[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 12:46, 16. Feb. 2015 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer Diskussion:Sven Ediger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<title>Freie evangelische Gemeinde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Einige Daten zur Geschichte eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Freie evangelische Gemeinde Trittau''' besteht als eigenständige Gemeinde seit 1934 und hat einen Gemeindesaal in der [[Lütjenseer Straße]] 19. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal erwähnt wird die Freie evangelische Gemeinde Trittau in einem Bericht von 1907, in der es heißt &amp;quot;In Trittau und Umgebung wird seit 1982 evangelistisch gearbeitet.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.feg.de/html/geschichte.html Geschichte der Freien evangelischen Gemeinde], abgerufen am 15.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wurde noch in Privathäusern gepredigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Gemeindesaal wurde auf dem Grundstück der Familie Hafemann in der [[Hamburger Straße]] 12 erbaut und am 5. Juli 1925 durch Pastor Friedrich Heitmüller eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1987 zog die Gemeinde in ein ehemaliges Wohnhaus mit angebautem Lagerraum in die Lütjenseer Straße um, das nach dem Umbau Platz für 80 Gäste. Der erste Gottesdienst fand dort am 5. Juni 1988 statt und die offizielle Einweihung des neuen Standortes fand am 19. Juni gleichen Jahres statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trittau.feg.de/ Website der Freien evangelischen Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Technologiepark&amp;diff=2247</id>
		<title>Technologiepark</title>
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				<updated>2015-07-13T21:14:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: /* Bebauung und Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 8: Wera Schifferdecker Heilpraktikerin&lt;br /&gt;
* Nr. 11: Diskothek Fun-Parc&lt;br /&gt;
* Nr. 16: Bekir Selcuk Transporte&lt;br /&gt;
* Nr. 23: AWT Abfallwirtschaftszentrum Trittau GmbH &amp;amp; Co. KG (Recyclinghof Trittau)&lt;br /&gt;
* Nr. 24: La fenétre Fenster und Türen&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Dr. med. Regina Stark (Hals-Nasen-Ohren-Praxis)&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Speed to Service&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Heidegesellschaft Forstprodukte und -geräte GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: timbois Holzimport GmbH (Vertriebsbüro)&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Rechtsanwältin Monika Winteroll&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Ganec GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: MEDI-C.U.S. Trittau - Praxis für Ergotherapie und Logopädie&lt;br /&gt;
* Nr. 24: IMM SPOT GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Freya Sophie Stadel Tierheilpraktikerin &amp;amp; freie Tierkommunikatorin&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Gabriele Heine Fotodesign&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Arcon Luftfahrttechnik GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: BÜHRING - Gabriele Bühring &lt;br /&gt;
* Nr. 24: Ryll Messebaugesellschaft mbH International&lt;br /&gt;
* Nr. 24: AXA - Lutz Brunzel&lt;br /&gt;
* Nr. 24: SMART-TEAM Gewaltprävention&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Architekturbüro Hiss&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Helios Ventilatoren Büro NORD &lt;br /&gt;
* Nr. 24: Nilan GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: BAUMANN + PARTNER&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Lohnsteuerhilfeverein Trittau (Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V.)&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Küchenliebe GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: WWK Gassner Versicherungen&lt;br /&gt;
* Nr. 24: NSH Immobilien Center&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Ritterburg Telefonmarketing GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 24: JM Rückbaubetrieb GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Nr. 24: Hans-Christian Tummescheit Steuerberatung&lt;br /&gt;
* Nr. 26: Hansetrading GmbH &amp;amp; Co.KG&lt;br /&gt;
* Nr. 32: Natur &amp;amp; Technik Schifferdecker GmbH&lt;br /&gt;
* Nr. 36: [[Abfall-Wirtschafts-Zentrum Trittau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Deutsches_Rotes_Kreuz_Ortsverband_Trittau&amp;diff=2246</id>
		<title>Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Trittau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Deutsches_Rotes_Kreuz_Ortsverband_Trittau&amp;diff=2246"/>
				<updated>2015-07-13T20:34:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Website eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Ortsverband Trittau des '''Deutschen Roten Kreuzes (DRK)''' wurde am 8. März 1906 gegründet, damals noch als &amp;quot;Vaterländischer Frauen-Verein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://drk-stormarn.de/startseite-drk-stormarn.html Website des DRK Kreisverbandes Stormarn e.V.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fe&amp;diff=2245</id>
		<title>Poststraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fe&amp;diff=2245"/>
				<updated>2015-07-13T19:05:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Poststraße 2015.jpg|mini|die Poststraße von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus Schippmann Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Kaufhaus Schippmann in den 1950er Jahren, Poststraße Nr. 9, 2015 ist dort das MC Modecentrum.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlenhandlung Zechlin Poststrasse 1950er.jpg|mini|Die Kohlenhandlung Zechlin in der Poststraße in den 1950er Jahren. Heute ist in dem Haus die Eisdiele Griem.]]&lt;br /&gt;
Das heutige Zentrum Trittaus entspricht dem alten Siedlungsbereich des Ortes entlang eines Weges mit der Kirche am nördlichen Ende und dem Sitz des Amtmannes im Süden. Der Straßenverlauf von der Einmündung der Rausdorfer Straße bis etwa zur Wassermühle ist die heutige '''Poststraße'''. Im Norden schließt die Kirchenstraße an, im Süden die Vorburgstraße. &lt;br /&gt;
[[Datei:2015-03-05 0.JPG|200px|mini|Feuerwehr 1959 im Einsatz auf dem Hof von Bestmann, Poststraße 35, Brand im Dachgeschoss der Werkstatt von Behrend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607989, 10.410858&lt;br /&gt;
* 53°36'28.8&amp;quot;N 10°24'39.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Poststraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607989_N_10.410858_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Der Straßenname leitet sich von der in der Straße liegenden Post ab. Das ehemalige Postgebäude wurde mehrfach umgebaut. Es steht noch, beherbergt aber heute ein Versicherungsbüro des ehemaligen Amtsvorstehers Uwe Tillmann-Mumm und eine Fahrschule. Eine Postfiliale befindet sich im Papierhaus Garber in der Poststraße 32. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post Benthien Flügge Poststrasse 1957.jpg|Die Post im Jahr 1957.&lt;br /&gt;
Post Benthien Poststrasse 1959.jpg|Postamt nach Umbauten im Jahr 1959.&lt;br /&gt;
Datei:Post 2015.jpg|Das ehemalige Postgebäude 2015 nach mehrfachen Umbauten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kreissparkasse Stormarn Hauptzweigstelle Trittau (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelbörse Trittau (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelhandel Ewald Weichler (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Horst-Wessel-Haus, alle Gliederungen der NSDAP (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Amts- und Gemeindeverwaltung Trittau (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 4a: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Volksschule Campeschule Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 5: [[Rathauspassage]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schützenhof Berta Bestmann (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fritz Bestmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Emil Seebrecht&lt;br /&gt;
: - ehemals: Moin Moin&lt;br /&gt;
* Nr. 6:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Konditorei, Hermann Ulrich in Firma W. Koropp (41)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 7|7]]: Sparkasse&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sattler- und Tapeziermeister, Möbelhandlung Heinrich Berend (55)&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Trittauer Möbelbörse Willi Maire (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 8:&lt;br /&gt;
: ehemals: Spar- und Leihkasse des Sparkassenverbandes Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 9: MC Mode-Centrum GmbH&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Manufakturwaren August Schippmann (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilien August Schippmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus Mohr (Eröffnung am 17. Oktober 1975)&lt;br /&gt;
* Nr. 10: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Drechslerei, Sägerei und Holzhandlung Heinrich Busch (41)(55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar W. Struve, Büro, privat: Kirchenstraße 44 (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Holzverarbeitungswerkstatt und Holzpantoffel Hans Evermann (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 11: Rossmann Drogeriemarkt&lt;br /&gt;
:  - ehemals: &amp;quot;Hotel zur Post&amp;quot; Max Maibom (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kartoffelgroßhandel Heinz Cornehl (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kloppenburg&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Friseurin Hohn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Feinkost und Konfitüren Hans H. Trede (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren  Wilhelm Lenschow (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar Paul Maeckelburg (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 13: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Porzellan- und Hausstandswaren, Wein, Spirituosen und Delikatessen Rudolph Meyer (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fabrikation von Damenwäsche Margarete Laurisch (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer, Inh. Bernhard Meyer (55), von den Trittauern &amp;quot;Millionen-Meyer&amp;quot; genannt, weil der Vater des Besitzers das Geschäft angeblich nach einem Lotteriegewinn eingerichtet haben soll&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;Mesch, Oliver (Hrsg.): ''Trittau Ende der 1950er Jahre - Der Fotobestand Wolfgang Hoffmann'', Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Post&lt;br /&gt;
* Nr. 15: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftfahrzeuge und Fahrräder, Reparaturwerkstatt Wilhelm Rohlf (41)(65) die Firma wurde 1903 gegründet und verkaufte und reparierte Fahrräder, später auch NSU-Motorräder und ab 1935 Opel-Automobile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt an der Straße stand eine Zapfsäule mit dem Schild Shell.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 16|16]]: Bentien&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher Heinrich Bentien (41)(55) Das Geschäft wurde am 1. Juni 1903 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Optiker Heinrich Bentien (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Herbert Richter (65), &amp;quot;Thams und Garfs&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 18:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Friedrich Thomas (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Margaretha Relling (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 19:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lohndrescherei Adolf Schultz (41)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 20:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Buchdruckerei, -binderei und -handlung Ernst Flügge (41), Buchdruckerei (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Chr. P. Erichsen, Inh. Margot Erichsen (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 22:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. Siegfried Seyffert&lt;br /&gt;
* Nr. 23:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnermeister Heinrich Franck (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Propangasanlagen und Vertrieb (55), Klempner- und Elektromeister Otto Frank (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 25:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufmann Heinrich Lorenz (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Volksbank Trittau, Zweigniederlassung der Volksbank Bergedorf eGmbH (65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 26|26]]: Musikschule Concertino Christiane Juhnke&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Familien Harlem und Kämerling, Abriss 1962&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlermeister und Bestattungsinstitut Jürgen Lantz (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 29: abgerissen 2014 für den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher, Wolle, Weißwaren und Handarbeiten Rudolf Ollenschläger (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Goldschmiede Gerhard Ollenschläger (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fachgeschäft für Uhren, Schmuck, Bestecke, Sportpreise Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wolle und Handarbeiten Rut Schmidt (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhhaus Zilz&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hauptlehrer P. Lafrenz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hebamme Alice Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Maju Croques Crepes Salate &lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 33|33]]: Eisdiele Griem&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Lonie Rennert (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kohlenlastfuhrunternehmer Franz Zechlin (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Raumgestaltung Heinrich Berend&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftmaschinen-Büro Ingenieur Walter Grünberger (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörmeister Paul Mücke (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 37: Adler-Drogerie A. Redemund&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Adler-Drogerie Theo Benz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Drogerie und Fotoatelier Theo Benz (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 39: Blumenhaus Wulle&lt;br /&gt;
* Nr. 39: ImmobilienKontor Nord&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Gärtnerei und Blumenhalle H. Paetzold (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gartenbau und Blumenbinderei Bernhard Olgemöller (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 43:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. [[Ernst Wörpel]] (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 50:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bezirks-Schornsteinfegermeister Karl Langholz (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Poststraße weist ein deutliches Gefälle auf, das in früheren Zeiten noch stärker war. Damit Pferdefuhrwerke die Steigung besser bewältigen konnten, wurde ein Teil der Straße abgetragen. Auf älteren Bildern liegt das Postgebäude ebenerdig, nach dem &amp;quot;Tieferlegen&amp;quot; der Straße führten mehrere Stufen zum Eingang.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren findet in den Sommerferien in der Poststraße ein Seifenkistenrennen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;sup&amp;gt;$3&amp;lt;/sup&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;sup&amp;gt;[[#$1|$3]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: spamtest&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt; {{stub}} &amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Trittaus lange Nacht''', die Faschingsparty in der großen Sporthalle, wurde am Rosenmontag 1979 zum ersten Mal gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=ROTEXMEDICA&amp;diff=2233</id>
		<title>ROTEXMEDICA</title>
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				<updated>2015-07-12T18:11:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma '''ROTEXMEDICA GmbH''' ist eine der ältesten Firmen im [[Gewerbegebiet Nord]]. Sie stellt Flüssig-Arzneimittel her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==geografische Lage==&lt;br /&gt;
* 53.6258367, 10.4001523&lt;br /&gt;
* 53° 37′ 33.01″ N, 10° 24′ 0.55″ E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=ROTEXMEDICA_GmbH_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.625837_N_10.4001523_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotexmedica wurde im Jahr 1971 in Trittau gegründet und im Jahr 1999 vom französischen Unternehmen Panpharma übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Panpharma wurde 1983 im französischen Fougères gegründet. Die Produktionsstätte wurde 1995 durch ein Feuer komplett vernichtet und in den Jahren 1996 bis 1997 wieder aufgebaut. Nachdem im Jahr 1998 ein 300m² großes Labor zur Qualitätskontrolle errichtet wurde, übernahm das Unternehmen dann das Trittauer Unternehmen, das bis dahin mit 130 Mitarbeitern einen Umsatz von 15 Millionen Euro machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen beschäftigt die Panpharma Gruppe mehr als 400 Mitarbeiter und setzt 120 Millionen Euro um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rotexmedica.com/ Homepage der Rotexmedica GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Rausdorf&amp;diff=2232</id>
		<title>Rausdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Rausdorf&amp;diff=2232"/>
				<updated>2015-07-12T17:56:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Homepage ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rausdorf''' ist ein Nachbarort und liegt südwestlich von Trittau. Die Gemeinde gehört zum [[Amt Trittau]] und ist Mitglied im [[Schulverband]] Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://rausdorf.de Hompage der Gemeinde Rausdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]] [[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauer_B%C3%BCrgerbrief&amp;diff=2231</id>
		<title>Trittauer Bürgerbrief</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauer_B%C3%BCrgerbrief&amp;diff=2231"/>
				<updated>2015-07-10T08:50:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Zweiten Bürgerbrief und Links zur Onlineversion eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 18. März [[2015]] erscheint der erste '''Trittauer Bürgerbrief''' &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.de/media/Buergerbrief%201-2015.pdf 1. Trittauer Bürgerbrief (18. März 2015)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als offizielles Mitteilungsorgan der Gemeinde Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 erscheint der zweite Trittauer Bürgerbrief. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.de/media/B%C3%BCrgerbrief%2002-2015_aktuell.pdf 2. Trittauer Bürgerbrief]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trittau.de/pages/buergerservice/buergerbriefe.php Trittauer Bürgerbriefe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Stromkasten2.jpg&amp;diff=2229</id>
		<title>Datei:Stromkasten2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Stromkasten2.jpg&amp;diff=2229"/>
				<updated>2015-07-08T10:11:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Graffiti an einem Stromkasten am Schützenplatz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Stromkasten1.jpg&amp;diff=2228</id>
		<title>Datei:Stromkasten1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Stromkasten1.jpg&amp;diff=2228"/>
				<updated>2015-07-08T10:04:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Das Bild habe ich nicht gemacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Graffiti an einem Stromkasten am Schützenplatz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittau_Wiki:%C3%9Cber_Trittau-Wiki&amp;diff=2227</id>
		<title>Trittau Wiki:Über Trittau-Wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittau_Wiki:%C3%9Cber_Trittau-Wiki&amp;diff=2227"/>
				<updated>2015-07-08T09:55:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Die Seite wurde neu angelegt: „Trittau-Wiki ist ein nicht-kommerzielles, werbefreies Projekt interessierter Trittauer und Trittauerinnen mit dem Ziel, historische Informationen zum Ort Tritt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trittau-Wiki ist ein nicht-kommerzielles, werbefreies Projekt interessierter Trittauer und Trittauerinnen mit dem Ziel, historische Informationen zum Ort Trittau und seinen Bewohnern zusammenzutragen und strukturiert als Wissensdatenbank aufzubauen. Die Entwicklung des Trittau Wiki begann im Januar 2015. (Siehe [[Meilensteine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trittau-Wiki lebt von &amp;quot;Mitmachern&amp;quot;, also von Menschen, die Wissenswertes über Trittau in Form von Texten oder Bildern hier für alle zur Verfügung stellen. Jeder kann gerne Informationen ergänzen oder ganz neu einbringen, ob zu historischen Gebäuden, zu Personen, zu wichtigen Daten oder als Bilder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Freibad&amp;diff=2202</id>
		<title>Freibad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Freibad&amp;diff=2202"/>
				<updated>2015-05-29T11:00:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Bürgerbefragung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Freibad Eröffnung2 1975-07-27.jpg|mini|Unter großer Beteiligung der Bevölkerung und mit vielen Gästen wurde das Schwimmbad am 27. Juli 1975 eingeweiht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibad Eröffnung 1975-07-27.jpg|mini|Auch die Bürgermeister aus den umliegenden Gemeinden nahmen an der Eröffnungsfeier im Freibad teil.]]&lt;br /&gt;
Das Schönaubad liegt im Zentrum Trittaus am [[Schützenplatz]] und ist ein beheiztes Freibad. &lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.610965, 10.409349&lt;br /&gt;
* 53°36'39.5&amp;quot;N 10°24'33.7&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Schönaubad_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.610965_N_10.409349_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Wunsch der Bürger, in Trittau ein Schwimmbad einzurichten, wurde von der Gemeinde unterstützt. Im Schwimmstättenplan des Kreises Stormarn war eine Kleinschwimmhalle für Trittau vorgesehen, jedoch ohne Zeitplan und ohne Angaben zur Finanzierung. 1969 hatte sich in der Gemeinde der &amp;quot;Förderverein Schwimmbad Trittau&amp;quot; gegründet, der sich für die Umsetzung der Pläne einsetzte und Spenden sammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: ''Dreissig Jahre kommunale Arbeit in Trittau 1945-1975'', Gemeinde Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde kaufte ein geeignet erscheinendes Grundstück von 40.000 m³ im [[Mühlenbach]]tal von Fritz Bestmann für 120.000 DM und beauftragte eine Spezialfirma aus Albersdorf mit der Erstellung der Pläne. Der Bau des Schwimmbades begann am 15. August 1974 und die feierliche Grundsteinlegung erfolgte am 28. Februar 1975. Die Kosten für den Bau in Höhe von 1.550.000 DM wurden von der Gemeinde übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 1975 wurde der erste Bauabschnitt des Bades mit einem großen Volksfest eröffnet. Es gab einen Umzug durch Trittau unter Beteiligung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr. Zu diesem Anlass waren auch viele Gäste aus den Verschwisterungsgemeinden des Amtes Trittau aus Frankreich, Dänemark, England und Finnland angereist. Der Landrat Dr. Haarmann sprach sich in seiner Eröffnungsansprache für Zuschüsse des Kreises für den Weiterbau des Bades aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: ''Trittau 1974-1981'', Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 fand eine Bürgerbefragung über den Wunsch zum Erhalt des Freibades statt. Das Freibad muss inzwischen umfangreich saniert werden, um weiterhin betrieben werden zu können. Die öffentliche Auszählung der Bürgerbefragung ergab am 28. Mai 2015, dass sich knapp 68% der teilnehmenden Bürger für den Erhalt des Freibades ausgesprochen hatten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.de/pages/buergerservice/buergerbefragung.php Bürgerbefragung zum Erhalt des Trittauer Freibades], abgerufen am 29.05.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Das Schwimmbad nutzte für die Befüllung des Beckens teilweise auch das Kühlwasser der nahegelegenen [[Meierei]], welches nun nicht mehr in den Mühlenbach geleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.schoenaubad-trittau.de/ Website des Schönaubades]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=2182</id>
		<title>Aussichtsturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=2182"/>
				<updated>2015-04-28T10:02:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hahnheider Turm.jpeg|hochkant|mini|Hahnheider Turm]]&lt;br /&gt;
Auf dem Großen Hahnheider Berg in der [[Hahnheide]] steht ein hölzerner '''Aussichtsturm''', der einen weiten Blick in das Umland ermöglicht. Die Aussichtsplattform ist mit 126 m über dem Meeresspiegel die höchste in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/reise/hamburg-ausfluege/article108516390/Ein-Spaziergang-durch-die-Hahnheide.html Ein Spaziergang durch die Hahnheide], Artikel im Hamburger Abendblatt, abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614882, 10.458850&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hahnheider_Turm&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614882_N_10.458850_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Tourismusförderung wurde in der Hahnheide ein etwa 20 m hoher Aussichtsturm errichtet, der bei klarem Wetter den Blick bis nach Hamburg und Lübeck ermöglichte. Für die entstandenen Kosten von 50.000 DM wurden Zuschüsse eingeworben, die Hälfte der Kosten übernahm der Verein Naherholung Hamburg, die andere Hälfte wurde vom Land (12.000 DM), dem Kreis Stormarn (5.000 DM) und der Gemeinde Trittau (8.000 DM) aufgebracht. Das Richtfest war am 2. Oktober 1974 und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Aussichtsturm dann am 24. Oktober 1974 eröffnet. Da der Bau des Turmes auf die Initiative des [[Bürgermeister|Bürgermeisters]] [[Otto Hergenhan]] zurück ging, wurde er im Volksmund bald als &amp;quot;Langer Otto&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Aussichtsturm marode geworden war und 1993 abgerissen werden musste, bildete sich eine Initiative von Trittauer BürgerInnen zum Neubau eines Turmes. Hans Agatz setzte sich zusammen mit Michael Beckmann und Ferdinand Plehn für dem Neubau eines Turmes ein. Zur Spendenwerbung wurden Stufen des neu zu errichtenden Turmes angeboten, die Spender erhielten jeweils ein kleines Schild mit ihrem Namen an der Stufe. Mit Zuschüssen der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn, dem Lions Club Hahnheide und dem Land wurde der Turm 2001 für Gesamtkosten von 520.000 DM mit einer Höhe von 27 m neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stormarn-tourismus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=113:ausflugstipp-die-hahnheide&amp;amp;catid=39:aktuelles&amp;amp;Itemid=53 Ausflugstipps des Fremdenverkehrsverein Stormarn e.V.], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/kleiner-berg-und-wahre-groesse-id227564.html ''Kleiner Berg und wahre Größe'', Artikel im Stormarner Tageblatt vom 9.9.2012], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]][[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hahnheider_Turm&amp;diff=2181</id>
		<title>Hahnheider Turm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hahnheider_Turm&amp;diff=2181"/>
				<updated>2015-04-28T09:59:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Weiterleitung auf &amp;quot;Aussichtsturm&amp;quot; angelegt, da die meisten wohl nach &amp;quot;Hahnheider Turm&amp;quot; und nicht nach Aussichtsturm suchen werden. (finde ich trotz Suchfunktion komfortabler - oder?)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Aussichtsturm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Alter_Markt&amp;diff=2161</id>
		<title>Alter Markt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Alter_Markt&amp;diff=2161"/>
				<updated>2015-04-22T11:21:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter-markt.JPG|300px|thumb|right|Siedlung Alter Markt, Sommer 2014]]&lt;br /&gt;
Die Straße Alter Markt ist eine &amp;quot;verkehrsberuhigte Straße&amp;quot;, die westlich von der Bahnhofstraße und gegenüber der Straße [[Am Markt]] abgeht. Die Straße gabelt sich an einem Wendekreis nach 30 Metern und man erreicht die Hausnummern 3-10 über den linken, privaten Schotterweg und die Hausnummern 4-22 über den rechten Weg, Richtung Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1990 hieß die Straße Alter Markt noch Am Markt und gehörte mit zur gegenüberliegenden Straße Am Markt, was aufgrund einer verwirrenden Nummerierung der Hausnummern durch den Hauptausschuss der Gemeinde verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614038, 10.401830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Alter_Markt__Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614038_N_10.401830_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Als am 21. September 1989 die Namensänderung von &amp;quot;Am Markt&amp;quot; beschlossen wurde, einigte man sich auf den Namen &amp;quot;Alter Markt&amp;quot;, weil auf dem Gelände der Straße früher Marktstände eines Wochenmarktes standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
Im vorderen Bereich der Straße steht ein größerer 3-stöckiger Wohnblock mit Wohnungen. Im hinteren Bereich links und rechts vom Wendehammer abgehend befinden sich dann Einzel- und Doppelhäuser. Bis 2011 konnte man durch die Straße zu den Kleingärten fahren, die sich hinten auf dem Feld befanden und 2011 weitestgehend abgerissen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.trittauer-strassen.de/alter_markt.html Beschreibung der Straße Alter Markt auf Trittauer-Straßen.de]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2160</id>
		<title>Datei:Alter-markt.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2160"/>
				<updated>2015-04-22T11:20:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Siedlung in der Straße Alter Markt in Trittau. Aufnahme aus dem Sommer 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder (Ediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2159</id>
		<title>Datei:Alter-markt.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2159"/>
				<updated>2015-04-22T11:18:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Siedlung in der Straße Alter Markt in Trittau. Aufnahme aus dem Sommer 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Alter_Markt&amp;diff=2158</id>
		<title>Alter Markt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Alter_Markt&amp;diff=2158"/>
				<updated>2015-04-22T11:18:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Erste Fassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter-markt.JPG|300px|thumb|right|Alter Markt]]&lt;br /&gt;
Die Straße Alter Markt ist eine &amp;quot;verkehrsberuhigte Straße&amp;quot;, die westlich von der Bahnhofstraße und gegenüber der Straße [[Am Markt]] abgeht. Die Straße gabelt sich an einem Wendekreis nach 30 Metern und man erreicht die Hausnummern 3-10 über den linken, privaten Schotterweg und die Hausnummern 4-22 über den rechten Weg, Richtung Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1990 hieß die Straße Alter Markt noch Am Markt und gehörte mit zur gegenüberliegenden Straße Am Markt, was aufgrund einer verwirrenden Nummerierung der Hausnummern durch den Hauptausschuss der Gemeinde verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614038, 10.401830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Alter_Markt__Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614038_N_10.401830_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Als am 21. September 1989 die Namensänderung von &amp;quot;Am Markt&amp;quot; beschlossen wurde, einigte man sich auf den Namen &amp;quot;Alter Markt&amp;quot;, weil auf dem Gelände der Straße früher Marktstände eines Wochenmarktes standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
Im vorderen Bereich der Straße steht ein größerer 3-stöckiger Wohnblock mit Wohnungen. Im hinteren Bereich links und rechts vom Wendehammer abgehend befinden sich dann Einzel- und Doppelhäuser. Bis 2011 konnte man durch die Straße zu den Kleingärten fahren, die sich hinten auf dem Feld befanden und 2011 weitestgehend abgerissen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.trittauer-strassen.de/alter_markt.html Beschreibung der Straße Alter Markt auf Trittauer-Straßen.de]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2157</id>
		<title>Datei:Alter-markt.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Alter-markt.JPG&amp;diff=2157"/>
				<updated>2015-04-22T11:17:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Siedlung in der Straße Alter Markt in Trittau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Siedlung in der Straße Alter Markt in Trittau&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-nc-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=2037</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=2037"/>
				<updated>2015-04-18T14:12:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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** Trittau_Wiki:Impressum|Kontakt&lt;br /&gt;
** helppage|help MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=2036</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=2036"/>
				<updated>2015-04-18T14:11:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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** Trittau_Wiki:Impressum|Kontakt&lt;br /&gt;
** helppage|help MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bei_der_Feuerwerkerei&amp;diff=1982</id>
		<title>Bei der Feuerwerkerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bei_der_Feuerwerkerei&amp;diff=1982"/>
				<updated>2015-04-18T08:58:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Änderungen von Se (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Sven Ediger zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bei_der_Feuerwerkerei&amp;diff=1969</id>
		<title>Bei der Feuerwerkerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bei_der_Feuerwerkerei&amp;diff=1969"/>
				<updated>2015-04-17T22:50:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: Änderungen von Se (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Michael Strunk zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Meilensteine&amp;diff=1967</id>
		<title>Meilensteine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Meilensteine&amp;diff=1967"/>
				<updated>2015-04-17T21:39:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Entwicklung des Trittau-Wiki als Zeitleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. April 2015: Heute wurde beschlossen mit dem Projekt langsam an die Öffentlichkeit zu gehen. Es werden in den kommenden 4 Wochen interne Verlinkungen geprüft und ergänzt und dann soll das Projekt langsam vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. März 2015: 8 Wochen nach der ersten Installation des Trittau-Wiki hat es das Wiki bis heute auf '''100 Beiträge''' und 6 &amp;quot;aktive&amp;quot; Benutzer gebracht, die bereits an Beiträgen mitgearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Februar 2015: Nach inzwischen 75 Beiträgen und 77 Bildern, hat das Trittau-Wiki nun auch ein Logo, bei dem wir versucht haben die eckigen Klammern aus der Welt der Wikis und die Farben des Trittauer Wappens einfließen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Februar 2015: Umzug des Test-Wiki auf die Domain trittau-wiki.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Februar 2015: Nach dem ersten gemeinsamen Treffen am 3. Februar (6 Teilnehmer) haben wir uns auf den Arbeitsnamen '''&amp;quot;Trittau-Wiki&amp;quot;''' und die Lizenzierung '''&amp;quot;Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland (CC BY-NC-SA 3.0 DE)&amp;quot;''' geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. Januar 2015: Inzwischen arbeiten vier Benutzer an der Entwicklung des Trittau-Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Januar 2015: Erste Test-Installation mit einigen Testbeiträgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/ Trittau-Wiki Lizenzierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wikiquette&amp;diff=1966</id>
		<title>Wikiquette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wikiquette&amp;diff=1966"/>
				<updated>2015-04-17T21:33:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sven Ediger: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was bedeutet Wikiquette? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ''Wikiquette'' wird das gute Benehmen in einem Wiki bezeichnet. Diese Seite stellt einige fundamentale Grundsätze des Umgangs miteinander in unserem Trittau-Wiki dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzer des Trittau-Wiki sind sehr unterschiedlich, sei es vom Alter, der Herkunft, der Bildung oder der Weltanschauung her. Dadurch gibt es auch immer verschiedene Ansichten. Deshalb die wichtigste Bitte gleich vorweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keine persönlichen Angriffe!&lt;br /&gt;
:Bleibe in Deinen Formulierungen sachlich und vermeide es, Dein Gegenüber persönlich anzugreifen. Konflikte zwischen zwei Menschen gehören ohnehin nicht ins Trittau-Wiki (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verhalte Dich stets respektvoll.&lt;br /&gt;
:Respekt ist eine selbstverständliche und wertvolle Tugend. Respektiere stets die Meinung anderer Benutzer. Ohne Respekt stirbt jede Gemeinschaft. Aber nur eine Gemeinschaft kann dieses Trittau-Wiki aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gehe immer von guten Absichten aus.&lt;br /&gt;
:Abgesehen von Spammern und Vandalen möchten alle Benutzer konstruktiv am Trittau-Wiki mitarbeiten, keiner hat Böses im Sinn. Auch wenn Dir etwas unsinnig erscheint, Du eine Änderung eines anderen Benutzers nicht nachvollziehen kannst, so hatte derjenige wahrscheinlich seine Gründe dafür. Wenn Du diese nicht verstehst, frage freundlich danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sei freundlich.&lt;br /&gt;
:Freundlichkeit mag manchmal oberflächlich sein, zeugt jedoch von Professionalität. Über ein nettes Wort hat sich bisher noch keiner beschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilf anderen Benutzern.&lt;br /&gt;
:Es wird immer Benutzer geben, die &amp;quot;neu&amp;quot; sind und einen geringeren Erfahrungsschatz haben. Jeder hat mal so angefangen, also sei geduldig und teile Deine Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trage Konflikte nicht öffentlich aus.&lt;br /&gt;
:Solltest Du doch mal mit einem anderen Benutzer Meinungsverschiedenheiten haben, trage diese nicht im Wiki aus. Es gibt auch andere Kontaktformen, ein Blick auf die Benutzerseite hilft meistens. Dort findet sich auch ein Link „E-Mail an den Benutzer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sei nicht nachtragend.&lt;br /&gt;
:Wo viele Menschen arbeiten, entstehen naturgemäß Konflikte. Auch wenn ein Konflikt mal nicht zu Deiner Zufriedenheit gelöst werden konnte, lass Gras über die Sache wachsen und lege Konflikte nach angemessener Zeit bei. Auch eine Entschuldigung soll in solchen Fällen schon geholfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lesen bildet.&lt;br /&gt;
:Auf viele Fragen gibt es bereits Antworten. Benutze die Suchfunktion oder stöbere in den [[Kategorie:Hilfe und Anleitungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Den Richtigen ansprechen.&lt;br /&gt;
:Die Administratoren können nichts für Fehler einzelner Nutzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Feind liest mit.&lt;br /&gt;
:Sei Dir im Klaren darüber, dass das Trittau-Wiki öffentlich ist und viele Leute hier mitlesen. Das könnte auch Dein jetziger oder zukünftiger Chef sein. Überlege Dir, was Du schreibst und denke daran, dass Deine Worte unter Umständen lange Zeit öffentlich zugänglich sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bleibe beim Thema.&lt;br /&gt;
:Keiner hat etwas gegen einen (guten) Witz oder Einwurf am Rande. Versuche jedoch, beim Thema zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Werbung&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Kein Spam, keine Werbung, kein Vandalismus.&lt;br /&gt;
:Es sollte sich von selbst verstehen, dass offensive Werbung, mutwillige Zerstörung und Spam im Trittau-Wiki nichts verloren haben. Benutzer, die sich nicht daran halten, werden meist umgehend für einen längeren Zeitraum gesperrt. Unerwünschte Werbeeinträge werden umgehend entfernt. Wenn Du meinst, unberechtigt gesperrt worden zu sein, wende Dich an einen [[Spezial:Benutzer/sysop|Administrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keine &amp;quot;Bearbeitungskriege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:Als &amp;quot;Bearbeitungskrieg&amp;quot; (Edit War) bezeichnet man einen Konflikt zweier oder mehrerer Benutzer, die die Änderungen des jeweils Anderen abwechselnd rückgängig machen. Wenn Du feststellst, dass jemand Deine Änderungen wiederholt rückgängig macht, sprich ihn auf seiner Benutzerseite an, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tu nichts Verbotenes.&lt;br /&gt;
:Beleidigende, diskriminierende, sexistische oder rassistische Äußerungen sind im Trittau-Wiki unerwünscht und können rechtliche Folgen nach sich ziehen. Dies gilt natürlich auch für die Zusammenfassungen, die bei jeder Bearbeitung gespeichert werden. Diskreditiere hierin nicht das Werk anderer Benutzer, sondern beschreibe sachlich und objektiv Deine Änderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Finger weg von Diskussionsbeiträgen und Benutzerseiten.&lt;br /&gt;
:Die Lizenz erlaubt es zwar, Diskussionsbeiträge und Benutzerseiten zu ändern, die meisten Benutzer empfinden es jedoch als unhöflich. Grund hierfür ist, dass Beiträge auf Diskussionsseiten meist Meinungsäußerungen entsprechen und Benutzerseiten unter eine ähnliche Freiheit fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ietf.org/rfc/rfc1855.txt  Request For Comments (RFC) 1855, Netiquette Guidelines] (Oktober 1995, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding: 5px;&lt;br /&gt;
     border:1px solid #136381;&lt;br /&gt;
     color:#000; background-color:#e6fdeb;&lt;br /&gt;
     padding:5px; -moz-border-radius:3px 3px 3px 3px;&lt;br /&gt;
     text-align:center;&amp;quot;&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://allmende.stadtwiki.info/wiki/Hilfe:Wikiquette '''Wikiquette'''] aus dem [http://allmende.stadtwiki.info/wiki/Hilfe:Wikiquette Stadtwiki Allmende] und wurde für das Trittau-Wiki angepasst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe und Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sven Ediger</name></author>	</entry>

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