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		<title>Trittau-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauer_B%C3%BCrgerbrief&amp;diff=3963</id>
		<title>Trittauer Bürgerbrief</title>
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				<updated>2025-07-24T11:16:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Weblinks */ Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 18. März [[2015]] erscheint der erste '''Trittauer Bürgerbrief''' &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.de/media/Buergerbrief%201-2015.pdf 1. Trittauer Bürgerbrief (18. März 2015)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als offizielles Mitteilungsorgan der Gemeinde Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 erscheint der zweite Trittauer Bürgerbrief. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trittau.de/media/B%C3%BCrgerbrief%2002-2015_aktuell.pdf 2. Trittauer Bürgerbrief]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.trittau.de/portal/seiten/buergerbriefe-900000137-27160.html Bürgerbriefe online Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Telefon&amp;diff=3962</id>
		<title>Telefon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Telefon&amp;diff=3962"/>
				<updated>2025-07-24T11:00:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* öffentliche Telefonzellen */ Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:1901 03 HHTel Trittau.jpg|thumb|Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg März 1901, zur Vergrößerung auf das Bild klicken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Telefonzelle Europaplatz 2015.jpg|mini|öffentliche Telefonzelle auf dem Europaplatz]]&lt;br /&gt;
Das Trittauer [[Post|Postamt]] war schon länger &amp;quot;mit Telegraphen- und Telefonbetrieb&amp;quot;, die Zeit der privaten Telefonanschlüsse beginnt in Trittau im Jahre 1900. Im ''Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg'' vom August 1900 findet sich im Alphabetteil auf Seite 333 unter der Überschrift ''Stadt-Fernsprecheinrichtung Trittau'' der Vermerk ''Wird im Laufe dieses Jahres eingerichtet''.&amp;lt;ref&amp;gt;Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg 1900, S. 333 [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1298054&amp;amp;p=380 abgerufen am 31.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der folgenden Ausgabe des Verzeichnisses im März 1901 sind auf Seite 351 die ersten 12 Teilnehmer der ''Stadt-Fernsprecheinrichtung Trittau'' aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg März 1901, S. 351 [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1234915&amp;amp;p=407 abgerufen am 31.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschluss Nr. 1 erhielt der Besitzer des Grönwohldhofes [[Adolf Wickel]], die Nr. 2 [[Otto Holländer]]. Ebenfalls bereits telefonisch erreichbar waren die Güter-Abfertigungsstelle am Bahnhof, die in Trittau praktizierenden Ärzte Emil Boyens und [[Alfred Herkt]] sowie der Pächter der [[Wassermühle|Mühle]], H. Sarkander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe eines halben Jahres erhöhte sich die Zahl der Teilnehmer auf 14, zu den öffentlichen Sprechstellen in Trittau, Dwerkathen, [[Grande]], [[Grönwohld]] und Gross-Schönberg kamen weitere in [[Großensee]], Kasseburg, Kuddewörde, Möhnsen und [[Rausdorf]] hinzu. Anschluss Nr. 4 wurde vom Mühlenpächter Sarkander auf den Mühlenbesitzer [[Heinrich Holst]] umgeschrieben, Nr. 7 vom Hofbesitzer Ed. Koch in Grande auf den Gasthofbesitzer H. Schmüser (Hotel zum alten Posthause). Neu dabei war in Trittau der [[Apotheke]]r J. Laubinger.&amp;lt;ref&amp;gt;Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg September 1901, S. 371 [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1198007&amp;amp;p=431 abgerufen am 31.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 stieg die Zahl der Teilnehmer schon auf 21, in Trittau erhielten Herm. Sarkander (Nr. 18, Getreide und Futterstoffe), F. Benn (Nr. 19, [[Amtsvorsteher]] und [[Ziegelei]]besitzer) und das [[Genesungsheim]] der Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte zu Hamburg (Nr. 21) einen Anschluss. Unter Nr. 7 ist Gustav Lüth im Gasthof &amp;quot;Zum alten Posthause&amp;quot; aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Verzeichniss der Theilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg September 1902, S. 417 [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1199811&amp;amp;p=417 abgerufen am 31.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 ist dann auch die Trittauer Amtssparkasse ''9-12 V. wochentäglich'' telefonisch zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 hat das Ortsnetz Trittau 148 Fernsprechteilnehmer, 1929 sind es dann 356. Im Jahr 1931 wird der Wählbetrieb eingeführt und im Jahr 1953 erfolgt die Inbetriebnahme des Selbstwählferndienstes mit dem Ortsnetz Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, Bestand 374-4 Postdienststellen, Signatur: 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== öffentliche Telefonzellen ==&lt;br /&gt;
Die typischen gelben Telefonzellen gab es früher &lt;br /&gt;
* Ecke [[Am Markt]] / [[Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* Am Bahnhof&lt;br /&gt;
* in der [[Poststraße]] unten bei der Kurve&lt;br /&gt;
* in der [[Hamburger Straße]] bei der Einmündung des [[Mühlenweg]]es&lt;br /&gt;
Das öffentliche Telefon in der [[Schulstraße]] am Supermarkt &amp;quot;Super 2000 Süllau&amp;quot; gibt es seit dem Abriss des Nahversorgers nicht mehr. Am 17. März 2025 hat die Telekom die letzte öffentliche Telefon-&lt;br /&gt;
säule in Trittau, die am [[Europaplatz]] stand, abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Aussichtsturm&amp;diff=3961</id>
		<title>Aussichtsturm</title>
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				<updated>2025-06-27T15:06:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hahnheider Turm.jpeg|hochkant|mini|Hahnheider Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm.jpg|hochkant|mini|Der erste Hahnheider Turm aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.]]&lt;br /&gt;
Auf dem Großen Hahnheider Berg in der [[Hahnheide]] steht ein hölzerner '''Aussichtsturm''', der einen weiten Blick in das Umland ermöglicht. Die Aussichtsplattform ist mit 126 m über dem Meeresspiegel die höchste in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/reise/hamburg-ausfluege/article108516390/Ein-Spaziergang-durch-die-Hahnheide.html Ein Spaziergang durch die Hahnheide], Artikel im Hamburger Abendblatt, abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614882, 10.458850&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hahnheider_Turm&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614882_N_10.458850_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es einen Aussichtsturm auf dem Hahnheider Berg. Dieser war noch nicht sehr hoch, aber die umgebenden Bäume waren auch noch nicht so hoch gewachsen und verstellten den weiten Ausblick nicht. Ein Hamburger Wanderbuch beschreibt den Aussichtspunkt: &amp;quot;Auf dem Gipfel ein kleiner Pavillon mit besteigbarer Plattform, welche, freilich nur nach W. bis S. - in den anderen Richtungen hindern die Bäume - eine prächtige Aussicht bietet. Am Horizonte springt ganz r. der hohe schlanke Kirchturm von Siek in die Augen, l. davon die Windmühle s. von Meilsdorf, noch weiter l. die Windmühle s. von Braak; ganz wenig r. von dieser der Kirchturm von Trittau, dessen Spitze aber unter dem Horizonte bleibt, und ganz l. ein Stückchen der Bille. Der ferne Höhenzug im SW. liegt schon jenseits der Elbe; bei sehr klarer Luft kann man auch die 32 km entfernten Türme von Hamburg sehen, etwas l. von Trittau.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=Trittau&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=308692&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=48&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=4cba577eed0752b68bca12107f9eed42 Hamburger Wanderbuch, Hamburg 1895]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Tourismusförderung wurde in den 1970er Jahren in der Hahnheide wieder ein etwa 20 m hoher Aussichtsturm errichtet, der bei klarem Wetter den Blick bis nach Hamburg und Lübeck ermöglichte. Für die entstandenen Kosten von 50.000 DM wurden Zuschüsse eingeworben, die Hälfte der Kosten übernahm der Verein Naherholung Hamburg, die andere Hälfte wurde vom Land (12.000 DM), dem Kreis Stormarn (5.000 DM) und der Gemeinde Trittau (8.000 DM) aufgebracht. Das Richtfest war am 2. Oktober [[1974]] und mit großer Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Aussichtsturm dann am 24. Oktober 1974 eröffnet. Da der Bau des Turmes auf die Initiative des [[Bürgermeister|Bürgermeisters]] [[Otto Hergenhan]] zurück ging, wurde er im Volksmund bald als &amp;quot;Langer Otto&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hergenhan, Otto: Trittau 1974-1981, Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Aussichtsturm marode geworden war und [[1993]] abgerissen werden musste, bildete sich eine Initiative von Trittauer BürgerInnen zum Neubau eines Turmes. Hans Agatz setzte sich zusammen mit Michael Beckmann und Ferdinand Plehn für dem Neubau eines Turmes ein. Zur Spendenwerbung wurden Stufen des neu zu errichtenden Turmes angeboten, die Spender erhielten jeweils ein kleines Schild mit ihrem Namen an der Stufe. Mit Zuschüssen der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn, dem Lions Club Hahnheide und dem Land wurde der Turm [[2001]] für Gesamtkosten von 520.000 DM mit einer Höhe von 27 m neu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stormarn-tourismus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=113:ausflugstipp-die-hahnheide&amp;amp;catid=39:aktuelles&amp;amp;Itemid=53 Ausflugstipps des Fremdenverkehrsverein Stormarn e.V.], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/kleiner-berg-und-wahre-groesse-id227564.html ''Kleiner Berg und wahre Größe'', Artikel im Stormarner Tageblatt vom 9.9.2012], abgerufen am 20.4.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur für Überflieger sichtbar ist, dass sich die Sponsoren auch auf dem Dach des Turmes verewigt haben, in jedem Viertel des Daches steht ein Sponsor: H. Agatz, Max &amp;amp; Dario, Bäder Wriggers und bero-Dach Trittau. Der Hahnheider Turm ist zum ''Lieblingsplatz im Grünen'' gewählt in der Tourismus-Aktion ''99 Lieblingsplätze''.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz/4393850/langer-otto/ Langer Otto - Lieblingsplatz im Grünen], abgerufen am 19.8.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick vom Hahnheider Turm ==&lt;br /&gt;
{{Special:IframePage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]][[Kategorie:Geografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittau_Wiki:Impressum&amp;diff=3958</id>
		<title>Trittau Wiki:Impressum</title>
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				<updated>2022-09-27T11:42:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Impressum''' ==&lt;br /&gt;
Die ''Interessengemeinschaft Trittau-Wiki'' (IG Trittau-Wiki) prüft und aktualisiert die Informationen auf dieser Webseite ständig. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Webseiten, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. &lt;br /&gt;
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=== '''IG Trittau-Wiki''' ===&lt;br /&gt;
i.V. Detlef Ziemann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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22946 Trittau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: info@trittau-wiki.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:HDS&amp;diff=3957</id>
		<title>Benutzer Diskussion:HDS</title>
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				<updated>2022-09-27T11:39:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Neuer Abschnitt /* Willkommen -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen -- [[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 13:39, 27. Sep. 2022 (CEST) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen im Trittau-Wiki! Hier wird alles gesammelt, was mit Trittau und seinen Bewohnern zu tun hat. Bitte darauf achten, dass die Beiträge von einem &amp;quot;neutralen&amp;quot; Blickpunkt geschrieben werden. Werbung ist nur erlaubt, wenn sie historisch ist. Die Anleitungen sind noch nicht fertig geschrieben, aber die Bedienung ist leicht.----[[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 13:39, 27. Sep. 2022 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Europaplatz&amp;diff=3955</id>
		<title>Europaplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Europaplatz&amp;diff=3955"/>
				<updated>2022-06-05T07:40:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Bebauung und Bewohner */ erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.608593, 10.408735&lt;br /&gt;
* 53°36'30.9&amp;quot;N 10°24'31.4&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Europaplatz_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.608593_N_10.408735_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Bäckerei Eggers&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Reinigung Sauberland&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
* Nr. 4: Optiker Kilpert&lt;br /&gt;
* Nr. 5: [[Amtsgebäude]]&lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Bürgerhaus]]&lt;br /&gt;
* Nr. 7:&lt;br /&gt;
* Nr. 8: Volksbank Filiale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3954</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3954"/>
				<updated>2022-05-04T06:50:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trittauerfeld.jpg|mini|rechts|Die Straße Trittauerfeld im Bereich der Landesstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Telegraphenbetriebsstelle Neue Hamburger Zeitung - 1915-09-28, S. 4.jpg|mini|gerahmt|rechts|Zeitungsmeldung über die Einrichtung einer Telegraphenbetriebsstelle im Forstgehöft Trittauerfeld.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Verkaufsanzeige Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12.jpg|mini|rechts|Eine Verkaufsanzeige aus einer Hamburger Zeitung vom September 1914.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Vermietung Forsthaus Hamburger Nachrichten - 1930-09-14.jpg|mini|rechts|Vermietungsanzeige in den Hamburger Nachrichten vom 14. September 1930.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld crop.jpg|mini|rechts|Ortshinweistafel Trittauerfeld an der Landesstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4283 Trittau Trittauerfeld Hütte Hellmeyer 1944.jpg|mini|Die Hütte der Familie Hellmeyer 1944.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombenabwurf Hamburger Anzeiger - 1940-09-02 S.3.jpg|mini|rechts|Zeitungsmeldung aus dem Hamburger Anzeiger vom 2. September 1940. Dies könnte der Bombenabwurf gewesen sein, der auch Trittauerfeld traf.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der späteren Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1915 wurde im Forstgehöft Trittauerfeld eine Telegraphenbetriebsstelle mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094564291, Neue Hamburger Zeitung, 1915-09-28, S. 4, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1233751&amp;amp;p=505, Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Oberpostdirektionsbezirk Hamburg. Juli 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen [[Bebauungsplan]] erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Neuen Hamburger Zeitung&amp;quot;, Ausgabe vom 12. September 1914, inseriert auf Seite 14 E. A. H. Sprinckmöller aus Hamburg seine Landstelle von 100 Morgen in Trittauerfeld zum Verkauf. Vorheriger Pächter war F. Rambow.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094567775 Neue Hamburger Zeitung 12.9.1914, S. 14, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das Forsthaus mit Wirtschaftsgebäuden und Garten von der Oberförsterei Trittau zum 1. Oktober zur Vermietung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117632836 Hamburger Nachrichten 1930-09-14, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte auch der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittauerfeld Nr. 39 war die Adresse der Pelztierfarm des Züchters Hans-Günther Glasa. Hier wurden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V. vom Dezember 2007 etwa 8.000 Nerze in Käfigen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://up.picr.de/5796916.pdf, Quelle: www.tierschutzbund.de, Bonn, Dezember 2007: Liste der aktuell bekannten Pelztierfarmen in Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist weit verzweigt und gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landesstraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden. Trittauerfeld ist auch ein Ortsteil bzw. Weiler und an der Landesstraße findet man das Verkehrszeichen 385 Ortshinweisschild, ein grünes Schild mit gelber Beschriftung &amp;quot;Trittauerfeld&amp;quot;.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer (1933-2015) berichtet über ein besonderes Ereignis aus seiner Kindheit&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsarchiv Trittau, Signatur C 12 Nr .55: Zeitzeugenbericht Hellmeyer&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
=== Bombenabwurf auf Trittauerfeld September 1940 ===&lt;br /&gt;
Woran ich mich noch erinnern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in jedem Sommer, so verbrachten wir auch im Jahr 1940 die großen Ferien in unserer einräumigen Wochenend- und Ferienhütte in Trittauerfeld. Die großen Ferien sind damals verlängert worden, so daß wir dort auch noch Anfang September das schöne Spätsommerwetter genießen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war bereits ein Jahr Krieg. Aber der war weit weg. Wir wohnten in Hamburg-Großflottbek. Das war Stadtrand mit zum Teil noch dörflichem Charakter. Es gab schon mal Fliegeralarm. Sperrballons stiegen auf. Die Flak ballerte. Aber alles noch in kleinem Rahmen. Doch da draussen, auf Trittauerfeld, da passiert doch nichts. Es muß Anfang September 1940 gewesen sein. Das Getreide war eingefahren. Bei Köver an der Straße wurde vom Diemen gedroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, in der Nacht passierte es. Meine Mutter, mein Bruder und ich schliefen in der Hütte. (unser Vater war bereits 1937 verstorben) Es muß so um Mitternacht gewesen sein. Irgend etwas war passiert. Aber was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbarer Nachbar war Familie Reimers. Es war Verwandtschaft, Onkel Walter und Tante Sooph. (geb. Hellmeyer) mit Vetter Aswin. In der Hütte waren wir wach geworden. Den Rest der Nacht schliefen mein Bruder und ich bei Onkel und Tante in deren Ferienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten frühen morgen wußten wir, was geschehen war. Eine Sprengbombe war gefallen. Onkel Walter kam mit einem Bombensplitter ins Haus, ca. 40 cm lang. An der Nordöstlichen Ecke unseres Grundstückes war die Bombe heruntergekommen mit Bildung eines entsprechenden Bombenkraters. Von unserer Hütte ca. 33 Meter entfernt. Bombensplitter an der einen Seite rein, an der anderen Seite wieder heraus. Auf der Nachbarkoppel (Familie Boe) waren, so weit ich erinnern kann, eine Sprengbombe und zwei Blindgänger heruntergekommen. Unsere Mutter, Onkel und Tante und auch die etwas weiter entfernt wohnende Familie Boe, besonders Frau Boe, waren geschockt. Wir Kinder, Vetter, Bruder und ich begriffen garnicht in welcher Gefahr wir waren. Für uns war es Sensation. Bomben- und Granatsplitter waren für uns Trophaen. Damit konnte man angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte sich schnell herumgesprochen. Die Bombentrichterstelle wurde abgesperrt. Soweit ich mich erinnern kann, war Polizei, Feuerwehr und Luftschutz dabei. Eine kleine Völkerwanderung setzte ein. Ältere Leute, Erwachsene aber auch Kinder und Jugendliche waren gekommen, um zu sehen, was geschehen war. Es muß daher zu dieser Zeit auch noch andere Zeitzeugen geben. Die Blindgänger sollen später gesprengt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Mutter entschied, die ländliche Idylle schnellstens zu verlassen. Noch am gleichen Tag brachte uns Brunnenbaumeister, Herr August Spitzer mit seinem Tempo-Dreiradlieferwagen nach Hamburg. Unsere Tante hat dafür gesorgt, daß die Bombensplitterlöcher und einiges am Dach von der Zimmerei Gehrmann aus Hoisdorf wieder in Ordnung gebracht wurden. Somit konnten wir einen Sommer später die Hütte wieder nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins war uns allen aber klar. Wir müssen einen sehr großen Schutzengel gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittauerfeld_crop.jpg&amp;diff=3953</id>
		<title>Datei:Trittauerfeld crop.jpg</title>
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				<updated>2022-05-04T06:48:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ortshinweistafel Trittauerfeld&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ortshinweistafel Trittauerfeld&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittauerfeld_Vermietung_Forsthaus_Hamburger_Nachrichten_-_1930-09-14.jpg&amp;diff=3952</id>
		<title>Datei:Trittauerfeld Vermietung Forsthaus Hamburger Nachrichten - 1930-09-14.jpg</title>
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				<updated>2022-05-04T06:30:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Vermietungsanzeige für das Forsthaus Trittauerfeld in den Hamburger Nachrichten vom 14. September 1930, S. 7.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vermietungsanzeige für das Forsthaus Trittauerfeld in den Hamburger Nachrichten vom 14. September 1930, S. 7.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3951</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
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				<updated>2022-05-03T19:12:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trittauerfeld.jpg|mini|rechts|Die Straße Trittauerfeld im Bereich der Landesstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Verkaufsanzeige Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12.jpg|mini|rechts|Eine Verkaufsanzeige aus einer Hamburger Zeitung vom September 1914.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Telegraphenbetriebsstelle Neue Hamburger Zeitung - 1915-09-28, S. 4.jpg|mini|gerahmt|rechts|Zeitungsmeldung über die Einrichtung einer Telegraphenbetriebsstelle im Forstgehöft Trittauerfeld.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4283 Trittau Trittauerfeld Hütte Hellmeyer 1944.jpg|mini|Die Hütte der Familie Hellmeyer 1944.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombenabwurf Hamburger Anzeiger - 1940-09-02 S.3.jpg|mini|rechts|Zeitungsmeldung aus dem Hamburger Anzeiger vom 2. September 1940. Dies könnte der Bombenabwurf gewesen sein, der auch Trittauerfeld traf.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der späteren Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1915 wurde im Forstgehöft Trittauerfeld eine Telegraphenbetriebsstelle mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094564291, Neue Hamburger Zeitung, 1915-09-28, S. 4, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1233751&amp;amp;p=505, Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Oberpostdirektionsbezirk Hamburg. Juli 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen [[Bebauungsplan]] erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Neuen Hamburger Zeitung&amp;quot;, Ausgabe vom 12. September 1914, inseriert auf Seite 14 E. A. H. Sprinckmöller aus Hamburg seine Landstelle von 100 Morgen in Trittauerfeld zum Verkauf. Vorheriger Pächter war F. Rambow.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094567775 Neue Hamburger Zeitung 12.9.1914, S. 14, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das Forsthaus mit Wirtschaftsgebäuden und Garten von der Oberförsterei Trittau zum 1. Oktober zur Vermietung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117632836 Hamburger Nachrichten 1930-09-14, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte auch der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittauerfeld Nr. 39 war die Adresse der Pelztierfarm des Züchters Hans-Günther Glasa. Hier wurden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V. vom Dezember 2007 etwa 8.000 Nerze in Käfigen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://up.picr.de/5796916.pdf, Quelle: www.tierschutzbund.de, Bonn, Dezember 2007: Liste der aktuell bekannten Pelztierfarmen in Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist weit verzweigt und gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landesstraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden. Trittauerfeld ist auch ein Ortsteil bzw. Weiler und an der Landesstraße findet man das Verkehrszeichen 385 Ortshinweisschild, ein grünes Schild mit gelber Beschriftung &amp;quot;Trittauerfeld&amp;quot;.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer (1933-2015) berichtet über ein besonderes Ereignis aus seiner Kindheit&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsarchiv Trittau, Signatur C 12 Nr .55: Zeitzeugenbericht Hellmeyer&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
=== Bombenabwurf auf Trittauerfeld September 1940 ===&lt;br /&gt;
Woran ich mich noch erinnern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in jedem Sommer, so verbrachten wir auch im Jahr 1940 die großen Ferien in unserer einräumigen Wochenend- und Ferienhütte in Trittauerfeld. Die großen Ferien sind damals verlängert worden, so daß wir dort auch noch Anfang September das schöne Spätsommerwetter genießen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war bereits ein Jahr Krieg. Aber der war weit weg. Wir wohnten in Hamburg-Großflottbek. Das war Stadtrand mit zum Teil noch dörflichem Charakter. Es gab schon mal Fliegeralarm. Sperrballons stiegen auf. Die Flak ballerte. Aber alles noch in kleinem Rahmen. Doch da draussen, auf Trittauerfeld, da passiert doch nichts. Es muß Anfang September 1940 gewesen sein. Das Getreide war eingefahren. Bei Köver an der Straße wurde vom Diemen gedroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, in der Nacht passierte es. Meine Mutter, mein Bruder und ich schliefen in der Hütte. (unser Vater war bereits 1937 verstorben) Es muß so um Mitternacht gewesen sein. Irgend etwas war passiert. Aber was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbarer Nachbar war Familie Reimers. Es war Verwandtschaft, Onkel Walter und Tante Sooph. (geb. Hellmeyer) mit Vetter Aswin. In der Hütte waren wir wach geworden. Den Rest der Nacht schliefen mein Bruder und ich bei Onkel und Tante in deren Ferienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten frühen morgen wußten wir, was geschehen war. Eine Sprengbombe war gefallen. Onkel Walter kam mit einem Bombensplitter ins Haus, ca. 40 cm lang. An der Nordöstlichen Ecke unseres Grundstückes war die Bombe heruntergekommen mit Bildung eines entsprechenden Bombenkraters. Von unserer Hütte ca. 33 Meter entfernt. Bombensplitter an der einen Seite rein, an der anderen Seite wieder heraus. Auf der Nachbarkoppel (Familie Boe) waren, so weit ich erinnern kann, eine Sprengbombe und zwei Blindgänger heruntergekommen. Unsere Mutter, Onkel und Tante und auch die etwas weiter entfernt wohnende Familie Boe, besonders Frau Boe, waren geschockt. Wir Kinder, Vetter, Bruder und ich begriffen garnicht in welcher Gefahr wir waren. Für uns war es Sensation. Bomben- und Granatsplitter waren für uns Trophaen. Damit konnte man angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte sich schnell herumgesprochen. Die Bombentrichterstelle wurde abgesperrt. Soweit ich mich erinnern kann, war Polizei, Feuerwehr und Luftschutz dabei. Eine kleine Völkerwanderung setzte ein. Ältere Leute, Erwachsene aber auch Kinder und Jugendliche waren gekommen, um zu sehen, was geschehen war. Es muß daher zu dieser Zeit auch noch andere Zeitzeugen geben. Die Blindgänger sollen später gesprengt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Mutter entschied, die ländliche Idylle schnellstens zu verlassen. Noch am gleichen Tag brachte uns Brunnenbaumeister, Herr August Spitzer mit seinem Tempo-Dreiradlieferwagen nach Hamburg. Unsere Tante hat dafür gesorgt, daß die Bombensplitterlöcher und einiges am Dach von der Zimmerei Gehrmann aus Hoisdorf wieder in Ordnung gebracht wurden. Somit konnten wir einen Sommer später die Hütte wieder nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins war uns allen aber klar. Wir müssen einen sehr großen Schutzengel gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittauerfeld_Telegraphenbetriebsstelle_Neue_Hamburger_Zeitung_-_1915-09-28,_S._4.jpg&amp;diff=3950</id>
		<title>Datei:Trittauerfeld Telegraphenbetriebsstelle Neue Hamburger Zeitung - 1915-09-28, S. 4.jpg</title>
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				<updated>2022-05-03T18:53:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Zeitungsmeldung über die Einrichtung einer Telegraphenbetriebsstelle im Forstgehöft Trittauerfeld. / Neue Hamburger Zeitung vom 28.9.1915, S. 4.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeitungsmeldung über die Einrichtung einer Telegraphenbetriebsstelle im Forstgehöft Trittauerfeld. / Neue Hamburger Zeitung vom 28.9.1915, S. 4.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Bombenabwurf Hamburger Anzeiger - 1940-09-02 S.3.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Wochenend- und Ferienhütte der Familie Hellmeyer in Trittauerfeld im Jahr 1944. / Amtsarchiv Trittau, Fotodatenbank 4283, Abgabe von Wiking Hellmeyer.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wochenend- und Ferienhütte der Familie Hellmeyer in Trittauerfeld im Jahr 1944. / Amtsarchiv Trittau, Fotodatenbank 4283, Abgabe von Wiking Hellmeyer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3947</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3947"/>
				<updated>2022-05-03T14:13:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trittauerfeld.jpg|mini|rechts|Die Straße Trittauerfeld im Bereich der Landesstraße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittauerfeld Verkaufsanzeige Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12.jpg|mini|rechts|Eine Verkaufsanzeige aus einer Hamburger Zeitung vom September 1914.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der späteren Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1915 wurde im Forstgehöft Trittauerfeld eine Telegraphenbetriebsstelle mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094564291, Neue Hamburger Zeitung, 1915-09-28, S. 4, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1233751&amp;amp;p=505, Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Oberpostdirektionsbezirk Hamburg. Juli 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen [[Bebauungsplan]] erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Neuen Hamburger Zeitung&amp;quot;, Ausgabe vom 12. September 1914, inseriert auf Seite 14 E. A. H. Sprinckmöller aus Hamburg seine Landstelle von 100 Morgen in Trittauerfeld zum Verkauf. Vorheriger Pächter war F. Rambow.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094567775 Neue Hamburger Zeitung 12.9.1914, S. 14, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das Forsthaus mit Wirtschaftsgebäuden und Garten von der Oberförsterei Trittau zum 1. Oktober zur Vermietung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117632836 Hamburger Nachrichten 1930-09-14, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte auch der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittauerfeld Nr. 39 war die Adresse der Pelztierfarm des Züchters Hans-Günther Glasa. Hier wurden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V. vom Dezember 2007 etwa 8.000 Nerze in Käfigen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://up.picr.de/5796916.pdf, Quelle: www.tierschutzbund.de, Bonn, Dezember 2007: Liste der aktuell bekannten Pelztierfarmen in Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landesstraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer (1933-2015) berichtet über ein besonderes Ereignis aus seiner Kindheit&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsarchiv Trittau, Signatur C 12 Nr .55: Zeitzeugenbericht Hellmeyer&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
=== Bombenabwurf auf Trittauerfeld September 1940 ===&lt;br /&gt;
Woran ich mich noch erinnern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in jedem Sommer, so verbrachten wir auch im Jahr 1940 die großen Ferien in unserer einräumigen Wochenend- und Ferienhütte in Trittauerfeld. Die großen Ferien sind damals verlängert worden, so daß wir dort auch noch Anfang September das schöne Spätsommerwetter genießen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war bereits ein Jahr Krieg. Aber der war weit weg. Wir wohnten in Hamburg-Großflottbek. Das war Stadtrand mit zum Teil noch dörflichem Charakter. Es gab schon mal Fliegeralarm. Sperrballons stiegen auf. Die Flak ballerte. Aber alles noch in kleinem Rahmen. Doch da draussen, auf Trittauerfeld, da passiert doch nichts. Es muß Anfang September 1940 gewesen sein. Das Getreide war eingefahren. Bei Köver an der Straße wurde vom Diemen gedroschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, in der Nacht passierte es. Meine Mutter, mein Bruder und ich schliefen in der Hütte. (unser Vater war bereits 1937 verstorben) Es muß so um Mitternacht gewesen sein. Irgend etwas war passiert. Aber was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbarer Nachbar war Familie Reimers. Es war Verwandtschaft, Onkel Walter und Tante Sooph. (geb. Hellmeyer) mit Vetter Aswin. In der Hütte waren wir wach geworden. Den Rest der Nacht schliefen mein Bruder und ich bei Onkel und Tante in deren Ferienhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten frühen morgen wußten wir, was geschehen war. Eine Sprengbombe war gefallen. Onkel Walter kam mit einem Bombensplitter ins Haus, ca. 40 cm lang. An der Nordöstlichen Ecke unseres Grundstückes war die Bombe heruntergekommen mit Bildung eines entsprechenden Bombenkraters. Von unserer Hütte ca. 33 Meter entfernt. Bombensplitter an der einen Seite rein, an der anderen Seite wieder heraus. Auf der Nachbarkoppel (Familie Boe) waren, so weit ich erinnern kann, eine Sprengbombe und zwei Blindgänger heruntergekommen. Unsere Mutter, Onkel und Tante und auch die etwas weiter entfernt wohnende Familie Boe, besonders Frau Boe, waren geschockt. Wir Kinder, Vetter, Bruder und ich begriffen garnicht in welcher Gefahr wir waren. Für uns war es Sensation. Bomben- und Granatsplitter waren für uns Trophaen. Damit konnte man angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte sich schnell herumgesprochen. Die Bombentrichterstelle wurde abgesperrt. Soweit ich mich erinnern kann, war Polizei, Feuerwehr und Luftschutz dabei. Eine kleine Völkerwanderung setzte ein. Ältere Leute, Erwachsene aber auch Kinder und Jugendliche waren gekommen, um zu sehen, was geschehen war. Es muß daher zu dieser Zeit auch noch andere Zeitzeugen geben. Die Blindgänger sollen später gesprengt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Mutter entschied, die ländliche Idylle schnellstens zu verlassen. Noch am gleichen Tag brachte uns Brunnenbaumeister, Herr August Spitzer mit seinem Tempo-Dreiradlieferwagen nach Hamburg. Unsere Tante hat dafür gesorgt, daß die Bombensplitterlöcher und einiges am Dach von der Zimmerei Gehrmann aus Hoisdorf wieder in Ordnung gebracht wurden. Somit konnten wir einen Sommer später die Hütte wieder nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins war uns allen aber klar. Wir müssen einen sehr großen Schutzengel gehabt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittauerfeld.jpg&amp;diff=3946</id>
		<title>Datei:Trittauerfeld.jpg</title>
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				<updated>2022-05-03T13:12:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Die Straße Trittauerfeld im Bereich der Landesstraße. / Eigene Aufnahme Paap 30.4.2022&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Straße Trittauerfeld im Bereich der Landesstraße. / Eigene Aufnahme Paap 30.4.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Trittauerfeld</title>
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				<updated>2022-05-02T13:42:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Trittauerfeld Verkaufsanzeige Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12.jpg|mini|rechts|Eine Verkaufsanzeige aus einer Hamburger Zeitung vom September 1914.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der späteren Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1915 wurde im Forstgehöft Trittauerfeld eine Telegraphenbetriebsstelle mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094564291, Neue Hamburger Zeitung, 1915-09-28, S. 4, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1233751&amp;amp;p=505, Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Oberpostdirektionsbezirk Hamburg. Juli 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen [[Bebauungsplan]] erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Neuen Hamburger Zeitung&amp;quot;, Ausgabe vom 12. September 1914, inseriert auf Seite 14 E. A. H. Sprinckmöller aus Hamburg seine Landstelle von 100 Morgen in Trittauerfeld zum Verkauf. Vorheriger Pächter war F. Rambow.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094567775 Neue Hamburger Zeitung 12.9.1914, S. 14, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das Forsthaus mit Wirtschaftsgebäuden und Garten von der Oberförsterei Trittau zum 1. Oktober zur Vermietung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117632836 Hamburger Nachrichten 1930-09-14, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte auch der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittauerfeld Nr. 39 war die Adresse der Pelztierfarm des Züchters Hans-Günther Glasa. Hier wurden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V. vom Dezember 2007 etwa 8.000 Nerze in Käfigen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://up.picr.de/5796916.pdf, Quelle: www.tierschutzbund.de, Bonn, Dezember 2007: Liste der aktuell bekannten Pelztierfarmen in Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landesstraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Verkaufsanzeige Trittauerfeld, Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verkaufsanzeige Trittauerfeld, Neue Hamburger Zeitung - 1914-09-12&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<title>Trittauerfeld</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der späteren Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1915 wurde im Forstgehöft Trittauerfeld eine Telegraphenbetriebsstelle mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094564291, Neue Hamburger Zeitung, 1915-09-28, S. 4, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1233751&amp;amp;p=505, Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Oberpostdirektionsbezirk Hamburg. Juli 1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen [[Bebauungsplan]] erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Neuen Hamburger Zeitung&amp;quot;, Ausgabe vom 12. September 1914, inseriert auf Seite 14 E. A. H. Sprinckmöller aus Hamburg seine Landstelle von 100 Morgen in Trittauerfeld zum Verkauf. Vorheriger Pächter war F. Rambow.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094567775 Neue Hamburger Zeitung 12.9.1914, S. 14, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das Forsthaus mit Wirtschaftsgebäuden und Garten von der Oberförsterei Trittau zum 1. Oktober zur Vermietung angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117632836 Hamburger Nachrichten 1930-09-14, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte auch der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittauerfeld Nr. 39 war die Adresse der Pelztierfarm des Züchters Hans-Günther Glasa. Hier wurden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V. vom Dezember 2007 etwa 8.000 Nerze in Käfigen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://up.picr.de/5796916.pdf, Quelle: www.tierschutzbund.de, Bonn, Dezember 2007: Liste der aktuell bekannten Pelztierfarmen in Deutschland&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landestraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3942</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
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				<updated>2022-04-29T09:28:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karte von Preußen 1877 zeigt die Lage des Forsthauses an der Straße nach Großensee etwa bei der Hausnummer 37. &amp;lt;ref&amp;gt;https://maps.arcanum.com/de/map/northgermany-1877/?bbox=1152035.5378022082%2C7096329.717757732%2C1155663.90798862%2C7097555.098867428&amp;amp;map-list=1&amp;amp;layers=112, in der Karte kann man die Transparenz verändern und die alte mit der neuen Karte vergleichen, abgerufen 29.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen Bebauungsplan erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landestraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kirchenstra%C3%9Fe&amp;diff=3941</id>
		<title>Kirchenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kirchenstra%C3%9Fe&amp;diff=3941"/>
				<updated>2022-04-25T16:34:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Bebauung und Bewohner */ Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenstraße2015.jpg|mini|Blick zur Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenstraße Holsteinischer Hof.jpg|mini|Das Hotel Holsteinischer Hof auf einer alten Ansichtskarte, links die obere Schule und rechts die Friedenseiche.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2023 Gasthaus Heymann 1950er.jpg|mini|hochkant|Das ehemalige Gasthaus &amp;quot;Holsteinischer Hof&amp;quot; (Kirchenstraße 3) in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2071 Textilgeschäft Eichbrett Schlachter Pegel Kirchenstrasse 1950er.jpg|mini|Textilgeschäft Eichbrett und Schlachterei Pegel in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenpfuhl.jpg|mini|Kirche mit Glockenpfuhl um 1800]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Scharnweber Elektrohandel Mesch Kirchenstrasse 1950er.jpg|mini|Die Tankstelle beim Busunternehmen Scharnweber, links der Elektrohandel Mesch.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierei.jpg|mini|Die Meierei Trittau.]]&lt;br /&gt;
Die '''Kirchenstraße''' ist der mittlere Teil des Trittau durchziehenden Straßenzuges zwischen der [[Bahnhofstraße]] und der [[Poststraße]]. Die Straße ist eine [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.611675, 10.404111&lt;br /&gt;
* 53°36'42.0&amp;quot;N 10°24'14.8&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Kirchenstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.611675_N_10.404111_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße liegt an der [[Martin-Luther-Kirche|Kirche]] und die Namengebung ist selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 2: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Horstmann&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Maibom&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial- u. Eisenwaren, Kohlenhandlung, Gasthof und Saalbetrieb, [[Otto Holländer]] (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Pielk&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hotel &amp;quot;Holsteinischer Hof&amp;quot; Rudolf Heymann (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 4: Friseursalon Haarpracht&lt;br /&gt;
: - ehemals: Drogerie Hoffmann&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäft Holländer&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Lüdemann&lt;br /&gt;
* Nr. 6: Apotheke, Inh. Vinh Simon Nguyen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilwaren Grote &amp;amp; Co. (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haus Havixbeck, hier wohnte der erste Pastor der katholischen Kirche in Trittau, Franz Ritzka aus der Erzdiözese Breslau, und hielt einen täglichen Gottesdienst ab&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wäsche Wolle Leinen und Kurzwaren Gertrud Eichbrett&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sophia's Modewaren&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handarbeits-Paradies Marlies Toll&lt;br /&gt;
* Nr. 6a: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlachterei Pegel&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ab den 1970er Jahren bis zum 30. Oktober 2003 war die Schlachterei Haßler in der Kirchenstraße 6a, davor und danach in der Bahnhofstraße 36.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleischerei-hassler.de/historie.html Firmengeschichte Fleischerei Haßler], abgerufen am 8.8.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bistro Orange&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sandwich-Bar&lt;br /&gt;
: Nr. 8: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Harders&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 10: Anwaltskanzlei Harders&lt;br /&gt;
::Das Haus ist ein eingetragenes [[Kulturdenkmal]]. Früher war es auch der Bauervogtshof.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Harders, nach einem Brand 1912 Neubau der Gaststätte mit Saal&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. Carl Harders, Rechtsanwalt und Notar (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Bauernhof Zingelmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Stahmer&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Steenfadt, nach Brand 1912 neu erbaut&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 13:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friedrich Kock, Bauer (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - Bauernhof Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 16:&lt;br /&gt;
: - Bauernhof Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 17: ev.-luth. Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
: - ehemals: Stellmacherei Wilke&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Pastorat (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 18: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Franz Petersen, Landwirt (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Haus Dührkop&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Benn&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 20:&lt;br /&gt;
: - ehemals: &amp;quot;Schafstall&amp;quot;, Geschäft für Tee, Süßigkeiten und Geschenkartikel&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fritz Burmeister, Bauer (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Heinrich Burmeister, Bauer&lt;br /&gt;
: - ehemals: in Besitz der [[Meierei]] Trittau&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Praxis für Physiotherapie Verena Dähn&lt;br /&gt;
* Nr. 23: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kleinbauernhof Familie Geisler&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 24:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Landhandel Ströh&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Chemische Fabrik [[PHARMAPUR Chemische Fabrik GmbH|Pharmapur]], Apotheker R. Petersen&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Busunternehmen Dahmetal&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnermeister u. elek. Licht- u. Kraftanlagen Adolf Mesch (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Autovermietung u. -reparatur, Adler-Autodienst Georg Scharnweber (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Omnibusbetrieb Scharnweber|Omnibus-Betrieb Georg Scharnweber]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Weinhaus Nürminger&lt;br /&gt;
: - ehemals: Taxiunternehmen&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gardinen Brieskorn&lt;br /&gt;
* Nr. 26(a):&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Gemeindeverwaltung]] Trittau (bis 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;750 Jahre Trittau, Festschrift zur 750-Jahr-Feier der Gemeinde Trittau, Hrsg. Gemeinde Trittau 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wegewärter Kopf&lt;br /&gt;
* Nr. 27:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhhaus Ernst Behsen&lt;br /&gt;
* Nr. 28: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Gardinen - Teppichboden - Farben - Tapeten Roggenbau, Inhaber Edmund Orlowski&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittelgeschäft Friedrich Brinkmann (55,70)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittelgeschaft Hildebrand&lt;br /&gt;
* Nr. 30: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Scharnberg&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Grunwald&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 31:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Meierei-Genossenschaft e. GmbH Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Herren- und Damenmoden, Putz- u. Wollwaren, Karl Schulz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhauses Schippmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilgeschäft Harten&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäftsstelle AOK&lt;br /&gt;
* Nr. 33:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Viehhandlung Carl Blaase&lt;br /&gt;
* Nr. 34: seit [[1950]] Raiffeisenbank&lt;br /&gt;
: - im Obergeschoss: [[Arzt|Arztpraxis]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemeinschaftspraxis Dr. med. Hans-Henning Wagner und Dr. med. Angela Spriestersbach, Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftmaschinen-Büro, Inh. W. Grünberger&lt;br /&gt;
* Nr. 36:&lt;br /&gt;
: Trittauer Reisebüro&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Heinrich Siemers (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Café Steinbuck&lt;br /&gt;
* Nr. 38/a: Praxis Dres. Shakra, Praxisgemeinschaft Dr. med. Karin Shakra, Frauenärztin und Dr. med. Ghassan Shakra, Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bauernhof Mecklenburg&lt;br /&gt;
* Nr. 40:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpfermeister Adolf Krohß (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 44: [[Apotheke]]&lt;br /&gt;
:: gegründet 1828, erbaut um 1830&lt;br /&gt;
: - ehemals: Apotheker Hans Laubinger (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: W. Struve, Rechtsanwalt und Notar, Büro Poststr. 10 (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenverzeichnis&amp;diff=3940</id>
		<title>Straßenverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenverzeichnis&amp;diff=3940"/>
				<updated>2022-04-25T14:49:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* M */ Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Straßenverzeichnis''' listet alle Straßen von Trittau auf. Zu den einzelnen Straßen können Artikel erstellt werden, in denen weitere Informationen enthalten sind. Für die Artikel zu den Straßen gibt es eine Vorlage, die die Bearbeitung erleichtert. Wie man man es macht, steht in der [[Hilfe:Artikel zu Straßen|Anleitung für Straßenartikel]]. In blauer Schrift erscheinen Links der Straßennamen, für die schon eine Seite erstellt wurde. Grundsätzliches zur Einteilung der Straßen steht im Artikel [[Klassifizierte Straßen|klassifizierte Straßen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== alphabetisches Verzeichnis der Straßennamen ==&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred-Jessen-Weg]]&lt;br /&gt;
* Alte Möllner Straße&lt;br /&gt;
* [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
* Auf dem Kamp&lt;br /&gt;
* [[Am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Am Karnap]]&lt;br /&gt;
* [[Am Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Am Mühlenteich]]&lt;br /&gt;
* Am Ridenbusch&lt;br /&gt;
* Am Schäferbach&lt;br /&gt;
* Amselweg&lt;br /&gt;
* [[Amtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Am Wehl]]&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* Bahnhofstwiete&lt;br /&gt;
* Bebelstraße&lt;br /&gt;
* [[Bei der Feuerwerkerei]]&lt;br /&gt;
* Beim Katerstieg&lt;br /&gt;
* Berliner Straße&lt;br /&gt;
* [[Bestmannweg]]&lt;br /&gt;
* [[Billetal]]&lt;br /&gt;
* Billkoppel&lt;br /&gt;
* Billredder&lt;br /&gt;
* Billteich&lt;br /&gt;
* Birkenweg&lt;br /&gt;
* [[Breslauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Bunsenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]]&lt;br /&gt;
* Bürgerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
* [[Campestraße]]&lt;br /&gt;
* Carl-Maria-v.-Weber-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-v.-Ossietzky-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-Zeiss-Straße&lt;br /&gt;
* Claudiusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* Dahlemer Straße&lt;br /&gt;
* [[Danziger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* Eidigweg&lt;br /&gt;
* [[Elbinger Weg]]&lt;br /&gt;
* Emil-Nolde-Straße&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Barlach-Ring]]&lt;br /&gt;
* [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Fehrsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinandshöhe]]&lt;br /&gt;
* Finkenweg&lt;br /&gt;
* Fliederweg&lt;br /&gt;
* Friedensweg&lt;br /&gt;
* Fritz-Reuter-Straße&lt;br /&gt;
* Furtbektal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* Gadebuscher Straße&lt;br /&gt;
* Gartenstraße&lt;br /&gt;
* Goethering&lt;br /&gt;
* [[Großenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Hahnheide (Straßenname)|Hahnheide]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hardersweg]]&lt;br /&gt;
* Hauskoppelberg&lt;br /&gt;
* Hebbelstraße&lt;br /&gt;
* Hegebyemoor&lt;br /&gt;
* Heinrich-Hertz-Straße&lt;br /&gt;
* Helmut-Ahrens-Straße&lt;br /&gt;
* [[Herrenruhmweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hinschkoppel]]&lt;br /&gt;
* [[Hinter den Höfen]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenfelder Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
* [[Im Grund]]&lt;br /&gt;
* [[Im Raum]]&lt;br /&gt;
* Irisweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* Kehrwieder&lt;br /&gt;
* [[Kellerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenstraße]]&lt;br /&gt;
* Klaus-Groth-Straße&lt;br /&gt;
* Königsberger Straße&lt;br /&gt;
* Krokusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Lehmbeksweg]]&lt;br /&gt;
* Lerchenstraße&lt;br /&gt;
* [[Lessingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lütjenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* [[Markttwiete]]&lt;br /&gt;
* Maulbeereck&lt;br /&gt;
* Meisenweg&lt;br /&gt;
* [[Möllner Straße]]&lt;br /&gt;
* Mühlenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* Nelkenweg&lt;br /&gt;
* Nikolaus-Otto-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
* Ostlandweg&lt;br /&gt;
* [[Otto-Hahn-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* Peter-Fechter-Straße&lt;br /&gt;
* [[Poststraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Rausdorfer Straße]]&lt;br /&gt;
* Ringstraße&lt;br /&gt;
* Rodelberg&lt;br /&gt;
* [[Rosenaustieg]]&lt;br /&gt;
* Rosenstraße&lt;br /&gt;
* Rudolf-Diesel-Straße&lt;br /&gt;
* Rudolphiweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* Sängerberg&lt;br /&gt;
* Sandfuhrtsmoor&lt;br /&gt;
* [[Scharnbergstieg]]&lt;br /&gt;
* Schillerstraße&lt;br /&gt;
* [[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Schwester-Emmi-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Steenfadtberg]]&lt;br /&gt;
* Steglitzer Straße&lt;br /&gt;
* Steinkamp&lt;br /&gt;
* [[Stettiner Straße]]&lt;br /&gt;
* Stormarnweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Technologiepark]]&lt;br /&gt;
* Tegeler Weg&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Steltzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* Theodor-Storm-Straße&lt;br /&gt;
* Thießenweg&lt;br /&gt;
* [[Timm-Kröger-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Trittauerfeld]]&lt;br /&gt;
* Trittauerheide&lt;br /&gt;
* Tulpenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* Veilchenweg&lt;br /&gt;
* v.-Jüssa-Weg&lt;br /&gt;
* v.-Stauffenberg-Straße&lt;br /&gt;
* [[Vorburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* Waldburgweg&lt;br /&gt;
* [[Waldstraße]]&lt;br /&gt;
* Wiesenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Ziegelbergweg]]&lt;br /&gt;
* Zum Bugenhagenheim&lt;br /&gt;
* [[Zum Schützenplatz]]&lt;br /&gt;
* Zum Südfriedhof&lt;br /&gt;
* Zum Riden&lt;br /&gt;
* [[Zur Krim]]&lt;br /&gt;
* Zur Mühlau&lt;br /&gt;
* Zur Vorburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trittauer-strassen.de/ Trittauer Straßen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=StrWG+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Straßen- und Wegegesetz Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kellerberg&amp;diff=3939</id>
		<title>Kellerberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kellerberg&amp;diff=3939"/>
				<updated>2022-04-25T14:47:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Hinweis eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.600791, 10.406725&lt;br /&gt;
* 53°36'02.9&amp;quot;N 10°24'24.2&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Kellerberg_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.600791_N_10.406725_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenverzeichnis&amp;diff=3938</id>
		<title>Straßenverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenverzeichnis&amp;diff=3938"/>
				<updated>2022-04-25T14:46:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* K */ Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Straßenverzeichnis''' listet alle Straßen von Trittau auf. Zu den einzelnen Straßen können Artikel erstellt werden, in denen weitere Informationen enthalten sind. Für die Artikel zu den Straßen gibt es eine Vorlage, die die Bearbeitung erleichtert. Wie man man es macht, steht in der [[Hilfe:Artikel zu Straßen|Anleitung für Straßenartikel]]. In blauer Schrift erscheinen Links der Straßennamen, für die schon eine Seite erstellt wurde. Grundsätzliches zur Einteilung der Straßen steht im Artikel [[Klassifizierte Straßen|klassifizierte Straßen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== alphabetisches Verzeichnis der Straßennamen ==&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred-Jessen-Weg]]&lt;br /&gt;
* Alte Möllner Straße&lt;br /&gt;
* [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
* Auf dem Kamp&lt;br /&gt;
* [[Am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Am Karnap]]&lt;br /&gt;
* [[Am Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Am Mühlenteich]]&lt;br /&gt;
* Am Ridenbusch&lt;br /&gt;
* Am Schäferbach&lt;br /&gt;
* Amselweg&lt;br /&gt;
* [[Amtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Am Wehl]]&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* Bahnhofstwiete&lt;br /&gt;
* Bebelstraße&lt;br /&gt;
* [[Bei der Feuerwerkerei]]&lt;br /&gt;
* Beim Katerstieg&lt;br /&gt;
* Berliner Straße&lt;br /&gt;
* [[Bestmannweg]]&lt;br /&gt;
* [[Billetal]]&lt;br /&gt;
* Billkoppel&lt;br /&gt;
* Billredder&lt;br /&gt;
* Billteich&lt;br /&gt;
* Birkenweg&lt;br /&gt;
* [[Breslauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Bunsenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]]&lt;br /&gt;
* Bürgerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
* [[Campestraße]]&lt;br /&gt;
* Carl-Maria-v.-Weber-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-v.-Ossietzky-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-Zeiss-Straße&lt;br /&gt;
* Claudiusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* Dahlemer Straße&lt;br /&gt;
* [[Danziger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* Eidigweg&lt;br /&gt;
* [[Elbinger Weg]]&lt;br /&gt;
* Emil-Nolde-Straße&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Barlach-Ring]]&lt;br /&gt;
* [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Fehrsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinandshöhe]]&lt;br /&gt;
* Finkenweg&lt;br /&gt;
* Fliederweg&lt;br /&gt;
* Friedensweg&lt;br /&gt;
* Fritz-Reuter-Straße&lt;br /&gt;
* Furtbektal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* Gadebuscher Straße&lt;br /&gt;
* Gartenstraße&lt;br /&gt;
* Goethering&lt;br /&gt;
* [[Großenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Hahnheide (Straßenname)|Hahnheide]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hardersweg]]&lt;br /&gt;
* Hauskoppelberg&lt;br /&gt;
* Hebbelstraße&lt;br /&gt;
* Hegebyemoor&lt;br /&gt;
* Heinrich-Hertz-Straße&lt;br /&gt;
* Helmut-Ahrens-Straße&lt;br /&gt;
* [[Herrenruhmweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hinschkoppel]]&lt;br /&gt;
* [[Hinter den Höfen]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenfelder Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
* [[Im Grund]]&lt;br /&gt;
* [[Im Raum]]&lt;br /&gt;
* Irisweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* Kehrwieder&lt;br /&gt;
* [[Kellerberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenstraße]]&lt;br /&gt;
* Klaus-Groth-Straße&lt;br /&gt;
* Königsberger Straße&lt;br /&gt;
* Krokusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Lehmbeksweg]]&lt;br /&gt;
* Lerchenstraße&lt;br /&gt;
* [[Lessingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lütjenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* Markttwiete&lt;br /&gt;
* Maulbeereck&lt;br /&gt;
* Meisenweg&lt;br /&gt;
* [[Möllner Straße]]&lt;br /&gt;
* Mühlenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* Nelkenweg&lt;br /&gt;
* Nikolaus-Otto-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
* Ostlandweg&lt;br /&gt;
* [[Otto-Hahn-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* Peter-Fechter-Straße&lt;br /&gt;
* [[Poststraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Rausdorfer Straße]]&lt;br /&gt;
* Ringstraße&lt;br /&gt;
* Rodelberg&lt;br /&gt;
* [[Rosenaustieg]]&lt;br /&gt;
* Rosenstraße&lt;br /&gt;
* Rudolf-Diesel-Straße&lt;br /&gt;
* Rudolphiweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* Sängerberg&lt;br /&gt;
* Sandfuhrtsmoor&lt;br /&gt;
* [[Scharnbergstieg]]&lt;br /&gt;
* Schillerstraße&lt;br /&gt;
* [[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Schwester-Emmi-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Steenfadtberg]]&lt;br /&gt;
* Steglitzer Straße&lt;br /&gt;
* Steinkamp&lt;br /&gt;
* [[Stettiner Straße]]&lt;br /&gt;
* Stormarnweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Technologiepark]]&lt;br /&gt;
* Tegeler Weg&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Steltzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* Theodor-Storm-Straße&lt;br /&gt;
* Thießenweg&lt;br /&gt;
* [[Timm-Kröger-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Trittauerfeld]]&lt;br /&gt;
* Trittauerheide&lt;br /&gt;
* Tulpenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* Veilchenweg&lt;br /&gt;
* v.-Jüssa-Weg&lt;br /&gt;
* v.-Stauffenberg-Straße&lt;br /&gt;
* [[Vorburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* Waldburgweg&lt;br /&gt;
* [[Waldstraße]]&lt;br /&gt;
* Wiesenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Ziegelbergweg]]&lt;br /&gt;
* Zum Bugenhagenheim&lt;br /&gt;
* [[Zum Schützenplatz]]&lt;br /&gt;
* Zum Südfriedhof&lt;br /&gt;
* Zum Riden&lt;br /&gt;
* [[Zur Krim]]&lt;br /&gt;
* Zur Mühlau&lt;br /&gt;
* Zur Vorburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trittauer-strassen.de/ Trittauer Straßen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=StrWG+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Straßen- und Wegegesetz Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3937</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3937"/>
				<updated>2022-04-25T14:17:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seiteninformationen eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße '''Trittauerfeld''' ist verzweigt und die Teile sind unterschiedlich klassifiziert. Als Verlängerung der [[Großenseer Straße]] ortsauswärts Richtung Großensee ist die Straße [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93), die nördlichen und südlichen Abzweigungen sind Anliegerstraße und Feld- bzw. Waldweg sowie Wirtschaftsweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen Bebauungsplan erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
In Trittauerfeld wohnte der Kaufmann Theodor Boë, der, von der britischen Militärregierung berufen, von Dezember 1945 bis November 1946 Trittauer [[Bürgermeister]] war.&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Straße gestaltet sich je nach Abschnitt unterschiedlich, der Fahrbahnbelag ist im Bereich der Landestraße asphaltiert, weitere Bereiche sind gepflastert und unbefestigt. Die Straße ist in beide Richtungen befahrbar, je nach Abschnitt und Klassifizierung gelten unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Einseitig ist entlang der Landesstraße ein Radweg vorhanden.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3936</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3936"/>
				<updated>2022-04-25T14:03:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Text eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen Bebauungsplan erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3935</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
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				<updated>2022-04-25T13:55:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<title>Trittauerfeld</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{subst::straße}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3933</id>
		<title>Trittauerfeld</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Trittauerfeld&amp;diff=3933"/>
				<updated>2022-04-25T13:52:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{straße}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Stra%C3%9Fe&amp;diff=3932</id>
		<title>Vorlage:Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Stra%C3%9Fe&amp;diff=3932"/>
				<updated>2022-04-25T13:49:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Fehlerbehebung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:Straßen]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Stra%C3%9Fe&amp;diff=3931</id>
		<title>Vorlage:Straße</title>
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				<updated>2022-04-25T13:21:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Geschichte */ Abschnitt erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Försterei Trittauerfeld ist ein Ausbau, also ein kleiner Siedlungsteil außerhalb der eigentlichen Ortschaft. In der Übersicht über die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staates von 1873 wird Trittauerfeld als Wohnplatz mit 6 Häusern und 45 Einwohnern aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Die_Gemeinden_und_Gutsbezirke_des_Preuss/qTZDAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Trittauerfeld&amp;amp;pg=RA1-PA101&amp;amp;printsec=frontcover , abgerufen 25.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschreibung in der Topographie des Herzogtums Holstein von Henning Oldekop aus dem Jahr 1908: Försterei Trittauerfeld mit 6 ha Dienstland, an der Landstraße nach Großensee, an der Großenseer Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein, 2. Band, Kiel 1908&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet zwischen dem Karnap und der Straße nach Großensee entstanden im 20. Jahrhundert Wochenendhäuser. Um die Entwicklung zu regeln und zu begrenzen, hat die Gemeinde Trittau 1984 für ein Teilgebiet einen Bebauungsplan erstellt. Den Bebauungsplan Nr. 26 kann man online einsehen beim Geoportal Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;https://geoportal.metropolregion.hamburg.de/mrhportal_stormarn/portale/stormarn/index2.html?layerIDs=5002,5003,3700&amp;amp;visibility=true,true,true&amp;amp;transparency=0,0,0&amp;amp;center=594924.95960306,5941240.760418375&amp;amp;zoomlevel=4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:Straßen]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenverzeichnis&amp;diff=3929</id>
		<title>Straßenverzeichnis</title>
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				<updated>2022-04-25T13:05:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* T */ Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Straßenverzeichnis''' listet alle Straßen von Trittau auf. Zu den einzelnen Straßen können Artikel erstellt werden, in denen weitere Informationen enthalten sind. Für die Artikel zu den Straßen gibt es eine Vorlage, die die Bearbeitung erleichtert. Wie man man es macht, steht in der [[Hilfe:Artikel zu Straßen|Anleitung für Straßenartikel]]. In blauer Schrift erscheinen Links der Straßennamen, für die schon eine Seite erstellt wurde. Grundsätzliches zur Einteilung der Straßen steht im Artikel [[Klassifizierte Straßen|klassifizierte Straßen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== alphabetisches Verzeichnis der Straßennamen ==&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred-Jessen-Weg]]&lt;br /&gt;
* Alte Möllner Straße&lt;br /&gt;
* [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
* Auf dem Kamp&lt;br /&gt;
* [[Am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Am Karnap]]&lt;br /&gt;
* [[Am Markt]]&lt;br /&gt;
* [[Am Mühlenteich]]&lt;br /&gt;
* Am Ridenbusch&lt;br /&gt;
* Am Schäferbach&lt;br /&gt;
* Amselweg&lt;br /&gt;
* [[Amtsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Am Wehl]]&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* Bahnhofstwiete&lt;br /&gt;
* Bebelstraße&lt;br /&gt;
* [[Bei der Feuerwerkerei]]&lt;br /&gt;
* Beim Katerstieg&lt;br /&gt;
* Berliner Straße&lt;br /&gt;
* [[Bestmannweg]]&lt;br /&gt;
* [[Billetal]]&lt;br /&gt;
* Billkoppel&lt;br /&gt;
* Billredder&lt;br /&gt;
* Billteich&lt;br /&gt;
* Birkenweg&lt;br /&gt;
* [[Breslauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Bunsenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]]&lt;br /&gt;
* Bürgerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
* [[Campestraße]]&lt;br /&gt;
* Carl-Maria-v.-Weber-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-v.-Ossietzky-Straße&lt;br /&gt;
* Carl-Zeiss-Straße&lt;br /&gt;
* Claudiusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* Dahlemer Straße&lt;br /&gt;
* [[Danziger Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* Eidigweg&lt;br /&gt;
* [[Elbinger Weg]]&lt;br /&gt;
* Emil-Nolde-Straße&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Barlach-Ring]]&lt;br /&gt;
* [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Fehrsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Ferdinandshöhe]]&lt;br /&gt;
* Finkenweg&lt;br /&gt;
* Fliederweg&lt;br /&gt;
* Friedensweg&lt;br /&gt;
* Fritz-Reuter-Straße&lt;br /&gt;
* Furtbektal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* Gadebuscher Straße&lt;br /&gt;
* Gartenstraße&lt;br /&gt;
* Goethering&lt;br /&gt;
* [[Großenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Hahnheide (Straßenname)|Hahnheide]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Hardersweg]]&lt;br /&gt;
* Hauskoppelberg&lt;br /&gt;
* Hebbelstraße&lt;br /&gt;
* Hegebyemoor&lt;br /&gt;
* Heinrich-Hertz-Straße&lt;br /&gt;
* Helmut-Ahrens-Straße&lt;br /&gt;
* [[Herrenruhmweg]]&lt;br /&gt;
* [[Hinschkoppel]]&lt;br /&gt;
* [[Hinter den Höfen]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenfelder Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
* [[Im Grund]]&lt;br /&gt;
* [[Im Raum]]&lt;br /&gt;
* Irisweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* Kehrwieder&lt;br /&gt;
* Kellerberg&lt;br /&gt;
* [[Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenstraße]]&lt;br /&gt;
* Klaus-Groth-Straße&lt;br /&gt;
* Königsberger Straße&lt;br /&gt;
* Krokusweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Lehmbeksweg]]&lt;br /&gt;
* Lerchenstraße&lt;br /&gt;
* [[Lessingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenweg]]&lt;br /&gt;
* [[Lütjenseer Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* Markttwiete&lt;br /&gt;
* Maulbeereck&lt;br /&gt;
* Meisenweg&lt;br /&gt;
* [[Möllner Straße]]&lt;br /&gt;
* Mühlenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* Nelkenweg&lt;br /&gt;
* Nikolaus-Otto-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
* Ostlandweg&lt;br /&gt;
* [[Otto-Hahn-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* Peter-Fechter-Straße&lt;br /&gt;
* [[Poststraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Rausdorfer Straße]]&lt;br /&gt;
* Ringstraße&lt;br /&gt;
* Rodelberg&lt;br /&gt;
* [[Rosenaustieg]]&lt;br /&gt;
* Rosenstraße&lt;br /&gt;
* Rudolf-Diesel-Straße&lt;br /&gt;
* Rudolphiweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* Sängerberg&lt;br /&gt;
* Sandfuhrtsmoor&lt;br /&gt;
* [[Scharnbergstieg]]&lt;br /&gt;
* Schillerstraße&lt;br /&gt;
* [[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Schwester-Emmi-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Steenfadtberg]]&lt;br /&gt;
* Steglitzer Straße&lt;br /&gt;
* Steinkamp&lt;br /&gt;
* [[Stettiner Straße]]&lt;br /&gt;
* Stormarnweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Technologiepark]]&lt;br /&gt;
* Tegeler Weg&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Steltzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* Theodor-Storm-Straße&lt;br /&gt;
* Thießenweg&lt;br /&gt;
* [[Timm-Kröger-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[Trittauerfeld]]&lt;br /&gt;
* Trittauerheide&lt;br /&gt;
* Tulpenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* Veilchenweg&lt;br /&gt;
* v.-Jüssa-Weg&lt;br /&gt;
* v.-Stauffenberg-Straße&lt;br /&gt;
* [[Vorburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* Waldburgweg&lt;br /&gt;
* [[Waldstraße]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Ziegelbergweg]]&lt;br /&gt;
* Zum Bugenhagenheim&lt;br /&gt;
* [[Zum Schützenplatz]]&lt;br /&gt;
* Zum Südfriedhof&lt;br /&gt;
* Zum Riden&lt;br /&gt;
* [[Zur Krim]]&lt;br /&gt;
* Zur Mühlau&lt;br /&gt;
* Zur Vorburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trittauer-strassen.de/ Trittauer Straßen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=StrWG+SH&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Straßen- und Wegegesetz Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Haltepunkt_Trittau-Vorburg&amp;diff=3928</id>
		<title>Haltepunkt Trittau-Vorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Haltepunkt_Trittau-Vorburg&amp;diff=3928"/>
				<updated>2022-04-24T17:36:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: erste Inhalte eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach der Eröffnung der [[Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] mit dem Bahnhof nördlich der Ortslage im Jahr 1887 wurde ab dem Jahr [[1889]] ein weiterer Haltepunkt südlich der Ortslage in Trittau-Vorburg geschaffen. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Trittaus Anschluss an die Eisenbahn brachte Veränderungen für den Ort, die neue Verkehrsanbindung mit dem Bahnhof ganz im Norden des Dorfes führte zu Begehrlichkeiten auch in Trittau-Vorburg. Der Amts- und Gemeindevorsteher Rudolph Hinsch, Gastwirt des [[Burgkrug|Burgkruges]] am Mühlenteich, setzte sich für die Anlage eines Haltepunktes „Trittau-Vorburg“ ein. Dies führte im Dorf zu Widerstand bei weiteren Gemeindevertretern, Gastwirten und Geschäftsleuten. Trittau war zu der Zeit ein begehrtes Ziel der Naherholung und hatte viele Gastwirtschaften im Ort. Die Lage des Burgkruges zum Bahnhof war ungünstig, da Besucher erst durch den ganzen Ort gehen mussten und dabei an vielen Einkehrmöglichkeiten vorbeikamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemühungen des Burgkrugwirtes um einen weiteren Bahnhof im Süden des Ortes und die Argumente seiner Gegner gibt ein Schriftwechsel mit der Königlichen Eisenbahn-Direction zu Altona wieder. &amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus der Akte Bahnhof Vorburg Trittau, Staatsarchiv Hamburg, Bestand 374-14 Liegenschaftsakten, 2738.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszug aus dem Schriftwechsel des Befürworters Hinsch und der Gegner des Haltepunktes Vorburg mit den Genehmigungsbehörden ===&lt;br /&gt;
==== am 9. Januar 1889, Schreiben an das Hohe Königliche Ministerium für öffentliche Arbeiten, Seine Excellenz den Herrn Minister von Maybach in Berlin (Abschrift in der Akte) ====&lt;br /&gt;
Die wiederholt ganz gehorsamst erbetene Anlage eines Haltepunktes Vorburg-Trittau, welche in dem ersten Bescheide des Hohen Königlichen Ministeriums als zwar angenehm und vortheilhaft für die Bewohner der Vorburg Trittau und Umgebung, aber aus verschiedenen Gründen als zur Zeit nicht ausführbar bezeichnet wurde, dürfte jetzt zu abermaliger Verhandlung geeignet erscheinen, indem kürzlich von der Königlichen Eisenbahn-Direction zu Altona der Bau eines neuen Bahnwärterhauses neben Vorburg Trittau ausgeschrieben worden ist und dadurch der Grund gegen die erbetene Anlage, daß dieselbe bedeutende Mehrkosten verursachen würde, hinfällig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der betreffende Bahnwärter würde, da der Haltepunkt auf Personenverkehr beschränkt bliebe, die Fahrkartenausgabe beschaffen können und damit wäre das wiederholt verhandelte dringende Bedürfnis der Bewohner der Vorburg Trittau und der umliegenden Ortschaften befriedigt. Daß dieses Bedürfnis vorhanden sei, haben die Petenten in früheren Eingaben klar darzulegen sich bemüht, und sowohl der Verkehr über Bahnhof Trittau, welcher seinem weit überwiegendem Theile nach auf Vorburg Trittau gerichtet ist, als auch der Umstand, daß manche Bewohner derselben und der nächstliegenden Ortschaften wie auch viele Fremde noch immer über die von ihnen früher benutzte Station Friedrichsruh reisen, wohin auch mit Beginn nächsten Sommers der hierorts wohnende Postführmann Pöls seine früher unterhaltenen täglichen Omnibusfahrten wieder einrichten wird, lassen das Bedürfnis nach dem erbetenen Haltepunkte Vorburg Trittau immer fühlbarer hervortreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bewilligung und Fertigstellung der Haltestelle Lütjensee ist den Wünschen und Bitten der Bewohner der betheiligten Ortschaften Rechnung getragen. Im Vergleiche hierzu dürfte die Bitte der Bewohner der Vorburg Trittau, wo so viele Königliche Beamte und Geschäftsleute wohnen und die gleichzeitig vorgetragene Bitte der Bewohner der nahen Ortschaften um Anlage eines Haltepunktes Vorburg Trittau mindestens gleich begründet, in richtiger Würdigung der vorliegenden Verhältnisse als mehr begründet bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Ew. Excellenz erlaubt sich daher der ganz gehorsamst Unterzeichnete die ganz gehorsamste Bitte: Ew. Excellenz wolle höchstgeneigt in Veranlassung des ausgeschriebenen Neubaues einer Bahnwärterwohnung neben Vorburg Trittau die Gestaltung und Verwendung dieses Neubaues zum Haltepunkte Vorburg Trittau bewilligen und anordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz gehorsamst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. Unterschrift [Anm.: Hinsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== am 13. Januar 1889, Schreiben an das Hohe Königliche Ministerium für öffentliche Arbeiten (Abschrift in der Akte) ====&lt;br /&gt;
Betrifft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlage eines Haltepunktes auf Vorburg-Trittau, Linie Oldesloe-Schwarzenbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem 9. Januar h.a. ist an Ew. Excellenz von Seiten des hiesigen Gemeinde-Vorstehers, Herrn Hinsch ein Gesuch betreffend einen Haltepunkt auf der Vorburg-Trittau abgesandt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem müssen wir gehorsamst Unterzeichneten uns dagegen verwehren, als ob Herr Hinsch im Auftrage oder mit Zustimmung der Ortsvertretung gehandelt habe - im Gegentheil. Die Sache ist sehr heimlich betrieben worden und es wäre wohl nicht zweifelhaft, daß g. Hinsch mit seinen Ansichten vollständig durchgefallen wäre, wenn er die Angelegenheit in der Vertretung zur Sprache gebracht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon und ferner von der eigenthümlichen Erscheinung, daß ein einfaches Dorf zwei Bahnhöfe ca. 1700 Meter von einander entfernt erhält, will es uns direkt gegen das Interesse des Orts erscheinen, wenn der besagte Haltepunkt errichtet würde. Jeder Ort strebt doch danach, sich seine Verkehrswege so zu legen, daß die von auswärts Kommenden die Geschäftsgegend möglichst passieren müssen. Hier dagegen liegt der Fall vor, daß wir die zum Amtsgericht, Steuerkasse etc. fahrenden indirekt auffordern, am Orte vorbeizufahren und so nach alleiniger Passirung der Gastwirthschaft des Herrn Hinsch die verschiedenen Behörde zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gesagt wird, es läge nur an der Entfernung des jetzigen Bahnhofes von der Vorburg, daß viele nach Hamburg Reisende es vorzögen, nach wie vor nach Friedrichsruh zu gehen oder zu fahren, um dort erst die Bahn zu benutzen, so ist dies unzweifelhaft falsch. Genau dasselbe Verhältnis würde bleiben, wenn auch die Vorburg Haltepunkt hätte, da die Leute mehr deshalb den jetzigen Bahnhof wenig benutzen, weil während der Dauer des augenblicklichen Fahrplans die Anschlüsse in Schwarzenbek für uns so sehr unglücklich liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsleute können eben deshalb unsere Bahn überhaupt nicht immer benutzen und wählen nur deshalb und weil sie das Fahrgeld von Trittau über Schwarzenbek nach Friedrichsruh sparen können die alte Route. Das ist auch ein Grund, weshalb der Fuhrmann Pohls wieder mit dem Omnibus nach Friedrichsruh soll fahren wollen: er kann die Leute billiger per Wagen nach Friedrichsruh liefern, wie die Verwaltung per Bahn und kann sich Morgens und Spätabends zwei günstige Anschlußzüge auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Gemeindevorsteher Hinsch die Entfernung vom Bahnhof jetzt auf ½ Stunde angiebt, so steht dies in direktem Widerspruch mit einer Annonce zur Einladung von Hamburger Sommergästen von Seiten des Gastwirths Hinsch. In dieser wurde die Entfernung zu ihm hin nur auf eine Viertelstunde angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren gelang es durch tüchtige Agitationen eine Anzahl Stimmen von Bewohnern der Vorburg zu einer Petition für das Projekt des Herrn Hinsch zusammenzubringen, wir sind aber fest überzeugt, daß bei einem jetzt wieder unternommenen Versuch die Sache sehr unglücklich ausfallen würde, da die Geschäftsleute längst eingesehen haben, wie wenig dies neue Projekt ihren Interessen entsprechen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffallend und zu eigenen Gedanken herausfordernd muß doch überhaupt das Vorgehen erscheinen, wenn wir bedenken, mit welcher Heimlichkeit dem Dorfe gegenüber die Sache ins Werk gesetzt wird und, daß die Gastwirthschaft des Herrn Hinsch die einzige ist, welche in der Nähe des neuen Haltepunktes liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gestatten uns somit Euer Excellenz die dringende Bitte vorzutragen: Ew. Excellenz möge die Anlage eines Haltepunktes auf der Vorburg als zwecklos und der Ortschaft in manscher Hinsicht schädlich nicht bewilligen und verharren als Ew. Excellenz sehr gehorsame Bürger Trittaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Harders Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Boyens Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Scharnberg stellvertretender Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trittau, den 13. Januar 1889“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== am 17. Januar 1889, Schreiben an die Hohe Königliche Eisenbahn Direction in Altona ====&lt;br /&gt;
Wie zu unserer Kunde gekommen soll der Gemeindevorsteher Hinsch jetzt wieder aufs Neue mit einem Gesuch um Errichtung einer Haltestelle bei der sogenannten Vorburg Trittau direkt bei Seiner Excellenz dem Herrn Minister eingekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Sache schon wiederholt verhandelt, und der g. Hinsch mit seinen desfälligen Anträgen von Einer Königlichen Eisenbahn-Direction in Altona stets abgewiesen worden ist, so wollen wir doch auch diese erneute Eingabe um soweniger unwidersprochen lassen, als uns nicht bekannt ob der g. Hinsch die Eingabe lediglich in seinem eigenen Interesse als Gastwirt oder als Gemeindevorsteher Namens der ganzen Gemeinde Trittau abgefaßt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzteren Falle wollen wir nur gleich bemerken, daß wenigstens dem größten Theile der bestellten Gemeindevertreter von Einsendung des Gesuchs keine Mittheilung gemacht worden ist, und die Ausführungen desselben auch keineswegs als die Ansichten und Interessen der ganzen Gemeinde darstellend anzusehen sind. Im Gegentheil nur die Minderheit der Eingesessenen würde einen Vortheil duch Anlegung einer zweiten Haltestelle haben, während die Interessen der überwiegenden Mehrheit ganz erheblich dadurch geschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Vortheil habenden Minderheit würde allerdings der Gemeindevorsteher Hinsch wegen seiner auf der Vorburg belegenen Gastwirthschaft gehören, aber dessen Interesse dürfte doch wohl genügend durch den neben Bahnkörper hergestellten Fußsteig berücksichtigt sein. Dieser Fußsteig ist nur auf den einseitigen Antrag des Gemeindevorstehers und Gastwirths Hinsch angelegt worden, obgleich derselbe von den übrigen Gemeindevertretern einstimmig als nicht im Interesse des Ortes liegend abgelehnt worden war, und zwar aus dem gewiß richtigen Grunde, weil durch diesen Fußsteig der Verkehr gänzlich außerhalb des Ortes herumgeführt wird, während man doch sonst bei Anlegung neuer Verkehrswege sucht den Verkehr den Ortschaften zu zuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptmoment für die Nothwendigkeit der Anlage einer Haltestelle auf der Vorburg wird gewöhnlich immer die ungünstige Lage des Trittauer-Bahnhof angeführt, wofür auch der zur Zeit noch immer geringe Personenverkehr rühren soll. Hieran ist aber weniger die Lage des jetzigen Bahnhofs Schuld als die ungünstige Lage der Züge in Bezug auf den Anschluß nach und von Hamburg, so daß thatsächlich ein Theil des Verkehrs nach wie vor über Friedrichsruh nach Hamburg geht. Hieran würde aber auch durch Anlegung einer Haltestelle auf der Vorburg nichts geändert werden, höchstens würde dadurch die bestehende Omnibusfahrt nach dem Bahnhof in Frage gestellt werden, wodurch jetzt nicht allein Personen, sondern auch Handgepäck und sonstige Frachtstücke für eine billige Vergütung befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Verhältnisse sind aber schon früher genügend erörtert, so daß es nur des Hinweises darauf bedürfen wird, und wollen wir schließlich nur noch bemerken, wie willkürlich von dem Gemeindevorsteher Hinsch bei Angabe der Entfernung von der Vorburg bis zum Bahnhof verfahren wird. In den früheren Eingaben ist diese Entfernung von demselben stets auf wenigstens 20 Minuten bis zu einer halben Stund angegeben, während dieselbe nach der anliegenden Annonce worin er seine auf der Vorburg belegene Gastwirthschaft dem Publikum empfiehlt nur 15 Minuten beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls also der Gemeindevorsteher Hinsch mit erneuten Anträgen auf Anlegung einer Haltestelle bei der Vorburg Trittau hervorgetreten sein sollte, so bitten wir Eine Hohe Königliche Direction ganz gehorsamst diese Anträge als nicht im Interesse der ganzen Gemeinde liegend hochgeneigtest ablehnend bescheiden zu wollen, wobei wir noch bemerken, daß wir diese unsere Bitte auch bereits Seiner Excellenz dem Herrn Minister direkt vorgetragen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz gehorsamst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Harders Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
W. Pünjer Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
J. Scharnberg&lt;br /&gt;
H. Relling Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== am 9. Juni 1889, Schreiben an die Hohe Königliche Eisenbahn Direction in Altona ====&lt;br /&gt;
Wie ein Blitzschlag lief es durch unsere Gemeinde, daß die Errichtung einer Haltestelle bei der s.g. Vorburg-Trittau genehmigt sei. Etwas ist die Sache in Abkühlung gekommen, denn wie man jetzt hört, soll noch eine örtliche Besichtigung stattfinden, bevor eine definitive Entscheidung abgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Ort Trittau vor dieser Einrichtung zu schützen, erlauben sich die gehorsamst Unterzeichneten als im Interesse der ganzen Gemeinde liegend Eine Hohe Königliche Direction dringend zu ersuchen es veranlassen zu wollen, daß bei der örtlichen Besichtigung, die sämtlichen 9 Gemeindevertreter, mit dem Gemeindevorsteher und dessen Stellvertreter berufen würden mögen, um an der örtlichen Besichtigung theilzunehmen, damit denselben Gelegenheit geboten wird, persönlich ihre Ansicht zu vertreten, und die Herren nicht allein die Ansichten des Gemeindevorstehers erfahren. Es ist nicht denkbar, aber man kömmt zu der Annahme, daß der Gemeindevorsteher Hinsch, seine Eingabe als im Auftrage der ganzen Gemeindevertretung gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erwartung auf Gewährung zeichnen ganz gehorsamst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Harders Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Pünjer Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Scharnberg stellvertretender Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Boyens Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Relling Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fe&amp;diff=3927</id>
		<title>Poststraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fe&amp;diff=3927"/>
				<updated>2022-04-24T15:54:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Poststraße 2015.jpg|mini|die Poststraße von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthaus Schützenhof Bestmann Poststrasse 1950er.jpg|mini|Der Schützenhof in der Poststraße 5 wurde abgerissen und dort die Rathauspassage errichtet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus Schippmann Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Kaufhaus Schippmann in den 1950er Jahren, Poststraße Nr. 9, 2015 ist dort das MC Modecentrum.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2061 Lebensmittelhandel Lenschow Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Haus in der Poststraße Nr. 12 ist auch 2016 noch weitgehend unverändert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2058 Druckerei Papierwarenhandel Flügge Poststrasse 1950er.jpg|mini|Druckerei von Ernst Flügge in den 1950er Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2059 Juwelier Ollenschläger Poststrasse 1950er.jpg|mini|Poststraße 29 in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlenhandlung Zechlin Poststrasse 1950er.jpg|mini|Die Kohlenhandlung Zechlin in der Poststraße in den 1950er Jahren. Heute ist in dem Haus die Eisdiele Griem.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-03-05 0.JPG|200px|mini|Feuerwehr 1959 im Einsatz auf dem Hof von Bestmann, Poststraße 35, Brand im Dachgeschoss der Werkstatt von Behrend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2055 Friseur Mücke Poststrasse 1950er.jpg|mini|Friseur Mücke in den 50er Jahren in der Poststraße 35]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2057 Drogerie Theo Benz Poststrasse 1950er.jpg|mini|Drogerie Benz in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2056 Blumengeschäft Petzold Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Blumengeschäft Petzold in den 50er Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrer Rienau Poststr. 41.jpg|mini|Das Haus des Lehrers Rienau in der Poststraße 41 im Jahr 1929.]]&lt;br /&gt;
Das heutige Zentrum Trittaus entspricht dem alten Siedlungsbereich des Ortes entlang eines Weges mit der [[Martin-Luther-Kirche|Kirche]] am nördlichen Ende und dem Sitz des Amtmannes im Süden. Der Straßenverlauf von der Einmündung der Rausdorfer Straße bis etwa zur [[Wassermühle]] ist die heutige '''Poststraße'''. Im Norden schließt die [[Kirchenstraße]] an, im Süden die [[Vorburgstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607989, 10.410858&lt;br /&gt;
* 53°36'28.8&amp;quot;N 10°24'39.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Poststraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607989_N_10.410858_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Der Straßenname leitet sich von der in der Straße liegenden [[Post]] ab. Das ehemalige Postgebäude wurde mehrfach umgebaut. Es steht noch, beherbergt aber heute ein Versicherungsbüro des ehemaligen Amtsvorstehers Uwe Tillmann-Mumm und eine Fahrschule. Eine Postfiliale befindet sich im Papierhaus Garber in der Poststraße 32a. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post Benthien Flügge Poststrasse 1957.jpg|Die Post im Jahr 1957.&lt;br /&gt;
Post Benthien Poststrasse 1959.jpg|Postamt nach Umbauten im Jahr 1959.&lt;br /&gt;
Datei:Post 2015.jpg|Das ehemalige Postgebäude 2015 nach mehrfachen Umbauten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Abriss [[2001]] für den Bau der Straße [[Zur Mühlau]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Griem&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Rosenau&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseur Weingarten (um 1900)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrengeschäft&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[1962]] verkauft an [[Meierei]] Trittau&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Spar- und Leihkasse Trittau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kreissparkasse Stormarn Hauptzweigstelle Trittau (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelbörse Trittau (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelhandel Ewald Weichler (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Radio und Fernsehen, Rohloff und Co.&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Horst-Wessel-Haus, alle Gliederungen der NSDAP (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fürsorgerin des Keiswohlfahrtsamtes T. v. Zitzewitz (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Amts- und Gemeindeverwaltung Trittau (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 4a: &lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Schule|Volksschule]] Campeschule Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 5: [[Rathauspassage]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft Schützenhof Berta Bestmann (35,55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schützenhof Fritz Bestmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Emil Seebrecht&lt;br /&gt;
: - ehemals: Moin Moin&lt;br /&gt;
* Nr. 6:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Mitte des 19. Jahrhunderts noch eine große Bauernstelle mit 24 Milchkühen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Landwirt Hermann Ulrich in Firma W. Koropp (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Wilhelm Koropp&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Konditorei, Hermann Ulrich in Firma W. Koropp (41)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 7|7]]: Sparkasse&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sattler- und Tapeziermeister, Möbelhandlung Heinrich Berend (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Möbelbörse Willi Maire (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 8:&lt;br /&gt;
: ehemals: [[Sparkasse|Spar- und Leihkasse]] des Sparkassenverbandes Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 9: MC Mode-Centrum GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Manufakturwaren August Schippmann (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilien August Schippmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus Mohr (Eröffnung am 17. Oktober [[1975]])&lt;br /&gt;
* Nr. 10: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Drechslerei, Sägerei und Holzhandlung Heinrich Busch (35,41,55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar W. Struve, Büro, privat: Kirchenstraße 44 (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Holzverarbeitungswerkstatt und Holzpantoffel Hans Evermann (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 11: Rossmann Drogeriemarkt&lt;br /&gt;
: - ehemals: &amp;quot;Hotel zur Post&amp;quot; Max Maibom (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kartoffelgroßhandel Heinz Cornehl (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hotel zur Post, Irmgard Schröder&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kloppenburg&lt;br /&gt;
* Nr. 12:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwarebhändler Schmüser&lt;br /&gt;
: - ehemals: Feinkost und Kolonialwaren Emil Neels (35) &lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseurin Hohn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Feinkost und Konfitüren Hans H. Trede (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Wilhelm Lenschow (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar Paul Maeckelburg (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Modekiste Barbara Ebeling&lt;br /&gt;
* Nr. 13: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Porzellan- und Hausstandswaren, Wein, Spirituosen und Delikatessen Rudolph Meyer (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fabrikation von Damenwäsche Margarete Laurisch (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer, Inh. Bernhard Meyer (55), von den Trittauern &amp;quot;Millionen-Meyer&amp;quot; genannt, weil der Vater des Besitzers das Geschäft angeblich nach einem Lotteriegewinn eingerichtet haben soll&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;Mesch, Oliver (Hrsg.): ''Trittau Ende der 1950er Jahre - Der Fotobestand Wolfgang Hoffmann'', Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haus der Geschenke, Hans und Elsbeth Redder&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Amt Trittau|Amtsvorsteher]] [[Heinrich Scheele]] (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Post]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemüseladen&lt;br /&gt;
* Nr. 15: In [[2019]] abgerissen zur Erweiterung des &amp;quot;Lidl&amp;quot;-Marktes&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftfahrzeuge und Fahrräder, Reparaturwerkstatt Wilhelm Rohlf (35,41,65) die Firma wurde 1903 gegründet und verkaufte und reparierte Fahrräder, später auch NSU-Motorräder und ab [[1935]] Opel-Automobile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt an der Straße stand eine Zapfsäule mit dem Schild Shell.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf KG, Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 16|16]]: Bentien&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher Heinrich Bentien (35,41,55) Das Geschäft wurde am 1. Juni [[1903]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Optiker Heinrich Bentien (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Herbert Richter (65), &amp;quot;Thams und Garfs&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. 18:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Friedrich Thomas (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ruser&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Margaretha Relling (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Galerie Spalt, K. Spalt&lt;br /&gt;
* Nr. 19:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lohndrescherei Adolf Schultz (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. 20:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Buchdruckerei, -binderei und -handlung Ernst Flügge (41), Buchdruckerei (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Chr. P. Erichsen, Inh. Margot Erichsen (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 22:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. Siegfried Seyffert&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschwister Klatt&lt;br /&gt;
* Nr. 23: abgerissen [[2008]] für den Bau des &amp;quot;Lidl&amp;quot;-Marktes&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnermeister Heinrich Franck (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Propangasanlagen und Vertrieb (55), Klempner- und Elektromeister Otto Frank (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elekro-Frank&lt;br /&gt;
* Nr. 24: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Mode Sallach&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhmacher Ernst Fülster&lt;br /&gt;
: - ehemals: Mode-Perle KOSA&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Sesiani&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Allgemeine Ortskrankenkasse]] (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufmann Heinrich Lorenz (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Volksbank Trittau, Zweigniederlassung der Volksbank Bergedorf eGmbH (65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 26|26]]: Musikschule Concertino Christiane Juhnke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Familien Harlem und Kämerling, Abriss 1962&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlermeister und Bestattungsinstitut Jürgen Lantz (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Kwak Superstore&lt;br /&gt;
* Nr. 27: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hamburger Pensionat, Inhaber Herm. Zabel, vorm. Th. Rottmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lotto- und Toto-Annahmestelle Ilse Schmidt&lt;br /&gt;
* Nr. 28:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schwiegereltern von Hans Koops, Wirt der Waldeslust in Hamfelde&lt;br /&gt;
* Nr. 29: abgerissen [[2014]] für den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher, Wolle, Weißwaren und Handarbeiten Rudolf Ollenschläger (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Goldschmiede Gerhard Ollenschläger (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fachgeschäft für Uhren, Schmuck, Bestecke, Sportpreise Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wolle und Handarbeiten Rut Schmidt (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhhaus Zilz&lt;br /&gt;
: - ehemals: Parfümerie &amp;amp; Mode Christel Kinder&lt;br /&gt;
* Nr. 30:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Anna Boysen mit Schwester und Mutter&lt;br /&gt;
: - ehemals: Grünke&lt;br /&gt;
* Nr. 30a:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Betten Bubert&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tennis Techow&lt;br /&gt;
* Nr. 31: Teetzen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Meins&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handarbeitsladen&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hauptlehrer P. Lafrenz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hebamme Alice Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fischgeschäft Gold&lt;br /&gt;
: - ehemals: Maju Croques Crepes Salate &lt;br /&gt;
: - ehemals: Sportgeschäft&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 33|33]]: Eisdiele Griem&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kohlenhandel und Spediteur J. Schmahl (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Lonie Rennert (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kohlenlastfuhrunternehmer Franz Zechlin (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 34:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäft von Dieckvoss&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Arbeitsamt Bad Oldesloe Nebenstelle Trittau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Raumgestaltung Heinrich Berend&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftmaschinen-Büro Ingenieur Walter Grünberger (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörmeister Paul Mücke (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Maurermeister Bestmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Privatschule&lt;br /&gt;
: Nr. 36:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaffee, Tee und Süßigkeiten Diekvoss&lt;br /&gt;
* Nr. 37: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Adler-Drogerie A. Redemund, die Drogerie mit der historischen Ausstattung wurde nach dem Tod von Frau Redemund geschlossen und die Einrichtung ins Freilichtmuseum am Kiekeberg gebracht.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Adler-Drogerie Theo Benz, hatte eine Filiale in der Bahnhofstraße (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Drogerie und Fotoatelier Theo Benz (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 38: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Dr. Golze&lt;br /&gt;
* Nr. 39: Blumenhaus Wulle&lt;br /&gt;
:: ImmobilienKontor Nord&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gärtnerei und Blumenhalle H. Paetzold (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gartenbau und Blumenbinderei Bernhard Olgemöller (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 39a: Taverna Platon, Griechische Spezialitäten seit 1983&lt;br /&gt;
* Nr. 41: abgerissen für den Bau der Straße [[Zur Mühlau]]&lt;br /&gt;
: - ehemals Hans Jochim Hinrich Rienau, von [[1889]] - [[1913]] Lehrer in Trittau &lt;br /&gt;
: - ehemals: Agent J. Rienau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kapitänswitwe Born&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Paul Mücke&lt;br /&gt;
* Nr. 43:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. [[Ernst Wörpel]] (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 45:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Majert&lt;br /&gt;
* Nr. 50:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bezirks-Schornsteinfegermeister Karl Langholz (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Poststraße weist ein deutliches Gefälle auf, das in früheren Zeiten noch stärker war. Damit Pferdefuhrwerke die Steigung besser bewältigen konnten, wurde ein Teil der Straße abgetragen. Auf älteren Bildern liegt das Postgebäude ebenerdig, nach dem &amp;quot;Tieferlegen&amp;quot; der Straße führten mehrere Stufen zum Eingang.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren findet in den Sommerferien in der Poststraße ein [[Seifenkistenrennen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1344702&amp;amp;p=6267 Amtliches Fernsprechbuch Hamburg für den Reichspostdirektionsbezirk Hamburg 1935, S. I/574-57] (35)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Haltepunkt_Trittau-Vorburg&amp;diff=3926</id>
		<title>Haltepunkt Trittau-Vorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Haltepunkt_Trittau-Vorburg&amp;diff=3926"/>
				<updated>2022-04-24T13:17:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Eisenbahn&amp;diff=3925</id>
		<title>Eisenbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Eisenbahn&amp;diff=3925"/>
				<updated>2022-04-24T13:16:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trittau war über zwei Eisenbahnstrecken an den Schienenverkehr angebunden. Von [[1887]] bis [[1984]] bestand die Staatsbahn-Strecke Schwarzenbek - Oldesloe mit Halt am Trittauer Bahnhof, ab 1889 mit zusätzlichem [[Haltepunkt Trittau-Vorburg]]. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde am 30. Mai [[1976]] eingestellt, der Güterverkehr zwischen Dwerkathen und Trittau wurde zum 1. Januar [[1977]] und zwischen Trittau und Möhnsen am 31. Januar [[1981]] aufgegeben. In der Folge wurden die Bahngleise vollständig abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1907]] bis [[1952]] fuhr die [[Südstormarnsche Kreisbahn]] von Trittau nach Tiefstack (Hamburg). Die Kreisbahn hatte einen eigenen Bahnhof. Die beiden ehemaligen Bahnstrecken sind in Stormarn zu [[Radwandern|Radwanderwegen]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Eisenbahn entwickelte sich der Ort und dehnte sich nach Norden aus. Die Lage des Bahnhofs war erst außerhalb des eigentlichen Ortes, dies hatte mehrere Gründe. Einerseits war es schwieriger, Bahnstrecken durch die Orte hindurch zu legen, andererseits war die Anbindung all der kleinen Orte an der Strecke nicht das Hauptziel, sondern eine schnelle Verbindung nach Berlin. Nachdem ganz Norddeutschland seit 1866 preußisch war, verlagerte sich der Verkehr auf die Hauptstadt Berlin. Die Orte hatten aber ein großes Interesse an der Eisenbahn, denn dies war für die moderne, wirtschaftliche Entwicklung sehr wichtig. Dabei spielte sowohl der Personenverkehr, Stichwort Tourismus, als auch der Frachtverkehr eine Rolle. Besonders für die Entwicklung der [[Meierei]] war die neue und schnelle Verbindung eine wichtige Voraussetzung, denn das leichtverderbliche Lebensmittel Milch konnte so auch in die weiter entfernten, größeren Orte und Städte befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1869 liefen Verhandlungen über einen Bahnanschluß Trittaus, 1881 richtete man ein erneutes Gesuch an die Oberbehörden, endlich mit dem Bau der geplanten Eisenbahn von Oldesloe nach Schwarzenbek zu beginnen. Durch das Gesetz vom 21. Mai 1883 ( Ges. S.S. 85) wurde der Bau der Strecke genehmigt. Der Planfeststellungsbescheid datiert vom 20. November 1884. Für den Bahnbau in der Gemarkung Trittau, außer dem Terrain für den Bahnhof, mussten Flächen von 22 Eigentümern angekauft werden, laut Liste wurden insgesamt 55459,27 Mark dafür gezahlt, größter Einzelposten mit fast 9000 Mark war an den Halbhufner Johann Friedrich Heinrich Scharnberg zu zahlen, die kleinste Summe mit 19 Mark an den Ziegler Johann Theodor Ludwig Werner.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 374-14 Liegenschaften Eisenbahn 2741&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde der Bau begonnen, die Strecke war zweigleisig geplant, wurde jedoch nur eingleisig gebaut, da das Gelände schwer zu bebauen war. Am 1. August 1887 erfolgte die feierliche Eröffnung der Bahnlinie und damit auch des Bahnhofes 3. Klasse in Trittau. Am 1. August 1889 folgte der Haltepunkt Vorburg Trittau, für den sich der damalige Gemeindevorsteher Hinsch stark eingesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März [[1901]] sind die ersten 12 Teilnehmer der neu in Betrieb gegangenen [[Telefon|Stadt-Fernsprecheinrichtung Trittau]] im Verzeichnis der Fernsprechnetze im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg aufgelistet. Anschluss-Nr. 12 und damit bereits telefonisch erreichbar war die Güter-Abfertigungsstelle am Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Buslinie&amp;diff=3924</id>
		<title>Buslinie</title>
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				<updated>2022-04-24T13:09:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trittau wird von mehreren '''Buslinien''' angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buslinien mit Haltestellen ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kampf um eine Autobuslinie&amp;quot;, unter dieser Überschrift berichtet eine Hamburger Zeitung im Dezember [[1927]] über die Bemühungen der Trittauer Gastwirte, Hamburger Erholungsuchende per Bus nach Trittau zu holen und die juristische Auseinandersetzung dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Trittau ist seit langer Zeit ein beliebter Ausflugsort der Hamburger Bevölkerung gewesen, infolgedessen stand das Gastwirtsgewerbe hier in Blüte. Dies änderte sich aber mit einem Schlage, als die Hochbahn A.-G. die Walddörfer in den Kreis ihres Betriebes stellte und so die Ausflügler für billiges Geld nach Wohldorf oder Gr. Hansdorf brachte. Die Besitzer der Gastwirtschaften in Trittau und Umgegend wandten sich verschiedentlich an die Behörden wegen einer Verbindung Trittau-Hamburg, aber immer vergebens. Privatleute versuchten, die Konzession für eine Autobusverbindung zu erhalten, aber auch ohne Erfolg. Da schlossen sich nun die Gastwirte in Trittau zu einem Zweckverband zusammen und wandten sich an die Autobusbesitzerin Witwe Anna Gehrke in Lütjensee, mit der sie einen Vertrag abschlossen. Frau G. hatte mit ihrem Autobus die Gäste der Gastwirte in Trittau von Friedrichsruh nach Trittau zu bringen und hatte sich mit ihrem Wagen zu den Hauptzügen am Bahnhof Friedrichsruh einzufinden. Im Wartesaal und Autobus wurden von ihr die Fahrkarten verkauft und die Gäste dann zu den gewünschten Gastwirtschaften gebracht. Auch der Gastwirt Wilhelm Wulf in Friedrichsruh verkaufte Karten für die Fahrt nach Trittau. Sämtliche Gelder erhielt dann Frau G. Wie zu erwarten war, hatten sich alle Beteiligten am 2. Juni d. J. vor dem Amtsgericht in Trittau zu verantworten, da sie angeblich das Kraftwagenliniengesetz übertreten haben. Dieses lautet: „Wer über die Grenzen eines Gemeindebezirks hinaus die Beförderung mit Kraftwagen auf bestimmten Strecken gegen Entgelt betreiben will bedarf der Genehmigung der von der oberen Landesbehörde bestimmten Behörde&amp;quot;. Das Amtsgericht in Trittau sprach aber sämtliche Angeklagten frei, da es der Meinung war, daß dieses Gesetz nicht eng ausgelegt werden dürfe, andernfalls man dahin komme, alle mehr oder weniger nach Bedarf betriebenen Kraftwagenfahrten für genehmigungspflichtig zu halten. Eine solche Verkehrserschwerung kann unmöglich der Sinn und Zweck des Gesetzes sein. Im einzelnen ist man bei der Auslegung des Gesetzes nur auf Vermutungen angewiesen, da, trotzdem das Gesetz bald zwei Jahre in Kraft ist, bislang noch keine Ausführungsbestimmung erlassen ist. Die Gastwirte haben kein Entgelt erhalten und scheiden somit sowieso aus. Die Einnahme floß ausschließlich der Frau G. zu. Auch Beihilfe kann nicht in Frage kommen, die eine strafbare Handlung von Frau G. voraussetzt. Doch, auch diese hat sich nach Ansicht des Amtsgerichts in Trittau nicht schuldig gemacht. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein. Aber auch die kleine Strafkammer des Landgerichts Altona schloss sich der Auffassung des Amtsgerichts Trittau an und bestätigte das freisprechende Urteil. Die Staatsanwaltschaft Altona will nun eine Entscheidung des Oberlandesgerichts herbeiführen und legte Revision ein.''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000127228973  Hamburgischer Correspondent und neue hamburgische Börsen-Halle, 13.12.1927, S. 6, abgerufen am 24.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Buslinie&amp;diff=3923</id>
		<title>Buslinie</title>
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				<updated>2022-04-24T13:07:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Geschichte */ Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trittau wird von mehreren '''Buslinien''' angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buslinien mit Haltestellen ==&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kampf um eine Autobuslinie&amp;quot;, unter dieser Überschrift berichtet eine Hamburger Zeitung im Dezember [[1927]] über die Bemühungen der Trittauer Gastwirte, Hamburger Erholungsuchende per Bus nach Trittau zu holen und die juristische Auseinandersetzung dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Trittau ist seit langer Zeit ein beliebter Ausflugsort der Hamburger Bevölkerung gewesen, infolgedessen stand das Gastwirtsgewerbe hier in Blüte. Dies änderte sich aber mit einem Schlage, als die Hochbahn A.-G. die Walddörfer in den Kreis ihres Betriebes stellte und so die Ausflügler für billiges Geld nach Wohldorf oder Gr. Hansdorf brachte. Die Besitzer der Gastwirtschaften in Trittau und Umgegend wandten sich verschiedentlich an die Behörden wegen einer Verbindung Trittau-Hamburg, aber immer vergebens. Privatleute versuchten, die Konzession für eine Autobusverbindung zu erhalten, aber auch ohne Erfolg. Da schlossen sich nun die Gastwirte in Trittau zu einem Zweckverband zusammen und wandten sich an die Autobusbesitzerin Witwe Anna Gehrke in Lütjensee, mit der sie einen Vertrag abschlossen. Frau G. hatte mit ihrem Autobus die Gäste der Gastwirte in Trittau von Friedrichsruh nach Trittau zu bringen und hatte sich mit ihrem Wagen zu den Hauptzügen am Bahnhof Friedrichsruh einzufinden. Im Wartesaal und Autobus wurden von ihr die Fahrkarten verkauft und die Gäste dann zu den gewünschten Gastwirtschaften gebracht. Auch der Gastwirt Wilhelm Wulf in Friedrichsruh verkaufte Karten für die Fahrt nach Trittau. Sämtliche Gelder erhielt dann Frau G. Wie zu erwarten war, hatten sich alle Beteiligten am 2. Juni d. J. vor dem Amtsgericht in Trittau zu verantworten, da sie angeblich das Kraftwagenliniengesetz übertreten haben. Dieses lautet: „Wer über die Grenzen eines Gemeindebezirks hinaus die Beförderung mit Kraftwagen auf bestimmten Strecken gegen Entgelt betreiben will bedarf der Genehmigung der von der oberen Landesbehörde bestimmten Behörde&amp;quot;. Das Amtsgericht in Trittau sprach aber sämtliche Angeklagten frei, da es der Meinung war, daß dieses Gesetz nicht eng ausgelegt werden dürfe, andernfalls man dahin komme, alle mehr oder weniger nach Bedarf betriebenen Kraftwagenfahrten für genehmigungspflichtig zu halten. Eine solche Verkehrserschwerung kann unmöglich der Sinn und Zweck des Gesetzes sein. Im einzelnen ist man bei der Auslegung des Gesetzes nur auf Vermutungen angewiesen, da, trotzdem das Gesetz bald zwei Jahre in Kraft ist, bislang noch keine Ausführungsbestimmung erlassen ist. Die Gastwirte haben kein Entgelt erhalten und scheiden somit sowieso aus. Die Einnahme floß ausschließlich der Frau G. zu. Auch Beihilfe kann nicht in Frage kommen, die eine strafbare Handlung von Frau G. voraussetzt. Doch, auch diese hat sich nach Ansicht des Amtsgerichts in Trittau nicht schuldig gemacht. Gegen dieses Urteil legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein. Aber auch die kleine Strafkammer des Landgerichts Altona schloss sich der Auffassung des Amtsgerichts Trittau an und bestätigte das freisprechende Urteil. Die Staatsanwaltschaft Altona will nun eine Entscheidung des Oberlandesgerichts herbeiführen und legte Revision ein.''&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000127228973  Hamburgischer Correspondent und neue hamburgische Börsen-Halle, 13.12.1927, S. 6], abgerufen am 24.4.2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Eisenbahn&amp;diff=3922</id>
		<title>Eisenbahn</title>
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				<updated>2022-04-24T12:34:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trittau war über zwei Eisenbahnstrecken an den Schienenverkehr angebunden. Von [[1887]] bis [[1984]] bestand die Staatsbahn-Strecke Schwarzenbek - Oldesloe mit Halt am Trittauer Bahnhof, ab 1889 mit zusätzlichem Haltepunkt Trittau-Vorburg. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde am 30. Mai [[1976]] eingestellt, der Güterverkehr zwischen Dwerkathen und Trittau wurde zum 1. Januar [[1977]] und zwischen Trittau und Möhnsen am 31. Januar [[1981]] aufgegeben. In der Folge wurden die Bahngleise vollständig abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1907]] bis [[1952]] fuhr die [[Südstormarnsche Kreisbahn]] von Trittau nach Tiefstack (Hamburg). Die Kreisbahn hatte einen eigenen Bahnhof. Die beiden ehemaligen Bahnstrecken sind in Stormarn zu [[Radwandern|Radwanderwegen]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Eisenbahn entwickelte sich der Ort und dehnte sich nach Norden aus. Die Lage des Bahnhofs war erst außerhalb des eigentlichen Ortes, dies hatte mehrere Gründe. Einerseits war es schwieriger, Bahnstrecken durch die Orte hindurch zu legen, andererseits war die Anbindung all der kleinen Orte an der Strecke nicht das Hauptziel, sondern eine schnelle Verbindung nach Berlin. Nachdem ganz Norddeutschland seit 1866 preußisch war, verlagerte sich der Verkehr auf die Hauptstadt Berlin. Die Orte hatten aber ein großes Interesse an der Eisenbahn, denn dies war für die moderne, wirtschaftliche Entwicklung sehr wichtig. Dabei spielte sowohl der Personenverkehr, Stichwort Tourismus, als auch der Frachtverkehr eine Rolle. Besonders für die Entwicklung der [[Meierei]] war die neue und schnelle Verbindung eine wichtige Voraussetzung, denn das leichtverderbliche Lebensmittel Milch konnte so auch in die weiter entfernten, größeren Orte und Städte befördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1869 liefen Verhandlungen über einen Bahnanschluß Trittaus, 1881 richtete man ein erneutes Gesuch an die Oberbehörden, endlich mit dem Bau der geplanten Eisenbahn von Oldesloe nach Schwarzenbek zu beginnen. Durch das Gesetz vom 21. Mai 1883 ( Ges. S.S. 85) wurde der Bau der Strecke genehmigt. Der Planfeststellungsbescheid datiert vom 20. November 1884. Für den Bahnbau in der Gemarkung Trittau, außer dem Terrain für den Bahnhof, mussten Flächen von 22 Eigentümern angekauft werden, laut Liste wurden insgesamt 55459,27 Mark dafür gezahlt, größter Einzelposten mit fast 9000 Mark war an den Halbhufner Johann Friedrich Heinrich Scharnberg zu zahlen, die kleinste Summe mit 19 Mark an den Ziegler Johann Theodor Ludwig Werner.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 374-14 Liegenschaften Eisenbahn 2741&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde der Bau begonnen, die Strecke war zweigleisig geplant, wurde jedoch nur eingleisig gebaut, da das Gelände schwer zu bebauen war. Am 1. August 1887 erfolgte die feierliche Eröffnung der Bahnlinie und damit auch des Bahnhofes 3. Klasse in Trittau. Am 1. August 1889 folgte der Haltepunkt Vorburg Trittau, für den sich der damalige Gemeindevorsteher Hinsch stark eingesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März [[1901]] sind die ersten 12 Teilnehmer der neu in Betrieb gegangenen [[Telefon|Stadt-Fernsprecheinrichtung Trittau]] im Verzeichnis der Fernsprechnetze im Ober-Postdirectionsbezirk Hamburg aufgelistet. Anschluss-Nr. 12 und damit bereits telefonisch erreichbar war die Güter-Abfertigungsstelle am Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=S%C3%BCdstormarnsche_Kreisbahn&amp;diff=3921</id>
		<title>Südstormarnsche Kreisbahn</title>
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				<updated>2022-04-24T12:28:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: /* Anlagen */ Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Südstormarnsche Kreisbahn''' führte von Trittau über Grönwohld, Lütjensee, Hoisdorf, Siek, Papendorf, Langelohe, Stellau, Willinghusen-Stemwarde, Glinde, Domhorst, Boberg-Havighorst, Billstedt-Ost, Billstedt und Billbrook nach Hamburg-Tiefstack. Der Spitzname der Kreisbahn war der &amp;quot;Feurige Elias&amp;quot;. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts gab es im  Kreis Stormarn Bestrebungen, eine Bahnlinie von der damaligen Kreisstadt Wandsbek nach Trittau zu bauen. [[1887]] wurde auf Anregung des Trittauer Gemeindevorstehers ein Ausschuss gebildet, dem sämmtliche Ortsvorsteher der Gemeinden zwischen Trittau und Wandsbek angehörten. Dieser setzte sich für eine Bahnverbindung Richtung Hamburg ein, die einerseits für den Personenverkehr und andererseits für den Warentransport, insbesondere des leicht verderblichen Lebensmittels Milch, als wichtige infrastrukturelle Maßnahme angesehen wurde. Das Projekt scheiterte jedoch, als Wandsbek die auf die Stadt fallenden Kosten nicht tragen wollte und den Bahnbau ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Perrey, Hans-Jürgen: Stormarns preußische Jahre, Neumünster 1993, S. 130 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eisenbahn|Eisenbahnstecke]] wurde auf der dann neu festgelegten Trasse Trittau - Tiefstack nach langwierigen Verhandlungen gebaut, der erste Spatenstich erfolgte am 2. September [[1906]].  Am 17. Dezember [[1907]] wurde dann mit viel Jubel die feierliche Eröffnung begangen. Der Betrieb der Kreisbahn entwickelte sich mit Ausnahme der Kriegszeiten nur mäßig. Anfang der dreißiger Jahre gab es schon Überlegungen, die Kreisbahn stillzulegen. Durch Ansiedlung kriegswichtiger Industrie im Raum Glinde war der Betrieb jedoch vorerst gesichert. Nach dem Krieg wurde die Bahn zunehmend unrentabel, so dass sie [[1952]] stillgelegt wurde. Die Versorgung des Personennahverkehrs übernahmen Busse, bis 1980 hatte die VHH in einem Teil des alten Lokschuppens ihre Betriebswerkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stillegung wurden die Gleisanlagen zügig abgebaut und ein [[Radwandern|Radwanderweg]] von Glinde nach Trittau auf der Trasse errichtet. Der Bau des von Hamburg und Stormarn gemeinsam geschaffenen Radwanderweges erfolgte in mehreren Abschnitten. Der letzte Abschnitt  bis nach Trittau wurde dann am 16. Oktober [[1959]] eröffnet. Der Radwanderweg wurde aus Mitteln des Kreises mit 149.000 DM, des Landes Schleswig-Holstein mit 165.000 DM und des Landes Hamburg mit 57.000 DM erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg 622-1/131 74 Eröffnung der Radwanderwege Willinghusen-Papendorf und Glinde Trittau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieler Str. Beamtenhaus.jpg|mini|rechts|Das &amp;quot;Beamtenhaus&amp;quot; in der Kieler Straße 11.]]&lt;br /&gt;
In Trittau lagen die Gleisanlagen westlich des Staatsbahnhofs. Ein Übergabegleis zur Staatsbahn gab es in der Nähe des Bahnüberganges der Straße Trittau- Grönwohld. Das Empfangsgebäude mit angebautem kleinem Güterschuppen befand sich schräg gegenüber dem der Staatsbahn. Des Weiteren waren vorhanden ein zweiständiger Lokschuppen mit angebautem Wasserturm und dazu gehörigen Lokbehandlungsanlagen, Gleiswaage, 2 Seitenrampen, Kopframpe, Ladestraße und später eine Dieseltankstelle für die beiden 1924/5 beschafften dieselmechanischen AEG-Triebwagen MT1 und MT2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Bahnhof der Kreisbahn wurde nach der Stillegung zum Wohnhaus umgebaut, in dem die Familie Schomann lebte. Heinz Schomann war der letzte Lehrling der Kreisbahn. Die letzten Anlagen und Gebäude der Kreisbahn wurden in den 1990er Jahren abgerissen. Vorhanden ist noch das für die Angestellten der Kreisbahn errichtete sogenannte &amp;quot;Beamtenhaus&amp;quot; in der [[Kieler Straße]] 11, das im selben Baustil wie der ehemalige Bahnhof errichtet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Omnibusbetrieb_Scharnweber&amp;diff=3915</id>
		<title>Omnibusbetrieb Scharnweber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Omnibusbetrieb_Scharnweber&amp;diff=3915"/>
				<updated>2022-04-15T17:00:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharnweber Briefkopf.jpg|mini|Briefkopf der Firma Scharnweber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Scharnweber Elektrohandel Mesch Kirchenstrasse 1950er.jpg|mini|Die Tankstelle der Marke BP beim Busunternehmen Scharnweber, links der Elektrohandel Mesch.]]&lt;br /&gt;
== Busse des Betriebes ==&lt;br /&gt;
Der Betrieb arbeitete mit modernen Reisebussen, die klangvolle Namen wie &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; oder &amp;quot;Sausewind&amp;quot; erhielten. Der &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; des Jahres 1937 war ein Reise-Omnibus der Marke Opel Blitz mit 32 Sitzen und elektrischem Schiebedach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharnweber Bus Nordsturm 1937.jpg|mini|rechts|Der &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; von 1937.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kirchenstra%C3%9Fe&amp;diff=3914</id>
		<title>Kirchenstraße</title>
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				<updated>2022-04-15T16:57:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bild verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirchenstraße2015.jpg|mini|Blick zur Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchenstraße Holsteinischer Hof.jpg|mini|Das Hotel Holsteinischer Hof auf einer alten Ansichtskarte, links die obere Schule und rechts die Friedenseiche.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2023 Gasthaus Heymann 1950er.jpg|mini|hochkant|Das ehemalige Gasthaus &amp;quot;Holsteinischer Hof&amp;quot; (Kirchenstraße 3) in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2071 Textilgeschäft Eichbrett Schlachter Pegel Kirchenstrasse 1950er.jpg|mini|Textilgeschäft Eichbrett und Schlachterei Pegel in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenpfuhl.jpg|mini|Kirche mit Glockenpfuhl um 1800]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Scharnweber Elektrohandel Mesch Kirchenstrasse 1950er.jpg|mini|Die Tankstelle beim Busunternehmen Scharnweber, links der Elektrohandel Mesch.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meierei.jpg|mini|Die Meierei Trittau.]]&lt;br /&gt;
Die '''Kirchenstraße''' ist der mittlere Teil des Trittau durchziehenden Straßenzuges zwischen der [[Bahnhofstraße]] und der [[Poststraße]]. Die Straße ist eine [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 93). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.611675, 10.404111&lt;br /&gt;
* 53°36'42.0&amp;quot;N 10°24'14.8&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Kirchenstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.611675_N_10.404111_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße liegt an der [[Martin-Luther-Kirche|Kirche]] und die Namengebung ist selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 2: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Horstmann&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Maibom&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial- u. Eisenwaren, Kohlenhandlung, Gasthof und Saalbetrieb, [[Otto Holländer]] (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Pielk&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hotel &amp;quot;Holsteinischer Hof&amp;quot; Rudolf Heymann (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 4: Friseursalon Haarpracht&lt;br /&gt;
: - ehemals: Drogerie Hoffmann&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäft Holländer&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Lüdemann&lt;br /&gt;
* Nr. 6: Apotheke, Inh. Vinh Simon Nguyen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilwaren Grote &amp;amp; Co. (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haus Havixbeck, hier wohnte der erste Pastor der katholischen Kirche in Trittau, Franz Ritzka aus der Erzdiözese Breslau, und hielt einen täglichen Gottesdienst ab&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wäsche Wolle Leinen und Kurzwaren Gertrud Eichbrett&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sophia's Modewaren&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handarbeits-Paradies Marlies Toll&lt;br /&gt;
* Nr. 6a: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlachterei Pegel&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ab den 1970er Jahren bis zum 30. Oktober 2003 war die Schlachterei Haßler in der Kirchenstraße 6a, davor und danach in der Bahnhofstraße 36.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleischerei-hassler.de/historie.html Firmengeschichte Fleischerei Haßler], abgerufen am 8.8.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bistro Orange&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sandwich-Bar&lt;br /&gt;
: Nr. 8: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Harders&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 10: Anwaltskanzlei Harders&lt;br /&gt;
::Das Haus ist ein eingetragenes [[Kulturdenkmal]]. Früher war es auch der Bauervogtshof.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gaststätte Harders, nach einem Brand 1912 Neubau der Gaststätte mit Saal&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. Carl Harders, Rechtsanwalt und Notar (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Bauernhof Zingelmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Stahmer&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Steenfadt, nach Brand 1912 neu erbaut&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 13:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friedrich Kock, Bauer (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - Bauernhof Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 16:&lt;br /&gt;
: - Bauernhof Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 17: ev.-luth. Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
: - ehemals: Stellmacherei Wilke&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Pastorat (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 18: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Franz Petersen, Landwirt (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Haus Dührkop&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Benn&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 20:&lt;br /&gt;
: - ehemals: &amp;quot;Schafstall&amp;quot;, Geschäft für Tee, Süßigkeiten und Geschenkartikel&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fritz Burmeister, Bauer (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Heinrich Burmeister, Bauer&lt;br /&gt;
: - ehemals: in Besitz der [[Meierei]] Trittau&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Praxis für Physiotherapie Verena Dähn&lt;br /&gt;
* Nr. 23: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kleinbauernhof Familie Geisler&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 24:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Landhandel Ströh&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Chemische Fabrik [[PHARMAPUR Chemische Fabrik GmbH|Pharmapur]], Apotheker R. Petersen&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Busunternehmen Dahmetal&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnermeister u. elek. Licht- u. Kraftanlagen Adolf Mesch (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Autovermietung u. -reparatur, Adler-Autodienst Georg Scharnweber (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Omnibus-Betrieb Georg Scharnweber&lt;br /&gt;
: - ehemals: Weinhaus Nürminger&lt;br /&gt;
: - ehemals: Taxiunternehmen&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gardinen Brieskorn&lt;br /&gt;
* Nr. 26(a):&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Gemeindeverwaltung]] Trittau (bis 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;750 Jahre Trittau, Festschrift zur 750-Jahr-Feier der Gemeinde Trittau, Hrsg. Gemeinde Trittau 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wegewärter Kopf&lt;br /&gt;
* Nr. 27:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhhaus Ernst Behsen&lt;br /&gt;
* Nr. 28: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Gardinen - Teppichboden - Farben - Tapeten Roggenbau, Inhaber Edmund Orlowski&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittelgeschäft Friedrich Brinkmann (55,70)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittelgeschaft Hildebrand&lt;br /&gt;
* Nr. 30: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Scharnberg&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Grunwald&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 31:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Meierei-Genossenschaft e. GmbH Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Herren- und Damenmoden, Putz- u. Wollwaren, Karl Schulz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhauses Schippmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilgeschäft Harten&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäftsstelle AOK&lt;br /&gt;
* Nr. 33:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Viehhandlung Carl Blaase&lt;br /&gt;
* Nr. 34: seit [[1950]] Raiffeisenbank&lt;br /&gt;
: - im Obergeschoss: [[Arzt|Arztpraxis]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemeinschaftspraxis Dr. med. Hans-Henning Wagner und Dr. med. Angela Spriestersbach, Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftmaschinen-Büro, Inh. W. Grünberger&lt;br /&gt;
* Nr. 36:&lt;br /&gt;
: Trittauer Reisebüro&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Heinrich Siemers (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Café Steinbuck&lt;br /&gt;
* Nr. 38/a: Praxis Dres. Shakra, Praxisgemeinschaft Dr. med. Karin Shakra, Frauenärztin und Dr. med. Ghassan Shakra, Allgemeinmedizin&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bauernhof Mecklenburg&lt;br /&gt;
* Nr. 40:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpfermeister Adolf Krohß (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 44: [[Apotheke]]&lt;br /&gt;
:: gegründet 1828, erbaut um 1830&lt;br /&gt;
: - ehemals: Apotheker Hans Laubinger (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: W. Struve, Rechtsanwalt und Notar, Büro Poststr. 10 (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Omnibusbetrieb_Scharnweber&amp;diff=3913</id>
		<title>Omnibusbetrieb Scharnweber</title>
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				<updated>2022-04-15T16:48:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Seite erstellt, Fehlerbehebung erforderlich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
== Busse des Betriebes ==&lt;br /&gt;
Der Betrieb arbeitete mit modernen Reisebussen, die klangvolle Namen wie &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; oder &amp;quot;Sausewind&amp;quot; erhielten. Der &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; des Jahres 1937 war ein Reise-Omnibus der Marke Opel Blitz mit 32 Sitzen und elektrischem Schiebedach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Scharnweber Bus Nordsturm 1937.jpg|mini|rechts|Der &amp;quot;Nordsturm&amp;quot; von 1937.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Scharnweber_Bus_Nordsturm_1937.jpg&amp;diff=3912</id>
		<title>Datei:Scharnweber Bus Nordsturm 1937.jpg</title>
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				<updated>2022-04-15T16:43:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Busbetrieb Georg Scharnweber, Bus &amp;quot;Nordwind&amp;quot; 1937 Marke Opel Blitz mit elektrischem Schiebedach. / Quelle: Familienarchiv E. v. Pein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Busbetrieb Georg Scharnweber, Bus &amp;quot;Nordwind&amp;quot; 1937 Marke Opel Blitz mit elektrischem Schiebedach. / Quelle: Familienarchiv E. v. Pein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hilfe:Artikel_zu_Stra%C3%9Fen&amp;diff=3909</id>
		<title>Hilfe:Artikel zu Straßen</title>
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				<updated>2022-04-15T15:11:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bilder Anleitung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du möchtest Informationen zu einer Straße in Trittau eintragen? Diese Seite zeigt, wie es geht.&lt;br /&gt;
* Prüfe, ob es die Seite schon gibt.&lt;br /&gt;
: Alle Trittauer Straßen sind im [[Straßenverzeichnis]] eingetragen. Erscheint der Straßenname in blauer Schrift, ist die Seite schon vorhanden und Du kannst sie aufrufen und bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Du möchtest eine neue Seite erstellen? &lt;br /&gt;
: Markiere den Straßennamen im Straßenverzeichnis und verlinke ihn, nach dem Speichern erscheint der Straßenname in roter Schrift. Nun klicke auf den Straßennamen, um die Seite zu erstellen. Damit die Artikel zu den Straßen einheitlich im Aufbau erscheinen, gibt es eine Vorlage. Kopiere bitte erstmal nur &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{subst:Straße}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in die leere Seite und speichere einmal, dann erscheint die Vorlage und Du kannst die Seite normal weiter bearbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; showthumbnails&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis.jpg|Seite Straßenverzeichnis aufrufen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten1.jpg|Straßenverzeichnis bearbeiten&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten2.jpg|Straßenname verlinken&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten3.jpg|Link zur Seite einfügen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten4.jpg|Link speichern&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten5.jpg|Straßenname in rot&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten6.jpg|neue Seite erstellen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten7.jpg|fertige Seite kann bearbeitet werden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe und Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hilfe:Artikel_zu_Stra%C3%9Fen&amp;diff=3908</id>
		<title>Hilfe:Artikel zu Straßen</title>
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				<updated>2022-04-15T15:05:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du möchtest Informationen zu einer Straße in Trittau eintragen? Diese Seite zeigt, wie es geht.&lt;br /&gt;
* Prüfe, ob es die Seite schon gibt.&lt;br /&gt;
: Alle Trittauer Straßen sind im [[Straßenverzeichnis]] eingetragen. Erscheint der Straßenname in blauer Schrift, ist die Seite schon vorhanden und Du kannst sie aufrufen und bearbeiten. &lt;br /&gt;
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: Markiere den Straßennamen im Straßenverzeichnis und verlinke ihn, nach dem Speichern erscheint der Straßenname in roter Schrift. Nun klicke auf den Straßennamen, um die Seite zu erstellen. Damit die Artikel zu den Straßen einheitlich im Aufbau erscheinen, gibt es eine Vorlage. Kopiere bitte erstmal nur &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{subst:Straße}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in die leere Seite und speichere einmal, dann erscheint die Vorlage und Du kannst die Seite normal weiter bearbeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow|showthumbnails&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis.jpg|Seite Straßenverzeichnis aufrufen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten1.jpg|Straßenverzeichnis bearbeiten&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten2.jpg|Straßenname verlinken&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten3.jpg|Link zur Seite einfügen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten4.jpg|Link speichern&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten5.jpg|Straßenname in rot&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten6.jpg|neue Seite erstellen&lt;br /&gt;
Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten7.jpg|fertige Seite kann bearbeitet werden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfe und Anleitungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten7.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (8 von 8)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (8 von 8)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Anleitung_-_Abb._Stra%C3%9Fenverzeichnis_bearbeiten6.jpg&amp;diff=3906</id>
		<title>Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten6.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (7 von 8)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (7 von 8)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Anleitung zur Erstellung von Straßenseiten (6 von 8)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anleitung zur Erstellung von Straßenseiten (6 von 8)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (5 von 8)&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (5 von 8)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Anleitung - Abb. Straßenverzeichnis bearbeiten3.jpg</title>
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				<updated>2022-04-15T14:52:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Paap: Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (4 von 8)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anleitung zur Erstellung von Straßen-Seiten (4 von 8)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Paap</name></author>	</entry>

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