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		<title>Trittau-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Am_Bahnhof&amp;diff=3267</id>
		<title>Am Bahnhof</title>
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				<updated>2016-08-12T14:50:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Bebauung und Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Straße '''Am Bahnhof''' zweigt von der [[Bahnhofstraße]] ab und führt zum Rondeel vor dem ehemaligen Bahnhofsgebäude. Mit der Erschließung des Baugebietes auf dem ehemaligen Bahngelände wurde die Straße weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Der Name erschließt sich aus der Lage am Bahnhof.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bahnlinie Oldesloe - Schwarzenbek wurde im Jahr 1887 eröffnet. &lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Bahnhofsgebäude&lt;br /&gt;
* Nr. 2:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Nebengebäude zum Bahnhof&lt;br /&gt;
* Nr. 2a und 2b: &lt;br /&gt;
* Nr. 3 bis 21:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Meierei&amp;diff=3264</id>
		<title>Meierei</title>
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				<updated>2016-08-12T14:27:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Meierei''' Trittau wurde von der Meiereigenossenschaft Trittau gebaut und betrieben. Die letzte Milchabfüllung vor der Schließung der Meierei erfolgte am 31. März [[2011]]. &lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
=== Gründung der Meiereigenosenschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1893]] schlossen sich 22 Bauern aus Trittau und Hamfelde/Stormarn sowie Hamfelde/Lauenburg zusammen und gründeten eine Meiereigenossenschaft zur gemeinsamen Verarbeitung der Milch. [[1894]] kaufte die Genossenschaft ein 937 m² großes Grundstück an der [[Kirchenstraße]] (Nr. 31) und erbauten eine für 27.438 Reichsmark eine Meierei. Die Meierei nahm am 18. Dezember 1894 ihren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
=== Eisproduktion ===&lt;br /&gt;
Von [[1948]] bis [[1989]] produzierte die Meierei Trittau eigenes Speiseeis, das unter der Marke &amp;quot;Mili&amp;quot; vertrieben wurde. 1989 wurde diese Sparte an die Firma Schöller verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mili Werbeaufsteller Eisverkauf.JPG|Werbeaufsteller für Eisverkaufsstellen&lt;br /&gt;
Datei:Mili Werbung Eisverkauf.JPG|Werbeaufhänger für Eisverkaufsstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Längerfrische&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1994]] begann die Trittauer Meierei als erste in Deutschland mit der Produktion der &amp;quot;längerfrischen&amp;quot; Milch. Ein neues Verfahren ermöglichte es, 3 Wochen haltbare Frischmilch herzustellen. Die angelieferte Rohmilch wird auf 70 erhitzt und anschließend homogenisiert. Nach Durchlaufen einer Filteranlage zur Reinigung der Milch beginnt das Dampfinjektionsverfahren (FSH-Verfahren). Dabei wird in die Milch nach Durchlaufen von Wärmetauschern in einem Rohr Dampf injiziert. Dadurch wird die Milch schlagartig für 1 Sekunde von ca. 70 °C auf 125 °Celsius hocherhitzt und Keime werden abgetötet, wichtige Inhaltsstoffe und der Frischmilchgescmack bleiben erhalten. Nach der kurzzeitigen Hocherhitzung wird der Milch in einem Entspannungskühler im Vakuumverfahren der Wasserdampf wieder entzogen und die Milch auf 4 °C abgekühlt.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<title>Meierei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Eisproduktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Meierei''' Trittau wurde von der Meiereigenossenschaft Trittau gebaut und betrieben. Die letzte Milchabfüllung vor der Schließung der Meierei erfolgte am 31. März [[2011]]. &lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
=== Gründung der Meiereigenosenschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1893]] schlossen sich 22 Bauern aus Trittau und Hamfelde/Stormarn sowie Hamfelde/Lauenburg zusammen und gründeten eine Meiereigenossenschaft zur gemeinsamen Verarbeitung der Milch. [[1894]] kaufte die Genossenschaft ein 937 m² großes Grundstück an der [[Kirchenstraße]] (Nr. 31) und erbauten eine für 27.438 Reichsmark eine Meierei. Die Meierei nahm am 18. Dezember 1894 ihren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
=== Eisproduktion ===&lt;br /&gt;
Von [[1948]] bis [[1989]] produzierte die Meierei Trittau eigenes Speiseeis, das unter der Marke &amp;quot;Mili&amp;quot; vertrieben wurde. 1989 wurde diese Sparte an die Firma Schöller verkauft.&lt;br /&gt;
Datei:Mili Werbeaufsteller Eisverkauf.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Mili Werbung Eisverkauf.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Längerfrische&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1994]] begann die Trittauer Meierei als erste in Deutschland mit der Produktion der &amp;quot;längerfrischen&amp;quot; Milch. Ein neues Verfahren ermöglichte es, 3 Wochen haltbare Frischmilch herzustellen. Die angelieferte Rohmilch wird auf 70 erhitzt und anschließend homogenisiert. Nach Durchlaufen einer Filteranlage zur Reinigung der Milch beginnt das Dampfinjektionsverfahren (FSH-Verfahren). Dabei wird in die Milch nach Durchlaufen von Wärmetauschern in einem Rohr Dampf injiziert. Dadurch wird die Milch schlagartig für 1 Sekunde von ca. 70 °C auf 125 °Celsius hocherhitzt und Keime werden abgetötet, wichtige Inhaltsstoffe und der Frischmilchgescmack bleiben erhalten. Nach der kurzzeitigen Hocherhitzung wird der Milch in einem Entspannungskühler im Vakuumverfahren der Wasserdampf wieder entzogen und die Milch auf 4 °C abgekühlt.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Eisproduktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Meierei''' Trittau wurde von der Meiereigenossenschaft Trittau gebaut und betrieben. Die letzte Milchabfüllung vor der Schließung der Meierei erfolgte am 31. März [[2011]]. &lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
=== Gründung der Meiereigenosenschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1893]] schlossen sich 22 Bauern aus Trittau und Hamfelde/Stormarn sowie Hamfelde/Lauenburg zusammen und gründeten eine Meiereigenossenschaft zur gemeinsamen Verarbeitung der Milch. [[1894]] kaufte die Genossenschaft ein 937 m² großes Grundstück an der [[Kirchenstraße]] (Nr. 31) und erbauten eine für 27.438 Reichsmark eine Meierei. Die Meierei nahm am 18. Dezember 1894 ihren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
=== Eisproduktion ===&lt;br /&gt;
Von [[1948]] bis [[1989]] produzierte die Meierei Trittau eigenes Speiseeis, das unter der Marke &amp;quot;Mili&amp;quot; vertrieben wurde. 1989 wurde diese Sparte an die Firma Schöller verkauft.&lt;br /&gt;
Datei:Mili Werbeaufsteller Eisverkauf.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Längerfrische&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1994]] begann die Trittauer Meierei als erste in Deutschland mit der Produktion der &amp;quot;längerfrischen&amp;quot; Milch. Ein neues Verfahren ermöglichte es, 3 Wochen haltbare Frischmilch herzustellen. Die angelieferte Rohmilch wird auf 70 erhitzt und anschließend homogenisiert. Nach Durchlaufen einer Filteranlage zur Reinigung der Milch beginnt das Dampfinjektionsverfahren (FSH-Verfahren). Dabei wird in die Milch nach Durchlaufen von Wärmetauschern in einem Rohr Dampf injiziert. Dadurch wird die Milch schlagartig für 1 Sekunde von ca. 70 °C auf 125 °Celsius hocherhitzt und Keime werden abgetötet, wichtige Inhaltsstoffe und der Frischmilchgescmack bleiben erhalten. Nach der kurzzeitigen Hocherhitzung wird der Milch in einem Entspannungskühler im Vakuumverfahren der Wasserdampf wieder entzogen und die Milch auf 4 °C abgekühlt.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<title>Meierei</title>
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				<updated>2016-08-12T09:09:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: neuer Artikel Meierei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meierei Trittau &amp;quot;Mili&amp;quot; eingetragene Genossenschaft&lt;br /&gt;
gegründet 1893, &lt;br /&gt;
begann 1994 als erste Molkerei mit der Produktion der längerfrischen Milch&lt;br /&gt;
letzte Milchabfüllung am 31.03.2011&lt;br /&gt;
Kirchenstraße an der Ecke Zur Mühlau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Frank_Schulz&amp;diff=3207</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Frank Schulz</title>
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				<updated>2016-08-10T07:23:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Begrüßung -- Paap (Diskussion) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begrüßung -- [[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen im Trittau-Wiki! Fragen zur Benutzung des Wikis können auch hier auf der Diskussionsseite gestellt werden.--[[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Frau Paap,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte vorschlagen, dass der Artikel &amp;quot;Brauerei&amp;quot; geändert wird auf &amp;quot;Brauereien, Bierverlage und Mineralwasserfabriken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ich denke für den kleinen Ort Trittau kann man diese sonst eher eigenständigen Rubriken zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG&lt;br /&gt;
Frank Schulz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Schulz,&lt;br /&gt;
das kann man so sehen, wir halten uns beim Trittau-Wiki in der Regel aber an die Konventionen der Wikipedia. Das Lemma, also die Überschrift, steht in der Einzahl, Zusammenfassungen sind eigentlich nicht vorgesehen. Durch Verlinkungen kann man die entsprechenden Teile ja miteinander gut verküpfen, dies ist der Unterschied zu Printmedien und auch der Vorteil von Hypertext. Noch sind viele Stichworte nur mit wenig Text und Informationen hinterlegt, aber das kann ja noch wachsen. Die Inhalte der Seiten sind übrigens einfach zu ändern, die Lemmata nicht.&lt;br /&gt;
Zum Layout: Bitte nicht mit Leerzeilen etc. formatieren, das klappt nie. Dann sieht es vielleicht bei Ihnen auf dem Computer gut aus, bei anderen Bildschirmformaten und z.B. Smartphones ergeben sich dann aber leider keine guten Ansichten. (Ich suche gerade noch dem Galerieformat, bei dem die Bilder beim Überfahren mit der Maus vergrößert werden.)&lt;br /&gt;
VG Sabine Paap --[[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 17:22, 7. Aug. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Frau Paap, ich habe zwei noch nicht im Beitrag &amp;quot;Notgeld&amp;quot; enthaltene Scheine gescannt und hochgeladen, vielleicht können Sie diese in den Artikel miteinbauen.VG Frank Schulz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Notgeld_50_Pf_Ansicht_Kirchenstra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=3206</id>
		<title>Datei:Notgeld 50 Pf Ansicht Kirchenstraße.jpg</title>
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				<updated>2016-08-10T07:18:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Notgeld 50 Pfennig Trittau Ansicht der Kirchenstraße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Notgeld 50 Pfennig Trittau Ansicht der Kirchenstraße&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Notgeld_Doppel_5_Mark_M%C3%BChlenteich_Pastorat.jpg&amp;diff=3205</id>
		<title>Datei:Notgeld Doppel 5 Mark Mühlenteich Pastorat.jpg</title>
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				<updated>2016-08-10T07:16:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Notgeldschein Trittau 5 Mark teilbar mit der Darstellung Mühlenteich und Pastorat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Notgeldschein Trittau 5 Mark teilbar mit der Darstellung Mühlenteich und Pastorat&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorburgstra%C3%9Fe&amp;diff=3204</id>
		<title>Vorburgstraße</title>
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				<updated>2016-08-10T06:58:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: hinzugefügt Bilder Friedrich Wilhelm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Vorburgstraße''' ist der südlichste Teil des Trittau durchziehenden Straßenzuges im Anschluss an die [[Poststraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.606124, 10.413515&lt;br /&gt;
* 53°36'22.1&amp;quot;N 10°24'48.6&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Vorburgstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.606124_N_10.413515_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Graf Johann III. von Holstein, der Milde, erwarb 1326 unterhalb der Mühle im Winkel zwischen Mühlau und Bille Gelände von dem damaligen Eigentümer, dem Reinfelder Kloster, im Tausch gegen die Dörfer Meilsdorf, Woldenhorn und Ahrensfelde. Die noch im gleichen Jahr erbaute Burg wurde Sitz eines gräflichen Vogtes. Der erste Vogt ist der Knappe Longus (der Lange) Beyenvlet. Er entstammt einem Rittergeschlecht, das in der Wilstermarsch beheimatet ist. Die Burg wurde zum Mittelpunkt der landesherrlichen Verwaltung, soweit es sich um die Einziehung der Grund- und Bedesteuern und um die Vertretung des Grafen als Gerichtsherrn in Stormarn handelt. Daneben hatte sie die militärische Aufgabe, die Ostgrenze Stormarns und des schauenburgischen Bereiches gegen räuberische Überfälle aus dem Lauenburgischen zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die ehemalige Burg Trittau entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Ortsteil &amp;quot;Trittau-Vorburg&amp;quot;. 1867 wurde das Amt Trittau dem damals neu gegründeten preußischen Landkreis Stormarn zugeteilt; in Trittau verblieb als Nachklang der alten Amtsherrlichkeit das [[Amtsgericht]], das in einem Bau des späten 18. Jahrhunderts untergebracht ist. Dieses Gebäude ist heute in Privatbesitz. Das Entstehungsdatum der unterhalb des alten Dorfkerns gelegenen Mühle ist nicht bekannt, sie dürfte aber bis hoch in das Mittelalter zurückgehen. Neben der Kornmühle lag früher eine 1694 eingegangene Sägemühle. Mühlen, Wirtshaus und Schmiede bildeten den Kern des Ortsteiles „Trittau-Vorburg“. Ca. 1888, bedingt durch den Bau einer Eisenbahnlinie zum Anschluß Trittaus an das Eisenbahnnetz, wurden der eigentliche Ort Trittau und Trittau-Vorburg verschmolzen und durch die Vorburgstraße verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Aldi Nord&lt;br /&gt;
[[Datei:16.05.1951 Vorburgstraße 1.jpeg|mini|16.5.1951 Haus von Lehrer Scharnberg]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rademacher Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Schuhhaus Behsen&lt;br /&gt;
* Nr. 3: Hotel Vorburg, Inh. Bianka Timm&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Malermeister Erwin Mehs&lt;br /&gt;
* Nr. 5:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlosser Fritz Kröger (&amp;quot;Slöddel Fritz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Wolfgang Richter, Anfang 2016 verzogen in die Bahnhofstraße 6&lt;br /&gt;
* Nr. 8: Lauenburger Hof&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gasthof und Ausspann Lanken&lt;br /&gt;
* Nr. 9:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektromeister Hans Benthien&lt;br /&gt;
* Nr. 10:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Selterswasserfabrik Friedrich Wilhelm (&amp;quot;Brause Wilhelm&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Friedr Wilhelm Flasche.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Friedr Wilhelm Verschluss.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 11: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlerei u. Beerdigungsübernahme Viktor Lantz, Sarglager und Bestatter&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Gärtnerei und Blumenhaus Kubbernuß&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handels-Gärtnerei Emil von Hartz, gegründet 1889, 1934 verpachtet&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhmacher Rösiger&amp;lt;ref&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 16: Wäscherei Sukow&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnerei Heinrich Beckmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wäscherei u. Heißmangel Lina Beckmann&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bücher und Geschenkartikel Dorjahn&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Autohaus Riegel GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Manufaktur-, Mode- u. Schuhwaren M. Ahrens früher Pöls&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilwarengeschäft M. Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fahrrad- u. Nähmaschinenhaus Herbert Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorburgstra%C3%9Fe&amp;diff=3203</id>
		<title>Vorburgstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorburgstra%C3%9Fe&amp;diff=3203"/>
				<updated>2016-08-10T06:56:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Vorburgstraße''' ist der südlichste Teil des Trittau durchziehenden Straßenzuges im Anschluss an die [[Poststraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.606124, 10.413515&lt;br /&gt;
* 53°36'22.1&amp;quot;N 10°24'48.6&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Vorburgstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.606124_N_10.413515_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Graf Johann III. von Holstein, der Milde, erwarb 1326 unterhalb der Mühle im Winkel zwischen Mühlau und Bille Gelände von dem damaligen Eigentümer, dem Reinfelder Kloster, im Tausch gegen die Dörfer Meilsdorf, Woldenhorn und Ahrensfelde. Die noch im gleichen Jahr erbaute Burg wurde Sitz eines gräflichen Vogtes. Der erste Vogt ist der Knappe Longus (der Lange) Beyenvlet. Er entstammt einem Rittergeschlecht, das in der Wilstermarsch beheimatet ist. Die Burg wurde zum Mittelpunkt der landesherrlichen Verwaltung, soweit es sich um die Einziehung der Grund- und Bedesteuern und um die Vertretung des Grafen als Gerichtsherrn in Stormarn handelt. Daneben hatte sie die militärische Aufgabe, die Ostgrenze Stormarns und des schauenburgischen Bereiches gegen räuberische Überfälle aus dem Lauenburgischen zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die ehemalige Burg Trittau entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Ortsteil &amp;quot;Trittau-Vorburg&amp;quot;. 1867 wurde das Amt Trittau dem damals neu gegründeten preußischen Landkreis Stormarn zugeteilt; in Trittau verblieb als Nachklang der alten Amtsherrlichkeit das [[Amtsgericht]], das in einem Bau des späten 18. Jahrhunderts untergebracht ist. Dieses Gebäude ist heute in Privatbesitz. Das Entstehungsdatum der unterhalb des alten Dorfkerns gelegenen Mühle ist nicht bekannt, sie dürfte aber bis hoch in das Mittelalter zurückgehen. Neben der Kornmühle lag früher eine 1694 eingegangene Sägemühle. Mühlen, Wirtshaus und Schmiede bildeten den Kern des Ortsteiles „Trittau-Vorburg“. Ca. 1888, bedingt durch den Bau einer Eisenbahnlinie zum Anschluß Trittaus an das Eisenbahnnetz, wurden der eigentliche Ort Trittau und Trittau-Vorburg verschmolzen und durch die Vorburgstraße verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Aldi Nord&lt;br /&gt;
[[Datei:16.05.1951 Vorburgstraße 1.jpeg|mini|16.5.1951 Haus von Lehrer Scharnberg]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rademacher Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Schuhhaus Behsen&lt;br /&gt;
* Nr. 3: Hotel Vorburg, Inh. Bianka Timm&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Malermeister Erwin Mehs&lt;br /&gt;
* Nr. 5:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlosser Fritz Kröger (&amp;quot;Slöddel Fritz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Wolfgang Richter, Anfang 2016 verzogen in die Bahnhofstraße 6&lt;br /&gt;
* Nr. 8: Lauenburger Hof&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gasthof und Ausspann Lanken&lt;br /&gt;
* Nr. 9:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektromeister Hans Benthien&lt;br /&gt;
* Nr. 10:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Selterswasserfabrik Friedrich Wilhelm (&amp;quot;Brause Wilhelm&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Friedr Wilhelm Flasche.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Friedr Wilhelm Verschluss.JPG&lt;br /&gt;
* Nr. 11: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlerei u. Beerdigungsübernahme Viktor Lantz, Sarglager und Bestatter&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Gärtnerei und Blumenhaus Kubbernuß&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handels-Gärtnerei Emil von Hartz, gegründet 1889, 1934 verpachtet&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhmacher Rösiger&amp;lt;ref&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 16: Wäscherei Sukow&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnerei Heinrich Beckmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wäscherei u. Heißmangel Lina Beckmann&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bücher und Geschenkartikel Dorjahn&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Autohaus Riegel GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Manufaktur-, Mode- u. Schuhwaren M. Ahrens früher Pöls&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilwarengeschäft M. Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fahrrad- u. Nähmaschinenhaus Herbert Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorburgstra%C3%9Fe&amp;diff=3202</id>
		<title>Vorburgstraße</title>
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				<updated>2016-08-10T06:55:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Vorburgstraße''' ist der südlichste Teil des Trittau durchziehenden Straßenzuges im Anschluss an die [[Poststraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.606124, 10.413515&lt;br /&gt;
* 53°36'22.1&amp;quot;N 10°24'48.6&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Vorburgstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.606124_N_10.413515_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Graf Johann III. von Holstein, der Milde, erwarb 1326 unterhalb der Mühle im Winkel zwischen Mühlau und Bille Gelände von dem damaligen Eigentümer, dem Reinfelder Kloster, im Tausch gegen die Dörfer Meilsdorf, Woldenhorn und Ahrensfelde. Die noch im gleichen Jahr erbaute Burg wurde Sitz eines gräflichen Vogtes. Der erste Vogt ist der Knappe Longus (der Lange) Beyenvlet. Er entstammt einem Rittergeschlecht, das in der Wilstermarsch beheimatet ist. Die Burg wurde zum Mittelpunkt der landesherrlichen Verwaltung, soweit es sich um die Einziehung der Grund- und Bedesteuern und um die Vertretung des Grafen als Gerichtsherrn in Stormarn handelt. Daneben hatte sie die militärische Aufgabe, die Ostgrenze Stormarns und des schauenburgischen Bereiches gegen räuberische Überfälle aus dem Lauenburgischen zu sichern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die ehemalige Burg Trittau entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte der Ortsteil &amp;quot;Trittau-Vorburg&amp;quot;. 1867 wurde das Amt Trittau dem damals neu gegründeten preußischen Landkreis Stormarn zugeteilt; in Trittau verblieb als Nachklang der alten Amtsherrlichkeit das [[Amtsgericht]], das in einem Bau des späten 18. Jahrhunderts untergebracht ist. Dieses Gebäude ist heute in Privatbesitz. Das Entstehungsdatum der unterhalb des alten Dorfkerns gelegenen Mühle ist nicht bekannt, sie dürfte aber bis hoch in das Mittelalter zurückgehen. Neben der Kornmühle lag früher eine 1694 eingegangene Sägemühle. Mühlen, Wirtshaus und Schmiede bildeten den Kern des Ortsteiles „Trittau-Vorburg“. Ca. 1888, bedingt durch den Bau einer Eisenbahnlinie zum Anschluß Trittaus an das Eisenbahnnetz, wurden der eigentliche Ort Trittau und Trittau-Vorburg verschmolzen und durch die Vorburgstraße verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Aldi Nord&lt;br /&gt;
[[Datei:16.05.1951 Vorburgstraße 1.jpeg|mini|16.5.1951 Haus von Lehrer Scharnberg]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rademacher Scharnberg&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Schuhhaus Behsen&lt;br /&gt;
* Nr. 3: Hotel Vorburg, Inh. Bianka Timm&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Malermeister Erwin Mehs&lt;br /&gt;
* Nr. 5:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlosser Fritz Kröger (&amp;quot;Slöddel Fritz&amp;quot;)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Wolfgang Richter, Anfang 2016 verzogen in die Bahnhofstraße 6&lt;br /&gt;
* Nr. 8: Lauenburger Hof&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gasthof und Ausspann Lanken&lt;br /&gt;
* Nr. 9:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektromeister Hans Benthien&lt;br /&gt;
* Nr. 10:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Selterswasserfabrik Friedrich Wilhelm (&amp;quot;Brause Wilhelm&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Friedr Wilhelm Verschluss.JPG&lt;br /&gt;
* Nr. 11: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlerei u. Beerdigungsübernahme Viktor Lantz, Sarglager und Bestatter&lt;br /&gt;
* Nr. 12: Gärtnerei und Blumenhaus Kubbernuß&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handels-Gärtnerei Emil von Hartz, gegründet 1889, 1934 verpachtet&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhmacher Rösiger&amp;lt;ref&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 16: Wäscherei Sukow&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnerei Heinrich Beckmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wäscherei u. Heißmangel Lina Beckmann&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bücher und Geschenkartikel Dorjahn&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Autohaus Riegel GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Manufaktur-, Mode- u. Schuhwaren M. Ahrens früher Pöls&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilwarengeschäft M. Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fahrrad- u. Nähmaschinenhaus Herbert Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_Friedr_Wilhelm_Verschluss.JPG&amp;diff=3201</id>
		<title>Datei:Trittau Friedr Wilhelm Verschluss.JPG</title>
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				<updated>2016-08-10T06:54:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Mineralwasserflasche Friedrich Wilhelm Verschluss&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mineralwasserflasche Friedrich Wilhelm Verschluss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_Friedr_Wilhelm_Flasche.JPG&amp;diff=3200</id>
		<title>Datei:Trittau Friedr Wilhelm Flasche.JPG</title>
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				<updated>2016-08-10T06:53:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Friedrich Wilhelm Mineralwasserflasche 0,25 L&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Friedrich Wilhelm Mineralwasserflasche 0,25 L&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3199</id>
		<title>Brauerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3199"/>
				<updated>2016-08-10T06:46:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
Die Park-Brauerei von Ernst Baur war in der [[Hamburger Straße]] 11. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Eiskeller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|Flasche 0,25L E.Baur &lt;br /&gt;
Datei:Trittau E.Baur Verschluss.JPG|Mineralwasserflasche Verschluss E.Baur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Braumeister und Landwirt Ernst Gottlob Baur (* 27. Juni 1872 in Sprollenhaus, † 27. Dezember [[1960]] in Trittau) stammte aus Sprollenhaus in der Gemeinde Wildbad in Württemberg.&lt;br /&gt;
== Bierverlag Heinrich Heymann ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Heinr Heymann.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3198</id>
		<title>Brauerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3198"/>
				<updated>2016-08-10T06:44:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: hinzugefügt Heinrich Heymann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
Die Park-Brauerei von Ernst Baur war in der [[Hamburger Straße]] 11. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Eiskeller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|Flasche 0,25L E.Baur &lt;br /&gt;
Datei:Trittau E.Baur Verschluss.JPG|Mineralwasserflasche Verschluss E.Baur&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Braumeister und Landwirt Ernst Gottlob Baur (* 27. Juni 1872 in Sprollenhaus, † 27. Dezember [[1960]] in Trittau) stammte aus Sprollenhaus in der Gemeinde Wildbad in Württemberg.&lt;br /&gt;
== Bierverlag Heinrich Heymann ==&lt;br /&gt;
Datei:Trittau Heinr Heymann.JPG&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_Heinr_Heymann.JPG&amp;diff=3197</id>
		<title>Datei:Trittau Heinr Heymann.JPG</title>
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				<updated>2016-08-10T06:42:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Bierflasche 0,3 L Heinrich Heymann Trittau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bierflasche 0,3 L Heinrich Heymann Trittau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Frank_Schulz&amp;diff=3176</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Frank Schulz</title>
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				<updated>2016-08-07T14:54:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Begrüßung -- Paap (Diskussion) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begrüßung -- [[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen im Trittau-Wiki! Fragen zur Benutzung des Wikis können auch hier auf der Diskussionsseite gestellt werden.--[[Benutzer:Paap|Paap]] ([[Benutzer Diskussion:Paap|Diskussion]]) 15:42, 7. Aug. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Frau Paap,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich möchte vorschlagen, dass der Artikel &amp;quot;Brauerei&amp;quot; geändert wird auf &amp;quot;Brauereien, Bierverlage und Mineralwasserfabriken&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ich denke für den kleinen Ort Trittau kann man diese sonst eher eigenständigen Rubriken zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG&lt;br /&gt;
Frank Schulz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Brauerei</title>
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				<updated>2016-08-07T14:49:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]] [[Datei:Trittau E.Baur Verschluss.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche Verschluss E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<title>Brauerei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]] [[Datei:Trittau E.Baur Verschluss.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche Verschluss E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3172</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Brauerei&amp;diff=3170</id>
		<title>Brauerei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: /* Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG|200px|thumb|left|Mineralwasserflasche 0,25L E.Baur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Bild einer Flasche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Name der Brauerei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In früheren Zeiten galt Bier als Lebensmittel. Es hatte durch den Brauprozess eine bessere hygienische Qualität als Trinkwasser. Der Alkoholgehalt war gering, aber durch den hohen Nährwert spielte es in der Ernährung eine große Rolle. Das Bierbrauen gehörte zur bäuerlichen Hauswirtschaft. Da das Bier nicht lange haltbar war und leicht säuerte, wurde regelmäßig gebraut und kein großer Vorrat angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mesch, Oliver: ''Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert'', Berkenthin 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Wachholtz-Verlag 2003, ISBN 978-3529071508&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauereien, die Bier über den Eigenbedarf hinaus zum Verkauf brauten, entwickelten sich mit Verbesserungen der Brautechnik. Das Bier konnte länger gelagert werden und war transportfähig. Das Braugeschäft war wie fast alle Bereiche landesherrlich reguliert und man benötigte eine Konzession, mancherorts betrieb die Landesherrschaft auch eigene Brauereien. Das Erdbuch von 1765 enthält ausführliche Beschreibungen aller Liegenschaften in den Orten. Vermerkt ist darin, das ''die Amtsbrauerey niedergeleget worden'', es in früherer Zeit also auch im Bereich des Amtes Trittau eine landesherrliche Brauerei gegeben haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A2 Amtbeschreibung und Erdbücher der einzelnen Dorfschaften des Amtes Trittau mit Ausnahme der sieben an Hamburg verpfändeten Rümerdörfer (1765/66)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Brauerei der Familie Mannshardt ==&lt;br /&gt;
Die Topographie von Johannes von Schröder aus dem Jahr 1841 führt für Trittau auf: ''Im Orte sind eine Apotheke, eine Essigfabrike und eine Brauerei und Brennerei.''&amp;lt;ref&amp;gt;von. Schröder, Johannes: ''Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübeck und der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck, Teil 2'', C. Fränkel, Oldenburg in Holstein 1841&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer ist der in der Volkszählung 1845 als Brauer und Brenner angegebene [[Christian Mannshardt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danishfamilysearch.com/cid6073179 Volkszählung 1845], abgerufen am 17.02.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
== F. Buchholz ==&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerrolle Trittau, Anmeldung 1. September 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau, Abt. I Nr. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Thomas Meier ==&lt;br /&gt;
verzogen&lt;br /&gt;
== Ernst Schleich ==&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in der Gemeinde Trittau zur Gewerbesteuer veranlagten Gewerbebetriebe (ohne Datum, mit Vermerk: nach Vergleichen vor 1900)&lt;br /&gt;
== Park-Brauerei &amp;amp; Mineralwasserfabrik Ernst Baur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_E.Baur_Verschluss.JPG&amp;diff=3165</id>
		<title>Datei:Trittau E.Baur Verschluss.JPG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Verschluss einer Mineralwasserflasche der Brauerei E. Baur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Verschluss einer Mineralwasserflasche der Brauerei E. Baur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_E.Baur_Flasche.JPG&amp;diff=3164</id>
		<title>Datei:Trittau E.Baur Flasche.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Datei:Trittau_E.Baur_Flasche.JPG&amp;diff=3164"/>
				<updated>2016-08-07T14:06:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Frank Schulz: Mineralwasserflasche 0,25 L der Brauerei E. Baur Trittau&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Mineralwasserflasche 0,25 L der Brauerei E. Baur Trittau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frank Schulz</name></author>	</entry>

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