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		<title>Trittau-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-18T05:17:34Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe&amp;diff=3813</id>
		<title>Bahnhofstraße</title>
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				<updated>2020-02-18T17:45:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: DeZi: Nr. 54 aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Anfang Kieler und Bahnhofstraße.JPG|200px|mini|Die Bahnhofstraße beginnt bei der Einmündung der Lütjenseer Straße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2035 2015-1 Bahnhofstraße Richtung Norden.jpg|mini|Bahnhofstraße 2015 mit Ampel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2035 Trittau Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Bahnhofstraße in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Bahnhofstraße''' ist eine Hauptstraße und Teil des Trittau von Nord nach Süd durchziehenden Straßenzuges. Entlang dieser Hauptachse entwickelte sich der Ort Trittau als langezogenes Straßendorf. Die Bahnhofstraße beginnt im Norden als Fortsetzung der [[Kieler Straße]] in südlicher Richtung bei der Einmündung der [[Lütjenseer Straße]]. Kurioserweise beginnen beide Straßen an dieser Stelle mit der Hausnummer 1, die aufsteigende Nummerierung läuft bei der Kieler Straße ortsauswärts und bei der Bahnhofstraße entgegengesetzt in Richtung auf den Ortskern Trittaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße ist von der Kieler Straße bis zur Einmündung der Großenseer Straße die [[Klassifizierte Straßen|Kreisstraße 32]] und dann die [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße 93]]. Richtung Ortsmitte zweigen nach links die Straßen [[Am Bahnhof]], [[Kehrwieder]] und [[Am Markt]] ab, nach rechts die Straßen [[Im Raum]], [[Auf dem Kamp]] und [[Alter Markt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.618627, 10.402810&lt;br /&gt;
* 53°37'07.1&amp;quot;N 10°24'10.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Bahnhofstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.618627_N_10.402810_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße liegt am Bahnhof der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Schwarzenbek und Bad Oldesloe, außerdem gab es auch noch den Bahnhof der [[Südstormarnsche Kreisbahn|Südstormarnschen Kreisbahn]] von Trittau nach Hamburg-Tiefstack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchmann Ehrsam Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Der Milchladen von Ehrsam. (Nr. 9) ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufmann Scharnberg Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Haushaltwaren Scharnberg in den 1950er Jahren (Nr. 31)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus Siemers Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Kaufhaus Siemers in den 1950er Jahren (Nr. 20)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhofstr.20 Fußboden.jpg|mini|Fußbodenmosaik im Eingang zum Kaufhaus Siemers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Autohaus Beckmann Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Schon in den Fünfziger Jahren gehörte zur Reparaturwerkstatt Hans Beckmann eine Tankstelle. (Nr. 48)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papierwaren Tabakwaren Splitt Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Bürobedarf Splitt in der BahnhofstraßeNr. 50 in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
Die Hausnummern 1-4 befinden sich alle auf einer Seite, da gegenüber der alte Lokschuppen, später Busbahnhof war, der die Nr. 5 hatte. Heute stehen dort Reihenhäuser.&lt;br /&gt;
Früher gehörte auch die nördlich anschließende Kieler Straße bis zu ihrer Benennung zur Bahnhofstraße und die Bahnhofstraße endete im Süden bei der Nummer 52, Nr. 54 war früher [[Am Markt]] 2, Nr. 56 Am Markt 12 und Nr. 58 Am Markt 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Ford-Autohaus Joachim Radtke GmbH, Fahrschule Uwe Köcke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fiat-Autohaus u. [[Tankstelle|Esso-Tankstelle]] Thode&lt;br /&gt;
: - ehemals: Autovermietung und Reparaturwerkstatt Heinrich Thode (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zimmerei Heinrich Eckmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. Werner Holtfreter, praktischer Arzt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 5:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Betriebshof der VHH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reifen Helm&lt;br /&gt;
* Nr. 6: Das Blumenlädchen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpferei und Hausstandswarengeschäft [[Johannes Reibnitz]] (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Addi-Schnellreinigung Ahlers KG (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reinigungsservice H. Pätzmann&lt;br /&gt;
* Nr. 7: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Bücherecke Hagedorn, Ingeborg Hagedorn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versicherungsvertreter Otto Jarchow (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenfabrik Clemens Lessau&lt;br /&gt;
* Nr. 8:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Nusshaus Heinrich Petersen, Südfrüchte, Fette, Mühlenfabrikate&lt;br /&gt;
* Nr. 9: Wohnhaus&lt;br /&gt;
: - ehemals: Milchhandel Grete Ehrsam, die kleine Verkaufsbude stand neben Jarchow (2015 Buchhandlung Hagedorn). Später wurde das Wohn- und Geschäftshaus auf der gegenüberliegenden Seite Bahnhofstraße Nr. 12 gebaut.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Krankengymnastikpraxis H. Scheidt&lt;br /&gt;
* Nr. 10: Rechtsanwälte Plehn und Partner&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar Hans-Joachim Schwalba (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Walter Stursberg]], Bürgermeister (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versicherungen Fritz Schlaphof&lt;br /&gt;
* Nr. 11:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Dr. Otto Kruse (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 12:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Milch und Feinkost Grete &amp;amp; Helmut Ehrsam (65), vorher Bahnhofstraße 9&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bestattungsinstitut Richardt &amp;amp; Co., Inhaber Carlo M. Papke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zoohandlung Janello&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lunchbox&lt;br /&gt;
: - ehemals: Grill-Imbiss Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Johannes Bolz (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 15:&lt;br /&gt;
: - ehrmals: Süßmosterei Gertrud Ramé (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. E. Borchert (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tabakwarengroßhandel Hans Bolt (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hahnheider Landbote&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Hans Neubauer (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 16:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kruse&lt;br /&gt;
: - ehemals: Saaten, Düngemittel und Kohlen Christian Möller Nachfolger (35,65)&lt;br /&gt;
* Nr. 18:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sarkander&lt;br /&gt;
* Nr. 20: Janello Zoohandel&lt;br /&gt;
: - ehemals: Quick-Shop Reinhard Hilger &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus Michelsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus für Manufakturwaren, Schuhwaren, Möbel usw. Hermann  Siemers (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Holstenbank Hermann Siemers (25)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textil und Möbel Hermann Siemers, Inhaber W. Ehrigsen (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ernst von Spreckelsen (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. [[Ernst Wörpel]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Landwirt Heinrich Burmester (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 23:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Vertrauensmann der Landwirtschaftskammer W. Geisler (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentist Heinrich Kolwe (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 24:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Eduard Beuther&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Tanzschule Dance Live Florian Loock&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilhaus Ehrigsen, Rolf Ehrigsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fliesen Waldemar Sterk&lt;br /&gt;
* Nr. 26: Praxis Trittolino&lt;br /&gt;
: - ehemals: Englische Sprachschule&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Wochenblatt&lt;br /&gt;
* Nr. 27: Elektro Kommerasch&lt;br /&gt;
: - ehemals: Streckenwärter Möller der Überlandleitungen des Kreises Stormarn (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnerei und Radiobetrieb August Hinsch&lt;br /&gt;
* Nr. 29:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Filiale der Drogerie Theo Benz in der Poststraße (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Arbeitsamt Bad Oldesloe Hilfsstelle Trittau (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlickau und Lübbers Lastfuhrwesen, Inhaber Ernst Lübbers (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Deutsche Hilfsgemeinschaft e.V. Ortsausschuß&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhren und Schmuck Elise Döring (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 30: Obst- und Gemüsehandel Behsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Obst und Gemüse Uwe Behsen (65)&lt;br /&gt;
: Das Haus wurde 1903 erbaut, im März [[1964]] eröffnete das Fruchthaus Behsen.&lt;br /&gt;
* Nr. 31: Bobsie Moden&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial-, Eisen-, Kurzwaren und Hausstandssachen und Sämereien J. R. Scharnberg (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial-, Eisen- und Kurzwaren Wilhelm Scharnberg (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haushaltswaren Bielfeldt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sonnenstudio&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Feuerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 33:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versuchstierzüchterei Heinrich Höfges (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 34:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentist Ernst Freytag (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentisten Ernst Freytag und Walter Lunk &lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Walter Lunk (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bahnamtliche Spedition Hermann Fischer&lt;br /&gt;
* Nr. 36: Haßler GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
:: Am 8. September [[1961]] gründet das Ehepaar Horst und Renate Haßler die Fleischerei Haßler. Ab den 1970er Jahren bis zum 30. Oktober [[2003]] war die Schlachterei in der Kirchenstraße 6a.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleischerei-hassler.de/historie.html Firmengeschichte Fleischerei Haßler], abgerufen am 8.3.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektro Kommerasch&lt;br /&gt;
: - ehemals: Antik- u. Geschenke&lt;br /&gt;
: - ehemals: die Freizeitmode, Inh. Ursula Schmitt&lt;br /&gt;
* Nr. 37: Ärztehaus &lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörmeister Georg Feck (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 38: 1. LVM Versicherungsbüro Ueschner&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlachterei und Wurstmacherei Otto Kistner (35,41,65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Cartex GmbH Autoteile, Albert Dauven&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reiterdiele&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bioladen&lt;br /&gt;
:hinter Nr. 38: Fischfeinkost&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fischhandlung Ursula Untiedt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 40:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpfermeister Adolph Krohß (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 41:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Baugeschäft und Baumeister Wilhelm Oelze, Bezirkskommissar der Landesbrandkasse (35,41)&lt;br /&gt;
* Nr. 42: 1. KraSa Erstling Kraftfahrzeugsachverständiger (im ehemaligen Laden)&lt;br /&gt;
::: 2. Bäckerei Braaker Mühle (im Bereich der ehemaligen Backstube an der Großenseer Straße)&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Bäckerei Otto Harders (35,41,65)&lt;br /&gt;
* Nr. 44: abgerissen im Februar 2020 (Erweiterung der Ausstellungsfläche der Fa. Nord-Ostsee Automobile Center)&lt;br /&gt;
: - zuletzt: Pizza Bella und Family Video&lt;br /&gt;
: - ehemals: Küche aktuell Manfred Schekahn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reiterdiele, Walraud Wrage&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Markt Trittau]], Bude Anzeigen Verlag&lt;br /&gt;
: - ehemals: Teppichreinigung&lt;br /&gt;
* Nr. 47: Reiter-Diele Trittau GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektro Mesch, Hans-Werner Mesch&lt;br /&gt;
* Nr. 48: 1. [[Klaus Beckmann GmbH]] (Mercedes-Benz, smart, Ford)&lt;br /&gt;
::: 2. Abdullah-Razugi Gity Laila Änderungsschneiderei&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftfahrzeugreparaturwerkstatt Hans Beckmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klaus und Peter Beckmann, Kraftfahrzeugwerkstatt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 50: Haarvisionen Friseur&lt;br /&gt;
: - ehemals: Buch- und Papierwarenhandlung Harry Splitt, Bürobedarf (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Papierwaren Heinrich Höinghaus&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zweiradhaus Jürgens&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sattlermeister Heinrich Meier (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 50a: Asia Cuisine&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Bücher- und Bilderstube, Sybille Ptach&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bastelparadies Palette&lt;br /&gt;
: - ehemals: China Wok&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tattoo-Studio Mario Flöter&lt;br /&gt;
* Nr. 52:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Konsum- und Spargenossenschaft|Konsumgenossenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klingner, Klaus: [https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=142&amp;amp;ved=0CCYQFjABOIwBahUKEwjr5vGJ-_rGAhXCWBQKHeYQCEM&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fspd-od.de%2Ffileadmin%2Fimages%2FAntraege%2FKlingner_-_Hitlers_Machtergreifung_optimiert.pdf&amp;amp;ei=-fS1VasGwrFR5qGgmAQ&amp;amp;usg=AFQjCNGty44COtRGCVvXs2Lh--B1oL0_3A&amp;amp;cad=rja ''Hitlers Machtergreifung in Stormarn''], Bad Oldesloe 1982, abgerufen am 27.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörsalon Peter Thomas&lt;br /&gt;
* Nr. 54: Hund und Schönes&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tiergesundheit und Pflege Andrea Seidt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Blumen Brüggmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sonnen-Drogerie Oskar Hoffmann&lt;br /&gt;
* Nr. 56: Sonnenstudio&lt;br /&gt;
: - ehemals: Seifen-Gehrken&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tchibo und Arko Inh. Lotti Bartels&lt;br /&gt;
: - ehemals: Konfitürenstand Hans Bartels: Die Familie hatte einen Stand auf dem Hamburger Dom und wurde [[1943]] in Hamburg ausgebombt und kam nach Trittau. Die Tochter, Fräulein Lotti Bartels, führte im späteren Neubau auf dem Grundstück einen Süßwaren- und Kaffeeladen.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelausstellung Weichler&lt;br /&gt;
* Nr. 58: Das Wohn- und Geschäftshaus wurde [[1995]] errichtet. &lt;br /&gt;
::: 1. TATTOO &amp;amp; ART GALLERY Hot Colours Mario Flöter&lt;br /&gt;
::: 2. &lt;br /&gt;
::: 3. Friseursalon Larissa Possehl&lt;br /&gt;
: - ehemals: 1-Euro-Laden&lt;br /&gt;
: - ehemals: Café am Markt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Selected Pieces&lt;br /&gt;
Vorher stand hier das Eggersche Bauernhaus mit der Adresse Am Markt 10.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Motorrad-Laden&lt;br /&gt;
: - ehemals Hahnheider Landbote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der Bahnhofstraße gibt es südlich vor der Abzweigung der Straße [[Am Bahnhof]] eine Bedarfsampel. Sie dient vor allem der Schulwegsicherung, damit die Schüler von der Bushaltestelle in der Bahnhofskehre sicher die Bahnhofstraße Richtung Schulzentrum überqueren können. Busfahrer, die aus der Bahnhofskehre ausfahren wollen, können diese Ampel automatisch auf rot schalten, um eine zügige Weiterfahrt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedarfsampel steht auf der Höhe des [[Friedhof]]s der evangelischen Kirchengemeinde und der Bushaltestelle &amp;quot;Großenseer Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Bahnhofstraße und entlang der Straße [[Am Markt]] befindet sich eine öffentliche Grünfläche, auf der auch die [[Baum|Pommerneiche]] steht. Früher wurden auf dieser Fläche [[Markt|Märkte]] und Volksfeste veranstaltet. Nördlich an diese Grünfläche schließt der kirchliche Friedhof an und entlang der Bahnhofstraße eine Grünfläche mit dem [[Ehrenmal]] für die Kriegsopfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ecke Bahnhofstraße / Am Markt stand früher eine öffentliche [[Telefon]]zelle. An dieser Stelle steht noch eine Litfaßsäule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1344702&amp;amp;p=6267 Amtliches Fernsprechbuch Hamburg für den Reichspostdirektionsbezirk Hamburg 1935, S. I/574-57] (35)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Poststra%C3%9Fe&amp;diff=3812</id>
		<title>Poststraße</title>
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				<updated>2020-02-11T11:32:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: DeZi: Nr. 15 aktualisiert (Abriß)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Poststraße 2015.jpg|mini|die Poststraße von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthaus Schützenhof Bestmann Poststrasse 1950er.jpg|mini|Der Schützenhof in der Poststraße 5 wurde abgerissen und dort die Rathauspassage errichtet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus Schippmann Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Kaufhaus Schippmann in den 1950er Jahren, Poststraße Nr. 9, 2015 ist dort das MC Modecentrum.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2061 Lebensmittelhandel Lenschow Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Haus in der Poststraße Nr. 12 ist auch 2016 noch weitgehend unverändert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2058 Druckerei Papierwarenhandel Flügge Poststrasse 1950er.jpg|mini|Druckerei von Ernst Flügge in den 1950er Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2059 Juwelier Ollenschläger Poststrasse 1950er.jpg|mini|Poststraße 29 in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlenhandlung Zechlin Poststrasse 1950er.jpg|mini|Die Kohlenhandlung Zechlin in der Poststraße in den 1950er Jahren. Heute ist in dem Haus die Eisdiele Griem.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-03-05 0.JPG|200px|mini|Feuerwehr 1959 im Einsatz auf dem Hof von Bestmann, Poststraße 35, Brand im Dachgeschoss der Werkstatt von Behrend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2055 Friseur Mücke Poststrasse 1950er.jpg|mini|Friseur Mücke in den 50er Jahren in der Poststraße 35]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2057 Drogerie Theo Benz Poststrasse 1950er.jpg|mini|Drogerie Benz in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2056 Blumengeschäft Petzold Poststrasse 1950er.jpg|mini|Das Blumengeschäft Petzold in den 50er Jahren.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrer Rienau Poststr. 41.jpg|mini|Das Haus des Lehrers Rienau in der Poststraße 41 im Jahr 1929.]]&lt;br /&gt;
Das heutige Zentrum Trittaus entspricht dem alten Siedlungsbereich des Ortes entlang eines Weges mit der [[Martin-Luther-Kirche|Kirche]] am nördlichen Ende und dem Sitz des Amtmannes im Süden. Der Straßenverlauf von der Einmündung der Rausdorfer Straße bis etwa zur [[Wassermühle]] ist die heutige '''Poststraße'''. Im Norden schließt die [[Kirchenstraße]] an, im Süden die [[Vorburgstraße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607989, 10.410858&lt;br /&gt;
* 53°36'28.8&amp;quot;N 10°24'39.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Poststraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607989_N_10.410858_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Der Straßenname leitet sich von der in der Straße liegenden Post ab. Das ehemalige Postgebäude wurde mehrfach umgebaut. Es steht noch, beherbergt aber heute ein Versicherungsbüro des ehemaligen Amtsvorstehers Uwe Tillmann-Mumm und eine Fahrschule. Eine Postfiliale befindet sich im Papierhaus Garber in der Poststraße 32a. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post Benthien Flügge Poststrasse 1957.jpg|Die Post im Jahr 1957.&lt;br /&gt;
Post Benthien Poststrasse 1959.jpg|Postamt nach Umbauten im Jahr 1959.&lt;br /&gt;
Datei:Post 2015.jpg|Das ehemalige Postgebäude 2015 nach mehrfachen Umbauten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Abriss [[2001]] für den Bau der Straße [[Zur Mühlau]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Griem&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hof Rosenau&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseur Weingarten (um 1900)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrengeschäft&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[1962]] verkauft an [[Meierei]] Trittau&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Gosch, Heinrich, Häuserliste erstellt für den Historischen Arbeitskreis Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Spar- und Leihkasse Trittau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kreissparkasse Stormarn Hauptzweigstelle Trittau (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelbörse Trittau (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelhandel Ewald Weichler (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Radio und Fernsehen, Rohloff und Co.&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Horst-Wessel-Haus, alle Gliederungen der NSDAP (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fürsorgerin des Keiswohlfahrtsamtes T. v. Zitzewitz (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Amts- und Gemeindeverwaltung Trittau (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 4a: &lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Schule|Volksschule]] Campeschule Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 5: [[Rathauspassage]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft Schützenhof Berta Bestmann (35,55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schützenhof Fritz Bestmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Emil Seebrecht&lt;br /&gt;
: - ehemals: Moin Moin&lt;br /&gt;
* Nr. 6:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Mitte des 19. Jahrhunderts noch eine große Bauernstelle mit 24 Milchkühen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Landwirt Hermann Ulrich in Firma W. Koropp (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Wilhelm Koropp&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei und Konditorei, Hermann Ulrich in Firma W. Koropp (41)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 7|7]]: Sparkasse&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sattler- und Tapeziermeister, Möbelhandlung Heinrich Berend (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Möbelbörse Willi Maire (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 8:&lt;br /&gt;
: ehemals: [[Sparkasse|Spar- und Leihkasse]] des Sparkassenverbandes Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 9: MC Mode-Centrum GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Manufakturwaren August Schippmann (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilien August Schippmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus Mohr (Eröffnung am 17. Oktober [[1975]])&lt;br /&gt;
* Nr. 10: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Drechslerei, Sägerei und Holzhandlung Heinrich Busch (35,41,55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar W. Struve, Büro, privat: Kirchenstraße 44 (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Holzverarbeitungswerkstatt und Holzpantoffel Hans Evermann (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 11: Rossmann Drogeriemarkt&lt;br /&gt;
: - ehemals: &amp;quot;Hotel zur Post&amp;quot; Max Maibom (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kartoffelgroßhandel Heinz Cornehl (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hotel zur Post, Irmgard Schröder&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kloppenburg&lt;br /&gt;
* Nr. 12:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwarebhändler Schmüser&lt;br /&gt;
: - ehemals: Feinkost und Kolonialwaren Emil Neels (35) &lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseurin Hohn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Feinkost und Konfitüren Hans H. Trede (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Wilhelm Lenschow (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar Paul Maeckelburg (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Modekiste Barbara Ebeling&lt;br /&gt;
* Nr. 13: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Porzellan- und Hausstandswaren, Wein, Spirituosen und Delikatessen Rudolph Meyer (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fabrikation von Damenwäsche Margarete Laurisch (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer, Inh. Bernhard Meyer (55), von den Trittauern &amp;quot;Millionen-Meyer&amp;quot; genannt, weil der Vater des Besitzers das Geschäft angeblich nach einem Lotteriegewinn eingerichtet haben soll&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;Mesch, Oliver (Hrsg.): ''Trittau Ende der 1950er Jahre - Der Fotobestand Wolfgang Hoffmann'', Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemischtwaren Rudolph Meyer (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haus der Geschenke, Hans und Elsbeth Redder&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Amt Trittau|Amtsvorsteher]] [[Heinrich Scheele]] (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Post]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemüseladen&lt;br /&gt;
* Nr. 15: In [[2019]] abgerissen zur Erweiterung des &amp;quot;Lidl&amp;quot;-Marktes&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftfahrzeuge und Fahrräder, Reparaturwerkstatt Wilhelm Rohlf (35,41,65) die Firma wurde 1903 gegründet und verkaufte und reparierte Fahrräder, später auch NSU-Motorräder und ab [[1935]] Opel-Automobile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt an der Straße stand eine Zapfsäule mit dem Schild Shell.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf KG, Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 16|16]]: Bentien&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher Heinrich Bentien (35,41,55) Das Geschäft wurde am 1. Juni [[1903]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Optiker Heinrich Bentien (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 17:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Herbert Richter (65), &amp;quot;Thams und Garfs&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 1950&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. 18:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Friedrich Thomas (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ruser&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenhaus Margaretha Relling (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Galerie Spalt, K. Spalt&lt;br /&gt;
* Nr. 19:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lohndrescherei Adolf Schultz (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Opel Rohlf&lt;br /&gt;
* Nr. 20:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Buchdruckerei, -binderei und -handlung Ernst Flügge (41), Buchdruckerei (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Chr. P. Erichsen, Inh. Margot Erichsen (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 22:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. Siegfried Seyffert&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschwister Klatt&lt;br /&gt;
* Nr. 23: abgerissen [[2008]] für den Bau des &amp;quot;Lidl&amp;quot;-Marktes&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnermeister Heinrich Franck (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Propangasanlagen und Vertrieb (55), Klempner- und Elektromeister Otto Frank (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elekro-Frank&lt;br /&gt;
* Nr. 24: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Mode Sallach&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhmacher Ernst Fülster&lt;br /&gt;
: - ehemals: Mode-Perle KOSA&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Sesiani&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Allgemeine Ortskrankenkasse]] (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufmann Heinrich Lorenz (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Volksbank Trittau, Zweigniederlassung der Volksbank Bergedorf eGmbH (65)&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 26|26]]: Musikschule Concertino Christiane Juhnke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Familien Harlem und Kämerling, Abriss 1962&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tischlermeister und Bestattungsinstitut Jürgen Lantz (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Kwak Superstore&lt;br /&gt;
* Nr. 27: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Hamburger Pensionat, Inhaber Herm. Zabel, vorm. Th. Rottmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lotto- und Toto-Annahmestelle Ilse Schmidt&lt;br /&gt;
* Nr. 28:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schwiegereltern von Hans Koops, Wirt der Waldeslust in Hamfelde&lt;br /&gt;
* Nr. 29: abgerissen [[2014]] für den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher, Wolle, Weißwaren und Handarbeiten Rudolf Ollenschläger (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhrmacher und Goldschmiede Gerhard Ollenschläger (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fachgeschäft für Uhren, Schmuck, Bestecke, Sportpreise Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wolle und Handarbeiten Rut Schmidt (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schuhhaus Zilz&lt;br /&gt;
: - ehemals: Parfümerie &amp;amp; Mode Christel Kinder&lt;br /&gt;
* Nr. 30:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Anna Boysen mit Schwester und Mutter&lt;br /&gt;
: - ehemals: Grünke&lt;br /&gt;
* Nr. 30a:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Betten Bubert&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tennis Techow&lt;br /&gt;
* Nr. 31: Teetzen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Meins&lt;br /&gt;
: - ehemals: Handarbeitsladen&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hauptlehrer P. Lafrenz (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hebamme Alice Ahrens (55)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fischgeschäft Gold&lt;br /&gt;
: - ehemals: Maju Croques Crepes Salate &lt;br /&gt;
: - ehemals: Sportgeschäft&lt;br /&gt;
* Nr. [[Poststraße Nr. 33|33]]: Eisdiele Griem&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kohlenhandel und Spediteur J. Schmahl (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel Lonie Rennert (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kohlenlastfuhrunternehmer Franz Zechlin (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 34:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Geschäft von Dieckvoss&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Arbeitsamt Bad Oldesloe Nebenstelle Trittau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Raumgestaltung Heinrich Berend&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftmaschinen-Büro Ingenieur Walter Grünberger (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörmeister Paul Mücke (55)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Maurermeister Bestmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Privatschule&lt;br /&gt;
: Nr. 36:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaffee, Tee und Süßigkeiten Diekvoss&lt;br /&gt;
* Nr. 37: Adler-Drogerie A. Redemund&lt;br /&gt;
: - ehemals: Adler-Drogerie Theo Benz, hatte eine Filiale in der Bahnhofstraße (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Drogerie und Fotoatelier Theo Benz (55)(65)&lt;br /&gt;
* Nr. 38: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Dr. Golze&lt;br /&gt;
* Nr. 39: Blumenhaus Wulle&lt;br /&gt;
:: ImmobilienKontor Nord&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gärtnerei und Blumenhalle H. Paetzold (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gartenbau und Blumenbinderei Bernhard Olgemöller (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 39a: Taverna Platon, Griechische Spezialitäten seit 1983&lt;br /&gt;
* Nr. 41: abgerissen für den Bau der Straße [[Zur Mühlau]]&lt;br /&gt;
: - ehemals Hans Jochim Hinrich Rienau, von [[1889]] - [[1913]] Lehrer in Trittau &lt;br /&gt;
: - ehemals: Agent J. Rienau (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kapitänswitwe Born&lt;br /&gt;
: - ehemals: Friseursalon Paul Mücke&lt;br /&gt;
* Nr. 43:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. med. [[Ernst Wörpel]] (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 45:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Majert&lt;br /&gt;
* Nr. 50:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bezirks-Schornsteinfegermeister Karl Langholz (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Poststraße weist ein deutliches Gefälle auf, das in früheren Zeiten noch stärker war. Damit Pferdefuhrwerke die Steigung besser bewältigen konnten, wurde ein Teil der Straße abgetragen. Auf älteren Bildern liegt das Postgebäude ebenerdig, nach dem &amp;quot;Tieferlegen&amp;quot; der Straße führten mehrere Stufen zum Eingang.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren findet in den Sommerferien in der Poststraße ein [[Seifenkistenrennen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1344702&amp;amp;p=6267 Amtliches Fernsprechbuch Hamburg für den Reichspostdirektionsbezirk Hamburg 1935, S. I/574-57] (35)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Rausdorfer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=3811</id>
		<title>Rausdorfer Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Rausdorfer_Stra%C3%9Fe&amp;diff=3811"/>
				<updated>2020-02-11T10:32:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2026 Arbeitsamt Rausdorfer Strasse 29 1950er.jpg|mini|Das Haus in der Rausdorfer Straße 29 wurde von der Gemeinde erbaut und ist 2015 die Polizeistation.]]&lt;br /&gt;
Die '''Rausdorfer Straße''' gehört zum überörtlichen Straßennetz und ist eine [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße]] (L 160). Sie mündet in die Landesstraße 93 im [[Kreisverkehr]] zwischen [[Kirchenstraße]] und [[Poststraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.608739, 10.406917&lt;br /&gt;
* 53°36'31.5&amp;quot;N 10°24'24.9&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Rausdorfer_Straße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.608739_N_10.406917_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße führt zum Nachbarort [[Rausdorf]] und hat daher ihren Namen erhalten.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
2013-14 wurde die Straße in zwei Bauabschnitten grundsaniert und ein Kreisverkehr sowie Querungshilfen eingebaut. Am 18. Dezember [[2014]] wurde die Straße dem Verkehr freigegeben.&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Das Hebammenhaus wurde in den 1960er Jahren abgerissen.&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Hebamme]] Caroline Zöllner (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Campehaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/neu-das-campehaus-in-trittau-id2811426.html Neu: Das Campehaus in Trittau, in: Stormarner Tageblatt vom 17.12.2010], abgerufen am 21.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:: [[Gemeindebücherei]]&lt;br /&gt;
:: [[Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
:: Allgemeiner Sozialdienst des Kreises Stormarn&lt;br /&gt;
:: [[Gleichstellungsbeauftragte]] der Gemeinde und des Amtes Trittau&lt;br /&gt;
: - ehemals: Campeschule&lt;br /&gt;
* Nr. 3: [[Feuerwehr|Freiwillige Feuerwehr Trittau]]&lt;br /&gt;
* Nr. 4:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gasthaus &amp;quot;Zur Neuen Welt&amp;quot;, Klub- und Gästezimmer (35) (Inh. Otto Klafack; Gründungslokal der Trittauer [[SPD]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-trittau.de/fileadmin/user_upload/downloads/chronik.pdf Chronik &amp;quot;100 Jahre SPD Trittau], abgerufen am 27.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://spd-od.de/fileadmin/images/Antraege/Klingner_-_Hitlers_Machtergreifung_optimiert.pdf Klaus Klingner: Vor 50 Jahren - Hitlers Machtergreifunbg in Stormarn] Seite 24, abgerufen am 27.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gasthaus &amp;quot;Holstenquelle&amp;quot; H. Möller&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kino&lt;br /&gt;
: - ehemals: Discothek &amp;quot;Tigaiga&amp;quot;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Discothek &amp;quot;Pardon&amp;quot;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tanzschule Vera Oltmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Wein-Depot, Eginhard-H. John&lt;br /&gt;
* Nr. 5a: [[Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Trittau|DRK Ortsverein Trittau e.V.]] &lt;br /&gt;
* Nr. 5b: [[Rettungswache Trittau]]&lt;br /&gt;
* Nr. 6:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlachterei Theodor Harders (35,41)&lt;br /&gt;
* Nr. 10:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Malermeister Karl Gauk (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 11:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schmiedemeister W. Möller (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 22:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Stellmacherei und Sägerei Adolf [[Wilke Fahrzeugbau GmbH|Wilke]] (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 29: Polizeistation Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 32:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Ziegelei]]-Betriebsleiter Gustav Broscheit (35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der Rausdorfer Straße wurde ein Kreisverkehr an der Kreuzung mit dem [[Herrenruhmweg]] und der neu erbauten [[Gadebuscher Straße]] gebaut. Die Straße endet im Ort am Kreisverkehr bei der ehemaligen [[Meierei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1344702&amp;amp;p=6267 Amtliches Fernsprechbuch Hamburg für den Reichspostdirektionsbezirk Hamburg 1935, S. I/574-57] (35)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe&amp;diff=3810</id>
		<title>Bahnhofstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bahnhofstra%C3%9Fe&amp;diff=3810"/>
				<updated>2020-02-11T10:26:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: DeZi: Nr. 44 aktualisiert (Abriß)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Anfang Kieler und Bahnhofstraße.JPG|200px|mini|Die Bahnhofstraße beginnt bei der Einmündung der Lütjenseer Straße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2035 2015-1 Bahnhofstraße Richtung Norden.jpg|mini|Bahnhofstraße 2015 mit Ampel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2035 Trittau Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Bahnhofstraße in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Bahnhofstraße''' ist eine Hauptstraße und Teil des Trittau von Nord nach Süd durchziehenden Straßenzuges. Entlang dieser Hauptachse entwickelte sich der Ort Trittau als langezogenes Straßendorf. Die Bahnhofstraße beginnt im Norden als Fortsetzung der [[Kieler Straße]] in südlicher Richtung bei der Einmündung der [[Lütjenseer Straße]]. Kurioserweise beginnen beide Straßen an dieser Stelle mit der Hausnummer 1, die aufsteigende Nummerierung läuft bei der Kieler Straße ortsauswärts und bei der Bahnhofstraße entgegengesetzt in Richtung auf den Ortskern Trittaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnhofstraße ist von der Kieler Straße bis zur Einmündung der Großenseer Straße die [[Klassifizierte Straßen|Kreisstraße 32]] und dann die [[Klassifizierte Straßen|Landesstraße 93]]. Richtung Ortsmitte zweigen nach links die Straßen [[Am Bahnhof]], [[Kehrwieder]] und [[Am Markt]] ab, nach rechts die Straßen [[Im Raum]], [[Auf dem Kamp]] und [[Alter Markt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.618627, 10.402810&lt;br /&gt;
* 53°37'07.1&amp;quot;N 10°24'10.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Bahnhofstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.618627_N_10.402810_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße liegt am Bahnhof der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Schwarzenbek und Bad Oldesloe, außerdem gab es auch noch den Bahnhof der [[Südstormarnsche Kreisbahn|Südstormarnschen Kreisbahn]] von Trittau nach Hamburg-Tiefstack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Milchmann Ehrsam Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Der Milchladen von Ehrsam. (Nr. 9) ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufmann Scharnberg Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Haushaltwaren Scharnberg in den 1950er Jahren (Nr. 31)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaufhaus Siemers Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Kaufhaus Siemers in den 1950er Jahren (Nr. 20)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhofstr.20 Fußboden.jpg|mini|Fußbodenmosaik im Eingang zum Kaufhaus Siemers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankstelle Autohaus Beckmann Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Schon in den Fünfziger Jahren gehörte zur Reparaturwerkstatt Hans Beckmann eine Tankstelle. (Nr. 48)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Papierwaren Tabakwaren Splitt Bahnhofstrasse 1950er.jpg|mini|Bürobedarf Splitt in der BahnhofstraßeNr. 50 in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
Die Hausnummern 1-4 befinden sich alle auf einer Seite, da gegenüber der alte Lokschuppen, später Busbahnhof war, der die Nr. 5 hatte. Heute stehen dort Reihenhäuser.&lt;br /&gt;
Früher gehörte auch die nördlich anschließende Kieler Straße bis zu ihrer Benennung zur Bahnhofstraße und die Bahnhofstraße endete im Süden bei der Nummer 52, Nr. 54 war früher [[Am Markt]] 2, Nr. 56 Am Markt 12 und Nr. 58 Am Markt 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Ford-Autohaus Joachim Radtke GmbH, Fahrschule Uwe Köcke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fiat-Autohaus u. [[Tankstelle|Esso-Tankstelle]] Thode&lt;br /&gt;
: - ehemals: Autovermietung und Reparaturwerkstatt Heinrich Thode (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zimmerei Heinrich Eckmann (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. Werner Holtfreter, praktischer Arzt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 5:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Betriebshof der VHH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reifen Helm&lt;br /&gt;
* Nr. 6: Das Blumenlädchen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpferei und Hausstandswarengeschäft [[Johannes Reibnitz]] (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Addi-Schnellreinigung Ahlers KG (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reinigungsservice H. Pätzmann&lt;br /&gt;
* Nr. 7: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Bücherecke Hagedorn, Ingeborg Hagedorn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versicherungsvertreter Otto Jarchow (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zigarrenfabrik Clemens Lessau&lt;br /&gt;
* Nr. 8:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Nusshaus Heinrich Petersen, Südfrüchte, Fette, Mühlenfabrikate&lt;br /&gt;
* Nr. 9: Wohnhaus&lt;br /&gt;
: - ehemals: Milchhandel Grete Ehrsam, die kleine Verkaufsbude stand neben Jarchow (2015 Buchhandlung Hagedorn). Später wurde das Wohn- und Geschäftshaus auf der gegenüberliegenden Seite Bahnhofstraße Nr. 12 gebaut.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Krankengymnastikpraxis H. Scheidt&lt;br /&gt;
* Nr. 10: Rechtsanwälte Plehn und Partner&lt;br /&gt;
: - ehemals: Rechtsanwalt und Notar Hans-Joachim Schwalba (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Walter Stursberg]], Bürgermeister (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versicherungen Fritz Schlaphof&lt;br /&gt;
* Nr. 11:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Dr. Otto Kruse (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 12:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Milch und Feinkost Grete &amp;amp; Helmut Ehrsam (65), vorher Bahnhofstraße 9&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bestattungsinstitut Richardt &amp;amp; Co., Inhaber Carlo M. Papke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zoohandlung Janello&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lunchbox&lt;br /&gt;
: - ehemals: Grill-Imbiss Trittau&lt;br /&gt;
* Nr. 14:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tierarzt Johannes Bolz (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 15:&lt;br /&gt;
: - ehrmals: Süßmosterei Gertrud Ramé (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. E. Borchert (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tabakwarengroßhandel Hans Bolt (65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Hahnheider Landbote&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Hans Neubauer (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 16:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kruse&lt;br /&gt;
: - ehemals: Saaten, Düngemittel und Kohlen Christian Möller Nachfolger (35,65)&lt;br /&gt;
* Nr. 18:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sarkander&lt;br /&gt;
* Nr. 20: Janello Zoohandel&lt;br /&gt;
: - ehemals: Quick-Shop Reinhard Hilger &lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus Michelsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kaufhaus für Manufakturwaren, Schuhwaren, Möbel usw. Hermann  Siemers (35,41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Holstenbank Hermann Siemers (25)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textil und Möbel Hermann Siemers, Inhaber W. Ehrigsen (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ernst von Spreckelsen (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dr. [[Ernst Wörpel]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: Landwirt Heinrich Burmester (55)&lt;br /&gt;
* Nr. 23:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Vertrauensmann der Landwirtschaftskammer W. Geisler (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentist Heinrich Kolwe (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 24:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Dr. Eduard Beuther&lt;br /&gt;
* Nr. 25: Tanzschule Dance Live Florian Loock&lt;br /&gt;
: - ehemals: Textilhaus Ehrigsen, Rolf Ehrigsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fliesen Waldemar Sterk&lt;br /&gt;
* Nr. 26: Praxis Trittolino&lt;br /&gt;
: - ehemals: Englische Sprachschule&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Wochenblatt&lt;br /&gt;
* Nr. 27: Elektro Kommerasch&lt;br /&gt;
: - ehemals: Streckenwärter Möller der Überlandleitungen des Kreises Stormarn (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klempnerei und Radiobetrieb August Hinsch&lt;br /&gt;
* Nr. 29:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Filiale der Drogerie Theo Benz in der Poststraße (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Arbeitsamt Bad Oldesloe Hilfsstelle Trittau (41)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlickau und Lübbers Lastfuhrwesen, Inhaber Ernst Lübbers (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Deutsche Hilfsgemeinschaft e.V. Ortsausschuß&lt;br /&gt;
: - ehemals: Uhren und Schmuck Elise Döring (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 30: Obst- und Gemüsehandel Behsen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Obst und Gemüse Uwe Behsen (65)&lt;br /&gt;
: Das Haus wurde 1903 erbaut, im März [[1964]] eröffnete das Fruchthaus Behsen.&lt;br /&gt;
* Nr. 31: Bobsie Moden&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial-, Eisen-, Kurzwaren und Hausstandssachen und Sämereien J. R. Scharnberg (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonial-, Eisen- und Kurzwaren Wilhelm Scharnberg (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Haushaltswaren Bielfeldt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sonnenstudio&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Feuerhaus&lt;br /&gt;
* Nr. 33:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Versuchstierzüchterei Heinrich Höfges (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 34:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentist Ernst Freytag (35)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Dentisten Ernst Freytag und Walter Lunk &lt;br /&gt;
: - ehemals: Zahnarzt Walter Lunk (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 35:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bahnamtliche Spedition Hermann Fischer&lt;br /&gt;
* Nr. 36: Haßler GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
:: Am 8. September [[1961]] gründet das Ehepaar Horst und Renate Haßler die Fleischerei Haßler. Ab den 1970er Jahren bis zum 30. Oktober [[2003]] war die Schlachterei in der Kirchenstraße 6a.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleischerei-hassler.de/historie.html Firmengeschichte Fleischerei Haßler], abgerufen am 8.3.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektro Kommerasch&lt;br /&gt;
: - ehemals: Antik- u. Geschenke&lt;br /&gt;
: - ehemals: die Freizeitmode, Inh. Ursula Schmitt&lt;br /&gt;
* Nr. 37: Ärztehaus &lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörmeister Georg Feck (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 38: 1. LVM Versicherungsbüro Ueschner&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schlachterei und Wurstmacherei Otto Kistner (35,41,65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Cartex GmbH Autoteile, Albert Dauven&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reiterdiele&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bioladen&lt;br /&gt;
:hinter Nr. 38: Fischfeinkost&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fischhandlung Ursula Untiedt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 40:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Töpfermeister Adolph Krohß (35)&lt;br /&gt;
* Nr. 41:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Baugeschäft und Baumeister Wilhelm Oelze, Bezirkskommissar der Landesbrandkasse (35,41)&lt;br /&gt;
* Nr. 42: 1. KraSa Erstling Kraftfahrzeugsachverständiger (im ehemaligen Laden)&lt;br /&gt;
::: 2. Bäckerei Braaker Mühle (im Bereich der ehemaligen Backstube an der Großenseer Straße)&lt;br /&gt;
:  - ehemals: Bäckerei Otto Harders (35,41,65)&lt;br /&gt;
* Nr. 44: abgerissen im Februar 2020 (Erweiterung der Ausstellungsfläche der Fa. Nord-Ostsee Automobile Center)&lt;br /&gt;
: - zuletzt: Pizza Bella und Family Video&lt;br /&gt;
: - ehemals: Küche aktuell Manfred Schekahn&lt;br /&gt;
: - ehemals: Reiterdiele, Walraud Wrage&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Markt Trittau]], Bude Anzeigen Verlag&lt;br /&gt;
: - ehemals: Teppichreinigung&lt;br /&gt;
* Nr. 47: Reiter-Diele Trittau GmbH&lt;br /&gt;
: - ehemals: Elektro Mesch, Hans-Werner Mesch&lt;br /&gt;
* Nr. 48: 1. [[Klaus Beckmann GmbH]] (Mercedes-Benz, smart, Ford)&lt;br /&gt;
::: 2. Abdullah-Razugi Gity Laila Änderungsschneiderei&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kraftfahrzeugreparaturwerkstatt Hans Beckmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Klaus und Peter Beckmann, Kraftfahrzeugwerkstatt (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 50: Haarvisionen Friseur&lt;br /&gt;
: - ehemals: Buch- und Papierwarenhandlung Harry Splitt, Bürobedarf (41)(65)&lt;br /&gt;
: - ehemals: Papierwaren Heinrich Höinghaus&lt;br /&gt;
: - ehemals: Zweiradhaus Jürgens&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sattlermeister Heinrich Meier (65)&lt;br /&gt;
* Nr. 50a: Asia Cuisine&lt;br /&gt;
: - ehemals: Trittauer Bücher- und Bilderstube, Sybille Ptach&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bastelparadies Palette&lt;br /&gt;
: - ehemals: China Wok&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tattoo-Studio Mario Flöter&lt;br /&gt;
* Nr. 52:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Konsum- und Spargenossenschaft|Konsumgenossenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Klingner, Klaus: [https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=142&amp;amp;ved=0CCYQFjABOIwBahUKEwjr5vGJ-_rGAhXCWBQKHeYQCEM&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fspd-od.de%2Ffileadmin%2Fimages%2FAntraege%2FKlingner_-_Hitlers_Machtergreifung_optimiert.pdf&amp;amp;ei=-fS1VasGwrFR5qGgmAQ&amp;amp;usg=AFQjCNGty44COtRGCVvXs2Lh--B1oL0_3A&amp;amp;cad=rja ''Hitlers Machtergreifung in Stormarn''], Bad Oldesloe 1982, abgerufen am 27.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: - ehemals: Frisörsalon Peter Thomas&lt;br /&gt;
* Nr. 54: Tiergesundheit und Pflege Andrea Seidt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Blumen Brüggmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sonnen-Drogerie Oskar Hoffmann&lt;br /&gt;
* Nr. 56: Sonnenstudio&lt;br /&gt;
: - ehemals: Seifen-Gehrken&lt;br /&gt;
: - ehemals: Tchibo und Arko Inh. Lotti Bartels&lt;br /&gt;
: - ehemals: Konfitürenstand Hans Bartels: Die Familie hatte einen Stand auf dem Hamburger Dom und wurde [[1943]] in Hamburg ausgebombt und kam nach Trittau. Die Tochter, Fräulein Lotti Bartels, führte im späteren Neubau auf dem Grundstück einen Süßwaren- und Kaffeeladen.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Möbelausstellung Weichler&lt;br /&gt;
* Nr. 58: Das Wohn- und Geschäftshaus wurde [[1995]] errichtet. &lt;br /&gt;
::: 1. TATTOO &amp;amp; ART GALLERY Hot Colours Mario Flöter&lt;br /&gt;
::: 2. &lt;br /&gt;
::: 3. Friseursalon Larissa Possehl&lt;br /&gt;
: - ehemals: 1-Euro-Laden&lt;br /&gt;
: - ehemals: Café am Markt&lt;br /&gt;
: - ehemals: Selected Pieces&lt;br /&gt;
Vorher stand hier das Eggersche Bauernhaus mit der Adresse Am Markt 10.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Motorrad-Laden&lt;br /&gt;
: - ehemals Hahnheider Landbote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der Bahnhofstraße gibt es südlich vor der Abzweigung der Straße [[Am Bahnhof]] eine Bedarfsampel. Sie dient vor allem der Schulwegsicherung, damit die Schüler von der Bushaltestelle in der Bahnhofskehre sicher die Bahnhofstraße Richtung Schulzentrum überqueren können. Busfahrer, die aus der Bahnhofskehre ausfahren wollen, können diese Ampel automatisch auf rot schalten, um eine zügige Weiterfahrt zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedarfsampel steht auf der Höhe des [[Friedhof]]s der evangelischen Kirchengemeinde und der Bushaltestelle &amp;quot;Großenseer Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Bahnhofstraße und entlang der Straße [[Am Markt]] befindet sich eine öffentliche Grünfläche, auf der auch die [[Baum|Pommerneiche]] steht. Früher wurden auf dieser Fläche [[Markt|Märkte]] und Volksfeste veranstaltet. Nördlich an diese Grünfläche schließt der kirchliche Friedhof an und entlang der Bahnhofstraße eine Grünfläche mit dem [[Ehrenmal]] für die Kriegsopfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ecke Bahnhofstraße / Am Markt stand früher eine öffentliche [[Telefon]]zelle. An dieser Stelle steht noch eine Litfaßsäule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1344702&amp;amp;p=6267 Amtliches Fernsprechbuch Hamburg für den Reichspostdirektionsbezirk Hamburg 1935, S. I/574-57] (35)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Amtsgericht&amp;diff=3602</id>
		<title>Amtsgericht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Amtsgericht&amp;diff=3602"/>
				<updated>2016-10-18T21:57:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: ~~~~ Meldedaten Rave ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Amtsgericht Siegelmarke.jpg|mini|Siegelmarke des Königl. Preuss. Amtsgerichts Trittau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtsgericht 2014.jpg|mini|Das Amtsgericht war von 1867-1995 im Amtsschreiberhaus in der Möllner Straße.]]&lt;br /&gt;
Das '''Amtsgericht''' in Trittau wurde 1867 in dem 1828 erbauten [[Amtsschreiberhaus]] in Trittau Vorburg eingerichtet. Es bestand bis zur Schließung 1995 an dieser Stelle. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis [[1855]] waren Verwaltung und Justiz nicht getrennt und dem [[Amt Trittau|Amtmann]] unterstand auch die Gerichtsbarkeit. Erster Landrichter für die vom Amtmann verwalteten Ämter Reinbek, Tremsbüttel und Trittau wurde am 15. September 1855 Gustav Leopold von Linstow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde das Gerichtswesen von der neuen preußischen Landesherrschaft grundlegend neu geordnet und Trittau erhielt ein Amtsgericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther, Barbara (Hrsg.): ''Stormarn Lexikon'', Neumünster 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war mit einer Amtsrichterstelle besetzt und zuständig für die ''kirchlichen Kirchspiele Trittau, Eichede und Sieck, mit Ausnahme von Langeloh, Lasbek und Rohlfshagen, sowie des Ahrensburger Antheils vom Kirchspiele Sieck (Meilsdorf).''&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mItBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA212&amp;amp;dq=Amtsrichter+Trittau&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwBGoVChMIweX6r7mMxwIVRIksCh3zeQx0#v=onepage&amp;amp;q=Amtsrichter%20Trittau&amp;amp;f=false Justiz-Ministerial- Blatt für die preußische Gesetzgebung und Rechtspflege], Büro des Justizministeriums (Hrsg.), 29. Jahrgang Berlin 1867, S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde in den Jahren 1880 bis 1891 und [[1951]] umgebaut, um es an die Anforderungen der Gerichtsaufgaben anzupassen. Die Dienstwohnung wurde verkleinert und es wurden 6 Arbeitsräume und ein Sitzungssaal sowie ein Grundbuchgewölbe geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schließung des Trittauer Amtsgerichtes wurde vom Land immer wieder erwogen und war in der Diskussion. 1973 und 1979 gab es Bestrebungen, im Zuge der Justizreform kleinere Gerichte zu schließen und pro Landkreis nur noch ein Amtsgericht zu erhalten. Das Trittauer Amtsgericht war mit anderthalb Richterstellen das kleinste in Stormarn und deckte zudem auch nicht alle Rechtsbereiche ab.&amp;lt;ref&amp;gt; Hergenhan, Otto: ''Trittau 1974-1981'', Gemeinde Trittau 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufhebung des Amtsgerichtes zum 1. Januar [[1995]] erfolgte aus wirtschaftlichen Gründen und sollte den Landeshaushalt entlasten. Die 12 Beschäftigten des Trittauer Amtsgerichtes wechselten zu anderen Amtsgerichten, acht nach Ahrensburg, drei nach Mölln und einer nach Schwarzenbek.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl15/drucks/.../drucksache-15-1087.pd Bericht der Landesregierung über den Abbau öffentlicher Arbeitsplätze, Landtag S-H Drucksache 15/ 722], abgerufen am 27.7.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsrichter ==&lt;br /&gt;
Am Trittauer Amtsgericht waren seit 1867 als Amtsrichter tätig&amp;lt;ref&amp;gt;Jessen, Alfred: ''Die Geschichte des Kirchspiels und Amtes Trittau und seiner weiteren Umgebung'', Hamburg 1914&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
=== Gustav Leopold von Linstow (1867-1871) ===&lt;br /&gt;
Kammerjunker Gustav Leopold von Linstow (* 26. Dezember [[1816]] auf dem Schloss zu Norburg a.A.; † 8. Mai [[1871]] in Trittau) wurde 1855 erst Landrichter und dann nach Einführung des Amtsgerichtes 1867 unter Beibahltung seines bisherigen Ranges bis zu seinem Tode Amtsrichter in Trittau.&lt;br /&gt;
=== Tadey (1871-1879) ===&lt;br /&gt;
K. L. Tadey (* Friedrichstadt) war vorher Amtsrichter in Rendsburg und übernahm die Trittauer Amtsrichterstelle nach dem Tode seines Vorgängers, wurde 1875 Oberamtsrichter und 1879 nach Itzehoe versetzt. 1854 immatrikulierte er sich an der Universität in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groth (1879-1884) ===&lt;br /&gt;
Groth wurde am 30. April 1879 Amtsrichter in Trittau. Im Jahr 1884 wurde er nach Neumünster versetzt und später Landgerichtspräsident in Flensburg.&lt;br /&gt;
=== Georg Ernst Theodor Steltzer (1884-1888) ===&lt;br /&gt;
Der Gerichtsassessor Steltzer (* 21. Mai 1852 in Lüneburg; † 19. März 1911 in Lüneburg) wurde 1884 zum Amtsrichter beim Amtsgericht Trittau ernannt. Während seiner Dienstzeit in Trittau wurde von seiner Ehefrau Amalie Marie geborene Richardi als drittes von vier Kindern sein Sohn [[Theodor Steltzer|Theodor]] geboren, der von 1946 bis 1947 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein war. Georg Steltzer war später Landgerichtsrat in Lüneburg, wo auch sein Vater Theodor August Steltzer (* 19. Juni 1817 in Aurich, † 22. März 1898 in Lüneburg) schon als Obergerichtsrat tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Euler, Friedrich Wilhelm und Winterhager, Wilhelm E.: Theodor Steltzer, in: Der Herold - Vierteljahresschrift für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften, Neue Folge der Vierteljahresschrift des Herold Band 11, 27 . Jahrgang 1984, Sonderheft Juli 1984: Der Kreisauer Kreis, S. 109ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm Hinrich Vissering (1888-1891) ===&lt;br /&gt;
Vissering übernahm die Amtsrichterstelle vom 1. Oktober 1888 bis zum 31. Dezember 1891.&lt;br /&gt;
=== Claas Johann Hermann Arends (1892-1901) ===&lt;br /&gt;
Der Doktor der Rechte Arends trat die Amtsrichterstelle zum 1. Januar 1892 an und übte sein Richteramt in Trittau bis zum 15. September [[1901]] aus. Anschließend verzog er mit der Familie nach Naumburg an der Saale und bekleidete dort eine Richterstelle.&lt;br /&gt;
=== Felix Theodor Rave (1901-1904) ===&lt;br /&gt;
Felix Theodor Rave (* 20. Oktober 1861 in Itzehoe; † 17. Oktober 1904 in Trittau), Sohn des Geheimen Justizrats Christian Theodor Rave in Altona und der Charlotte geb. Bahr, erhielt das Amt des Königlichen Amtsrichters in Trittau am 1. Oktober 1901. Zuvor hatte er sich - aus Kappeln kommend - am 19. September 1901 in Trittau angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Meldebuch Trittau 1874-1904 (Archiv der Gemeinde und des Amtes Trittau Abt. 1.0 Nr. 151)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verstarb unverehelicht und wurde auf dem Friedhof der Trittauer Kirche beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister 57/1904&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fr. Meyer (1905-1910) ===&lt;br /&gt;
Meyer übte das Richteramt in Trittau vom 1. März [[1905]] bis zum 31. Dezember [[1910]] aus. Bis 1945 war er Rechtsanwalt in Trittau.&lt;br /&gt;
=== A. Schumacher (1912-1926 ) ===&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April [[1912]] war Amtsgerichtsrat Schumacher Amtsrichter. Er wurde später Landgerichtsrat und Landgerichtsdirektor in Altona und leitete im Ruhestand noch viele Jahre die &amp;quot;Öffentliche Rechtsauskunft und Vergleichsstelle&amp;quot; in Hamburg.&lt;br /&gt;
=== Kirchberg (1926-1935) ===&lt;br /&gt;
Amtsgerichtsrat Kichberg wurde zum 1. November 1935 als Landrichter nach Verden versetzt.&lt;br /&gt;
=== Schlink ===&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von Amtsgerichtsrat Kirchberg wurde der Gerichtsasessor Dr. Schlink aus Kiel zum Amtsrichter in Trittau berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theeuropeanlibrary.org/tel4/newspapers/issue/3000094651365?hp=4&amp;amp;page=4&amp;amp;refine-query=Kirchberg&amp;amp;query=Kirchberg&amp;amp;query=Trittau&amp;amp;decade=1930-1939 Hamburger Anzeiger vom 4.11.1935, S. 14], abgerufen am 10.10.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weber (1936-1940) ===&lt;br /&gt;
Amtsgerichtsrat Weber wurde Vorsitzender der Schöffengerichts in Ahrensburg.&lt;br /&gt;
=== Hansen (1940- )===&lt;br /&gt;
Amtsgerichtsrat&lt;br /&gt;
=== Helmut Kubik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikon]][[Kategorie:Ergänzung erwünscht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kreisverkehr&amp;diff=3073</id>
		<title>Kreisverkehr</title>
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				<updated>2016-07-18T14:48:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kreisverkehr1.jpg|mini|Der Kreisel in der Hamburger Straße Richtung Grande.]]&lt;br /&gt;
In Trittau gibt es mehrere '''Kreisverkehre''', auch Kreisel genannt. Der erste Kreisverkehr wurde in der [[Poststraße]] mit Anschluss der [[Rausdorfer Straße]] und der neuen Straße [[Zur Mühlau]] erbaut. Ein weiterer Kreisverkehr entstand in der [[Hamburger Straße]] mit Anschluss des [[Mühlenweg|Mühlenweges]] sowie zwei weitere Kreisel am Anfang und Ende der sogenannten Entlastungsstraße im Bereich [[Großenseer Straße]] mit [[Bürgermeister-Hergenhan-Straße]] und [[Bürgerstraße]] und im Bereich der Rausdorfer Sraße mit der [[Gadebuscher Straße]] und dem [[Herrenruhmweg]].&lt;br /&gt;
== Kreisverkehr Hamburger Straße ==&lt;br /&gt;
== Kreisverkehr Poststraße ==&lt;br /&gt;
== Kreisverkehr Großenseer Straße ==&lt;br /&gt;
== Kreisverkehr Rausdorfer Straße ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Mord&amp;diff=3072</id>
		<title>Mord</title>
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				<updated>2016-07-18T14:39:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: Textergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Laufe der Jahrhunderte sind auch in Trittau Menschen ermordet worden bzw. fanden Trittauer den Tod durch ein Gewaltverbrechen.&lt;br /&gt;
== Mord in Trittau ==&lt;br /&gt;
=== Mord in der Hahnheide beim Kirchdorf Trittau ===&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1806 wurde in der [[Hahnheide]] ein männlicher Toter gefunden, die Untersuchung ergab, dass dieser ermordet worden war.  &lt;br /&gt;
=== Raubmord am Schuhmacher Scharnberg ===&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1922 berichtet die &amp;quot;Neue Hamburger Zeitung&amp;quot; über den Raubmord an dem Trittauer Schuhmacher Scharnberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theeuropeanlibrary.org/tel4/newspapers/issue/3000094555579?hp=3&amp;amp;page=3&amp;amp;query=Mord&amp;amp;query=Trittau&amp;amp;refine-query=Mord&amp;amp;offset=110&amp;amp;y=2888.0&amp;amp;x=2145.0 The European Library, Neue Hamburger Zeitung 26.1.1922, S. 3], abgerufen am 17.7.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theeuropeanlibrary.org/tel4/newspapers/issue/3000094555579?hp=3&amp;amp;page=7&amp;amp;query=Mord&amp;amp;query=Trittau&amp;amp;refine-query=Mord&amp;amp;offset=110&amp;amp;y=2888.0&amp;amp;x=2145.0 The European Library, Neue Hamburger Zeitung 26.1.1922, S. 7], abgerufen am 17.7.2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verbrechen ereignete sich wohl am Sonnabend, den 21. Januar. Scharnberg wurde erschlagen und seine Wohnung war durchwühlt und alle Behälter waren herausgerissen. Verdächtigt wurde der Schuhmachergeselle Fischer, der kurz vorher aus Hamburg nach Trittau gekommen war und von Scharnberg angestellt worden war. Fischer, der mit einer Personenbeschreibung gesucht wurde, war nach dem Verbrechen verschwunden. Er wurde außerdem verdächtigt, bereits im Oktober 1919 in Hamburg den Schuhmacher Abrödat ermordet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Fischers Beschreibung lautete: 1,65 groß, blasses und bartloses Gesicht und als besonderes Kennzeichen eine Schussverletzung an der Hand. Bekleidet war er mit einem feldgrauen Anzug und einer Schirmmütze. Er war am 28. Juni 1897 in Brotsack bei Danzig geboren und zog mit seinen Eltern nach Hamburg. Er war schon wegen Diebstahls vorbestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mordopfer Johannes Rudolf Scharnberg wurde am 28. Januar 1922 in Trittau beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Trittau, Sterberegister Nr. 6/1922&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war am 23. September 1860 als ehelicher Sohn des Schlachters Johann Zimbert Scharnberg und seiner Ehefrau Anna Margaretha Magdalena geb. Meyer geboren und wurde am 11. November 1860 in der Trittauer Kirche getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Trittau, Taufregister Nr. 145/1860&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Straße '''Scharnbergstieg''' liegt im Baugebiet Furtbektal ([[Bebauungsplan|B-Plan]] 34 D) und zweigt vom Bestmannweg ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.610017, 10.401734&lt;br /&gt;
* 53°36'36.1&amp;quot;N 10°24'06.2&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Scharnbergstieg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.610017_N_10.401734_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Straße '''Steenfadtberg''' liegt im Baugebiet Furtbektal ([[Bebauungsplan|B-Plan]] 34 D) und zweigt vom [[Bestmannweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.609826, 10.400259&lt;br /&gt;
* 53°36'35.4&amp;quot;N 10°24'00.9&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Steenfadtberg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.609826_N_10.400259_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Der '''Rosenaustieg''' liegt im Baugebiet Furtbektal ([[Bebauungsplan|B-Plan]] 34 D) und zweigt als Stichstraße vom [[Bestmannweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.609407, 10.401144&lt;br /&gt;
* 53°36'33.9&amp;quot;N 10°24'04.1&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Rosenaustieg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.609407_N_10.401144_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geodaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Straße '''Scharnbergstieg''' liegt im Baugebiet Furtbektal (B-Plan 34 D) und zweigt vom Bestmannweg ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.610017, 10.401734&lt;br /&gt;
* 53°36'36.1&amp;quot;N 10°24'06.2&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Scharnbergstieg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.610017_N_10.401734_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geodaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Straße '''Steenfadtberg''' liegt im Baugebiet Furtbektal (B-Plan 34 D) und zweigt vom [[Bestmannweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.609826, 10.400259&lt;br /&gt;
* 53°36'35.4&amp;quot;N 10°24'00.9&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Steenfadtberg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.609826_N_10.400259_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen. &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geodaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Der '''Rosenaustieg''' liegt im Baugebiet Furtbektal (B-Plan 34 D) und zweigt als Stichstraße vom [[Bestmannweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.609407, 10.401144&lt;br /&gt;
* 53°36'33.9&amp;quot;N 10°24'04.1&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Rosenaustieg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.609407_N_10.401144_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bestmannweg&amp;diff=2612</id>
		<title>Bestmannweg</title>
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				<updated>2015-08-21T16:09:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geodaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Der '''Bestmannweg''' zweigt von der Straße [[Hauskoppelberg]] in nordwestlicher Richtung ab und erschließt das Baugebiet Furtbektal im Bereich des [[Bebauungsplan|B-Plan]] 34 D. Vom Bestmannweg zweigen die Stichstraßen [[Rosenaustieg]], [[Scharnbergstieg]] und [[Steenfadtberg]] ab. Die Straße endet in einem Wendehammer, für Fußgänger und Fahrradfahrer gibt es eine Verbindung zum zentralen Fuß- und Radweg zwischen der [[Großenseer Straße]] und der Straße [[Zum Riden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.609494 10.401617&lt;br /&gt;
* 53°36'34.2&amp;quot;N 10°24'05.8&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Bestmannweg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.609494_N_10.401617_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straßen im Baugebiet Furtbektal tragen die Namen alteingesessener Trittauer Bauernfamilien. Ursprünglich war Trittau ein langgezogenes Straßendorf, die Bauernhöfe lagen entlang der [[Kirchenstraße]]. Heute sind nur noch wenige der alten Hofgebäude vorhanden, so ist der neben dem Hof Zingelmann liegende Hardershof als [[Kulturdenkmal]] eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdbuch (Grundbuch) von Trittau aus dem Jahre 1765/66 ist der [[Bauervogt]] und Kirchjurat Hinrich Friedrich Bestmann (~ 15. Juli 1725 in Trittau) eingetragen, er besaß den größten Hof mit ''47 Tonnen 2 Himpten Ackerland'' und ''16 3/4 Fuder Wiesewachs''.&amp;lt;ref&amp;gt;Erdbuch des Amtes Trittau, Staatsarchiv Hamburg, Signatur: 423-1 A 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Am Ende der Straße, direkt am Furtbektal, befindet sich ein [[Spielplatz]]. Durch das Wohngebiet verläuft die [[Furtbek]].&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Johannes_Reibnitz&amp;diff=2606</id>
		<title>Diskussion:Johannes Reibnitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Johannes_Reibnitz&amp;diff=2606"/>
				<updated>2015-08-20T17:08:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: Neuer Abschnitt /* Foto -- ~~~~ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Foto -- [[Benutzer:D.Ziemann|D.Ziemann]] ([[Benutzer Diskussion:D.Ziemann|Diskussion]]) 19:08, 20. Aug. 2015 (CEST) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe ein Foto von R. in der Chronik des Schützenvereins gesehen. Prüfen!&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:D.Ziemann|D.Ziemann]] ([[Benutzer Diskussion:D.Ziemann|Diskussion]]) 19:08, 20. Aug. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorschl%C3%A4ge_f%C3%BCr_Artikelthemen&amp;diff=2600</id>
		<title>Vorschläge für Artikelthemen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Vorschl%C3%A4ge_f%C3%BCr_Artikelthemen&amp;diff=2600"/>
				<updated>2015-08-19T15:42:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* alphabetisches Verzeichnis der Themen */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;... und dann könnte man auch noch etwas schreiben zu ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht eine Ideensammlung für Themen, die auch im Trittau-Wiki stehen könnten. Für weitere Vorschläge bitte die Liste ergänzen und die Themen aus der Liste nehmen, wenn ein Artikel dazu erstellt wurde. Artikelstichworte, zu denen noch keine Seite erstellt wurde, die aber schon in Texten anderer Artikel verlinkt sind, findet man in der [[Spezial:gewünschte Seiten|Liste der gewünschten Seiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== alphabetisches Verzeichnis der Themen ==&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* Ahnenforschung&lt;br /&gt;
* Atelierhaus&lt;br /&gt;
* Altlast&lt;br /&gt;
* Apotheke (privilegierte)&lt;br /&gt;
* Armenhaus&lt;br /&gt;
* Aue-Ring&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* Bauschuttdeponie&lt;br /&gt;
* Blockheizkraftwerk&lt;br /&gt;
* Boulebahn&lt;br /&gt;
* BQS&lt;br /&gt;
* Bürgerentscheid&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* Europabaum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* Flächennutzungsplan&lt;br /&gt;
* Flüchtlinge&lt;br /&gt;
* Fuhrrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* Gadebusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
* Jubiläum 750 Jahre Trittau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* Kino&lt;br /&gt;
* Kreisverkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* Notstandsarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* Parkplatz&lt;br /&gt;
* Pfadfinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
* Querungshilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* Reichsarbeitsdienst&lt;br /&gt;
* Rentnerwohnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* Seniorenbeirat&lt;br /&gt;
* Seniorenrat&lt;br /&gt;
* Sitzbank&lt;br /&gt;
* Spielplatz&lt;br /&gt;
* Straßenbeleuchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* Trittauer Zeitung&lt;br /&gt;
* TÜV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* Vereine&lt;br /&gt;
: - Angelverein&lt;br /&gt;
: - DLRG&lt;br /&gt;
: - gemischter Chor&lt;br /&gt;
: - Imkerverein&lt;br /&gt;
: - Laienspieler&lt;br /&gt;
: - Orgelbauverein&lt;br /&gt;
: - Reit- und Fahrverein&lt;br /&gt;
: - Tennisverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* Wasserversorgung&lt;br /&gt;
* Weihnachtsbeleuchtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* Zebrastreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ergänzung erwünscht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Oliver_Mesch&amp;diff=2581</id>
		<title>Oliver Mesch</title>
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				<updated>2015-08-17T11:54:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Leben und Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:BM-Wahl 2014.jpg|thumb|Bürgermeister Walter Nussel gratulierte als erster Oliver Mesch zur Wahl zum Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
Oliver Mesch (* 1971 in Hamburg) war von 2000 bis 2014 [[Amtsarchivar]] und Geschäftsführer der [[Wassermühle]]. Seit dem 15. August [[2014]] ist er hauptamtlicher [[Bürgermeister]] von Trittau.&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Die Familie Mesch ist seit dem 19. Jahrhundert in Trittau ansässig. Der Blechschläger Johann Friedrich Conrad Mesch (*  22. Juli 1803 in Itzehoe, † 30. Dezember 1878 in Grönwohld)&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister 1879-3&amp;lt;/ref&amp;gt;, Sohn des Lombardverwalters Christian Friedrich Emil Mesch in Itzehoe und der Sophia Albertina Johanna geb. Marggraf, war verheiratet mit Johanna Maria Friedericka geb. Lüdemann, aus welcher Ehe 2 Kinder ihn überlebten:&lt;br /&gt;
1. Johann Heinrich Ludwig Mesch, Klempner in Trittau (* 19. Dezember 1839)&lt;br /&gt;
2. Maria Cicilia Friederika, verheiratete Steffenhagen in Grönwohld (* 30. Dezember 1852).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Mesch ist ein Ururenkel von Johann Heinrich Ludwig Mesch, dem Begründer des Familienbetriebes Mesch in Trittau.&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Oliver Mesch besuchte das Gymnasium in Trittau und erwarb dort sein Abitur. Nach dem Zivildienst und dem Studium der Geschichte und Skandinavistik in Hamburg, Greifswald und Vesteraas in Schweden übernahm er die neu geschaffene Stelle des Amtsarchivars in Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Mesch, Oliver: Vom Zarenthron zum Dannebrog. Das Kirchspiel Trittau im 18. Jahrhundert, Berkenthin 2000&lt;br /&gt;
* Mesch, Oliver und Perrey, Hans-Jürgen (Hrg.): Geschichte und Geschichten. Beiträge zur Trittauer und Stormarner Region, Berkenthin 2003&lt;br /&gt;
* Mesch, Oliver: Kultur in Trittau. Einblick, Rückblick, Ausblick, Trittau 2005&lt;br /&gt;
* Mesch, Oliver: Trittau Ende der 1950er Jahre. Der Fotobestand Wolfgang Hoffmann, Trittau 2009&lt;br /&gt;
* Historische Spaziergänge durch Trittau. Broschüre, Trittau 2006&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.oliver-mesch.de/ Website von Oliver Mesch]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Mesch, Oliver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Politiker und Verwaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wasserm%C3%BChle&amp;diff=2554</id>
		<title>Wassermühle</title>
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				<updated>2015-08-16T10:59:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|thumb|right|Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdbuch Mühle.jpg|mini|Im Erdbuch von 1766 wird die Mühle beschrieben.(Staatsarchiv Hamburg)]]&lt;br /&gt;
Die 1701 erbaute '''Wassermühle''' ist eines der ältesten Gebäude Trittaus. Heute gehört sie der Gemeinde Trittau und wird als Kulturzentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohntrakt befindet sich im Erdgeschoss die [[Galerie Wassermühle|Galerie]] für Kunstausstellungen, als Künstlergarderobe genutzte Räume sowie ein Küchen- und Sanitärbereich. Im ersten Stockwerk gibt es eine Hausmeisterwohnung und eine [[Stipendium der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn|Stipendiatenwohnung]] der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitstrakt der Wassermühle enthält noch sichtbar die Mühlentechnik. Das Wasserrad ist nicht mehr vorhanden, die Wasserkraft treibt heute einen Generator zur Stromgewinnung an. Das Erdgeschoss wird als Raum für Bedarfsgastronomie und Foyer bei Veranstaltungen genutzt, der Mahlboden im ersten Stock als Veranstaltungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren finden auch standesamtliche Trauungen in der Wassermühle statt. Die Räume können unter bestimmten Voraussetzungen auch für private Veranstaltungen gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlengarten und der Außenbereich der Mühle werden ebenfalls für Veranstaltungen genutzt, insbesondere bei den mehrmals jährlich stattfindenden Märkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermühle ist seit 1975 in das Verzeichnis der [[Kulturdenkmal]]e Schleswig-Holsteins eingetragen und steht damit unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607224 10.415907&lt;br /&gt;
* 53°36′26″ N, 10°24′57.26″ O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Wassermühle_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607224_N_10.415907_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse der Wassermühle lautet [[Am Mühlenteich]] 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Kornwassermühle in Trittau wurde schon vor 1600 erwähnt. Der Bau des Wohntraktes des heute noch bestehenden Gebäudes datiert auf 1701. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdbuch des Amtes Trittau aus dem Jahr 1708 werden die einzelnen Ortschaften, Kirchen, Mühlen usw. ausführlich beschrieben. Zur Wassermühle in Trittau heißt es: ''... ist eine sehr baufällige Kornmühle, unterschlächtig von zwei Gängen, worauf bald Malz bald Korn gemahlen wird. Zu dieser Zwangsmühle gehören 18 Dörfer. An Matten geben die Untertanen das 16. Korn und für jeden Sack 1 Schilling Mahlgeld. Die Wasserverhältnisse sind manchmal sehr schlecht, weil vor vielen Jahren der Münche-Teich durchgebrochen und noch nicht wieder repariert ist. Die Pension beträgt jährlich 320 Reichstaler Cronen, der Betrag währt bis Mai 1711.''&amp;lt;ref&amp;gt;Berg, M. C.: Das Kirchspiel Trittau im Jahre 1807 (Auszüge und Bearbeitungen aus dem Erdbuch des Amtes Trittau 1708)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1737 bewirtschaftete die Müllerfamilie Holst die Mühle, zuerst als Zeitpächter, ab 1760 als Erbpächter. Das Erdbuch von 1766 beschreibt ausführlich die zur Mühle gehörenden Gebäude, die zu der Zeit in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand sind. Auch die zur Mühle gehörenden Rechte, wie die Fischerei im Stenzerteich und im Mönchsteich, werden aufgeführt. Zu dieser Zeit herrschte noch Mühlenzwang und die Benutzung der Mühle war für 18 Dörfer vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A 2 Erdbuch des Amtes Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 kaufte die Familie Holst die Mühle und behielt sie bis 1933 im Eigentum. Die Firma Stoltenberg betrieb die Mühle noch bis 1963. Bis zum Kauf durch die Gemeinde bestand noch der Landhandel in der Mühle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde erwog eine Verpachtung des Gebäudes an einen Gastronomiebetrieb, zwischenzeitlich wurden die Räumlichkeiten von Vereinen genutzt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die Mühle seit 1992 gemeindliches Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Scheuermann, Adelgard: Arbeiten und Leben in der Kornmühle - Sozialgeschichte und Technik der Trittauer Wassermühle von 1650 bis heute, Hrsg. Gemeinde Trittau, VSA-Verlag, Hamburg 1989, ISBN 3-87975-491-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wassermuehletrittau.de/ Kulturzentrum Wassermühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wasserm%C3%BChle&amp;diff=2553</id>
		<title>Wassermühle</title>
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				<updated>2015-08-16T10:57:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|thumb|right|Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdbuch Mühle.jpg|mini|Im Erdbuch von 1766 wird die Mühle beschrieben.(Staatsarchiv Hamburg)]]&lt;br /&gt;
Die 1701 erbaute '''Wassermühle''' ist eines der ältesten Gebäude Trittaus. Heute gehört sie der Gemeinde Trittau und wird als Kulturzentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohntrakt befindet sich im Erdgeschoss die [[Galerie Wassermühle|Galerie]] für Kunstausstellungen, als Künstlergarderobe genutzte Räume sowie ein Küchen- und Sanitärbereich. Im ersten Stockwerk gibt es eine Hausmeisterwohnung und eine [[Stipendium der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn|Stipendiatenwohnung]] der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitstrakt der Wassermühle enthält noch sichtbar die Mühlentechnik. Das Wasserrad ist nicht mehr vorhanden, die Wasserkraft treibt heute einen Generator zur Stromgewinnung an. Das Erdgeschoss wird als Raum für Bedarfsgastronomie und Foyer bei Veranstaltungen genutzt, der Mahlboden im ersten Stock als Veranstaltungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren finden auch standesamtliche Trauungen in der Wassermühle statt. Die Räume können unter bestimmten Voraussetzungen auch für private Veranstaltungen gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlengarten und der Außenbereich der Mühle werden ebenfalls für Veranstaltungen genutzt, insbesondere bei den mehrmals jährlich stattfindenden Märkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermühle ist seit 1975 in das Verzeichnis der [[Kulturdenkmal]]e Schleswig-Holsteins eingetragen und steht damit unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;,[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607224 10.415907&lt;br /&gt;
* 53°36′26″ N, 10°24′57.26″ O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Wassermühle_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607224_N_10.415907_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse der Wassermühle lautet [[Am Mühlenteich]] 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Kornwassermühle in Trittau wurde schon vor 1600 erwähnt. Der Bau des Wohntraktes des heute noch bestehenden Gebäudes datiert auf 1701. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdbuch des Amtes Trittau aus dem Jahr 1708 werden die einzelnen Ortschaften, Kirchen, Mühlen usw. ausführlich beschrieben. Zur Wassermühle in Trittau heißt es: ''... ist eine sehr baufällige Kornmühle, unterschlächtig von zwei Gängen, worauf bald Malz bald Korn gemahlen wird. Zu dieser Zwangsmühle gehören 18 Dörfer. An Matten geben die Untertanen das 16. Korn und für jeden Sack 1 Schilling Mahlgeld. Die Wasserverhältnisse sind manchmal sehr schlecht, weil vor vielen Jahren der Münche-Teich durchgebrochen und noch nicht wieder repariert ist. Die Pension beträgt jährlich 320 Reichstaler Cronen, der Betrag währt bis Mai 1711.''&amp;lt;ref&amp;gt;Berg, M. C.: Das Kirchspiel Trittau im Jahre 1807 (Auszüge und Bearbeitungen aus dem Erdbuch des Amtes Trittau 1708)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1737 bewirtschaftete die Müllerfamilie Holst die Mühle, zuerst als Zeitpächter, ab 1760 als Erbpächter. Das Erdbuch von 1766 beschreibt ausführlich die zur Mühle gehörenden Gebäude, die zu der Zeit in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand sind. Auch die zur Mühle gehörenden Rechte, wie die Fischerei im Stenzerteich und im Mönchsteich, werden aufgeführt. Zu dieser Zeit herrschte noch Mühlenzwang und die Benutzung der Mühle war für 18 Dörfer vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A 2 Erdbuch des Amtes Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 kaufte die Familie Holst die Mühle und behielt sie bis 1933 im Eigentum. Die Firma Stoltenberg betrieb die Mühle noch bis 1963. Bis zum Kauf durch die Gemeinde bestand noch der Landhandel in der Mühle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde erwog eine Verpachtung des Gebäudes an einen Gastronomiebetrieb, zwischenzeitlich wurden die Räumlichkeiten von Vereinen genutzt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die Mühle seit 1992 gemeindliches Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Scheuermann, Adelgard: Arbeiten und Leben in der Kornmühle - Sozialgeschichte und Technik der Trittauer Wassermühle von 1650 bis heute, Hrsg. Gemeinde Trittau, VSA-Verlag, Hamburg 1989, ISBN 3-87975-491-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wassermuehletrittau.de/ Kulturzentrum Wassermühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wasserm%C3%BChle&amp;diff=2552</id>
		<title>Wassermühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Wasserm%C3%BChle&amp;diff=2552"/>
				<updated>2015-08-16T10:56:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wassermühle 2008.jpg|thumb|right|Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdbuch Mühle.jpg|mini|Im Erdbuch von 1766 wird die Mühle beschrieben.(Staatsarchiv Hamburg)]]&lt;br /&gt;
Die 1701 erbaute '''Wassermühle''' ist eines der ältesten Gebäude Trittaus. Heute gehört sie der Gemeinde Trittau und wird als Kulturzentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohntrakt befindet sich im Erdgeschoss die [[Galerie Wassermühle|Galerie]] für Kunstausstellungen, als Künstlergarderobe genutzte Räume sowie ein Küchen- und Sanitärbereich. Im ersten Stockwerk gibt es eine Hausmeisterwohnung und eine [[Stipendium der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn|Stipendiatenwohnung]] der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitstrakt der Wassermühle enthält noch sichtbar die Mühlentechnik. Das Wasserrad ist nicht mehr vorhanden, die Wasserkraft treibt heute einen Generator zur Stromgewinnung an. Das Erdgeschoss wird als Raum für Bedarfsgastronomie und Foyer bei Veranstaltungen genutzt, der Mahlboden im ersten Stock als Veranstaltungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren finden auch standesamtliche Trauungen in der Wassermühle statt. Die Räume können unter bestimmten Voraussetzungen auch für private Veranstaltungen gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlengarten und der Außenbereich der Mühle werden ebenfalls für Veranstaltungen genutzt, insbesondere bei den jährlich stattfindenden Märkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermühle ist seit 1975 in das Verzeichnis der [[Kulturdenkmal]]e Schleswig-Holsteins eingetragen und steht damit unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;,[http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/KulturdenkmaleSH/VerzeichnisKulturdenkmale/Denkmallisten/LfD_DListe_gesamt_bis2013__blob=publicationFile.pdf Verzeichnis der eingetragenen Kulturdenkmale des Landes Schleswig-Holstein (außer Lübeck und außer den archäologischen Denkmalen)(PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607224 10.415907&lt;br /&gt;
* 53°36′26″ N, 10°24′57.26″ O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Wassermühle_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607224_N_10.415907_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse der Wassermühle lautet [[Am Mühlenteich]] 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Kornwassermühle in Trittau wurde schon vor 1600 erwähnt. Der Bau des Wohntraktes des heute noch bestehenden Gebäudes datiert auf 1701. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdbuch des Amtes Trittau aus dem Jahr 1708 werden die einzelnen Ortschaften, Kirchen, Mühlen usw. ausführlich beschrieben. Zur Wassermühle in Trittau heißt es: ''... ist eine sehr baufällige Kornmühle, unterschlächtig von zwei Gängen, worauf bald Malz bald Korn gemahlen wird. Zu dieser Zwangsmühle gehören 18 Dörfer. An Matten geben die Untertanen das 16. Korn und für jeden Sack 1 Schilling Mahlgeld. Die Wasserverhältnisse sind manchmal sehr schlecht, weil vor vielen Jahren der Münche-Teich durchgebrochen und noch nicht wieder repariert ist. Die Pension beträgt jährlich 320 Reichstaler Cronen, der Betrag währt bis Mai 1711.''&amp;lt;ref&amp;gt;Berg, M. C.: Das Kirchspiel Trittau im Jahre 1807 (Auszüge und Bearbeitungen aus dem Erdbuch des Amtes Trittau 1708)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1737 bewirtschaftete die Müllerfamilie Holst die Mühle, zuerst als Zeitpächter, ab 1760 als Erbpächter. Das Erdbuch von 1766 beschreibt ausführlich die zur Mühle gehörenden Gebäude, die zu der Zeit in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand sind. Auch die zur Mühle gehörenden Rechte, wie die Fischerei im Stenzerteich und im Mönchsteich, werden aufgeführt. Zu dieser Zeit herrschte noch Mühlenzwang und die Benutzung der Mühle war für 18 Dörfer vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 423-1 A 2 Erdbuch des Amtes Trittau&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 kaufte die Familie Holst die Mühle und behielt sie bis 1933 im Eigentum. Die Firma Stoltenberg betrieb die Mühle noch bis 1963. Bis zum Kauf durch die Gemeinde bestand noch der Landhandel in der Mühle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde erwog eine Verpachtung des Gebäudes an einen Gastronomiebetrieb, zwischenzeitlich wurden die Räumlichkeiten von Vereinen genutzt. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die Mühle seit 1992 gemeindliches Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Scheuermann, Adelgard: Arbeiten und Leben in der Kornmühle - Sozialgeschichte und Technik der Trittauer Wassermühle von 1650 bis heute, Hrsg. Gemeinde Trittau, VSA-Verlag, Hamburg 1989, ISBN 3-87975-491-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wassermuehletrittau.de/ Kulturzentrum Wassermühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hinrich_Sebastian_Hildebrand&amp;diff=2534</id>
		<title>Hinrich Sebastian Hildebrand</title>
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				<updated>2015-08-14T12:47:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Leben und Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hinrich Sebastian Hildebrand''' (* 6. Februar 1732 in Hamburg; † 20. September 1787 in Trittau)&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister Nr. 32/1787&amp;lt;/ref&amp;gt; war von 1759 bis 1787 [[Pastor|Prediger]] in Trittau.&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hinrich Sebastian Hildebrand war ein Sohn des Martin Hildebrand, Bürger in Hamburg. Er war verheiratet mit Catharina Gertrud geb. von Bostel(† 31. Mai 1788 in Trittau)&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister Nr. 26/1788&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Tochter des Hieronimus von Bostel in Hamburg. Die Eheschließung erfolgte am 10. Juli 1759 in der St. Nicolaikirche in Hamburg. Das Paar zeugte zwei Söhne und vier Töchter, wovon die Söhne und eine Tochter die Eltern überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hildebrand besuchte von 1745 bis 1748 das Johanneum in Hamburg und war von 1751 bis 1752 am akademischen Gymnasium in Hamburg eingeschrieben. Er studierte in Jena ab 1752 und war nach dem Studium 1756 in Döse und 1758 in Moorburg tätig. Danach war er 28 Jahre lang bis zu seinem Tod Pastor in Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruhn Hans: ''Die Kandidaten der hamburgischen Kirche von 1654 bis 1825'', Hamburg 1963, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hildebrand, Hinrich Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<title>Hinrich Sebastian Hildebrand</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hinrich Sebastian Hildebrand''' (* 6. Februar 1732 in Hamburg; † 20. September 1787 in Trittau)&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister Nr. 32/1787&amp;lt;/ref&amp;gt; war von 1759 bis 1787 [[Pastor|Prediger]] in Trittau.&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hinrich Sebastian Hildebrand war ein Sohn des Martin Hildebrand, Bürger in Hamburg. Er war verheiratet mit Catharina Gertrud geb. von Bostel(† 31. Mai 1788 in Trittau)&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau, Sterberegister Nr. 26/1788&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Tochter des Hieronimus von Bostel in Hamburg. Die Eheschließung erfolgte am 10. Juli 1759 in der St. Nicolaikirche in Hamburg. Das Paar zeugte zwei Söhne und vier Töchter, wovon die Söhne und eine Tochter die Eltern überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hildebrand besuchte von 1745 bis 1748 das Johanneum in Hamburg und war von 1751 bis 1752 am akademischen Gymnasium in Hamburg eingeschrieben. Er studierte in Jena ab 1752 und war nach dem Studium 1756 in Döse und 1758 in Moorburg tätig. Danach war er 28 Jahre lang bis zu seinem Tod Pastor in Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruhnm Hans: ''Die Kandidaten der hamburgischen Kirche von 1654 bis 1825'', Hamburg 1963, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hildebrand, Hinrich Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Kl%C3%A4rwerk&amp;diff=2529</id>
		<title>Klärwerk</title>
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				<updated>2015-08-13T16:19:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Klärwerk Tag der offenen Tür 14.9.2008.jpg|thumb|Tag der offenen Tür am 14. September 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klärwerk Inbetriebnahme BHKW 2008.jpg|thumb|Zur offiziellen Inbetriebnahme des BHKW drücken Bürgermeister Walter Nussel, Projektingenieur Fred Urban, Verbandsvorsteher Harry Gehrken († 24. Februar 2015) und der Geschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Obere Bille, Arnd Wendland, gemeinsam den Startknopf.]]&lt;br /&gt;
Das '''Klärwerk''' Trittau liegt im Billetal in der Straße [[Bei der Feuerwerkerei]] 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.594786 10.407251&lt;br /&gt;
* 53°35'41.2&amp;quot;N 10°24'26.1&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Klärwerk_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.594786_N_10.407251_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Klärwerk wurde von der Gemeinde Trittau errichtet, mit der Gründung des &amp;quot;Abwasserzweckverbandes Obere Bille&amp;quot; im Jahr [[2008]] ging die Anlage auf den [[Zweckverband Obere Bille|Zweckverband]] über.&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2008]] wird das Blockheizkraftwerk (BHKW) auf der Kläranlage in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article560995/Info-Tag-im-Trittauer-Klaerwerk.html Infotag im Trittauer Klärwerk, in: Hamburger Abendblatt (Stormarn) vom 9.9.2008], abgerufen am 10.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zv-obere-bille.de/media/Presseartikel/20080917_markt.pdf Abwasser: Viele Fragen wurden geklärt, in: Trittauer Markt vom 17.9.2008], abgerufen als pdf-Datei von der Seite des ZV Obere Bille am 10.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr [[2014]] wird ein neues Betriebstechnikgebäude auf der Kläranlage errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zv-obere-bille.de Website des Zweckverbandes Obere Bille]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Schwester-Emmi-Weg&amp;diff=2500</id>
		<title>Schwester-Emmi-Weg</title>
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				<updated>2015-08-10T17:17:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schwester-Emmi-Weg Schild.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straße Schwester-Emmi-Weg.jpg|200px|mini|Der Schwester-Emmi-Weg verläuft parallel zur Rausdorfer Straße.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benennung Schwester-Emmi-Weg.jpg|200px|mini|Am 15. Juli 2014 wurde das Straßenschild enthüllt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.607749 10.404946&lt;br /&gt;
* 53°36'27.9&amp;quot;N 10°24'17.8&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Schwester-Emmi-Weg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.607749_N_10.404946_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Der Weg wurde nach [[Emilie Karoline Stefani]] benannt, die als Gemeindeschwester in Trittau nur Schwester Emmi genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article130190456/Trittauer-weihen-den-Schwester-Emmi-Weg-ein.html Trittauer weihen den Schwester Emmi Weg ein, in: Ahrensburger Zeitung vom 16.7.2014], abgerufen am 13.2.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2499</id>
		<title>Genesungsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2499"/>
				<updated>2015-08-10T15:13:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Nutzung nach Kriegsende */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück, 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6.211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit - im Gegensatz zu einem Krankenhaus - in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee, Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95.000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern mit Forderungen Hamburgs an die AOK verrechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A. Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet, daraufhin erging im November 1934 die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge einquartiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2498</id>
		<title>Genesungsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2498"/>
				<updated>2015-08-10T15:04:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück, 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6.211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit - im Gegensatz zu einem Krankenhaus - in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee, Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95.000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern mit Forderungen Hamburgs an die AOK verrechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A. Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet, daraufhin erging im November 1934 die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2497</id>
		<title>Genesungsheim</title>
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				<updated>2015-08-10T15:01:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Betrieb als Genesungsheim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück, 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6.211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit - im Gegensatz zu einem Krankenhaus - in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee, Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern gegen Forderungen Hamburgs an die AOK gegengerechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A.Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet und im November 1934 erging die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt  nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2496</id>
		<title>Genesungsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2496"/>
				<updated>2015-08-10T14:58:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Betrieb als Genesungsheim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück, 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit,  im Gegensatz zum Krankenhaus, in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern gegen Forderungen Hamburgs an die AOK gegengerechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A.Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet und im November 1934 erging die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt  nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2495</id>
		<title>Genesungsheim</title>
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				<updated>2015-08-10T14:57:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück, 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm die Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit,  im Gegensatz zum Krankenhaus, in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern gegen Forderungen Hamburgs an die AOK gegengerechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A.Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet und im November 1934 erging die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt  nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2494</id>
		<title>Genesungsheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Genesungsheim&amp;diff=2494"/>
				<updated>2015-08-10T14:56:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Bau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume, das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche. Außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück und 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm die Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit,  im Gegensatz zum Krankenhaus, in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern gegen Forderungen Hamburgs an die AOK gegengerechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A.Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet und im November 1934 erging die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt  nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<title>Genesungsheim</title>
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				<updated>2015-08-10T14:53:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Genesungsheim''' war eine Einrichtung einer Hamburger Krankenkasse. Es diente bis 1931 als Kurhaus für männliche Versicherte zur Wiederherstellung der Gesundheit. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde das Heim als Gauführerschule genutzt. 1941 erfolgte der Verkauf an Staatsrat John Theodor Essberger. Nach Kriegsende waren Flüchtlinge in den Gebäuden untergebracht. Der Abriss erfolgte Ende der 60er Jahre, als das [[Gewerbegebiet]] (B-Plan 11) entstand.&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Lage Genesungsheim.jpg|mini|die Lage des Genesungsheims mit der Zufahrt von der Kieler Straße]]&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim lag etwas abgesetzt vom Ort im Norden Trittaus mit einer langen Zufahrt von der [[Kieler Straße]] aus. Es befand sich etwa im westlichen Winkel der [[Otto-Hahn-Straße]] und der [[Bunsenstraße]]. Nach dem Ankauf von ''16 Morgen Sandboden, wovon ungefähr 1/3 bewaldet ist'', wurde das Gelände von einem Landschaftsgärtner parkartig gestaltet. Nach einer Beschreibung der Lage aus dem Jahr 1901 lehnte sich das Heim ''einem sanft ansteigenden Hügel an, der es gegen Nord- und Nordwest-Winde schützt. Von der Hauptfront nach Osten genießt man eine herrliche Aussicht auf den imposanten Trittauer Wald.''&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;Bericht über die Genesungsheime belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Park.jpg|mini|Reste der alten Parkanlage des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 4. September 1898. Der Bau wurde unter der Leitung des Architekten Henry Emil August Meyer (1866-1946) zügig erstellt und schon am 18. Juni 1899 fand die Eröffnungsfeier statt. Das Genesungsheim und die Wirtschaftsgebäude lagen in einem großen Park, bei späteren kleinen Anbauten und Erweiterungen kam 1924 auch eine Kegelbahn dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Baues befanden sich im Erdgeschoss links und rechts des Eingangsflures das Verwaltungs- und das Schwesternzimmer sowie ein geräumiger Speisesaal und ein Gesellschaftszimmer mit Bibliothek und Spielschrank, an die sich im Westen und Süden noch eine glasbedachte Veranda anschloss. Die Küche lag neben dem Speisesaal und hatte einen separaten Ausgang zum Wirtschaftshof. Außerdem gab es für die Körperpflege ein Bad, das mit drei Badewannen ausgestattet war und es waren ''mehrere Closets mit modernster Wasserspülung'' vorhanden.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von einem durchgehenden Korridor zweigten im Erdgeschoss und im ersten Stock die Schlafräume für die Pfleglinge ab. Die Zimmer waren mit 2 bis 4 Holzbetten, Schränken und Nachttischen ausgestattet. Im Keller befanden sich diverse Vorratsräume und das Dachgeschoss diente zum Trocknen der Wäsche, außerdem befanden sich dort Räume für das Personal. Das Haus war mit Öfen ausgestattet, so dass der Betrieb auch im Winter durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Annehmlichkeit dienten auch weitere, moderne Einrichtungen. Eine Dynamo-Maschine, angetrieben durch einen Petroleum-Motor, versorgte das Haus mit elektrischem Strom für die Beleuchtung. Außerdem wurde von dem Motor das Pumpwerk für die Wasserversorgung angetrieben. Aus dem auf dem Grundstück gebohrten Trinkwasserbrunnen wurde das Wasser in ein im Dachgeschoss befindliches Wasserbassin gepumpt und versorgte so sämtliche Wasserzapfstellen im Haus mit fließendem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Genesungsheim befand sich das Wirtschaftsgebäude mit Stallungen.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Genesungsheim Teller.jpg|mini|Teller mit Ansicht des Genesungsheims]]&lt;br /&gt;
Die Ortskrankenkasse für kaufmännische Geschäfte in Hamburg war eine der ersten Krankenkassen, die aus eigenen Mitteln eine Art Kurhaus für Genesende zur vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit errichtete. Ziel war die ''Erreichung andauernder Gesundheit und Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsruhe und rein klimatisch-diätetische Fürsorge''.&amp;lt;ref name=q1&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ''gesundheitsfördernde frische Waldluft und reichlich bemessene kräftige Kost bei ärztlicher Controle'' sollten die Versicherten genesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten für das Heim in Trittau mit 30 Betten betrugen 6.000 Mark für das Grundstück und 57.000 Mark für den Bau sowie 11.500 Mark für die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Fürst: ''Stellung und Aufgaben des Arztes in der öffentlichen Armenpflege'', Nachdruck des Originals von 1903, Salzwasser Verlag GmbH Paderborn, ISBN 978-3-84604-199-4  ([https://books.google.de/books?id=TMNaaPVbslQC&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=Trittau+Genesungsheim&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=AD8i24rDEC&amp;amp;sig=CEBNK5Mrp4EQUOQrNGRtJ22njCU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=e8jAVOzTDoedPdnOgHg&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Trittau%20Genesungsheim&amp;amp;f=false S. 255, google books, abgerufen am 22.1.2015.])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenschluss der Ortskrankenkassen zur [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) wurde das Genesungsheim in Trittau am 1. Oktober 1919 auf diese übertragen und die Änderung im Grundbuch der Gemeinde Trittau Band VI Blatt 3 eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 621-1/96_221 Umschreibung des Grundstücks des Genesungsheims Trittau auf die AOK Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 war das Trittauer Heim eines von vier von der AOK betriebenen Häusern für Rekonvaleszenten. Das Heim in Trittau war für männliche Versicherte, zusammen mit dem Heim in Reinfeld standen 100 Betten zur Verfügung. Für weibliche Versicherte gab es Heime in Kollow und Sophienbad-Reinbek mit zusammen 200 Betten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesundheitsbehörde Hamburg: ''Hygiene und soziale Hygiene in Hamburg'', Paul Hartung Verlag Hamburg 1928, S. 354 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb als Genesungsheim ===&lt;br /&gt;
Das Heim stand vom Beginn bis zum 30. April 1902 unter der Leitung von Schwester Lina Appelhagen, die für diese Aufgabe vom Krankenpflegerinnen-Institut des Vaterländischen Frauen-Hülfs-Vereins in Hamburg überlassen wurde. Die folgenden 18 Jahre leitete Schwester Marie Jakowski die Einrichtung und ab dem 1. März 1920 übernahm die Schwester Lisa Müller die Leitungsstelle. Den ausgebildeten Schwestern standen ärztliche Berater zu Seite, die in Trittau wohnten und praktizierten. Zu Beginn des Betriebes war dies Dr. Boyens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 25jährigen Jubiläum im Jahre 1924 waren insgesamt 6211 Personen zur Erholung im Genesungsheim aufgenommen worden. Die Dauer der Unterbringung betrug in der Regel 3 bis 4 Wochen. Zum 1. April 1931 wurde das Genesungsheim wegen der schlechten Finanzlage von der Krankenkasse geschlossen. Eine Wiedereröffnung des Betriebes war wegen zu geringer Bettenzahl (32) unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Pfleglinge wurden am 19. Juni 1899 aufgenommen. Die gute Luft, eine wohltuende Umgebung mit,  im Gegensatz zum Krankenhaus, in heimeliger Atmosphäre mit Vorhängen und Bettvorlegern ausgestatteten Zimmern und reichlich nahrhafte Kost sollten für die Erholung sorgen. Die Mahlzeiten wurden im Speisesaal eingenommen, zum Frühstück gab es Kaffee, Milch, Butterbrot und Eier, Mittagsgerichte bestanden z.B. aus Milchsuppe, Kalbsleber, Kartoffeln und Senfgurken oder Rhabarbergrütze, Kalbsbraten, Spinat und Kartoffeln. Am Nachmittag gab es Kaffee Milch und Brötchen und zum Abendessen meist belegtes Butterbrot, dazu Milch oder Tee. Zusätzlich wurde am Vormittag und späten Nachmittag noch Milch ausgeschenkt. Bei dieser guten Verpflegung nahmen die Pfleglinge im Schnitt während ihres Aufenthaltes 3 Kilogramm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen die AOK, das Heim in Trittau an den hamburgischen Staat zu verkaufen. Nach langen Verhandlungen einigte man sich am 6. September 1934 auf einen Kaufpreis von 95000 RM inklusive Inventar, wobei die Summe nicht ausgezahlt wurde, sondern gegen Forderungen Hamburgs an die AOK gegengerechnet wurde. Der notarielle Kaufvertrag wurde am 15. Juni 1935 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg Bestand 621-1/96 241: AOK Hamburg, Übergabe des Genesungsheims Trittau an das SA-Hochschulamt und Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgegangen war eine Verpachtung der Anlage an das SA-Hochschulamt ab dem 17. Januar 1934 zwecks Errichtung einer Sportschule. ''Auf Weisung des Führers war bei jeder Universität ein S.A.Hochschulamt eingerichtet worden. Das Amt hatte dafür zu sorgen, dass die deutschen Studierenden körperlich und geistig im Sinne der Vorkämpfer der deutschen Revolution einheitlich ausgebildet werden.'' Das Grundstück der AOK in Trittau sollte zur Durchführung des sportlichen Geländedienstes mit Unterkunft für täglich 300 Mann genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Bestand Hamburg 311-2 IV    D V I B 2 x II Bl&lt;br /&gt;
Finanzdeputation, Akten über den Ankauf d. Grdst. in Trittau Bd. 6 Bl. 3, 13, 84 von der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg 1934-1936( für das SA-Hochschulamt sowie abgewiesene Rückerstattungsforderungen 1947-1951)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände erwies sich dann jedoch als zu klein und ungeeignet und im November 1934 erging die Mitteilung, dass das Grundstück nach Aufgabe der Sportschule durch das SA-Hochschulamt  nunmehr als Gauführerschule verwendet werden soll.&lt;br /&gt;
=== Umwidmung zum Kursgebäude der Gau-Führerschule II ===&lt;br /&gt;
In der Folge wurde das ehemalige Genesungsheim von diversen Einrichtungen der NSDAP genutzt. Das Hamburger Fremdenblatt berichtet in seiner Abendausgabe vom 2. April 1935: ''Das frühere Genesungsheim der Allgemeinen Ortskrankenkasse Hamburg in Trittau wurde von der Gau-Führerschule II übernommen. Der erste, 42 Kursusteilnehmer umfassende Lehrgang, ist bereits eingetroffen. Auch das bisherige Heim, die Burg Seebergen im benachbarten Lütjensee, bleibt bestehen. Schulungsleiter für beide Heime ist Pg. H. von der Lieth.'' Ebenso wurde es als ''Schulungsburg'' genutzt, so z.B. durch den NS-Lehrerbund. Dazu schreibt Uwe Schmidt: ''Alle Amtsträger des NSLB wurden im Mai 1937 zu einer fünftägigen Lagerschulung unter der Leitung des stellvertretenden Hamburger NSLB-Führers Albert Mansfeld zusammengefasst, die, wie es hieß, in der Schulungsburg Trittau, also in unmittelbarer Umgebung der Gauführerschule II der Hamburger NSDAP in Lütjensee, stattfand.'' In einer Fußnote erläutert er: '' In Trittau befand sich als eine Art Dependance der Gauschule Lütjensee das frühere Genesungsheim der AOK, das die NSDAP übernommen hatte.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Die Menschen in den Schulen'' aus: Uwe Schmidt ''Hamburger Schulen im „Dritten Reich“'', Band 1 herausgegeben von Rainer Hering, Beiträge zur Geschichte Hamburgs, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Band 64 S. 315–476&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkauf an Staatsrat Essberger ===&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Flüchtlinge war hoch und es mangelte an Wohnraum, so dass alle Gebäude der Anlage zur Unterbringung genutzt wurden, auch in der Kegelbahn waren Flüchtlinge untergebracht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Antrag Kriegssachschäden 1947.jpg|mini|Antrag Kriegssachschäden 1947]]&lt;br /&gt;
1947 stellte das Landesjugendamt der Hansestadt Hamburg einen Antrag auf Ersatzleistung für Sachschäden bei der Kreisfeststellungsbehörde in Bad Oldesloe. Für die Wiederbeschaffung zerstörter und abhanden gekommener Sachen wurde eine Zahlung von 11.979 Reichsmark beantragt. Der Schaden wäre entstanden durch ''anderweitige Verwendung des Inventars durch Mil.Reg. und durch Plünderung der Bevölkerung''.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Bestand 311-3 I Finanzbehörde 442-40 K-5700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgerissen wurden die Anlagen des ehemaligen Genesungsheims im Zuge der Erweiterung Trittaus durch das neue Gewerbegebiet mit der Otto-Hahn-Straße und der Bunsenstraße. Der Bebauungsplan Nr. 11 der Gemeinde Trittau trat am 31. August 1968 in Kraft, das Gebiet wurde in den 70er Jahren erschlossen und bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
Das Genesungsheim war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein häufig genutztes Motiv auf Ansichtskarten aus Trittau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Wolkewitz: ''Trittau und seine Amtsgemeinden'', Kurt Viebranz Verlag&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Gelände des ehemaligen Genesungsheims ist offenbar auch für Freunde des Geocaching interessant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geocaching.com/seek/gallery.aspx?guid=d0904113-d19c-48e5-841a-81567d3dde04 Website Geocaching, Bildergalerie, abgerufen am 22.1.2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte: ''Bericht über die Genesungsheime der Ortskrankenkasse für Kaufmännische Geschäfte zu Hamburg, belegen in Trittau (Holstein) und in Kollow bei Schwarzenbek'', Hamburg Grefe &amp;amp; Tiedemann 1901&lt;br /&gt;
*Adam: ''Die Genesungsheime in Trittau und Kollow'', in ''Hamburg in naturwissenschaftlicher und medizinischer Beziehung: den Teilnehmern der 73. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte als Festgabe gewidmet'', Hamburg 1901&lt;br /&gt;
*'' 25 Jahre - 1899-1924 - Genesungsheime Trittau und Kollow'', Hamburg 1924 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Zur_Krim&amp;diff=2492</id>
		<title>Zur Krim</title>
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				<updated>2015-08-10T14:30:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}} &lt;br /&gt;
Die kleine Straße '''Zur Krim''' zweigt von der [[Möllner Straße]] ab. Geschichtlich ist sie eine der ältesten Straßenanlagen in Trittau und war früher die Zuwegung zum [[Schloss]] Trittau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.605566 10.420453&lt;br /&gt;
* 53°36'20.0&amp;quot;N 10°25'13.6&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Zur_Krim,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.605566_N_10.420453_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 13. und 14. Jahrhundert war das Raubrittertum weit verbreitet und als Schutz ließ der damalige Herr der Trittauer Ländereien, Graf Johann der Milde, 1326 eine Burganlage am Zusammenfluss von [[Mühlenbach]] und [[Bille]] errichten. Nach dem Ausbau der Burg im 16. Jahrhundert wurde gemeinhin vom Schloss Trittau gesprochen, seit dem Umbau in eine Amtswohnung 1762 vom Amtshof. 1775 wurde der Amtssitz der vereinigten Ämter Trittau und Reinbek nach Reinbek verlegt und der Amtshof zum Verkauf ausgeschrieben. Er ging dann in private Hände über, wesentliche Teile der Gebäude wurden abgetragen, die restlichen und umgebauten Häuser kaufte 1783 Joachim Heinrich Campe für die Einrichtung einer Erziehungsanstalt. 1786 verkaufte Campe den Hof an den Lübecker Agenten Adrien Wilhelm Pauli. Nach mehrfachem Besitzwechsel kauften 1874 die vereinigten Kirchspiele Trittau, Siek und Eichede das Gelände und erbauten hier eine Armenanstalt. Diese segensreiche Einrichtung ging zwischen den beiden Weltkriegen ein; seit 1956 dient der Platz als Gelände für eine Backmittelfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Ziegelbergweg&amp;diff=2491</id>
		<title>Ziegelbergweg</title>
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				<updated>2015-08-10T14:26:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelbergweg.jpeg|hochkant|mini|Beginnend von der Kirchenstraße ist ein Teil des Ziegelbergweges noch als Kopfsteinpflasterstraße erhalten.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelbergweg-Gabelung.JPG|mini|Links der Untere und rechts der Obere Ziegelbergweg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelbergweg-Schranke.jpg|mini|Eine Schranke versperrt die Durchfahrt durch den Oberen Ziegelbergweg von der Gadebuscher Straße zur Kirchenstraße.]]&lt;br /&gt;
Der '''Ziegelbergweg''' zweigt von der [[Kirchenstraße]] in Höhe des alten Marktes Richtung Westen ab. Die Straße teilt sich in den Unteren und den Oberen Ziegelbergweg.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.613063 10.401995&lt;br /&gt;
* 53°36'47.0&amp;quot;N 10°24'07.2&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Ziegelbergweg,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.613063_N_10.401995_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://ziegelbergweg.de/burgerinitiative/ Website des Vereins ''Ziegelbergweg e.V.''], abgerufen am 24.7.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<title>Schulstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schulstraße''' verbindet die [[Vorburgstraße]] mit dem Herrenruhmweg. Von dieser Wohnstraße zweigt die Campestraße ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.606111 10.411604&lt;br /&gt;
* 53°36'22.0&amp;quot;N 10°24'41.8&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Schulstraße,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.606111_N_10.411604_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Schulstraße erhielt ihren Namen von der früher am Anfang der Straße gelegenen &amp;quot;[[Schule|Unteren Schule]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Kindergarten Spatzennest]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: NS-Schwesternstation Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 12: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Ofensetzer Ernst Abels (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Kohlen und Futtermittel Otto Langhans (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der breit ausgeführten Einmündung zum Herrenruhmweg befindet sich eine kreisrunde Verkehrsinsel mit einem Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.trittauer-strassen.de/schulstrasse.html Gedicht zur Schulstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<title>Schulstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schulstraße''' verbindet die [[Vorburgstraße]] mit dem Herrenruhmweg. Von dieser Wohnstraße zweigt die Campestraße ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Schulstraße erhielt ihren Namen von der früher am Anfang der Straße gelegenen &amp;quot;[[Schule|Unteren Schule]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Kindergarten Spatzennest]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: NS-Schwesternstation Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 12: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Ofensetzer Ernst Abels (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Kohlen und Futtermittel Otto Langhans (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der breit ausgeführten Einmündung zum Herrenruhmweg befindet sich eine kreisrunde Verkehrsinsel mit einem Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.trittauer-strassen.de/schulstrasse.html Gedicht zur Schulstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Schulstra%C3%9Fe&amp;diff=2488</id>
		<title>Schulstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Namengebung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schulstraße''' verbindet die [[Vorburgstraße]] mit dem Herrenruhmweg. Von dieser Wohnstraße zweigt die Campestraße ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geokoordinaten und Link zu geohack, ggf. Besonderheiten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Schulstraße erhielt ihren Namen von der früher am Anfang der Straße gelegenen &amp;quot;[[Schule|Unteren Schule]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 6: [[Kindergarten Spatzennest]]&lt;br /&gt;
: - ehemals: NS-Schwesternstation Trittau (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 12: &lt;br /&gt;
: - ehemals: Ofensetzer Ernst Abels (41)&lt;br /&gt;
* Nr. 21:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kolonialwaren, Kohlen und Futtermittel Otto Langhans (41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
In der breit ausgeführten Einmündung zum Herrenruhmweg ist eine kreisrunde Verkehrsinsel mit einem Baum.&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.trittauer-strassen.de/schulstrasse.html Gedicht zur Schulstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bunsenstra%C3%9Fe&amp;diff=2487</id>
		<title>Bunsenstraße</title>
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				<updated>2015-08-10T14:13:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
Die Bunsenstraße liegt im [[Gewerbegebiet]] im Norden Trittaus und zweigt von der [[Otto-Hahn-Straße]] ab.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.625752 10.399988&lt;br /&gt;
* 53°37'32.7&amp;quot;N 10°23'60.0&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Bunsenstraße,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.625752_N_10.399988_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Benannt ist die Straße nach dem Chemiker Robert Wilhelm Eberhard Bunsen (* 30. März 1811 in Göttingen; † 16. August 1899 in Heidelberg). Bunsen entwickelte die Spektralanalyse mit. Bekannt ist sein Name auch in Zusammenhang mit dem in Laboren verwendeten, von ihm verbesserten Gasbrenner, der auch Bunsenbrenner genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Daedler Planen&lt;br /&gt;
: - ehemals: Schmitz &amp;amp; Riehemann Stahlbau Hamburg Gmbh &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
* Nr. 2:&lt;br /&gt;
: - ehemals: System Chemie R. Schmit-Ohlhoff KG&amp;lt;ref&amp;gt;[http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/tree?sdid=c1:1445133  Branchen-Fernsprechbuch 2 und 30 1970/71 zu den amtlichen Fernsprechbüchern 2 und 30 für die Bereiche Hamburg, Niedersachsen-Nord, Elmshorn, Kaltenkirchen und Schwarzenbek 1970, S. 116], abgerufen 18.5.2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 4: [[ROTEXMEDICA|ROTEXMEDICA GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Bei_der_Feuerwerkerei&amp;diff=2486</id>
		<title>Bei der Feuerwerkerei</title>
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				<updated>2015-08-10T14:08:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.595012 10.402157&lt;br /&gt;
* 53°35'42.0&amp;quot;N 10°24'07.8&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Bei_der_Feuerwerkerei,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.595012_N_10.402157_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Am_Markt&amp;diff=2485</id>
		<title>Am Markt</title>
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				<updated>2015-08-10T14:02:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614516, 10.405549&lt;br /&gt;
* 53°36'52.3&amp;quot;N 10°24'20.0&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Am_Markt,_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614516_N_10.405549_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Am_Markt&amp;diff=2484</id>
		<title>Am Markt</title>
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				<updated>2015-08-10T14:01:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.614516, 10.405549&lt;br /&gt;
* 53°36'52.3&amp;quot;N 10°24'20.0&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Am_Markt_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.614516_N_10.405549_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1494680&amp;amp;p=717  Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Hamburg 1941, S. I/712-714] (41)&lt;br /&gt;
* Adressen aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1488158&amp;amp;p=847 Amtliches Fernsprechbuch für den Oberpostdirektionsbezirk Hamburg Ausgabe 1955, S. I/843-845] (55)&lt;br /&gt;
* Adressangaben aus [http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:1399119&amp;amp;p=1512&amp;amp;z=175 Amtliches Fernsprechbuch 2 für den Bereich Hamburg und Nord-Niedersachsen 1965/66, S. 1492-1495] (65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Friedrich_Heinrich_Jacob_Schorer&amp;diff=2387</id>
		<title>Friedrich Heinrich Jacob Schorer</title>
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				<updated>2015-08-03T14:51:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Leben und Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Friedrich Heinrich Jacob Schorer''' (* 15. May 1768 in Krempe; † 19. Januar 1848 in Trittau) war von 1816 bis 1846 [[Pastor|Prediger]] in Trittau.&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Friedrich Jacob Heinrich Schorer war verheiratet mit Cicilie geb. Fromm, die er überlebte. Drei Kinder aus dieser Ehe überlebten ihren Vater.&amp;lt;ref&amp;gt;ev. Kirche Trittau. Sterberegister 6/1846&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste Tochter Cicilie war verheiratet mit dem Apotheker Thun, der die erste [[Apotheke]] in Trittau eröffnete und später Apotheker in Segeberg war. Der Sohn [[Carl Schorer]] war Arzt in Trittau und ab dem 6. Februar 1832 Physikus für die Ämter Reinbek, Trittau und Tremsbüttel. Dessen Sohn, der Enkel [[Theodor Schorer]], wurde Apotheker und Gerichtsmediziner und lebte in Lübeck. Die Tochter Louise war verheiratet mit dem Pastor Thun in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er war Senior des Consistoriums, als solcher erhob er in Hamburg die Gelder des [[Husumer Legat|Husumer Legats]] und verteilte es an die sieben zu berücksichtigenden Kirchen.&lt;br /&gt;
Er emeritierte Ostern 1846 und lebte bis zu seinem Tod in Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schorer, Friedrich Heinrich Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Friedrich_Heinrich_Jacob_Schorer&amp;diff=2383</id>
		<title>Friedrich Heinrich Jacob Schorer</title>
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				<updated>2015-08-03T12:49:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Leben und Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Friedrich Heinrich Jacob Schorer''' (* 15. May 1768; † 19. Januar 1848 in Trittau) war von 1816 bis 1846 [[Pastor|Prediger]] in Trittau.&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Friedrich Jacob Heinrich Schorer war verheiratet mit Cicilie geb. Fromm.&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er war Senior des Consistoriums, als solcher erhob er in Hamburg die Gelder des [[Husumer Legat|Husumer Legats]] und verteilte es an die sieben zu berücksichtigenden Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Hamburger_Stra%C3%9Fe&amp;diff=2367</id>
		<title>Hamburger Straße</title>
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				<updated>2015-08-01T19:01:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Bebauung und Bewohner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- DIESE ZEILE UND ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.604788, 10.414378&lt;br /&gt;
* 53°36'17.2&amp;quot;N 10°24'51.8&amp;quot;O&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Hamburger_Straße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.604788_N_10.414378_E_region:DE-SH_type:landmark (Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Sanitätsrat Dr. [[Alfred Herkt]]&lt;br /&gt;
* Nr. 9:&lt;br /&gt;
: - ehemals: [[Brauerei|Park-Brauerei]] Ernst Baur&lt;br /&gt;
* Nr. 12:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gemeindesaal der [[Freie evangelische Gemeinde|Freien evangelischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* Nr. 20: Konditorei und Bäckerei Stefan von Hartz e.K.&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Julius Rickmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Bäckerei Paul Rickmann&lt;br /&gt;
: - ehemals: Lebensmittel und Porzellan Helene Rickmann  &lt;br /&gt;
: - ehemals: EDEKA Volker Jessen&lt;br /&gt;
: - ehemals: EDEKA Kunowski&lt;br /&gt;
: - ehemals: EDEKA Schewe&lt;br /&gt;
* Nr. 28:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft Witten&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft Lorenz&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft Haenning&lt;br /&gt;
: - ehemals: Gastwirtschaft W. Bierkamp&lt;br /&gt;
* Nr. 28a: Klempnerei Knötzke&lt;br /&gt;
: - ehemals: Ford-Werkstatt und Shell-Tankstelle Otto Ernst Looft&lt;br /&gt;
: - ehemals: Fliesenladen Langholz und Lewels&lt;br /&gt;
: - ehemals: Kattys Fliesenwelt&lt;br /&gt;
* Nr. 34:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Baustoffhandel Ernst Jackstaedt&lt;br /&gt;
* Nr. 82:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Büro-, Computer- und TV-Möbelhersteller Jahnke GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2356</id>
		<title>Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenverein_Trittau_und_Umgegend_e.V.&amp;diff=2356"/>
				<updated>2015-07-29T08:21:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Schützenkönige */ 2013-14 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Schützenverein Trittau und Umgegend e.V.''' ist ein Schießsportverein. Höhepunkt der Aktivitäten ist das jährlich im August ausgerichtete Schützenfest, eines der größten in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vereinsgründung 1921 ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1921 veranstaltete der Reichsbund der Kriegsbeschädigten ein Volksfest, bei dem auch geschossen wurde. Teilnehmer an diesem Sport meinten dann, man solle ihn doch weiter pflegen und einen Verein gründen. Der Gedanke war umso weniger abwegig, als ja während des Krieges die meisten Männer mit dem Gewehr vertraut gemacht worden waren. Wer den eigentlichen Anstoß zu einer Gründungsversammlung gegeben hat, lässt sich nicht genau sagen. Vermutlich waren es mehrere Bürger, die sich im Gespräch dazu entschlossen. &lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1921 kamen 24 Männer in Harders Gasthof zusammen und beschlossen, den Verein &amp;quot;Bürgerschützenverein von Trittau und Umgegend&amp;quot; zu gründen. Es wurde ein vorläufiger Vorstand gewählt. Nach dem Protokoll erklärten 56 Personen ihre Mitgliedschaft in dem Verein. Der Name &amp;quot;Bürgerschützenverein&amp;quot; taucht später allerdings nicht wieder auf. Es ist zu vermuten, dass in der sehr bald beschlossenen Satzung der heute noch gültige Name gewählt wurde.&lt;br /&gt;
Der vorläufige Schriftführer legte schon am 30. August den Entwurf einer Satzung vor, die nach einer regen Aussprache beschlossen wurde. Nachdem die eben genannte Versammlung die Satzung beschlossen hatte, wählte sie nach dieser auch den endgültigen Vorstand wie folgt:&lt;br /&gt;
* Vorsitzender:	Landmann Fritz Burmeister&lt;br /&gt;
* stellvertretender Vorsitzender: Bierverleger Heinrich Heymann&lt;br /&gt;
* Schriftführer: Rendant August Carstens&lt;br /&gt;
* stellvertretender Schriftführer: Landmann Hermann Ulrich&lt;br /&gt;
* Kassierer: Schlachtermeister Otto Kistner&lt;br /&gt;
* 1. Schießwart: Schlossermeister Wilhelm Rohlf&lt;br /&gt;
* 2. Schießwart: Ingenieur Otto Gercke&lt;br /&gt;
* 1. Beisitzer:	Zahntechniker Ernst Freytag&lt;br /&gt;
* 2. Beisitzer: Hufner Heinrich Siemers (Köthel)&lt;br /&gt;
Diese Versammlung fand übrigens noch im Lokal Harders (Kirchenstraße 10) statt, während man dann in den Schützenhof (Poststraße Nr. 5) ging, zu Friedrich Bestmann, dem Vater des späteren Vereinswirts Fritz Bestmann. Der Verein wurde am 7. Februar 1922 in das Vereinsregister eingetragen und zum Stormarnschen Schützenbund angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahnenweihe_1924.JPG|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Fahnenweihe 1924&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Um auch äußerlich die Gemeinschaft zu betonen, wurde Schützenbruder Ahrens (damals Textilgeschäft im heutigen Grundstück Riegel, Vorburgstraße Nr. 19) aufgefordert, Schützenhüte zu beschaffen. Erst 1925 wurden nach einem Beschluss Federbüsche angeschafft. Die Frage Schützenuniform oder besser Schützentracht nahm man sofort nach der Währungsreform in Angriff. Am 13. Januar 1924 legte Schützenbruder Schippmann (heute Mode Centrum Trittau, Poststraße Nr. 9) ein Angebot auf Stoff zum Selbstkostenpreis von RM 9,25 pro Meter vor, und die meisten Anwesenden bestellten gleich. Unklar bleibt allerdings die Ausstattung, denn schon der erste König &amp;quot;Adolf I&amp;quot; trat 1922 in einer Schützenjacke auf, den Hut trägt er noch ohne Federbusch. Das Bild von der Fahnenweihe am 18. Mai 1924 zeigt die Schützen ausnahmslos in Tracht, die Hüte allerdings noch ohne Federbüsche, nur einige mit Federschmuck. 1922 beschloss man, Vereinsabzeichen zu beschaffen. Zu Versammlungen und zum Schießen sollten Abzeichen angelegt und Hüte getragen werden. Verstöße dagegen wurden mit dem Gegenwert von einem Glas Bier geahndet (Inflationswährung!).&lt;br /&gt;
=== Schützenhalle und Schießstände 1921 - 1939 ===&lt;br /&gt;
Nach mündlicher Überlieferung wurde in der ersten Zeit nach Gründung des Vereins auf dem Ziegelberg geschossen. Man sagt auch, dass der erste König durch Los ermittelt worden ist.&lt;br /&gt;
Der Verein war jedenfalls vom Tag seiner Gründung an bemüht, eine Schießanlage zu errichten. Schon in der Gründungsversammlung am 29. Juli 1921 beschäftigte man sich mit diesem Problem und bildete eine Abordnung, die den Scheibenstand in Bargteheide besichtigen sollte. Sie bestand aus den Mitgliedern Eckmann, J. Harders, Maibom, Kruse, Kistner und Freytag. Sie waren am 31. Juli in Bargteheide.  Am 30. August erstattete ihr Sprecher J. Harders einer Versammlung des Vereins Bericht über die Besichtigung. Maibom schlug ein genaues Projekt vor, das weiter geprüft werden sollte. Dafür wurde eine Kommission gebildet, bestehend aus den Vorstandsmitgliedern sowie Eckmann , Kruse, Lehmkuhl und Otto Willers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 12. Februar 1922 wurden die Verhandlungen über das Projekt in einer Versammlung der Mitglieder wieder aufgenommen. Jetzt ging man ernsthaft an die Ausführung heran. Die Mitglieder Kruse, Oelze und R. Bestmann wurden aufgefordert, ein Angebot vorzulegen. Zur Überwachung des Baues wurde wieder eine Kommission gebildet aus Burmeister, Carstens, Willers, Peters und den beiden Anbietern, die den Auftrag nicht erhalten würden. Diese Kommission zusammen mit der am 30. August des Vorjahres gebildeten wurde ermächtigt, den Auftrag zu vergeben.&lt;br /&gt;
Natürlich machte man sich auch Gedanken über die Finanzierung. Dabei muss man betonen, dass damals die Inflation herrschte und die Währung immer weiter verfiel. Es wurde beschlossen, unverzinsliche Anteilsscheine über je 100 Mark auszugeben, die auch von Nichtmitgliedern erworben werden konnten. Der dann noch zu erwartende Rest der Kosten sollte durch eine Anleihe gedeckt werden.&lt;br /&gt;
Schon am 5. März lagen die Angebote vor und zwar von&lt;br /&gt;
# Kruse über 	Mark	110.635,00&lt;br /&gt;
# Bestmann über	Mark	110.170,00&lt;br /&gt;
# Oelze über 	Mark	109.850,00&lt;br /&gt;
Die Kommission vergab den Auftrag an Oelze unter dem Vorbehalt der Baugenehmigung. Heymann und Freytag wurden beauftragt, die Anteilsscheine bei den Mitgliedern zu verkaufen.&lt;br /&gt;
Für das aufzunehmende Darlehen sollten alle Mitglieder bürgen. Dass es dabei Schwierigkeiten gab, zeigt ein Vermerk über die Ablehnung eines neuen Mitgliedes, da der Bewerber sich mit &amp;quot;nicht passenden Worten über die Bürgschaft geäußert habe&amp;quot;. Im Vorwege erklärten sich jedoch einige Mitglieder für die Bürgschaft bereit und zwar&lt;br /&gt;
* Fritz Bestmann für 20.000 Mark&lt;br /&gt;
* Maibom  für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
* Oelze für 10.000 Mark&lt;br /&gt;
Am 7. Juni besichtigten Vorstand und Kommission den Schießstand, der offenbar von Oelze fristgerecht fertiggestellt war. Auch die übrigen Arbeiten waren ausgeführt, denn für Sonntag, den 11. Juni 1922 wurde die Einweihung vorgesehen und zwar sollten die Schützen ab 7 Uhr den Platz einebnen, um 14:30 Uhr war Antreten bei Bestmann und um 15 Uhr Abmarsch zum  Schießplatz unter Begleitung der Feuerwehrkapelle.&lt;br /&gt;
Am 21. Juni wurde Oelze beauftragt, den Unterbau für eine Halle im Tagelohn herzustellen. Alle anderen Arbeiten wollten die Schützen abends und am Wochenende ausführen. Nach dieser Planung wurde die Schützenhalle als Pfahlbau errichtet. Wie Schützenwirt Fritz Bestmann sagt, hat diese Schützenhalle als Pfahlbau bis zur Neugründung des Vereins nach dem Zweiten Weltkrieg gestanden. Der Schießstand und die Schützenhalle wurden bis zum Beginn des II. Weltkrieges im wesentlichen von den Schützen in Eigenleistung in Stand gehalten.&lt;br /&gt;
=== Schießsportanlage Trittau ab 1952 ===&lt;br /&gt;
Zwar hatte der Verein den Hallenpfahlbau und die Schießstände auch mit vielen Reparaturarbeiten über den Krieg hinüber gerettet, aber da das Schützenwesen von der Besatzungsmacht nicht geduldet wurde, verfielen die Anlagen immer mehr. Nicht nur der Zahn der Zeit nagte an der Anlage, da jedes Stück Holz nach 1945 eine Kostbarkeit war, wurde in der Not der Zeit auch manches Stück &amp;quot;organisiert&amp;quot;, wie die aus der Landsersprache übernommene Bezeichnung damals lautete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte es nicht überraschen, dass schon in der zweiten Mitgliederversammlung nach Wiederbelebung des Vereins nach dem Weltkrieg am 10. August 1952 über den &amp;quot;Schützenhausausbau&amp;quot; gesprochen wurde. Es sollte wegen der hohen Kosten zunächst nur ein Kleinkaliberstand angelegt werden. Um die Lösung der Baufragen zu beschleunigen, wurde ein Bauausschuss gebildet, dem angehörten: Oelze, Sparr, Eckmann, Ahlers, [[Walter Stursberg|Stursberg]] und Albrecht. Am 29. Januar 1953 befasste sich der Vorstand mit der Finanzierung des Baues einer Schützenhalle. Die Baukosten wurden mit DM 12.000 für Material und DM 4.000 für Arbeitslohn veranschlagt. Gegen persönliche Bürgschaft von 5 Mitgliedern sollten DM 10.000 bei der Kreissparkasse als Darlehen aufgenommen werden. Auf einer extra anberaumten außerordentlichen Generalversammlung wurden die notwendigen Beschlüsse gefasst. Man darf annehmen, dass die Bauarbeiten pünktlich wie vorgesehen im März begannen. Denn zu Beginn einer Mitgliederversammlung am 14. Juni 1953 besichtigten die Teilnehmer unter Führung von Karl Gauk Schießhalle und Schießstand. Zur Finanzierung ständig notwendiger Arbeiten an den Schießständen und der Halle wurden 1954 Anteilsscheine herausgegeben über den heute bescheiden anmutenden Betrag von je DM 10. Am Anfang hatte der Verein nur 5 x 50 m Stände für Kleinkaliber. Um den Bau von 100 m Ständen gab es viele Debatten. Sie waren wegen des schwierigen Untergrunds nur mit großen Schwierigkeiten anzulegen, besonders wegen des sogenannten &amp;quot;Zugsands&amp;quot;, d.h. wenn man heute ausschachtete, hatte am folgenden Tag der Sand wieder alles zugezogen. So gab es erhebliche Widerstände gegen diese Arbeit. Wie Fritz Bestmann - selbst eifriger Verfechter dieser Stände - sagt, hat er damals mit mehreren Schützenbrüdern in fast jahrelanger Arbeit dennoch die Voraussetzungen für diese Stände geschaffen und sie mit Holz und Stahl befestigt. Der Verein übernahm sie dann sehr gern. Das war Ende der fünfziger Jahre. Für das Schützenfest legte man provisorische Luftgewehrstände an, bis in den späten 60er Jahren neue Stände mit Fertigteilen aus Holland errichtet wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung_Schießsportanlage_1980.JPG|300px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Einladung zur Einweihung&amp;lt;br /&amp;gt;der Schießsportanlage&amp;lt;/div&amp;gt;]]Höhepunkt aber und voraussichtlich auch Schlusspunkt für längere Zeit ist der Bau der Schießsportanlage in den Jahren 1979 - 1980. Dieser Bau war ohne Zweifel das umfassendste und wagemutigste Unternehmen in der Geschichte des Vereins. Es war aber zur Verwirklichung ein sehr aktiver Vater notwendig, nämlich der Schützenverein. Diese Vaterschaft anzutreten war schon eine schwere Geburt. So zermürbend auch die Gespräche, Verhandlungen und Sitzungen damals im Verlauf von fast zwei Jahren gewesen sind, im Nachhinein darf man feststellen, dass sie insgesamt von einem hohen Verantwortungsgefühl getragen waren. Und die mühevollen Vorarbeiten haben sich gelohnt. Das wird heute kein Mitglied mehr bestreiten wollen oder können. In mehreren Versammlungen wurden die Mitglieder sehr ausführlich über das Vorhaben informiert. Erich Peter, als Vorsitzender des für dieses Objekt gebildeten Bauausschusses, gab jede gewünschte Auskunft, unterstützt von dem Architekten Horst Schlund aus Reinbek. Die Mitglieder wurden in Versammlungen und durch ein Rundschreiben über die Gründe für den Bau unterrichtet. Am 31. März 1979 konnte sich die Mitgliederversammlung nach sehr langer Debatte noch nicht zu einem Beschluss durchringen. Erschwerend wirkte sich aus, dass die Kosten &amp;quot;schwammen&amp;quot;, Voranschlag und Ausschreibung wichen schließlich ganz erheblich voneinander ab, so dass immer wieder Bau und Finanzierung neu geplant und durchdacht werden mussten. Am 11. Juli 1979 vermeldet das Protokoll in bemerkenswerter Kürze: &amp;quot;Der Beschluss über die Bausumme von DM 490.000 wird gefasst!&amp;quot; Damit war der Startschuss gegeben. Von  82 Anwesenden stimmten 69 mit Ja, 8 mit Nein und fünf enthielten sich der Stimme. Unter allgemeinem Beifall stellte Erwin Peemöller einen Sack mit 1.000 Einmarkstücken auf den Tisch, die Firma Karl Schlösser spendete DM 2.000 und Erich Liebert versprach die kostenlose Verglasung bei Lieferung des Materials. Über die Gesamtkosten der 30 Gewerke hat der Kassenwart Erich Peter eine genaue Aufstellung vorgelegt. Zuschüsse sind ebenfalls angeführt, wobei die Gemeinde Trittau neben dem Barzuschuss von DM 50.000 noch die Bürgschaft für ein Darlehen in Höhe von DM 170.000 übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1980 fertiggestellte Schießsportanlage Trittau war zu dem Zeitpunkt eine der modernsten Anlagen Schleswig-Holsteins. Sie wurde im Laufe der Jahre regelmäßig von den Schützen - oft in Eigenleistung - in Stand gehalten und erneuert und hat im Wesentlichen auch heute (2015) noch Bestand. Die Anlage liegt an der Straße [[Zum Schützenplatz]].&lt;br /&gt;
== Schützenkönige ==&lt;br /&gt;
* 1921 - 1922	Emil Siemers, senior [[Datei:K%C3%B6nig_Adolf_Mesch_1922.JPG|200px|thumb|right|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Schützenkönig&amp;lt;br /&amp;gt;Adolf Mesch 1922&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* 1922 - 1923	Adolf Mesch, Urgroßvater des Trittauer Bürgermeisters 2015, [[Oliver Mesch]]&lt;br /&gt;
* 1923 - 1924	Emil Siemers, senior &lt;br /&gt;
* 1924 - 1925	Carl Runge &lt;br /&gt;
* 1925 - 1926	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1926 - 1927	Rudolf Heymann &lt;br /&gt;
* 1927 - 1928	Wilhelm Böhrs &lt;br /&gt;
* 1928 - 1929	Heinrich Heymann, senior &lt;br /&gt;
* 1929 - 1930	Ernst Behsen &lt;br /&gt;
* 1930 - 1931	Rudolf Benn &lt;br /&gt;
* 1931 - 1932	Hermann Ulrich, senior &lt;br /&gt;
* 1932 - 1933	Heinrich Heymann, junior&lt;br /&gt;
* 1933 - 1934	Heinrich Evers &lt;br /&gt;
* 1934 - 1935	Fritz Haenning &lt;br /&gt;
* 1935 - 1936	Julius Eckmann &lt;br /&gt;
* 1936 - 1937	Wilhelm Oelze &lt;br /&gt;
* 1937 - 1938	Karl Krogmann &lt;br /&gt;
* 1938 - 1939	Ernst Flügge &lt;br /&gt;
* 1939 - 1953	Rudolf Scharnberg &lt;br /&gt;
* 1953 - 1954	Adolf Schulz&lt;br /&gt;
* 1954 - 1955	Ernst Jackstaedt&lt;br /&gt;
* 1955 - 1956	Frido Ollenschläger&lt;br /&gt;
* 1956 - 1957	Karl Gauk&lt;br /&gt;
* 1957 - 1958	Karl-Heinz Krogmann&lt;br /&gt;
* 1958 - 1959	Ewald Woweries&lt;br /&gt;
* 1959 - 1960	Walter Rohlf&lt;br /&gt;
* 1960 - 1961	Fritz Fischer&lt;br /&gt;
* 1961 - 1962	Emil Siemers&lt;br /&gt;
* 1962 - 1963	[[Otto Bentien]]&lt;br /&gt;
* 1963 - 1964	Fritz Bestmann&lt;br /&gt;
* 1964 - 1965	Jürgen Lantz&lt;br /&gt;
* 1965 - 1966	Wolfgang Rohlf&lt;br /&gt;
* 1966 - 1967	Rolf Ketzel&lt;br /&gt;
* 1967 - 1968	Georg Fehde&lt;br /&gt;
* 1968 - 1969	Robert Ahlers&lt;br /&gt;
* 1969 - 1970	Jürgen Braukmann&lt;br /&gt;
* 1970 - 1971	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1971 - 1972	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1972 - 1973	Uwe Johannsen&lt;br /&gt;
* 1973 - 1974	Heinrich Eckmann&lt;br /&gt;
* 1974 - 1975	Harry Ruge&lt;br /&gt;
* 1975 - 1976	Otto Bentien&lt;br /&gt;
* 1976 - 1977	Hans Schlösser&lt;br /&gt;
* 1977 - 1978	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1978 - 1979	Wiking Hellmeyer&lt;br /&gt;
* 1979 - 1980	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1980 - 1981	Hans Ruge&lt;br /&gt;
* 1981 - 1982	Adolf Naujokat&lt;br /&gt;
* 1982 - 1983	Klaus Langbehn&lt;br /&gt;
* 1983 - 1984	Emil Steinbuck&lt;br /&gt;
* 1984 - 1985	Klaus Mohr&lt;br /&gt;
* 1985 - 1986	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 1986 - 1987	Erwin Peemöller&lt;br /&gt;
* 1987 - 1988	Michael Michaelsen&lt;br /&gt;
* 1988 - 1989	Hans Schmidt&lt;br /&gt;
* 1989 - 1990	Paul Mecklenburg&lt;br /&gt;
* 1990 - 1991	Hans Jeschawitz&lt;br /&gt;
* 1991 - 1992	Heiner Rußmeyer&lt;br /&gt;
* 1992 - 1993	Fritz Haenning&lt;br /&gt;
* 1993 - 1994	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 1994 - 1995	Wilfried Schröder&lt;br /&gt;
* 1995 - 1996	Peter Dietsch&lt;br /&gt;
* 1996 - 1997	Wolfgang Twesten&lt;br /&gt;
* 1997 - 1998	Herbert Zingelmann&lt;br /&gt;
* 1998 - 1999	Oliver Graf&lt;br /&gt;
* 1999 - 2000	Horst Gerdau&lt;br /&gt;
* 2000 - 2001 	Gerd Schmiegel&lt;br /&gt;
* 2001 - 2002 	Helmut Saß&lt;br /&gt;
* 2002 - 2003 	Helmut Prawitt&lt;br /&gt;
* 2003 - 2004 	Horst-Dieter Naue&lt;br /&gt;
* 2004 - 2005 	Rolf Ladenthin&lt;br /&gt;
* 2005 - 2006 	Bruno Scharnberg&lt;br /&gt;
* 2006 - 2007 	Heinz Krüger&lt;br /&gt;
* 2007 - 2008 	Hans Wulf &lt;br /&gt;
* 2008 - 2009 	Norbert Weber&lt;br /&gt;
* 2009 - 2010 	Torsten Lanquillon &lt;br /&gt;
* 2010 - 2011 	Jürgen Weber&lt;br /&gt;
* 2011 - 2012 	Sonny Holst&lt;br /&gt;
* 2012 - 2013 	Thimo Wilke&lt;br /&gt;
* 2013 - 2014   Sören Rehder&lt;br /&gt;
* 2014 - 2015   Dennis Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hergenhan, Otto und Scharnberg, Bruno: ''Chronik des Schützenvereins von Trittau und Umgegend e.V.''&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.schuetzen-trittau.de/ Website des Vereins]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportvereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Lessingstra%C3%9Fe&amp;diff=2350</id>
		<title>Lessingstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Namengebung */ Erklärung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.601021, 10.403216&lt;br /&gt;
* 53°36'03.7&amp;quot;N 10°24'11.6&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Lessingstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.601021_N_10.403216_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist benannt nach dem Dichter Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Sie bildet gemeinsam mit der Schillerstraße, dem Goethering und dem Rudolphiweg die verkehrliche Erschließung der sog. &amp;quot;Dichtersiedlung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Amtsschwesternstation des [[Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Trittau|DRK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Lessingstra%C3%9Fe&amp;diff=2349</id>
		<title>Lessingstraße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kurzer Einleitungssatz mit Angaben zur Art der Straße (Landesstraße, Wohnstraße etc.) und zur Einordnung (zwischen Straße A und B, zweigt ab von etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.601021, 10.403216&lt;br /&gt;
* 53°36'03.7&amp;quot;N 10°24'11.6&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Lessingstraße_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.601021_N_10.403216_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung und Bewohner ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3:&lt;br /&gt;
: - ehemals: Amtsschwesternstation des [[Deutsches Rotes Kreuz Ortsverband Trittau|DRK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
== Erinnerungen und Geschichten - Zeitzeugen berichten ==&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=Stadtradeln&amp;diff=2348</id>
		<title>Stadtradeln</title>
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				<updated>2015-07-28T12:40:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Ergebnisse 2015 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtradeln2015-1.JPG|mini|Bürgermeister Mesch begrüßt die Teilnehmer der Auftaktsternfahrt am 9. Mai.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtradeln2015-2.jpg|mini|Abschluss der Auftaktsternfahrt im Mühlengarten]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Trittau nahm im Jahr [[2015]] zum ersten Mal an der Aktion '''Stadtradeln''' teil. &lt;br /&gt;
== Ergebnisse 2015 ==&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 9. bis zum 29. Mai 2015 nahmen 633 RadlerInnen in 27 Teams, davon 3 Mitglieder des Kommunalparlaments, an der Aktion teil. Sie legten dabei insgesamt 45.905 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden so den Ausstoß von 6.610,3 kg CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.stadtradeln.de/trittau2015.html Stadtradeln - Trittau], abgerufen am 27.7.2015&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Stadtradeln</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Ergebnisse 2015 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stadtradeln2015-1.JPG|mini|Bürgermeister Mesch begrüßt die Teilnehmer der Auftaktsternfahrt am 9. Mai.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtradeln2015-2.jpg|mini|Abschluss der Auftaktsternfahrt im Mühlengarten]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Trittau nahm im Jahr [[2015]] zum ersten Mal an der Aktion '''Stadtradeln''' teil. &lt;br /&gt;
== Ergebnisse 2015 ==&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 9. bis zum 29. Mai 2015 nahmen 633 RadlerInnen in 27 Teams, davon 3 Mitglieder des Kommunalparlaments, an der Aktion teil. Sie legten dabei insgesamt 45.905 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden so den Ausstoß von 6.610,3 kg CO2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.stadtradeln.de/trittau2015.html Stadtradeln - Trittau], abgerufen am 27.7.2015&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ereignisse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://trittau-wiki.de/index.php?title=SPD&amp;diff=2329</id>
		<title>SPD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://trittau-wiki.de/index.php?title=SPD&amp;diff=2329"/>
				<updated>2015-07-28T08:41:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* Der schöne Ferdinand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Sozialdemokatische Partei Deutschlands (SPD)''' hat seit über 100 Jahren einen Ortsverein in Trittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der SPD-Trittau ==&lt;br /&gt;
Die SPD-Trittau wurde am 1. November 1908 im Lokal &amp;quot;Neue Welt&amp;quot; in der [[Rausdorfer Straße]] 4 gegründet. Der erste Vorstand setzte sich aus den Personen I.H. Winter (Vorsitzender), Frau Andresen (Schriftführerin), Frau Winter (Kassiererin), Heinrich Rudolf Dühring (Beisitzer), Paul Knoppe (Beisitzer) und den Revisoren Otto Klafack und I. Reimer zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der 1. Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des 1. Weltkrieges ruhte die Tätigkeit der SPD-Trittau. Nach dem 1. Weltkrieg organisierten sich mehrere Volksversammlungen in und um Trittau herum. Überliefert ist eine Volksversammlung vom 15. Dezember 1918 im Gasthof zu [[Grönwohld]]. In den ersten Monaten nach dem 1. Weltkrieg stiegen die Mitgliederzahlen auf über 100 und in Grönwohld wuchs die SPD so stark, dass ein eigener Ortsverein Grönwohld gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsbanner &amp;quot;Schwarz-Rot-Gold&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Das Reichsbanner &amp;quot;Schwarz-Rot-Gold&amp;quot;, Bund deutscher Kriegsteilnehmer und Republikaner, war ein überparteiliches, in der Praxis von Sozialdemokraten dominiertes Bündnis in der Weimarer Zeit zum Schutz der Republik gegen&lt;br /&gt;
ihre Feinde an den politischen Rändern. Am 27. März 1925 gründeten Trittauer Sozialdemokraten die Reichsbanner Ortsgruppe Trittau. Bis 1933 waren [[Ferdinand Rüffert]] Vorsitzender und Adolf Lange Schriftführer. Ende der 1920er Jahre bildeten SPD und Reichsbanner den einzigen Gegenpol zum immer stärker werdenden NSDAP-Ortsverein in Trittau. Mit den Reichstagswahlen im März 1933 wurde das Reichsbanner verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der schöne Ferdinand ===&lt;br /&gt;
[[Ferdinand Rüffert]] (geboren am 7. Dezember 1880, gestorben 1965) ist einer der bedeutendsten Genossen in der Geschichte der Trittauer Sozialdemokratie. 1923 kandidierte der schöne Ferdinand, wie er respektvoll genannt wurde, erfolgreich für die Trittauer Gemeindevertretung. Bis zum Beginn der Naziherrschaft 1933 blieb er neben Hermann Röpersen und Albert Meyer der führende Vertreter der SPD-Fraktion. Als Vorsitzender der am 27. März 1925 gegründeten Ortsgruppe des republiktreuen Reichsbanners &amp;quot;Schwarz-Rot-Gold&amp;quot; war der Postbeamte Rüffert außerdem der schärfste Widersacher der Nazis in Trittau. Und das, obwohl die hiesige Post Keimzelle der Trittauer Nationalsozialisten war. Kurz nach deren Machtübernahme verlor Rüffert dann auch seinen Arbeitsplatz, wurde später aber rehabilitiert. Im Frühling 1945 übernahmen die britischen Besatzer das Kommando in Trittau. Sie setzten Ferdinand Rüffert als neuen Bürgermeister ein, der diesen Posten jedoch schon im Juni desselben Jahres niederlegte, da ihm keine eigenen Machtbefugnisse eingeräumte wurden. Im März 1947 wählte ihn dann eine aus Wahlen hervorgegangene Gemeindevertretung zum Bürgermeister. Rüffert bekleidete dieses Amt bis zur Kommunalwahl am 29. April 1951. Zu seinen größten Verdiensten der Nachkriegszeit zählen der Umbau der alten Pastorenscheune zur Campe-Schule und die Gründung der Herrenruhmsiedlung. Die Wohnstraße [[Ferdinandshöhe]], an deren Zufahrt Rüffert wohnte, trägt seinen Namen. Der Trittauer Gemeindevertretung gehörte Ferdinand Rüffert noch bis 1962 an. Zum Abschied aus der Kommunalpolitik verlieh ihm der damalige Bürgermeister [[Walter Stursberg]] ([[FDP]]) die [[Ehrung|Ehrenbezeichnung]] &amp;quot;Altbürgermeister&amp;quot;. Bereits zuvor erhielt er das Bundesverdienstkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Trittau ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. November 1908 || I. H. Winter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.03.1911 || Heinrich Dühring sen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.08.1911 || Busch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.08.1911 || Otto Klafack&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03.02.1912 || Carl Stiehler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09.04.1914 || Paul Knoppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| während des 1. Weltkrieges ruhte die Tätigkeit des Ortsvereins ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 08.12.1918 || Paul Knoppe (wiedergewählt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.01.1919 || Hermann Röper sen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.11.1926 || Heinrich Dühring jr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.05.1933 Auflösung des Ortsvereins || während des Dritten Reichs war die SPD verboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herbst 1945 || Heinrich Möller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.01.1947 || Fritz Freitag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07.01.1949 || Lüschek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.01.1951 || Alfred Lange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.01.1952 || Fritz Freitag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.01.1956 || Alfred Lange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02.09.1967 || Lothar Weimann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.06.1973 || Heinz-Dieter (Heiner) Dühring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06.06.1975 || Erich Bentien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08.08.1975 || Hans-Peter Paul&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herbst 1978 || Günther Vogel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herbst 1981 || Erich Bentien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.01.1984 || Heiner Dühring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.05.1991 ||Uwe Teut, anschließend Peter Sierau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.05.1994 || Volker Andresen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anfang 1996 || Johannes Peter Petersen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || Ute Welter-Agatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.05.1999 || Uwe Teut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.03.2000 || Volker Andresen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.03.2004 || Ernst Naths&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.04.2005 || Sven Höper&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.02.2008 || Danila Otto&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08.07.2008 || George Gericke&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen der SPD Trittau ==&lt;br /&gt;
* Traditionell veranstaltet die SPD-Trittau zu Ostern ein &amp;quot;Ostereiersuchen&amp;quot;, bei dem auf einer freien Wiese Dutzende Ostereier versteckt werden, die Kinder dann mit den Eltern oder alleine suchen können.&lt;br /&gt;
* Im Sommer veranstaltet die SPD zusammen mit der [[AWO]] und [[KIT]] ein Kinderfest.&lt;br /&gt;
* Im Herbst findet das Drachenfest der SPD statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spd-trittau.de/fileadmin/user_upload/downloads/chronik.pdf 100 Jahre SPD-Trittau Chronik]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.spd-trittau.de Homepage der SPD Trittau]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Rettungswache Trittau</title>
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				<updated>2015-07-28T08:14:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;D.Ziemann: /* geografische Lage */ Geokoordinaten eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der DRK Kreisverband Stormarn e.V. betreibt als einer von drei Gesellschaftern im Rettungsdienst Verbund Stormarn (RVS) die '''Rettungswache Trittau''' in der [[Rausdorfer Straße]] 5b.&lt;br /&gt;
== geografische Lage ==&lt;br /&gt;
* 53.608188, 10.407613&lt;br /&gt;
* 53°36'29.5&amp;quot;N 10°24'27.4&amp;quot;E&lt;br /&gt;
[http://tools.wmflabs.org/geohack/geohack.php?pagename=Rettungswache_Trittau&amp;amp;language=de&amp;amp;params=53.608188_N_10.407613_E_region:DE-SH_type:landmark (Lage/Standort in GeoHack zeigen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgebiet und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Erreichbar unter dem europaweit gültigen Notruf 112 erstreckt sich das Einsatzgebiet der Rettungswache Trittau über das Amt Trittau hinaus. Im Uhrzeigersinn gesehen begrenzen folgende Ortschaften den regulären Einsatzradius der beiden Trittauer Rettungswagen (RTW), die auch den qualifizierten Krankentransport durchführen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Lütjensee &lt;br /&gt;
: Linau &lt;br /&gt;
: Koberg &lt;br /&gt;
: Basthorst&lt;br /&gt;
: Kasseburg &lt;br /&gt;
: Witzhave &lt;br /&gt;
: Rausdorf&lt;br /&gt;
: Großensee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit steht ein RTW rund um die Uhr, ein zweiter montags - freitags von 7 - 17 Uhr zur Verfügung. Grundlage der Rettungsmittelvorhaltung ist ein regelmäßig durch den Kreis Stormarn als Träger des Stormarner Rettungsdienstes durchgeführtes bzw. in Auftrag gegebenes Bedarfsgutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbarkeiten: &lt;br /&gt;
: Notruf: 112 &lt;br /&gt;
: Krankentransporte: 04531-19222&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>D.Ziemann</name></author>	</entry>

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